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Weihnachtskarten als Marketinginstrument nutzen

Die Weihnachtszeit kann von Unternehmen sehr gut dazu genutzt werden, auf sich aufmerksam zu machen. So können Unternehmen ihre Kunden daran erinnern, dass es ihr Unternehmen gibt. Das geschieht beispielsweise wunderbar indem Unternehmen Weihnachtskarten an seine Kunden verschickt.

Weihnachtskarten sind nicht nur ein günstiges, sondern auch ein effektives, Marketinginstrument. Welches deine Kunden an dein Unternehmen erinnern lässt und zwar in einer sehr positiven Weise, wenn Weihnachtskarten richtig gemacht sind.

Nicht ihr Unternehmen, sondern der Kunde sollte im Mittelpunkt stehen

Wenn Unternehmen solche Weihnachtskarten an Kunden verschicken, sollte darauf geachtet werden, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. So sollten Werbetreibende eine Weihnachtskarte nicht dazu ausnutzen in großem Umfang für sich selbst Werbung zu machen. Stattdessen kannst du dem Empfänger eine besinnliche und schöne Weihnachtszeit wünschen.

Je weniger Eigenwerbung in deiner Weihnachtskarte untergebracht ist, desto freundlicher wirkt sie auf deine Kunden. Gerade zur Weihnachtszeit werden Kunden ohnehin schon mit Werbung bombardiert, warum also nicht den umgekehrten Weg gehen und auf Rabatte etc. verzichten und dem Kunden einfach nur schöne Weihnachten wünschen.

Individualisierung

Auch wenn es sich eigentlich von selbst versteht: Spreche deine Kunden individuell an. Kunden sind natürlich nicht dumm und wissen ganz genau, dass sie wahrscheinlich nicht die einzigen sind, die eine solche Weihnachtskarte erhalten. Dennoch möchten sie zumindest sehen, dass sich Unternehmen Mühe geben einen möglichst persönlichen Eindruck zu machen.

Wer beispielsweise ein kleines örtliches Geschäfts betreibt kann noch einen Schritt weitergehen. Mit einem persönlichen P.S. kannst du deine Kunden besonders überraschen. Je besser du deine Kunden kennst, umso persönlicher kann ein solches P.S. sein.

Persönlicher Gutscheincode

Wenn du schon unbedingt eine Weihnachtskarte nutzen möchtest, um Werbung für dein Unternehmen zu machen und Kunden zum Einkauf bei dir verführen möchtest, dann mache es wenigstens richtig. Wie wäre es beispielsweise mit einem persönlichen Gutschein Code. Beispielsweise: „MaxMustermann2016“ oder „MustermannWeihnachten“.

Ein solcher Gutscheincode sieht doch gleich viel besser aus als dieser üblichen Zahlen- und Buchstabensalat. Darüber hinaus kann sich der Kunde einen solchen Gutscheincode viel besser merken.

Inkassobeiträge online einleiten

Immer mehr klassische Geschäfte werden in der heutigen Zeit online abgewickelt. Diese gehen inzwischen weit über den klassischen Online-Shop hinaus. Eine weitere Dienstleistung, die du jetzt online in Anspruch nehmen kannst, ist das Forderungsmanagement der Firma DEBITAS. Mit der Hilfe der weltweit tätigen Firma kannst du nun auch online einen Inkassoauftrag einleiten. Die Firma hat inzwischen mehr als 250.000 Inkassoaufträge mit einem Forderungsvolumen von über 1 Mrd. Euro abgewickelt. Mehr als 1.450 Stammkunden vertrauen bereits auf die Dienste des Unternehmens.

Drei einfache Schritte zum Erfolg

In drei einfachen Schritten hast du deinen Inkassoauftrag angelegt. Und dazu musst du bei DEBITAS noch nicht einmal Mitglied werden. Jeder Einzelfall wird von dem Unternehmen bearbeitet. Zunächst gibst du dazu einige Details der offenen Rechnung wie zum Beispiel Rechnungsdatum, Betrag oder Zahlungsziel an. Ist diese erfasst, nennst du noch sämtliche dir bekannten Details zum Schuldner. Im letzten Schritt musst du dann nur noch Einzelheiten zu dir selbst, dem Gläubiger, nennen und den Auftrag absenden und schon hast du online einen Inkassoauftrag eingeleitet. Sollten dabei doch einmal irgendwelche Probleme auftauchen ist dafür bei DEBITAS immer ein persönlicher Ansprechpartner per Telefon erreichbar.

Der weitere Ablauf

Nachdem dein Auftrag eingegangen ist, wird DEBITAS zunächst versuchen dein Geld über schriftliche Zahlungsaufforderungen, intensives Telefoninkasso, Ratenzahlungsvereinbarungen, Vergleichsverhandlungen o. Ä. außergerichtlich einzutreiben. Meist führt eine dieser Maßnahmen bereits zum Erfolg und du bekommst dein Geld binnen Tagen auf dein Konto.
Bei Misserfolg wird in der Folge in Absprache mit dir ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet. Die Firma DEBITAS stellt für dich Anträge auf Erlass eines Mahnbescheides, eines Vollstreckungsbescheides und auch auf Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung. Sie übernimmt für dich ebenfalls die eventuellen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen, die Beauftragung eines Gerichtsvollziehers oder Konto- und Gehaltspfändungen.

