In der heutigen Welt werden Konsumenten geradezu überhäuft mit Werbebotschaften. Die allermeisten dieser Werbebotschaften, sei es im Fernsehen, in Zeitungen, im Internet oder auf dem Smartphone, werden nicht bewusst wahrgenommen oder (falls diese bewusst wahrgenommen wurden) innerhalb kürzester Zeit vergessen.

Zudem kämpfen immer mehr Unternehmen um das Geld der Konsumenten. Vor 50 Jahren noch war die Auswahl, wie ein durchschnittlicher Arbeitnehmer sein Gehalt ausgeben konnte eher begrenzt. Heute gibt es eine solch gewaltige Auswahl an Produkten, das es nun wirklich nicht schwer fällt sein Gehalt „auf den Kopf zu hauen“.

Unternehmen, die in diesem extrem kompetitiven Wettbewerbsumfeld langfristig überleben wollen, benötigen eine durchdachte Marketingstrategie. Besonders gewinnbringend ist eine Marketingstrategie dann, wenn sie auch eine entsprechende Marken-Strategie beinhaltet.

Marken funktionieren in allen Branchen

Lange Zeit waren Marken nur Unternehmen in der Bekleidungsindustrie vorbehalten. Alle anderen Unternehmen investierten kaum in eine entsprechende Markenbildung. Dies hat sich inzwischen allerdings extrem verändert. In praktisch jeder Branche versuchen Unternehmen eine eigene Marke zu etablieren, die im Kopf der Konsumenten verankert werden soll.

Heute ist jeder Einzelhändler eine Marke (z.B. Lidl, Aldi), der Hersteller von Computerchips (Intel, NVIDIA) usw… Es ist kaum möglich ein Produkt zu kaufen, welches nicht durch irgendeine Marke vertrieben wird. Diese Entwicklung kommt natürlich nicht von ungefährt, sondern resultiert aus der menschlichen Psyche.

Menschen können zu Marken eine Art „freundschaftliche Beziehung“ aufbauen. Dies ist einfach in einem kleinen Experiment festzustellen: Kennst du sympathische Marken? Kennst du unsympathische Marken? Interessanterweise verbinden wir Marken mit Gefühlen und jeder Mensch hat eine unterschiedliche Präferenz für verschiedene Marken.

Markenentwicklung

Eine funktionierende Marke zu entwicklen ist allerdings eines der wohl schwierigsten Teilbereiche des Marketings. Gerade kleine und mittlere Unternehmen haben oftmals nicht die Kompetenzen im eigenen Unternehmen, um eine wettbewerbsstarke Marke aufzubauen, die sich deutlich genug von Wettbewerbern abhebt.

Sinnvoll ist deshalb in diesen Fällen die individuelle Markenentwicklung einem spezialisierten Unternehmen zu übertragen. Auf jeden Fall sollten Unternehmen die Markenentwicklung nicht auf die leichte Schulter nehmen.

 

Die beachtliche Nutzerzahl von 200 Millionen, die täglich 400 Millionen Snaps senden macht die noch relativ junge Plattform zu einem wichtigen Medium, wenn es darum geht, die Generation der 14 bis 37-Jährigen für Produkte und Dienstleistungen zu gewinnen. Das Portal bietet mit seinen getarnten Anwendungen beeindruckende inhärente Fähigkeiten, um die Reichweite von Marken zu maximieren. Aus dem Grund, dass den Nutzern der Plattform die persönliche Note überaus wichtig ist, kann davon ausgegangen werden, dass jede Markenbotschaft einen authentischen Touch benötigt. Auf Snapchat können Unternehmen ganz besondere Stories für ihre Follower kreieren, die sich durch Authentizität ganz besonders auszeichnen.

Das Business auf dem Video-Portal erweitern

Durchschnittlich verbringt ein User etwa 25 bis 30 Minuten täglich auf der Plattform. Diese Zahlen sind gleichbedeutend mit etwa 8 Milliarden Videoaufrufen. Zwar kann die Liebe für die kleinen Videos mit den Facebook-Aktivitäten gleichgesetzt werden, doch gestaltet sich dies hier mit der zehnfachen Usergemeinde.

