Die Antwort auf die Frage, wer heute global die IT- und High-Tech-Branche dominiert, ist mit Sicherheit die Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley. Einflussreiche Namen wie Apple, Facebook oder Intel führen ihre Geschäfte vom kalifornischen Santa Clara Valley aus. Stöbert man ein bisschen in der Geschichte dieser Unternehmen, wird es deutlich, dass viele als Startups in der amerikanischen Industrieanlage angefangen und sich stetig zum Welterfolg hochgearbeitet haben. Silicon Valley, welches selbst erst in den 1950ern auf die Initiative von zwei Professoren in der Nähe der Stanford University entstand, ist eine regelrechte Brutstätte für Startups. Was ist aber das Erfolgsgeheimnis vom Silicon Valley?


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Die amerikanische Mentalität

Der Erfolg vom Silicon Valley basiert mitunter auf der amerikanischen Mentalität der Risikobereitschaft. Dazu kommt der Glaube an den Erfolg durch Arbeit oder Glück statt gesellschaftliche Stellung sowie der optimistischen Grundhaltung für den schnellen Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär. Bereits im 19. Jahrhundert sahen viele Arbeiter den amerikanischen Kontinent als Land der unbegrenzten Möglichkeiten, als ein Goldfund am American River in den Bergen Kaliforniens tausende Menschen im Goldrausch dazu trieb, in die USA einzuwandern und eine neue Existenz zu gründen. Bald darauf festigte sich das Streben für schnelles Geld und Erfolg und die Bereitschaft Risiken zu begehen als ein Bestandteil der amerikanischen Gesellschaft. Das zeigte sich auch in der erfolgreichen Etablierung von Casinos und Kartenspielen in der US-Geschichte trotz jahrelangen Kampfes für die Legalisierung. In 1938 zeigte eine Gallup-Umfrage, dass etwa 25% der Bevölkerung Interesse in Slots, Lotterie oder Punchboards hatte, was diese Mentalität weiter bestärkt.

Silicon Valley ist ein Spiegel der amerikanischen Mentalität. Hier hat man die Chance ein Unternehmen durch den Glauben an eine Idee zu erbauen. Man muss nur das Risiko eingehen einen ungewissen Weg einzuschlagen und mit Optimismus am Projekt arbeiten. Dabei spielt Reichtum, Herkunft oder gesellschaftliche Stellung eine geringe Rolle, denn das Kapital wird ähnlich wie im Goldenen Rausch vor Ort angeboten. Investoren im Silicon Valley sind oftmals bereit für eine brillante Geschäftsidee mit Zukunftspotential junge Unternehmer zu unterstützen.


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Knotenpunkt von Universität, Unternehmen und Investoren

Neben der amerikanischen Mentalität ist die Rolle von Silicon Valley, als ein Knotenpunkt von höherer Bildung, Unternehmen und reichen Investoren maßgebend. Zahlreiche renommierte Universitäten und Hochschulen haben engen Kontakt und Zugang zum amerikanischen Industriepark, sodass talentierte Studenten Nährboden für ihre Projekte finden. Durch die liberale und offene Haltung werden auch kreative Köpfe aus aller Welt stetig angelockt. Darunter sind auch zahlreiche deutsche Namen wie Thomas Arend, der internationale Produktchef von Airbnb oder Peter Thiel, der Mitbegründer von PayPal. Folglich entstehen Netzwerke und regelmäßiger Informationsaustausch zwischen Talenten und Investoren bezüglich Geld und Ideen. Viele alteingesessene Unternehmer und Investoren agieren als sogenannte „Business Angel“ und beteiligen sich finanziell an Startups mit Zukunftschancen. Sie bieten zudem gleichzeitig ihr Wissen an und verhelfen zu weiteren Kontakten, um das Geschäft zu vergrößern. Im Falle vom Erfolg klingeln die Kassen sowohl für die Gründer als auch für die Investoren. Auf der anderen Seite sind erfolgreiche Unternehmern offen für Innovationen, so dass Talenten Raum für die Entwicklung von neuen Projekten innerhalb eines Betriebs geschaffen wird.

