Du hast einige Beiträge für deinen neuen Blog geschrieben und deinen Blog online gestellt. Glückwunsch, aber die richtige Arbeit beginnt jetzt erst. Nun geht es darum, die ersten Besucher zu gewinnen. Bevor du die folgenden Schritte durchführst, sollte dein Blog schon mindestens 15 Blogbeiträge aufweisen, sodass Besucher nicht vor einer leeren Webseite stehen.

Pinge Google, Bing und Yahoo an

Zunächst kannst du die drei großen Suchmaschinen anpingen, damit diese wissen, dass es deine Webseite gibt. Zwar findet Google & Co. nach einiger Zeit deinen Blog auch so, doch schaden kann das Anpingen der Suchmaschinen nicht.

Hier habe ich dir die Links herausgesucht, wo du deine neue Webseite direkt eintragen kannst:

Da Bing und Yahoo bei der Suche zusammenarbeiten, wird deine Webseite automatisch auch bei Yahoo eingetragen, wenn du diese bei Bing anmeldest.

Die wichtigste Suchmaschine in Deutschland ist mit Abstand Google. Google besitzt einen Marktanteil von über 90%. Aus diesem Grund kann es auch genügen, deine Webseite nur bei Google manuell einzutragen. Innerhalb kurzer Zeit werden dann auch Bing und Yahoo deine Webseite finden und diese indizieren.

Die richtigen Keywords

Damit deine Beiträge über die Suchmaschinen Besucher anziehen ist es wichtig, deine Beiträge an bestimmte Keywords anzupassen. So lohnt es sich vorher gute Keywords zu recherchieren und speziell für diese Keywords Beiträge zu schreiben.

In diesem Beiträge baust du dann die Keywords (oder besser noch Phrasen) in den Text, Description, Title und Überschriften ein. Beschränke dich am besten auf nur ein bis maximal zwei Keywords oder Phrasen pro Beitrag.

Beachte auch, dass die Nutzerfreundlichkeit an erster Stelle stehen sollte. Unnatürliche Satzkonstruktionen, nur damit dein Keyword noch einmal öfter im Beitrag vorkommt, solltest du vermeiden.

Um nun die wirklich guten Keywords zu finden, kommst du leider wohl nicht darum herum, dir ein professionelles Keyword-Tool zuzulegen. Ich würde dir wirklich das SECockpit von SwissMadeMarketing empfehlen. Mit diesem Tool findest du mit garantiert erstklassige Keywords.
SECockpit - Keyword Research Tool

Leider bietet dir kein kostenloses Tool einen ähnlichen Funktionsumfang an.

Was zeichnet gute Keywords für meinen Blog aus?

Gute Keywords zeichnen sich durch drei wesentliche Eigenschaften aus. Sie sollten zum einen nur eine schwache Konkurrenz bei Google aufweisen. Das heißt, dass die Seiten, die bei Google ebenfalls unter diesem Keyword gefunden werden, keine großen Authority Seiten sind. Mit dem Keyword „Versicherung“ bei Google in den Top-Suchergebnissen zu ranken ist also aussichtslos, erst recht für einen neuen Blog.

Da die meisten Keywörter bei Google durch sehr bekannte Webseiten besetzt sind, bietet es sich an, statt auf ein bestimmtes Keyword zu optimieren, besser auf eine bestimmte Phrase zu optimieren. Beispielsweise könntest du statt dem Keyword „Versicherung“ besser auf die Phrase „Versicherung für Blogger“ optimieren. Bei dieser Phrase ist die Konkurrenz nämlich deutlich schwächer.

Gute Keywords sollten im Monat schon mindestens 150 mal gesucht werden. Wobei du hier besonders den Arbeitsaufwand abwägen solltest. Ein Keyword welches 100 mal im Monat gesucht wird, bei dem es aber praktisch keine Konkurrenz bei Google gibt ist besser, als ein Keyword, welches 300 mal im Monat gesucht wird, bei dem aber die Konkurrenz sehr stark ist. Es kommt bei einem guten Keyword also auch auf die Suchhäufigkeit an.

Relevanz ist das nächste Stichwort für gute Keywords. Denn die Keywords sollten zu dem Thema deines Blogs passen. Wenn sich dein Blog über Katzen dreht, wird ein Artikel über Steuergesetze bei Google tendenziell schlechter ranken, als ein Beitrag über Katzen.