Fazit

Alles in allem musst du dich bei DEBITAS also um nahezu gar nichts selbst kümmern. Alles was du noch tun musst, ist die drei denkbar einfachen Schritten zum Einleiten des Inkassoauftrages befolgen und dich zurückzulehnen während alles andere von Profis für dich erledigt wird.

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6 Tipps, um effizienter im Büro zu drucken

Auch wenn die Digitalisierung weiter voranschreitet, so sind wir von dem papierlosen Büro noch sehr weit entfernt. Zwar sind in zahlreichen Unternehmen, die Prozesse weitestgehend digitalisiert, doch gibt es zahlreiche Dokumente, die noch immer zwingend ausgedruckt werden müssen.

Weil das Thema Drucken für so viele Unternehmen noch immer eine große Rolle spielt, dachte ich mir, schreibe ich mal einen Beitrag zu Thema drucken. Herausgekommen sind dabei einige Tipps wie dein Unternehmen deutlich effizienter drucken kann und wie du unnötige Kosten vermeidest. Außerdem gehe ich noch kurz auf das Thema Sicherheit ein, denn bei dem Druckvorgang können Dritten leicht sensible Daten verfügbar gemacht werden.

Originales Verbrauchsmaterial kaufen

Zahlreiche Billiganbieter verkaufen günstiges Verbrauchsmaterial für Drucker, hierzu gehören insbesondere Druckerpatronen. Im ersten Moment sind diese Nachahmerprodukte, zwar günstiger, doch gehst du damit auch das Risiko ein, dass die Qualität deiner Ausdrucke sinkt oder sogar Schäden an deinem Drucker auftauchen.

Um dies zu verhindern solltest du immer nur originales Druckerzubehör kaufen. Dies ist vielleicht kurzfristig etwas teuerer als die billigen Nachahmerteile, doch langfristig sparst du hiermit auf jeden Fall Geld. Du kannst dir sicher sein, dass die Qualität deiner Ausdrucke hochwertig bleibt und gehst kein Risiko ein, dass die nicht-orginalen Zubehörteile eventuell einen Schaden verursachen.

Druckqualität: Sparmodus

Zahlreiche Ausdrucke müssen keine hochwertige Qualität aufweisen. Oftmals müssen einfach nur die notwendigen Informationen leserlich auf dem Papier festgehalten werden. Für diese Ausdrucke reicht in der Regel der Sparmodus. Hierdurch können Unternehmen viel Tinte und letztlich Geld sparen, ohne dass Nachteile in Kauf genommen werden.

Am besten ist es, wenn Unternehmen diesen Modus standardmäßig nutzen. Falls Ausdrucke in einer hohen Qualität benötigt werden, kann der Modus leicht verändert werden.

Schwarz-Weiß drucken

Neben dem Sparmodus, bieten Drucker noch eine weitere sehr gute Möglichkeit an Geld zu sparen: der Schwarz-Weiß-Druck. Druckerfarben sind nicht gerade günstig und da kann es sehr sinnvoll sein, die meisten Ausdrucke standardmäßig schwarz-weiß zu drucken.

Auch das Schwarz-Weiß-Drucken sollte standardmäßig eingestellt werden und nur dann auf den Farbdruck umgestellt werden, wenn dies wirklich sinnvoll und notwenig erscheint. Gerade wenn es beispielsweise darum geht, Marketingmaterial für potenzielle Kunden zu erstellen, sollte an der Druckqualität nicht gespart werden. Dann ist auch der Farbdruck absolut sinnvoll. Wenn es allerdings hingegen um interne Papiere geht reicht in aller Regel der Schwarz-Weiß-Druck.

Digitale Integration

Gerade in der heutigen Welt ist es wichtig, dass Drucker mit der digitalen Welt verbunden sind. Viele moderne Drucker haben ein kleines Farbdisplay (meist ein Touchdisplay), welches die Bedienung deutlich vereinfacht. So ziemlich jeder Drucker ist heute auch mit WLAN ausgestattet, was besonders praktisch ist. Denn hierdurch kann direkt vom Arbeitsplatz gedruckt werden. Das Schlangestehen vor dem Drucker entfällt hiermit.

Renommierte Druckerhersteller bietet auch entsprechende Apps an, mit denen das Drucken noch einfacher gemacht wird. Mit der jeweiligen App lassen sich Druckaufträge auch direkt vom Smartphone aus starten. Wichtig ist, dass es den Angestellten so leicht wie möglich gemacht wird, Dinge auszudrucken. Probleme mit dem Drucke gehören in vielen Büro wohl zu den nervigsten Problemen.