Risikobereitschaft, Offenheit zu neuen Ideen sowie die Konzentration von Talenten, Investoren und Unternehmen im Silicon Valley bieten jedem Startup eine Chance zum Erfolg. Man muss nur in der Lage sein Investoren für das eigene Projekt zu begeistern. Inwieweit man dies in Deutschland realisieren kann, ist fraglich, da die deutsche Mentalität zu Konservatismus und Vorsicht neigt. Dennoch lohnt es sich für junge Startups einen Blick in die Existenzgründer von Silicon Valley zu werfen und sich von deren Werdegang inspirieren zu lassen.

Frage: Ich betreibe ein kleines Unternehmen und brauche Marketing-Ideen, die ich offline nutzen kann, um Leute dazu zu bringen, meinen Laden zu besuchen oder meine Produkte zu kaufen.

Antwort: Eine klassische Antwort von Firmen Besitzern auf diese Frage in Zeiten der Digitalisierung lautet: „Wir werden unser Unternehmen über Social Media vermarkten.“ Das macht extrem viel Sinn und ist großartig, aber viele attraktive Kundengruppen verbringen nicht viel Zeit am Computer oder den Mobiltelefonen. Daher bietet sich eine Kombination aus Online- und effektiven Offline-Marketing-Aktivitäten an. Im folgenden Beitrag werden 13 Vorschläge für kostengünstige Offline-Strategien beschrieben, mit denen der Umsatz erheblich gesteigert werden kann.

1. Kostenlose PR

Lokale Zeitungen, Radiosender und Fernsehsender suchen immer nach interessanten Geschichten – warum also nicht deine? Kontaktiere die lokalen Medien und bereite interessante Fakten über dich, deine Firma und die Produkte auf. Du hast dich aus einem spannenden Grund dafür entschieden ein Unternehmen zu gründen – erzähle es und erreiche so effektiv die lokalen Zielgruppen.

Tipp: Erstelle eine kleine Präsentation und sende diese mit deiner Visitenkarte zusammen an unterschiedliche Radiosender.

2. Günstige Zeitungsanzeigen

Viele Schulen und Hochschulen haben Zeitungen (z.B. Schülerzeitungen) oder drucken Broschüren zu bestimmten Events. Wenn dein Produkt diese Zielgruppen anspricht – also Eltern, Schüler oder Studenten – dann sind dies hervorragende Möglichkeiten um dich kostengünstig dieser Zielgruppe vorzustellen.

3. Medien Giveaways

Fernsehsender und Radiostationen sind in Zeiten des digitalen Wandels immer auf der Suche nach Möglichkeiten, wie sie ihren Zuhörern etwas Besonderes bieten können. Gewinnspiele oder die Vergabe von kostenlosen Produkten stellen daher eine interessante Möglichkeit für die Medien da. Im Umkehrschluss: falls du ein Produkt hast, welches du bekannter machen möchtest, kontaktiere die lokalen Medien und frage, ob du ein Gewinnspiel sponsern kannst. Im Gegenzug kannst du darum bitten, dass dein Unternehmen oder Produkt kurz vorgestellt wird. Ein klassische Win-Win Szenario also: kostenlose Produkte im Austausch für Werbung und Werbung für dein Unternehmen.

4. Lokale Influencer

Lokale Influencer oder Personen mit Einfluss können deinem Unternehmen einen richtigen Schub geben. Lade prominente lokale, regionale und nationale Personen dazu ein, in deinem Laden, Restaurant oder Hotel umsonst die produkte zu testen. Wenn sie deinen Service oder die Produkte mögen, werden sie davon berichten.

Tipp: mache Fotos und schreibe einen Artikel über die Besuche und teile sie auf Social Media Kanälen.

5. Visitenkarten erstellen

Visitenkarten sind dein persönliches Aushängeschild und bei vielen der hier genannten Offline Aktivitäten elementar, damit du in Kontakt bleiben kannst. Lerne die Etikette, wie und wann du deine Visitenkarten übergibst. Visitenkarten erstellen ist dank guter Online Druckereien kostengünstig möglich. Der Vorteil von Online Druckereien ist neben der einfachen Bestellung, dass die Karten direkt in dein Büro geliefert werden.

