Jeder kennt es: Dutzende oder gar hunderte Werbemails, die jeden Tag in das E-Mail-Postfach eintrudeln. Nur ein winziger Bruchteil davon wird überhaupt geöffnet und noch weniger gelesen und dem entsprechenden Angeboten gefolgt. In den meisten Fällen dürfte wohl nur jede 1000. Werbemail zu einem erfolgreichen Verkauf führen.

Ganz anders sieht das ganze bei Post im „echten“ Briefkasten aus. Jeder Brief wird zumindest geöffnet und auch ganz allgemein ist die Aufmerksamkeit bei Briefen ungleich höher als bei Emails. Aus diesem Grund und auch aus bestimmten rechtlichen Verpflichtungen heraus nutzen Unternehmen heute noch immer im großen Stil Briefe.

Briefpapier für Unternehmen online bestellen

Wenn Unternehmen Rechnungen, Angebote und Werbebriefe versenden, ist es wichtig, einen professionellen Eindruck zu vermitteln. Aus diesem Grund kommen Unternehmen nicht drum herum hochwertiges Briefpapier zu verwenden.

Idealerweise bestellen Unternehmen heutzutage entsprechenden Briefpapier online. Briefpapier drucken muss so schon lange nicht mehr im eigenen Betrieb gemacht werden. Stattdessen wird diese Aufgabe professionellen Druckereien übertragen.

Verschiedene Ausführungen möglich

Im Internet können unterschiedliche Ausführungen bestellt werden. Neben klassischen Briefpapier kann auch zwischen Ökodruck und Recyclingpapier, Briefpapier mit Wasserzeichen, Papier mit partiellen UV-Druck oder auch Papier in Sonderfarben ausgewählt werden.

Je nach gewählter Ausführung genügt schon eine Bestellmenge von 50 Stück, was gerade für kleine Unternehmen sehr praktisch ist. Auf der anderen Seite sind aber auch Bestellmengen von 40.000 Stück möglich.

Lieferzeit

In der Regel werden die meisten Briefbögen in 3-5 Tagen innerhalb von Deutschland ausgeliefert, der Versand in Deutschland ist kostenlos. Bei der Expressoption werden die Briefbögen in 48 Stunden an den Kunden versandt.

Darüber hinaus gibt es auch noch die 24 Stunden Briefpapier-Produktion, dort werden die Briefe von am gleichen Tag versendet.

Welche Briefpapiersorten werden angeboten?

Wenn Sie sich für das Briefpapier Klassik entscheiden, dass können Sie nur das folgende Papier wählen:

  • 90g/m² Soporset Offset weiß, lasergarantiert

Für Öko-Briefpapier hingegen gibt es drei verschiedene Sorten zur Auswahl:

  • 80/m² Mundoplus weiß, lasergarantiert
  • 90/m² Circleprepint weiß, lasergarantiert
  • 120/m² Mundoplus weiß, lasergarantiert

Beim Premiumpriefpapier haben Sie sogar die Auswahl zwischen zehn verschiedenen Sorten:

  • 90/m² SoporSet weiß, lasergarantiert
  • 90/m² Premium Extra plus matt
  • 90/m² Extra plus pure weiß, lasergarantiert
  • 115/m² Heaven 42 weiß, lasergarantiert
  • 80g Japan Post
  • 80g Bankpost
  • 90g Gohrsmühle
  • 90g Zanders Bankpost
  • 90g Zeta Leinen naturweiß
  • 90g Zeta matt naturweiß

Grundsätzlich sollte man sich bei der Briefqualität am Wert der eigenen Produkte bzw. Dienstleistungen orientieren. Wenn Sie beispielsweise sehr teure Produkte und Dienstleistungen vermarkten, dann greifen Sie lieber zu besonders hochwertigen Briefpapieren. In einem solchen Fall werden Sie in der Regel auch eine höhere Marge haben, was die höheren Kosten für hochwertiges Briefpapier kompensiert.

Was ist bei der Onlinebestellung zu beachten?

  • Verzichten Sie auf Beschnittzeichen oder Passkreuze
  • Dateiformate als PDF (im PDF/X-1a Standard), Tiff oder JPG
  • Die Auflösung der Pixeldaten sollte mindestens 300 dpi in Originalgröße haben

Der Aufbau eines Briefbogens ist in der Norm DIN 5008 festgelegt. Dort wird geregelt, was auf einem Briefbogen stehen muss. Entsprechende Musterbriefe finden sie beispielsweise hier.

Günstiges Briefpapier können Sie bei der Online-Druckerei Flyerpilot bestellen. Die Online-Druckerei bietet darüber hinaus auch eine Reihe von eigenen Vorlagen und Tipps zur Gestaltung eines professionellen Briefpapiers für Ihr Unternehmen.

