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Industrielle IT-Sicherheit – Wie sich Unternehmen schützen können

Unternehmen erleiden nicht nur immer größere Schäden durch Cyberangriffe auf ihre IT-Infrastruktur, sondern teilweise ist sogar die innere Sicherheit gefährdet. Erstaunlicherweise wird dieses Thema von vielen Unternehmen nur stiefmütterlich behandelt und die Risiken und Schadenspotenziale nicht ernst genommen.

Dabei passiert es leicht, dass sich Viren oder andere Schadsoftware beispielsweise über USB-Schnittstellen in die Systeme von Unternehmen einschleusen. Teilweise sind es auch Email-Anhänge, die besagte Schadsoftware beinhalten und freigelassen werden, sobald ein Anwender diesen Anhang öffnet.

IT-Sicherheit für Unternehmen

Das Unternehmen Yokogawa beschäftigt sich bereits seit Jahren mit den Themen Daten- und Netzwerksicherheit. Das sogenannte Plant Network Security Department (kurz auch PNSD) von Yokogawa berät Unternehmenskunden beim Thema industrielle IT-Sicherheit. Dein Unternehmen kann nach der Richtlinie ISA99 (Industrial Automation and Control Systems Security) vor Cyberangriffen geschützt werden.

Um dein Unternehmen vor solchen Angriffen schützen zu können, unterstützt dich Yokogawa dabei, spezielle Schutz- und Abwehrmechanismen in die Hard- und Software zu integrieren. Beispielsweise verfügen viele Unternehmen immer noch nicht über Berechtigungskonzepte, die den Zugriff zu bestimmten Teilen deines Systems regeln.

Im ersten Schritt wird eine Bestandsaufnahme deines Unternehmens gemacht. Durch eine solche Bestandsaufnahme werden die verschiedenen Schnittstellen aufgedeckt und die Sicherheit jeder Schnittstelle analysiert.

Yokogawa ist ein Spezialist für Prozesstechnik und hat für diese Systeme ein vierstufiges Sicherheitskonzept entwickelt. Die erste Stufe umfasst die physische Sicherheit und die Netzwerksicherheit. Die zweite Stufe beinhaltet die Sicherheit von Servern und Applikationssoftware. Dann folgt die Sicherung- und Wiederherstellungoptionen. Denn Backups und das Sichern von Daten darf auf gar keinen Fall vergessen werden. Zum Schluss folgt dann das Lebenszyklus-Management, im Rahmen dessen die IT-Sicherheit auf den aktuellen Stand der Technik gebracht wird und an die unternehmensspezifische Bedrohungslage angepasst wird.

Bedrohungen mangelnder IT-Sicherheit

Was sind eigentlich die konkreten Bedrohungen, wenn Unternehmen über kein geeignetes Sicherheitskonzept verfügen?

Mögliche Ziele eines Angreifers kann zum einen die Sabotage sein. Dabei möchte der Angreifer deine Systeme außer Gefecht setzen, sodass dein Unternehmen in Teilen handlungsunfähig wird. Dadurch entsteht dir ein direkter Schaden. Beispielsweise ist die Seite eines Online-Shops überlastet. Hierdurch entgehen dem Shop-Betreiber nicht nur mögliche Verkäufe, oft kommt es darüber hinaus zu einem Imageverlust.

Deutlich subtiler und unauffälliger hingegen ist die Spionage. Dabei versucht der Angreifer an sensible Daten zu gelangen, beispielsweise Kundendaten oder Betriebsgeheimnisse. Unternehmen, die über keine ausgeprägte IT-Sicherheit verfügen, bemerken eine solche Spionage oftmals erst gar nicht.

 

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Verkäufe mit Snapchat ankurbeln

Die beachtliche Nutzerzahl von 200 Millionen, die täglich 400 Millionen Snaps senden macht die noch relativ junge Plattform zu einem wichtigen Medium, wenn es darum geht, die Generation der 14 bis 37-Jährigen für Produkte und Dienstleistungen zu gewinnen. Das Portal bietet mit seinen getarnten Anwendungen beeindruckende inhärente Fähigkeiten, um die Reichweite von Marken zu maximieren. Aus dem Grund, dass den Nutzern der Plattform die persönliche Note überaus wichtig ist, kann davon ausgegangen werden, dass jede Markenbotschaft einen authentischen Touch benötigt. Auf Snapchat können Unternehmen ganz besondere Stories für ihre Follower kreieren, die sich durch Authentizität ganz besonders auszeichnen.

Das Business auf dem Video-Portal erweitern

Durchschnittlich verbringt ein User etwa 25 bis 30 Minuten täglich auf der Plattform. Diese Zahlen sind gleichbedeutend mit etwa 8 Milliarden Videoaufrufen. Zwar kann die Liebe für die kleinen Videos mit den Facebook-Aktivitäten gleichgesetzt werden, doch gestaltet sich dies hier mit der zehnfachen Usergemeinde.