6. Vernetzung

Trete lokalen Verbänden, Clubs, oder Wirtschaftsvertretungen bei. Analysiere vorab wo du deine potentiellen Kunden am ehesten triffst und kontaktiere diese Clubs zuerst. Die meisten Verbände, Clubs oder Wirtschaftsvereinigungen sind immer auf der Suche nach neuen Mitgliedern, daher kannst du gerne anfragen, ob du ohne vorherige Mitgliedszahlung an einem Treffen teilnehmen kannst. Nutze diesen ersten kostenlosen Termin, um mit Mitgliedern zu sprechen und frage, wie diese den Club für ihre Interessen nutzen.

Tipp: Achte darauf, dass du immer genügende Visitenkarten dabei hast. Man weiß nie, wen man trifft.

7. Kostenlose Mittagessen für potentielle Kunden

Lade potenzielle Kunden zu einem kostenlosen Mittagessen ein. Gerade bei Business-to-Business-Modellen ist der persönliche Kontakt oftmals Gold wert. Für relativ wenig Geld kann man potenziellen Käufern die Produkte bei Häppchen näher vorstellen. Achte darauf, dass du Kunden einlädst, die bereits im Entscheidungsprozess weiter fortgeschritten sind. Ziel ist es, das Mittagessen dazu nutzen, die Verträge zu unterzeichnen. Tipp: Schaue dir an, welche Online Catering Services es gibt. Oftmals gibt es auch Deal bei Anbietern wie Groupon, die man nutzen kann.

8. Händlermessen

Händlermessen sind eine fantastische Gelegenheit potentielle Kunden kennen zu lernen. Gerade auch dann, wenn man sich keinen eigenen Stand leisten kann, kann man sehr gute Kontakte auf Messen knüpfen. Eine Möglichkeit ist es, bei anderen Unternehmen seine Visitenkarten und Flyer abzulegen. Falls jedoch doch ein Stand interessant sein könnte, macht es SINN sich nach Kooperationspartnern umzuschauen, die einen Stand und die Kosten teilen. Unternehmen die kompatiblen Produkte verkaufen, sind dafür perfekt geeignet.

Tipp: Schau dir vorher an, wer auf die Messen kommt und erwähne in deinem Email Footer dass du auf der Messe zu Besuch sein wirst.

9. Publikationen des Handelsverbandes

Neben den lokalen Medien, sind auch Handelsverbände oder lokale Lobbygruppen immer an neuen Gesichtern und Geschichten interessiert. Nutze deine Pressemappe, um deine Geschichte auch in diesen Business Foren zu platzieren.

10. Workshops

Dein Wissen ist interessant und das solltest du nutzen. Sei dir bewusst, dass du ein Experte in deinem Gebiet bist. Konzipiere einen kleinen Workshop, zu dem du Kunden einlädst. Bespreche ein Thema, welches die Industrie oder deine Kunden interessiert und etabliere dich so als Experte. Gleichzeitig kannst du dein Produkt bewerben und kommst direkt ins Gespräch mit potentiellen Kunden.
Tipp: Zeichne den Workshop auf Video auf oder nutze Facebook Live um den Beitrag über Social Media zu teilen.

11. Gutscheine, Flyer und Handzettel

Neben Visitenkarten bieten sich Online Druckereien wie z.B. www.print24.com auch dazu an, kostengünstig professionelle Gutscheine, Flyer und Handouts drucken zu lassen. Flyer und Gutscheine können in umliegenden Restaurants, öffentliche Gebäuden etc. platziert werden und helfen, deine lokalen Kundengruppen zu erschließen.

Tipp: Kombiniere Visitenkarten mit Flyern, um direkt deine Kontaktdaten mit zu verteilen.

Das Internet hat sich zum Medium schlechthin entwickelt. Nahezu jede Stunde schauen die jüngeren Semester wenigstens einmal in ihr Smartphone, um E-Mails zu lesen, einen Tweet abzugeben oder Freunde und Bekannte bei Social-Media-Angeboten wie Facebook oder Instagram auf dem Laufenden zu halten.