 

 

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Es ist nicht neu für Unternehmen, bestimmte Dinge zu mieten oder zu leasen. Der Vorteil in der Miete oder Leasing liegt darin, dass hohe Investitionskosten, also die hohen Anschaffungskosten vermieden werden können. So kaufen junge Unternehmen zum Beispiel nicht gleich ganze Bürogebäude, sondern mieten vielmehr die Räumlichkeiten, die sie benötigen. Ähnliches ist inzwischen auch mit Geschäftswagen Gang und Gäbe.

Ein weiterer großer Vorteil im Leasing bzw. in der Miete liegt in der hohen Flexibilität. So kann ein Mietvertrag wieder gekündigt werden, was deutlich einfacher ist, als das jeweilige Produkt wieder zu verkaufen. Wenn ein Mietvertrag beispielsweise ausläuft, kann dieser entweder verlängert werden oder eine neuere Version des Produktes gemietet werden.

Mieten von Kaffeevollautomaten

Wer kennt es nicht, den Kaffeegeruch im morgendlichen Büro? Fest steht jedenfalls für die allermeisten Mitarbeiter, dass der Kaffee am Morgen einfach dazugehört. Weil so viele Mitarbeiter auf der Arbeit gerne Kaffee trinken ist es wichtig, den eigenen Mitarbeiter dies zu ermöglichen. Darüber hinaus hat Kaffee eine ganze Reihe von positiven Effekten.

Keine Frage, am liebsten hätten die meisten Mitarbeiter wohl einen professionellen Kaffeevollautomaten. Doch gerade junge Unternehmen und Startups scheuen zu Beginn die Investition in einen teuren Kaffeevollautomaten. Da bietet es sich gerade zu an, einen teueren und hochwertigen Kaffeevollautomaten zu mieten.

Das Unternehmen BeansToBusiness ermöglicht ihrem Unternehmen zum Beispiel einen Kaffeevollautomat in Frankfurt zu mieten. Das Unternehmen bietet hierzu verschiedene Kaffeevollautomaten und Kaffeemaschinen an. Von einfachen Maschinen bis hin zu sehr professionellen Geräten, die auch in der Gastronomie eingesetzt werden können.

Mitarbeiter von BeansToBusiness stellen das Gerät in Ihrem Büro auf und schließen es fachmännisch an. Vor der Inbetriebnahme des Kaffeevollautomaten werden Ihre Mitarbeiter in die korrekte Bedienung eingewiesen. Und schon haben ihre Mitarbeiter leckeren Kaffee im Büro.

Hierzu richten Unternehmen idealerweise eine entsprechende Kaffeeecke ein. Diese Bereiche im Unternehmen sind wichtig, damit sich Mitarbeiter untereinander unterhalten können und stärkt so letztendlich den Zusammenhalt im Unternehmen. Darüber hinaus sind Kaffeeecken und Co. sehr gute Orte, wo neue Ideen entstehen können. Wer bereits die Büros von Google gesehen hat, merkt schnell, dass ein modernes Büro nicht nur aus eine Reihe von Schreibtischen bestehen sollte.

 

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Sehr viel! Aber natürlich gibt es auch große Unterschiede: Nicht nur, dass der Webshop virtueller Natur ist, durch SEO und SEA an Kunden gelangt – und dass das reale Geschäft ganz real in der Einkaufsstraße auf Kunden wartet. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Unterschiede – zum Beispiel bei Kostenstruktur, Reichweite, Kundengruppen, bei der Flexibilität, wenn schnelle Änderungen gefragt sind, und vielem mehr.

Trotz dieser Andersartigkeit haben gute Shops, offline wie online, viele Gemeinsamkeiten: Findige E-Commerce-Profis sorgen zum Beispiel dafür, dass sich der Kunde im Webshop Online Shop genauso wohlfühlt wie in einem richtig guten Ladengeschäft. Das fängt schon beim „Betreten“ des Shops an. Im Web oder in der Offline-Ladenzeile gilt: Ein Shop sollte einen einladenden, inspirierenden Eindruck vermitteln.

Kein Kunde sollte vor lauter Schwellenangst einfach draußen bleiben (beziehungsweise beim Surfen im Web die Shop-Seite gleich wieder verlassen). Jeder Kunde der Zielgruppe sollte schon kurz vor und nach dem Erreichen des Shops erkennen: Hier findet er oder sie voraussichtlich das, was gesucht wird. Selbstverständlich muss jeder Shop, virtuell wie real, auch sauber sein. Staub im Schaufenster oder Regal sind ebenso tabu wie Schreibfehler, fehlerhafte Layouts oder unprofessionelle Fotos im Webshop.