Gastartikel für andere Blogs schreiben

Eine hervorragende Möglichkeit, um Links von anderen Blogs zu erhalten, ist es, informative Gastartikel auf anderen Blogs zu veröffentlichen. Wenn du beispielsweise einen Blog über das Motorradfahren schreibst, kannst du andere Blogs mit dem gleichen Thema suchen und diese fragen, ob du auf deren Blog einen Gastartikel veröffentlichen kannst. Die meisten Blogger freuen sich über solche Angebote und nehmen sie dankend an.

Im Rahmen eines solchen Gastbeitrags kannst du in der Regel ein bis zwei Backlinks zu deiner Webseite setzen. Eine gute Strategie, die ich mir vom Sebastian abgeschaut habe, ist nicht einfach auf deine Hauptseite deines Blogs zu verlinken, sondern auf einen relevanten Beitrag.

Du hast beispielsweise auf deinem Blog ein Artikel zum Kurvenfahren mit dem Motorrad geschrieben. Dieser Artikel ist sehr umfangreich und umfasst fast 2000 Wörter. Nun fragst du einen anderen Blog, welcher sich ebenfalls mit dem Motorradfahren beschäftigt, ob du einen Gastartikel zum Thema Kurvenfahren schreiben darfst. Dieser Gastartikel ist praktisch eine kurze Zusammenfassung (ca. 600 Wörter) deines ausführlichen Artikels. In diesem Gastartikel verlinkst du nun direkt auf deinen Originalbeitrag.

Der Vorteil dieser Methode ist der, dass Google hier direkt eine große Relevanz zwischen diesen beiden Artikeln erkennt und dein Link damit sehr wertvoll ist, schließlich erhält der interessierte Leser im Originalartikel noch weitere tiefergehende Informationen.

Beiträge anderer Blogs kommentieren

Es lohnt sich andere Blog zu lesen, nicht nur weil diese richtig informative Artikel veröffentlichen, sondern auch um dich bei Diskussionen zu beteiligen oder neue Beiträge zu kommentieren. Wenn du hilfreiche oder interessante Kommentare schreibst, wirst du mit Sicherheit auf diese Weise den einen oder anderen Besucher erhalten.

Indem du Beiträge anderer Blogs kommentierst, kannst du so zudem neue Kontakte zu Bloggern knüpfen. Gerade das Bloggen lebt davon sich mit anderen auszutauschen und über seine Erfahrungen und Tipps zu sprechen.

Umfassende und einzigartige Inhalte kreieren

„Content is King“, dies galt früher, wie heute. Der große Vorteil von einzigartigen, umfassenden und fesselnden Beiträgen ist der, dass diese von anderen Bloggern und Webseitenbetreibern verlinkt werden.

Nicht nur Google freut sich über lange Artikel, weil diese mehr Informationen enthalten, auch deine Leser kannst du mit längeren und einzigartigen Inhalten stärker fesseln, als 300 Wörter lange Kurzbeiträge.

Meiner Meinung ist es besser weniger und dafür längere Beiträge zu schreiben, als viele kurze Artikel zu schreiben. Natürlich solltest du einen Beitrag nicht absichtlich in die Länge ziehen und mit leeren Satzkonstruktionen erweitern. Suche dir ein Thema für einen Blog-Beitrag heraus und falls du merkst, dass der Beitrag zu kurz gerät recherchiere im Internet, ob du weitere Informationen findest. Falls nicht dann ist es auch okay, wenn der Beitrag mal etwas kürzer ist.

Zum Thema einzigartige Inhalte gehören auch Interviews. So kannst du beispielsweise andere Blogger oder Experten zu einen bestimmten Thema interviewen. Ein solches Gespräch ist nicht nur äußerst interessant für deine Leser, du profitierst häufig zudem davon, dass dein Interviewpartner den Beitrag seinerseits noch promotet.

 

Dein Blog ist online? Dann geht’s auf die ersten Besucher zu gewinnen. Mit guten Artikeln wirst du aus deinen ersten Lesern sicherlich schnell den einen oder anderen Stammleser machen. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Jagd nach Besuchern.

 

Du möchtest mehr darüber erfahren einen erfolgreichen Blog aufzubauen? Dann kann ich dir das wohl beste deutsche Buch zu diesem Thema von Michael Firnkes empfehlen: Blog Boosting

Bildquelle: ©iStock.com/MivPiv

Das Internet ermöglicht Unternehmen eine ganze Reihe von neuartigen Werbemöglichkeiten. In wohl kaum einem anderen Medium ist es möglich, seine Kunden so gezielt anzusprechen. Beispielsweise können wir auf Facebook Werbung schalten, die genau unsere vorher definierte Zielgruppe erreicht. Wir erhöhen so unsere Conversion-Rate und reduzieren dadurch letztlich unsere Marketingkosten.