Multifunktionsdrucker

Multifunktionsdrucker können nicht nur drucken, sondern auch scannen und faxen. Damit wird die Gerätelandschaft in Unternehmen deutlich kleiner. Wo früher noch einzelne Geräte notwendig waren, reicht heutzutage ein einzelner Multifunktionsdrucker.

Unternehmen, die noch immer keinen Multifunktionsdrucker verwenden arbeiten nicht mehr zeitgemäß. Denn hierdurch können viele Arbeitsschritte für die Angestellten enorm vereinfacht werden.

Druckdaten verschlüsseln

Wenn jemand ein Dokument von seinem Arbeitsplatz drucken möchte, dann werden die Daten vom Laptop über das WLAN zum Drucker geleitet. Hierbei können dritte diese Daten abgreifen und so möglicherweise an sehr sensible Daten gelangen.

Aus diesem Grund sollten die Daten, die über das Netzwerk an den Drucker gesendet werden, verschlüsselt werden. Hierdurch wird es Dritten fast unmöglich gemacht, an die Daten aus den Dokumenten zu gelangen. Die Cyber-Sicherheit spielt also selbst bei einem so einfachen Thema wie Drucken eine wichtige Rolle und sollte unbedingt bedacht werden, wenn in einem Unternehmen ein Drucksystem integriert wird.

Stellenanzeigen im Internet schalten

Das Internet ist nicht nur ein idealer Ort, um einen neuen Job zu finden, sondern auch der ideale Ort für Arbeitgeber, geeignete und qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Inzwischen gibt es viele verschiedene Job-Portale im Internet. Eines von ihnen ist Jobs.de, welches ich im Folgenden näher vorstellen möchte.

Jobs.de ist ein Angebot der CareerBuilder Germany GmbH. Zum Unternehmensnetzwerk gehören außerdem noch einige weitere Webseiten für verschiedene andere Länder. Dies ist besonders für Internationale Unternehmen wichtig.

Vorteile für Arbeitgeber

Das Unternehmen bietet Arbeitgebern einige sehr interessante Funktionen, um genau die Bewerber auszuwählen, die am besten zu deinem Unternehmen passen.

Screening Tools

So hast du die Möglichkeit individuelle Fragebögen zu erstellen und auf diese Weise potenzielle Bewerber vorzuselektieren.

Matching-Technologie

Wenn du deine Stellenausschreibung veröffentlicht hast, dann wird deine Stellenanzeige durch die Matching-Technologie automatisch passenden Bewerbern angezeigt. Hierdurch sinkt zwar die Menge an Bewerbungen, dafür aber nimmt die Qualität deutlich zu.

Employer Branding

Auf dem Portal kannst du außerdem dein Unternehmen als Arbeitgeber-Marke sehr gut platzieren. So kannst du beispielsweise das Unternehmenslogo hinzufügen oder ein eigenes Unternehmens-Profil anlegen.

Je nachdem für welchen Service du dich entscheidest kostet eine 30-tägige Stellenanzeige zwischen 395€ und 995€.

Weitere Tipps für ein gelungenes Employer Branding

Besonders die sozialen Netzwerke sind wie prädestiniert für die Positionierung des eigenen Unternehmens als Arbeitgeber-Marke. Aus diesem Grund sollten die Karrierenetzwerke Xing und LinkedIn von Unternehmen auf jeden Fall genutzt werden.

Die Mitglieder in diesen Netzwerken sind zum großen Teil hochqualifiziert und häufig auch auf der Suche nach einem neuen Job. Unternehmen, die sich dort als Arbeitgeber-Marke präsentieren können, haben gute Chancen passende Bewerber zu finden.

Sinnvoll ist darüber hinaus auch Facebook. Das soziale Netzwerk hat eine enorme Reichweite und verschiedene deutsche Unternehmen machen es vor, wie das soziale Netzwerk genutzt werden kann, besonders um junge Leute anzusprechen.

Wer wirklich die junge Zielgruppe (für beispielsweise ein duales Studium) gewinnen möchte, der sollte sich außerdem überlegen, ob es Sinn machen könnte, Instagram oder gar Snapchat und Youtube zu nutzen. Witzige oder interessante Youtube-Videos kommen jungen Leuten sehr gut an und lassen die Attraktivität ihres Unternehmens deutlich steigern.

Es gibt viele Unternehmen, die sich bei dem Employer Branding besonders auf ältere und hochqualifizierte Mitarbeiter konzentrieren. Dabei sollte auch der jungen Zielgruppe genauso viel Aufmerksamkeit geschenkt werden. Schließlich sind es die jungen Leute, die das Unternehmen in Zukunft weiterentwickeln werden. Da wäre es falsch hier seine Anstrengungen zu verringern, stattdessen sollte sich ein Unternehmen darauf fokussieren, die besten jungen Leute für das eigene Unternehmen zu gewinnen.