Ganz wichtig sind die Orientierung und Beratung

Kunden, die im Shop den Überblick verlieren, werden wenig Lust haben, zu kaufen. Im Webshopping sind sie mit einem Mausklick bei einem Shop-Konkurrenten, dessen Store übersichtlicher wirkt. Im echten Leben verlassen Kunden den Laden klammheimlich und suchen den nächsten auf. Fast jeder Laden braucht gute Produktinformationen und eine den Kunden inspirierende Gestaltung, um erfolgreich zu verkaufen.

Im Idealfall findet der Besucher die gewünschten Infos sehr schnell: Dazu zählen klare Beschriftungen, kurze, aber aussagekräftige Texte, eine ansprechende Warenpräsentation (beispielsweise im Regal oder Display im stationären Handel, mit Fotos, Videos und mehr im Web) und mehr. Falls ein Kunde mehr wissen möchte, muss ein Verkäufer zur Stelle sein – ein Kundenberater, der freundlich und kompetent ist – und der verkaufsaktiv agiert, ohne aufdringlich zu sein. Das ist offline und online gleichermaßen wichtig. Bei Webshops wird der persönliche Kontakt ersetzt, indem aktiv Online-Chats, E-Mail, Social Media-Kontakte oder eine Telefon-Hotline angeboten werden.

Viele Fragen können sich Web-User auch in FAQ (Frequently Asked Questions und deren Antworten), Foren oder durch Tutorial-Videos selbst beantworten. Manche Internet-„Läden“ nutzen Avatare: virtuelle, teils selbst lernende Berater, die einen realen Verkäufer nachempfunden sind.

Alles richtig gemacht? Jetzt geht es an die Kasse…

Hat der Kunde die gewünschten Informationen gefunden, wurde er zum Kauf motiviert und wurden alle Fragen beantwortet, alle Einwände behandelt? Dann heißt es, mit dem gut gefüllten Warenkorb zur Kasse zu gehen! Das klingt einfach, ist es aber nicht.

Insbesondere in der Online-Welt machen es einige Webshops dem Kunden sehr schwer, bequem und mit einem rundum guten Gefühl einzukaufen. Hier helfen Garantien, Online-Gütesiegel und, das wichtigste: ein einfacher und sicherer Kauf- und Bezahlprozess.

Im Idealfall kann der Kunde auswählen, ob er mit Paypal, Kreditkarte, Vorauskasse/Banküberweisung, per Nachnahme oder Sofortüberweisung bezahlt. Auch beim Versand sollte der E-Commerce-Shop darauf eingehen, was den Kunden rundum zufrieden macht. So können verschiedene Versandmethoden angeboten werden (wie Standard oder Express) – sowie verschiedene Versandanbieter wie DHL, Hermes oder UPS, die von den Kunden geschätzt werden.

Der User sollte zudem auswählen können, wohin die Lieferung erfolgen soll – oder ob er eine Abholstation des Versenders nutzt. Die intelligente Verknüpfung von Online-Handel und stationärem Vertrieb kann hier ihre Vorteile ausspielen: Viele Händler bieten die bequeme Internet-Bestellung an, bei der der Kunde das georderte Produkt dann im Geschäft abholt.

Das mit dem Dresscode ist so eine Sache: Solange er nicht klar und deutlich kommuniziert wird, herrscht Unsicherheit. Bin ich mit Kostüm und Anzug overdressed? Kleide ich mich mit Jeans zu lässig? In diesem Fall hilft es, sich an den Kollegen zu orientieren. Doch was passiert, wenn man plötzlich auf der anderen Seite steht und derjenige ist, der seinen Angestellten Kleidervorschriften macht? Inwieweit darfst du deinen Mitarbeitern vorschreiben, was sie zu tragen haben, und für welche Kleidung solltest du dich in der Chef-Position entscheiden? Im folgenden Beitrag habe ich ein paar Tipps für euch zusammengestellt.

Du bist der Dresscode-Vorreiter

Solltest du deinen Mitarbeitern bisher keinen expliziten Dresscode vorgegeben haben, kannst du sicher sein, dass die meisten sich an dem orientieren, was du trägst. Legst du als Chef keinen Wert auf Businesskleidung und kommst in T-Shirt, Jeans und Sneakers ins Büro, gehen deine Angestellten davon aus, dass sie tragen können, worauf sie Lust haben. Sitzt du allerdings jeden Tag in Business-Anzug oder -Kostüm vor ihnen, greifen die meisten sicher auch zu eleganter Kleidung. Die einfachste Lösung ist jedoch, den gewünschten Dresscode von Beginn an zu kommunizieren – so entstehen keine Missverständnisse.