Seit dem Jahr 2011 verzeichnet die soziale Plattform ein enormes Wachstum und geht mit einer immensen Nutzerbindung einher, die selbst Twitter und Co. blass aussehen lässt. Möchte man als Unternehmer die jüngere Generation ansprechen, so ist es unglaublich wichtig, dies per Videobotschaft oder Pics auf dem Portal zu tun.

Heutzutage kommen Unternehmen kaum darum herum, das Geschäft auf diese Weise zu erweitern und das junge Publikum zu begeistern. Der umfangreiche Artikel gibt Aufschluss darüber, wie sich Unternehmen erfolgreich auf dem vergleichsweise jungen Portal vermarkten können. Im ersten Schritt wird aufgezeigt, wie das Publikum aufgebaut werden und das Profil individualisiert werden kann und wie es funktioniert, User dazu einzuladen, exklusive Inhalte mit ihnen zu teilen.

Nützlicher Support

Einer der signifikanten Merkmale der Plattform besteht darin, Social-Media-Marketing in Echtzeit zu betreiben und den Live-Zugriff auf die Produkteinführungen anzubieten. Da es sich bei dem Portal um ein interaktives Medium handelt, sollte das Publikum mittels der integrierten Features, wie u.a. Frage-Antwort-Rubriken, dazu aufgefordert werden, aktiv zu bleiben. Wie dies funktioniert und vieles mehr verrät der informative Text, der allen Neueinsteigern und Personen, die die Plattform dazu nutzen möchten, ihr Business zu erweitern, eine hervorragende Hilfestellung.

In Zeiten des Internet’s und der zunehmenden Digitalisierung setzen immer weniger Unternehmen auf klassische Werbeinstrumente, wie beispielsweise Broschüren, Flyer etc. Dennoch bin ich der Meinung, das es auch für diese klassischen Werbemittel noch eine ganz Reihe von äußerst attraktiven Anwendungsmöglichkeiten gibt.

In diesem Beitrag möchte ich der Frage nachgehen, wann sich Werbung mit Broschüren eigentlich lohnt, welche Dinge zu beachten sind, um die Werbeform effektiv einzusetzen.

Die richtige Branche

Entscheidend, ob es sich lohnt Broschüren als Marketing-Instrument einzusetzen, ist oftmals die eigene Branche. In einer Branche in der selten aber dafür hochpreisige Abschlüsse erzielt werden, lohnt sich grundsätzlich der Einsatz von Broschüren.

Das liegt im Wesentlichen daran, dass Broschüren zum einen recht teuer in der Herstellung sind. So ist nicht nur der Druck ein Kostenfaktor, sondern vor allem der die Erstellung der Inhalte. Texte müssen geschrieben werden und passende Bilder gekauft werden. All dies macht diese Werbeform letztlich zu einem teuren Marketinginstrument.

Zum anderen können (und sollten?) Broschüren viele Informationen beinhalten. Für Produkte die da nur wenig Erklärungen benötigen, stellt dies die Sinnhaftigkeit oftmals infrage. Einfache Produkte oder Dienstleistungen lassen sich oftmals effizienter mittels anderer Werbemaßnahmen bewerben.

Eine Branche allerdings, die erklärungsbedürftige Produkte verkauft, kann von dem Einsatz solcher Broschüren enorm profitieren. Nicht zuletzt ist einer der größten Vorteile von Werbebroschüren die gute Aufbereitung komplexer Informationen. Eine gut gemachte Broschüre kann auch die kompliziertesten Produkte den Kunden verständlich erklären.

Von der Konkurrenz abheben

Wie immer im Marketing sollte sich deine Werbung von der Werbung der Konkurrenz abheben. Angefangen vom Design über den Inhalt und der Distribution von Broschüren ist es wichtig dich von Wettbewerbern abzuheben.

Bereits auf den ersten Blick solltest du dich von allen Wettbewerbern differenzieren. Dies funktioniert am besten über das Design. Wähle eine andere farbliche Gestaltung, vielleicht ein anderes Format und sei möglichst kreativ.

Du überzeugst bereits auf den ersten Blick mit deiner Broschüre? Sehr gut, aber jetzt darf deine Botschaft nicht schwächer werden. Der Inhalt deiner Werbebroschüre sollte einzigartig sein, das ist klar. Versuche aber auch deine (komplexen) Inhalte durch ansprechende und leicht verständliche Schaubilder zu erklären. Generell sollten die Texte in deiner Broschüre mit zahlreichen Bildern, Illustrationen, Zwischenüberschriften, Tabellen, Listen etc. aufgelockert werden. Je leichter deine Inhalte zu konsumieren sind, desto besser.