Seit dem Jahr 2011 verzeichnet die soziale Plattform ein enormes Wachstum und geht mit einer immensen Nutzerbindung einher, die selbst Twitter und Co. blass aussehen lässt. Möchte man als Unternehmer die jüngere Generation ansprechen, so ist es unglaublich wichtig, dies per Videobotschaft oder Pics auf dem Portal zu tun.

Heutzutage kommen Unternehmen kaum darum herum, das Geschäft auf diese Weise zu erweitern und das junge Publikum zu begeistern. Der umfangreiche Artikel gibt Aufschluss darüber, wie sich Unternehmen erfolgreich auf dem vergleichsweise jungen Portal vermarkten können. Im ersten Schritt wird aufgezeigt, wie das Publikum aufgebaut werden und das Profil individualisiert werden kann und wie es funktioniert, User dazu einzuladen, exklusive Inhalte mit ihnen zu teilen.

Nützlicher Support

Einer der signifikanten Merkmale der Plattform besteht darin, Social-Media-Marketing in Echtzeit zu betreiben und den Live-Zugriff auf die Produkteinführungen anzubieten. Da es sich bei dem Portal um ein interaktives Medium handelt, sollte das Publikum mittels der integrierten Features, wie u.a. Frage-Antwort-Rubriken, dazu aufgefordert werden, aktiv zu bleiben. Wie dies funktioniert und vieles mehr verrät der informative Text, der allen Neueinsteigern und Personen, die die Plattform dazu nutzen möchten, ihr Business zu erweitern, eine hervorragende Hilfestellung.

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Wie sich Werbung mit hochwertigen Broschüren lohnt

In Zeiten des Internet’s und der zunehmenden Digitalisierung setzen immer weniger Unternehmen auf klassische Werbeinstrumente, wie beispielsweise Broschüren, Flyer etc. Dennoch bin ich der Meinung, das es auch für diese klassischen Werbemittel noch eine ganz Reihe von äußerst attraktiven Anwendungsmöglichkeiten gibt.

In diesem Beitrag möchte ich der Frage nachgehen, wann sich Werbung mit Broschüren eigentlich lohnt, welche Dinge zu beachten sind, um die Werbeform effektiv einzusetzen.

Die richtige Branche

Entscheidend, ob es sich lohnt Broschüren als Marketing-Instrument einzusetzen, ist oftmals die eigene Branche. In einer Branche in der selten aber dafür hochpreisige Abschlüsse erzielt werden, lohnt sich grundsätzlich der Einsatz von Broschüren.

Das liegt im Wesentlichen daran, dass Broschüren zum einen recht teuer in der Herstellung sind. So ist nicht nur der Druck ein Kostenfaktor, sondern vor allem der die Erstellung der Inhalte. Texte müssen geschrieben werden und passende Bilder gekauft werden. All dies macht diese Werbeform letztlich zu einem teuren Marketinginstrument.

Zum anderen können (und sollten?) Broschüren viele Informationen beinhalten. Für Produkte die da nur wenig Erklärungen benötigen, stellt dies die Sinnhaftigkeit oftmals infrage. Einfache Produkte oder Dienstleistungen lassen sich oftmals effizienter mittels anderer Werbemaßnahmen bewerben.

Eine Branche allerdings, die erklärungsbedürftige Produkte verkauft, kann von dem Einsatz solcher Broschüren enorm profitieren. Nicht zuletzt ist einer der größten Vorteile von Werbebroschüren die gute Aufbereitung komplexer Informationen. Eine gut gemachte Broschüre kann auch die kompliziertesten Produkte den Kunden verständlich erklären.

Von der Konkurrenz abheben

Wie immer im Marketing sollte sich deine Werbung von der Werbung der Konkurrenz abheben. Angefangen vom Design über den Inhalt und der Distribution von Broschüren ist es wichtig dich von Wettbewerbern abzuheben.

Bereits auf den ersten Blick solltest du dich von allen Wettbewerbern differenzieren. Dies funktioniert am besten über das Design. Wähle eine andere farbliche Gestaltung, vielleicht ein anderes Format und sei möglichst kreativ.

Du überzeugst bereits auf den ersten Blick mit deiner Broschüre? Sehr gut, aber jetzt darf deine Botschaft nicht schwächer werden. Der Inhalt deiner Werbebroschüre sollte einzigartig sein, das ist klar. Versuche aber auch deine (komplexen) Inhalte durch ansprechende und leicht verständliche Schaubilder zu erklären. Generell sollten die Texte in deiner Broschüre mit zahlreichen Bildern, Illustrationen, Zwischenüberschriften, Tabellen, Listen etc. aufgelockert werden. Je leichter deine Inhalte zu konsumieren sind, desto besser.