Du darfst deinen Mitarbeitern nicht alles vorschreiben

Die meisten Dresscodes in Unternehmen sind nachvollziehbar. Haben die Mitarbeiter Kundenkontakt, sollte ihre Kleidung seriös, gepflegt und der Branche entsprechend gewählt sein. Auch wenn die Bekleidung der Sicherheit dient oder gesetzlich vorgeschrieben ist, müssen deine Mitarbeiter sich daran halten. Je nach Branche und abhängig davon, ob deine Mitarbeiter Kundenkontakt haben und somit das Unternehmen nach außen repräsentieren, darfst du als Vorgesetzter die Kleiderordnung deiner Angestellten stärker einschränken.

Doch es gibt durchaus Vorschriften, die deine Angestellten nicht einhalten müssen. Du darfst von den Frauen in deinem Unternehmen zum Beispiel nicht verlangen, dass sie sich die Fingernägel in einheitlichen Farben lackieren. Sollten deine Mitarbeiter Fans von bunten Haaren sein oder ein Toupet tragen, steht es nicht in deiner Macht, dies zu verbieten. Die Fluggastkontrolleure am Flughafen Köln-Bonn jedoch müssen sich sogar an die Unterwäsche-Vorschriften ihres Chefs halten, entschieden die Richter.

Dresscode als Chef

Natürlich musst du dich als Chef selbst auch an die Vorschriften halten, die du deinen Mitarbeitern vorgibst. Weiterhin kannst du deine gehobene Position auch immer durch deine Kleiderwahl betonen, indem du dich immer einen Ticken seriöser kleidest als deine Mitarbeiter. Verfolgt ihr im Unternehmen die „Come as you are“-Mentalität, greife dennoch zu hochwertigen Materialien und gut verarbeiteter Kleidung – so wirkst du mit einer dunklen, perfekt sitzenden Jeans und einem Kaschmirpullover gleichzeitig casual und klassisch gekleidet. Bei einem gehobenen Dresscode gibt es hingegen mehr zu beachten – gerade als Frau.

Dresscode als Frau in einer Führungsposition

Während die männlichen Kollegen mit einem gut sitzenden Anzug und hochwertigen Lederschuhen immer gut beraten sind, sind Frauen oft verunsichert, zu welcher Kleidung sie als Chefin greifen sollen. Viele Frauen gehen davon aus, sie würden von ihren Angestellten nur ernst genommen, wenn sie sich kleidungstechnisch kaum von ihren männlichen Mitarbeitern unterschieden. Daher versuchen sie, ihre Weiblichkeit so wenig wie nötig zu betonen. Kostüme in dunklen Tönen sind hier oft die Lösung. Doch das ist ein Trugschluss! Mit den folgenden Tipps, bist du als Chefin immer angemessen gekleidet:

  • Hochwertige Materialien: Wenn du gern feminine Schnitte trägst, musst du auf keinen Fall darauf verzichten – auch in einer höheren Position nicht. Du solltest aber auf zeitlose Klassiker und hochwertige Materialien setzen, da diese unter anderem für eine perfekte Passform sorgen. Hochwertige Stoffe schmiegen sich an den richtigen Stellen an den Körper an und stützen dort, wo es nötig ist.
  • Richtige Passform: Des Weiteren darf die Kleidung in keinem Fall zu eng ausfallen. Oberteile dürfen im Brustbereich nicht spannen und Kleider sollten nicht zu kurz ausfallen. Ideal ist eine Länge, die das Knie umspielt, wie man es zum Beispiel in dieser Auswahl sehen kann. Auch der Ausschnitt bei Damen-Kleidern und Blusen sollte nicht zu tief ausfallen.
  • Muster: Generell ist das Tragen von Mustern in Ordnung – auf Streublumen-Print solltest du als Frau in einer Führungsposition aber verzichten. Karomuster und Nadelstreifen sind in Ordnung. Nichtsdestoweniger solltest du die Regel: „Je höher die Position, desto weniger Kleidungsfläche ist mit Mustern bedeckt“ beherzigen.
  • Weiblichkeit subtil unterstreichen: Romantische Akzente und Verzierungen wie Schleifchen, Rüschen, Spitze oder Streublumenmuster solltest du vermeiden oder nur in reduzierter Form zum Einsatz bringen. Das bedeutet nicht, dass du deine Weiblichkeit verstecken sollst. Aber unterstreiche sie lieber subtil mit taillierter Kleidung oder hohen Schuhen. Die Absätze sollten die 8 Zentimeter-Marke allerdings nicht überschreiten.
  • Dezente, hochwertige Accessoires: Bei Schmuck, Accessoires und Make-up gilt gleichermaßen: Qualität vor Quantität – weniger ist mehr. So reicht ein Schmuckstück aus Echtschmuck aus. Deine Tasche sollte exzellent verarbeitet und die Form eher eckig statt rund sein, das wirkt seriöser. Betone beim Make-up entweder deine Augen oder deine Lippen und setze auf natürliche Farben wie Rosenholztöne.

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