Findige Bürger haben das Internet, darüber hinaus, als Geldquelle für sich entdeckt. Sie streamen ihre Gaming-Abenteuer bei Twitch, verdingen sich als Influencer mit kreativen Schminktipps oder hoffen in Online Casinos darauf, ihren Einsatz zu vermehren. Einfach ist es nicht, online zum Millionär zu werden. Doch wer weiß: Das Glück kommt stets, wenn wir es am wenigsten erwarten.

Spielerisch Geld verdienen – geht das überhaupt?

Kurz und knapp: Ja! Allerdings warnen wir davor, ausschließlich auf das Glück zu pochen. Mitunter ist viel Arbeit notwendig, um das Budget zu maximieren, ohne einen langweiligen Schreibtischjob oder gar anstrengende Fließbandarbeit in Kauf nehmen zu müssen. Allein Pokerprofis beweisen, dass ein gutes Händchen eine Grundvoraussetzung für einen kontinuierlichen Umsatz ist. Dabei vertrauen sie nicht nur auf den Beistand Fortunas. Sie versuchen ihre Mitspieler bewusst zu verunsichern, mit Bluffs aus der Fassung zu bringen, gewinnen schlussendlich sogar mit wenig aussichtsreichen Blättern. Eine Prise Glück gehört dazu, das Können jedoch darf nicht unterschätzt werden. Jeder kann beim Pokerspiel gewinnen. Aber nicht jeder ist dauerhaft erfolgreich.

Chris Moneymaker hat der Pokerszene zu Beginn des neuen Jahrtausends den Atem verschlagen. Als sich das Onlinespiel gerade erst etablierte, kaufte er sich für $39 in ein Qualifikationsturnier der World Series of Poker ein. Er gewann nicht nur den Vorentscheid im Internet, sondern setzte sich schlussendlich am Finaltisch des gesamten Turniers durch. Der Gewinn: 2,5 Millionen Dollar! Moneymaker bewies, wie lukrativ die Teilnahme am Online-Poker sein kann – und dass es ratsam ist, sowohl online als auch offline zu verstehen, was die gegnerischen Spieler im Visier haben könnten. Auch in Deutschland ließ ein Spieler aufhorchen. Im Alter von nur 22 Jahren gewann der damals in Bonn lebende Pius Heinz anno 2011 die Weltmeisterschaft.

Wie aussichtsreich sind virtuelle Spielbanken?

Poker ist eine Sache, das klassische Glücksspiel eine andere. Die Jagd nach dem Pot ist nur schwerlich mit Spielautomaten, Roulette oder Black Jack zu vergleichen. Schließlich basiert Poker nicht bloß auf Glück, sondern in erster Linie auf Geschicklichkeit. Haben die einen Spieler ein besseres Selbstverständnis für die jeweiligen Blätter, lassen sich andere lesen wie ein offenes Buch. Poker ist nicht für jedermann geeignet. Klassische Casinospiele hingegen sind schnell erlernt, können ähnlich taktisch angegangen werden und verlangen grundsätzlich keine riskanten Einsätze, möchten Spieler schnell und unkompliziert gewinnen. Ähnlich wie beim Lotto genügen sogar völlig überschaubare Wagnisse, um einen progressiven Jackpot zu knacken oder die richtige Zahl beim Roulette zu treffen.

Online Casinos haben das Interesse an traditionellen Glücksspielen erheblich maximiert. Sie können nunmehr großen Aufwand gestartet und mit Echtgeld befüllt werden. Zahlreiche Anbieter warten darauf, ihre Qualitäten in den Fokus zu rücken, potentielle Spieler gleichzeitig mit kostenlosen Boni und Promotionen zu locken. Bei über 1000 individuellen Slotautomaten ist es dringend notwendig, die Spreu vom Weizen zu trennen und die perfekt zum eigenen Anspruch passenden Spiele ausfindig zu machen. Mit durchschnittlichen Gewinnerwartungen von etwa 96 Prozent stehen die Chancen gut. Dennoch sollte kein Interessierter davon ausgehen, von einer Sekunde auf die andere ausgesorgt zu haben. Garantieren können Casinospiele eben doch nur Nervenkitzel und gute Unterhaltung, keinen effektiven Nebenverdienst, auf dem sich langfristig aufbauen lässt.