Der richtige Zeitpunkt

Ganz erfolgskritisch ist der Zeitpunkt in dem du einem potenziellen Kunden dein Werbematerial gibst. Du solltest es vermeiden, einfach wahllos irgendwelchen Leute dein Werbematerial in die Hand zu drücken. Viel besser ist es, dies erst bei Kunden zu tun, die ein klares Interesse an deinen Produkten oder Dienstleistungen geäußert haben. Dann landet dein Werbematerial nicht gleich im Mülleimer, sondern wird Zuhause gelesen.

Ein guter Zeitpunkt ist beispielsweise nach einem Kundengespräch, in dem Interesse des Kunden für deine Leistungen deutlich wurde.

Gute Inhalte

Keine Broschüre funktioniert ohne gute Inhalte, welche die Aufmerksamkeit des Lesers fesseln und darüber hinaus in Ihm das Bedürfnis wecken, das Produkt zu kaufen. Es lohnt sich hier gute Texter zu finden, welche mit ihrem einfachen Schreibstil auch komplexe Zusammenhänge leicht und verständlich formulieren können. Wenn sie es darüber hinaus noch schaffen ein Kaufbedürfnis zu wecken, dann stehen ihre Kunden bereits kurz vor einem Kauf.

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„Video ist King!“ von Sven-Oliver Funke – Buchtipp

Dass YouTube ein hervorragender Marketingkanal für Unternehmen sein kann, dass dürfte nur von wenigen bezweifelt werden. Doch die viel größere Frage ist, wie Unternehmen erfolgreiches YouTube-Marketing betreiben können. Denn eins ist sicher: Nur die wenigsten Werbetreibenden nutzen YouTube als effektives Marketinginstrument. Wie auch dein Unternehmen erfolgreiches Online-Marketing mit YouTube betreiben kann, dass möchte Sven-Oliver Funke in seinem Buch „Video ist King!“ darstellen. Ob und wie gut es ihm gelingt, dass möchte ich dir in diesem Buchtipp erklären.

Inhalt

Im Wesentlichen kann das Buch in drei Bereiche gegliedert werden. In den ersten ca. 150 Seiten geht es darum, den Kanal zu planen und die Vorbereitungen zu treffen, um überhaupt durchdacht an das Thema YouTube-Marketing heranzugehen.

Die nächsten rund 100 Seiten beschäftigen sich dann mit der konkreten Erstellung und Veröffentlichung von Videos. Doch damit allein ist es noch lange nicht getan, weshalb der dritte Teil deutlich länger ist als die Vorangegangenen. Im letzten Teil geht es nämlich um die gesamte Betreuung eines YouTube-Kanals und natürlich auch um die Optimierung.

Hinweis: Das Buch ist nicht in diese drei Teile gegliedert. Ich nutze diese Gliederung nur um in einer übersichtlicheren Form den Inhalt und die Themengebiete des Buches darzustellen.

Teil 1: Die Vorbereitung

Das Buch beginn mit einer interessanten Einleitung, die zunächst die Entwicklung von YouTube anreißt und dann auf überzeugender Weise zeigt, welchen Mehrwert YouTube für Unternehmen bringen kann.

Nach dieser Einleitung geht es dann direkt los mit der eigenen YouTube-Strategie. Das Kapitel ist kürzer als in manch anderen Büchern, dennoch empfand ich die Länge als perfekt und sehr an die Praxis orientiert.

Sobald die Strategie steht, muss diese konkretisiert werden und das heißt bei YouTube, dass ein Kanalkonzept entwickelt werden muss. Die vorangegangene Strategie wird hier also spezifiziert und festgehalten, welche Form von YouTube-Videos ein Unternehmen produzieren sollte.

Weiter geht es mit dem Thema Storytelling, welches mir sehr gut gefallen hat, da ich glaube, dass die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, auf YouTube ein wichtiger Erfolgsfaktor ist.

Was kostet ein eigener YouTube-Kanal eigentlich einem Unternehmen? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich das folgende Kapitel: „Einen YouTube-Kanal kalkulieren„. Da ich mich vorher noch nie mit diesem Thema beschäftigt habe, war es für mich äußerst spannend hier einen Eindruck davon zu gewinnen, welche Kosten hierdurch auf Unternehmen zukommen.

Letztlich ist YouTube für die meisten Unternehmen in erster Linie ein Marketinginstrument, um das eigene Branding zu verbessern. Deshalb wird im sechsten Kapitel darauf eigegangen, welche Stilmittel genutzt werden können, um ein eigenes Branding zu entwickeln, was von den Nutzer schnell wiedererkannt wird.