Der richtige Zeitpunkt

Ganz erfolgskritisch ist der Zeitpunkt in dem du einem potenziellen Kunden dein Werbematerial gibst. Du solltest es vermeiden, einfach wahllos irgendwelchen Leute dein Werbematerial in die Hand zu drücken. Viel besser ist es, dies erst bei Kunden zu tun, die ein klares Interesse an deinen Produkten oder Dienstleistungen geäußert haben. Dann landet dein Werbematerial nicht gleich im Mülleimer, sondern wird Zuhause gelesen.

Ein guter Zeitpunkt ist beispielsweise nach einem Kundengespräch, in dem Interesse des Kunden für deine Leistungen deutlich wurde.

Gute Inhalte

Keine Broschüre funktioniert ohne gute Inhalte, welche die Aufmerksamkeit des Lesers fesseln und darüber hinaus in Ihm das Bedürfnis wecken, das Produkt zu kaufen. Es lohnt sich hier gute Texter zu finden, welche mit ihrem einfachen Schreibstil auch komplexe Zusammenhänge leicht und verständlich formulieren können. Wenn sie es darüber hinaus noch schaffen ein Kaufbedürfnis zu wecken, dann stehen ihre Kunden bereits kurz vor einem Kauf.

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Die Weihnachtszeit kann von Unternehmen sehr gut dazu genutzt werden, auf sich aufmerksam zu machen. So können Unternehmen ihre Kunden daran erinnern, dass es ihr Unternehmen gibt. Das geschieht beispielsweise wunderbar indem Unternehmen Weihnachtskarten an seine Kunden verschickt.

Weihnachtskarten sind nicht nur ein günstiges, sondern auch ein effektives, Marketinginstrument. Welches deine Kunden an dein Unternehmen erinnern lässt und zwar in einer sehr positiven Weise, wenn Weihnachtskarten richtig gemacht sind.

Nicht ihr Unternehmen, sondern der Kunde sollte im Mittelpunkt stehen

Wenn Unternehmen solche Weihnachtskarten an Kunden verschicken, sollte darauf geachtet werden, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. So sollten Werbetreibende eine Weihnachtskarte nicht dazu ausnutzen in großem Umfang für sich selbst Werbung zu machen. Stattdessen kannst du dem Empfänger eine besinnliche und schöne Weihnachtszeit wünschen.

Je weniger Eigenwerbung in deiner Weihnachtskarte untergebracht ist, desto freundlicher wirkt sie auf deine Kunden. Gerade zur Weihnachtszeit werden Kunden ohnehin schon mit Werbung bombardiert, warum also nicht den umgekehrten Weg gehen und auf Rabatte etc. verzichten und dem Kunden einfach nur schöne Weihnachten wünschen.

Individualisierung

Auch wenn es sich eigentlich von selbst versteht: Spreche deine Kunden individuell an. Kunden sind natürlich nicht dumm und wissen ganz genau, dass sie wahrscheinlich nicht die einzigen sind, die eine solche Weihnachtskarte erhalten. Dennoch möchten sie zumindest sehen, dass sich Unternehmen Mühe geben einen möglichst persönlichen Eindruck zu machen.

Wer beispielsweise ein kleines örtliches Geschäfts betreibt kann noch einen Schritt weitergehen. Mit einem persönlichen P.S. kannst du deine Kunden besonders überraschen. Je besser du deine Kunden kennst, umso persönlicher kann ein solches P.S. sein.

Persönlicher Gutscheincode

Wenn du schon unbedingt eine Weihnachtskarte nutzen möchtest, um Werbung für dein Unternehmen zu machen und Kunden zum Einkauf bei dir verführen möchtest, dann mache es wenigstens richtig. Wie wäre es beispielsweise mit einem persönlichen Gutschein Code. Beispielsweise: „MaxMustermann2016“ oder „MustermannWeihnachten“.

Ein solcher Gutscheincode sieht doch gleich viel besser aus als dieser üblichen Zahlen- und Buchstabensalat. Darüber hinaus kann sich der Kunde einen solchen Gutscheincode viel besser merken.