Die Erwartungshaltung entscheidet

Auch wenn die Spielbanken zunehmend leerer werden, das Leben als Croupier nicht mehr so sorglos ist wie noch vor ein paar Jahren: Im Internet erfreut sich das Glücksspiel ungebrochener Popularität. Es lohnt sich, die vielen Online Casinos zu begutachten, die kostenlosen Werbeaktionen zu nutzen und favorisierte Spiele ausfindig zu machen.

Es ist durchaus möglich, einen hohen Geldbetrag zu gewinnen. Statistisch ist es jedoch genauso wahrscheinlich, Geld zu verlieren. Es ist nicht empfehlenswert, alles auf eine Karte zu setzen und das Monatsgehalt zu verprassen. Stattdessen sollten Glücksspiele als eben solche angesehen werden: Spiele, bei denen mit der richtigen Portion Glück ein hoher Gewinn ausgeschüttet wird.

Eine Visitenkarte allein kann sicherlich nichts verkaufen, richtig eingesetzt allerdings kann eine gut gestaltete Visitenkarte die Kaufwahrscheinlichkeit deutlich erhöhen. Einfach jedem Gegenüber die eigene Visitenkarte in die Hand zu drücken und zu hoffen, so etwas zu verkaufen, funktioniert in der Regel nicht.

Viele Verkäufer ruhen sich darauf aus, wie viele Visitenkarten sie auf einer Messe „losgeworden“ sind und glauben, dass hierbei die Quantität entscheidend ist. Ich glaube, allerdings das die Qualität sehr viel entscheidender ist. Mehr zur Bedeutung von Visitenkarten.

Die richtigen Prioritäten setzen

Wer in ein Gespräch auf einer Messe oder einer anderen Veranstaltung geht und im Kopf das Ziel verfolgt, möglichst vielen Gesprächspartnern seine eigene Visitenkarte anzudrehen, der setzt eindeutig die falschen Prioritäten. Ziel eines jeden Gesprächs sollte nicht die Übergabe der Visitenkarte sein, sondern vielmehr die Begeisterung des Gegenübers für die eigenen Produkte und Leistungen.

Denn ohne Interesse, wird der Empfänger der Visitenkarte diese möglichst schnell in den nächsten Mülleimer transportieren. Wer trägt schon gerne Papiermüll mit sich herum?

Sprechen Sie mit einem potentiellen Kunden oder Investor, dann konzentrieren Sie sich darauf Ihr Produkt, Unternehmen und Alleinstellungsmerkmale richtig und vor allem interessant darzustellen. Machen Sie dies richtig, dann wird Ihr Gesprächspartner in den meisten fällen sogar von selbst nachfragen, ob er Ihre Visitenkarte haben könnte.

Das Design der Visitenkarte

Bei einer Visitenkarte sollte, sehr auf die Qualität geachtet werden. Dickes und hochwertiges Papier und ein ordentlicher Druck sind Grundvoraussetzungen für einen professionellen Auftritt. Darüber hinaus sollte die Visitenkarte von den Farben und auch vom Stil her im Corporate Design des Unternehmens gehalten sein.

Glücklicherweise können professionelle und individuelle Visitenkarten inzwischen sehr leicht online bestellt werden. Die Visitenkarten von Viaprinto beispielsweise können sehr leicht individuell gestaltet werden und auf unterschiedlichen Papiersorten gedruckt werden, je nach dem welches Papier Ihnen am meisten zusagt.

Gerade wer ein Statement setzen möchte, und mit Hilfe der Visitenkarte zeigen möchte, wie innovativ und kreativ sein Unternehmen ist, der sollte auch nicht davor zurückschrecken, ausgefallene Designs zu verwenden.

Wichtig ist auch, dass die Visitenkarte äußerlich zum gewollten Eindruck des Unternehmens passt. Wenn beispielsweise eine kreative Marketingagentur, langweilige Standardvisitenkarten verteilt, entsteht schnell der Eindruck, dass diese Agentur überhaupt nicht kreativ ist. Denn schließlich beinhaltet eine Visitenkarte auch immer eine versteckte Botschaft, die schnell ein Unternehmen besser oder auch schlechter darstellen lassen kann.

Weitere Tipps für die perfekte Visitenkarte finden Sie in einem früheren Blogbeitrag von mir.