Teil 2: Die Produktion

Im zweiten Teil startet dann endlich die Videoproduktion. Hierbei werden zunächst eine ganze Reihe von Basics erklärt, die dem Einsteiger dabei helfen, sich mit den grundlegenden Dingen, die Filme auszeichnen, bekannt zu machen. Gerade für mich als Laie war der Teil sehr aufschlussreich.

Erfreulich war zudem, dass in diesem Teil auch auf die Videoformate, wie etwa 360-Grad-Videos eingegangen wird. Inzwischen unterstützt bekanntlich nicht mehr nur YouTube dieses Format, sondern auch Facebook. Das Thema Videoproduktion ist, wie erwartet, nicht besonders tiefgehend, aber dies würde sicherlich den Rahmen des Buches sprengen. Schließlich kann mit dem Thema Videoproduktion allein, ganze Bücher gefüllt werden.

Nach der Videoproduktion erfolgt die Videoveröffentlichung denn YouTube bietet hier einige Zusatzfeatures an, die dein Video noch besser machen.

Teil 3: Die Optimierung

Der größte Teil des Buches beschäftigt sich mit der Pflege und Optimierung des eigenen YouTube-Kanals. So geht es ersteinmal um die Community, wie eine Beziehung zu den Zuschauern aufgebaut werden kann und wie eine solche Community betreut und ausgebaut werden kann.

Mit dem Kapitel „Als Unternehmen im Netz bestehen“ wird dem Leser gezeigt, welche Veränderungen das Internet für Unternehmen mitbringt. Kernthema ist hier die Krisenprävention und das Krisenmanagement, wenn mal etwas falsch laufen sollte.

Unternehmen möchten mit YouTube natürlich Marketing betreiben und genau darum kümmern sich die beiden folgenden Kapitel. Zunächst geht es darum, wie erfolgreiche Kampagnen für Youtube gestaltet werden können. Praktische Beispiele veranschaulichen dabei, worauf es ankommt.

YouTube wird seit einiger Zeit ein immer beliebteres Product-Placement-Portal. Wie Product-Placements auf YouTube richtig funktionieren und was dabei zu beachten ist, dass erfährt der Leser im Kapitel „Produkte platzieren„.

Wer YouTube-Videos produziert, der möchte natürlich wissen, wie erfolgreich diese sind. Dies geschieht über YouTube-Analytics. Mit Hilfe dieses Tools erfahren Videopublisher, verschiedene KPI’s wie die Wiedergabezeit, Demografie oder mit welchem Gerät die eigenen Videos gesehen werden.

Unternehmen können nicht nur durch den eigenen YouTube-Kanal auf der Plattform werben, sondern auch mittels Adwords. Hierdurch können beispielsweise (Werbe-)Videos vor dem eigentlichen Video angezeigt werden. Aber auch Anzeigen können innerhalb eines Videos geschaltet werden.

Im vorletzten Kapitel geht es um die YouTube-APIs, die dem professionellen Anwender mit ein wenig Programmierkenntnissen eine Palette weiterer Funktionen zur Verfügung stellen.

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. Oder sagen wir vielleicht nicht das Beste, aber wohl das Wichtigste. Denn im letzten Kapitel geht es um die rechtlichen Aspekte. Im Internet gibt es leider jede Menge rechtliche Risiken, die Unternehmen natürlich umschiffen sollten. In diesem Kapitel werden die wesentlichen Aspekte, die es zu beachten gilt, besprochen. Mit Christian Solmecke (Fachanwalt für Medienrecht) hat sich Sven-Oliver-Funke für das letzte Kapitel sehr kompetente Unterstützung ins Boot geholt.

Wer mehr über die rechtlichen Aspekte im Online-Marketing erfahren möchte, dem kann ich das Buch von Christian Solmecke sehr empfehlen: „Recht im Online-Marketing„.

Fazit

Das Buch ist in erster Linie an Unternehmen gerichtet, die nun endlich das Thema Online-Marketing anpacken möchten, aber einen guten Wegweiser für das komplexe Thema benötigen.

Sven-Oliver Funke hat mit dem Buch, „Video ist King!“, den perfekten Einstieg für Werbetreibende in das Thema, Online-Marketing mit YouTube, geschrieben.

Ich kann das Buch allen Unternehmen, die sich mit YouTube-Marketing beschäftigen, empfehlen, da es die  wichtigen Aspekte des Themas sehr gut und verständlich veranschaulicht.

Das Buch wurde vom Rheinwerk Verlag veröffentlicht und kann für 34,90€ online bestellt werden. Es ist als gedrucktes Buch und auch als Ebook verfügbar.