In diesem Artikel aber soll es nun über Werbemöglichkeiten gehen, die möglichst gar keine (monetären) Kosten verursachen. Ein Ausnahme ist hier allerdings die Firmenwebseite, die geringe monatliche Kosten verursacht.

Firmenwebseite

Diese Werbemöglichkeit ist die einzige, die nicht ganz kostenlos ist, denn für das Webhosting muss man beispielsweise bei All-inkl mit rund 4,95€ im Monat rechnen, wobei sogar noch zwei weitere Domains zur Verfügung stehen, wovon du eine beispielsweise für einen Blog nutzen kannst.

Da eine eigene Firmenwebseite heutzutage Pflicht für so ziemlich jedes Unternehmen ist, habe ich diese Werbemöglichkeit dennoch in der Liste der kostenlosen Werbemöglichkeiten aufgenommen. Schließlich werden sich die knapp 5€ im Monat wohl schnell rentieren.

Auch wenn WordPress eigentlich eine Software-Lösung für Blogs ist, eignet sich diese inzwischen sehr gut, um damit leicht eine sehr schöne Firmenwebseite zu erstellen. Besonders im Gegensatz zu den zahlreichen anderen Content Management Systemen ist WordPress viel leichter zu installieren und zu bedienen. WordPress ist darüber völlig kostenfrei nutzbar, wird kontinuierlich weiterentwickelt und unzählige Plugins (Erweiterungen) bietet so ziemlich alle denkbaren Funktionen an.

Eigener Blog

Wenn du dein Webhostingpaket beispielsweise auf All-inkl gebucht hast, kannst du – wie schon erwähnt – kostenfrei noch zwei weitere Domains registrieren. Diese Zusatzdomains eignen sich zum Beispiel hervorragend, um einen eigenen Blog neben der Firmenwebseite aufzuziehen.

In einem Firmenblog kannst du interessante Einblicke hinter den Kulissen geben und des Weiteren mehr Persönlichkeit zeigen. Viele Menschen (Kunden sind auch Menschen) sind daran interessiert, die Personen hinter einem Geschäfts kennen zu lernen und ein Blog ist ein außerordentlich gutes Mittel dafür.

Wie auch schon in bei der Firmenwebseite genannt, würde ich dir empfehlen, für deinen Blog WordPress zu verwenden. Zwar ist die Installation für Anfänger zunächst etwas ungewohnt, aber mit der richtigen Anleitung, innerhalb weniger Minuten geschafft.

Google Maps-Eintrag

Nicht nur für lokale Unternehmen ist ein Google Maps-Eintrag inzwischen ein Muss, auch beispielsweise Online Unternehmen können hier Ihr Unternehmen eintragen. Zunächst musst du auf Google My Business aufrufen. Dann klickst du auf den blauen Button „Unternehmen eintragen“. Siehe unten:

Google Maps Eintrag als kostenlose Werbemöglichkeit im Internet

Auf der nächsten Seite klickst du dann oben rechts auf das Zahnrad und dann auf „Neue Seite erstellen“. Siehe auch den folgenden Screenshot:

Unternehmen bei Google Maps eintragen

Gastartikel auf Blogs

Eine weitere sehr gute Möglichkeit sein eigenes Produkt bzw. Unternehmen zu vermarkten, sind Gastartikel oder Interviews auf Blogs. Es gibt eine ganze Reihe deutscher Blogs, die erstaunlich hohe Besucherzahlen vorweisen können. Mit einem Gastartikel oder einem Interview kannst du so kostenlos sehr viele Menschen erreichen. Natürlich achten Blogger darauf, dass der Gastartikel einen wesentlichen Mehrwert für die Leser darstellt, aber dennoch wirst du meist den einen oder anderen Link zu deiner Webseite setzen dürfen.

Insbesondere Interviews finde ich überaus interessant, um seine eigene Person und das Unternehmen (Produkte) vorzustellen. Am besten gibst du bei einem Interview möglichst gute Ratschläge und Tipps, damit dein Interview die größtmögliche Aufmerksamkeit erzeugt. Aufpassen solltest du auch, dass deine Sprache nicht zu werbend klingt und auch übermäßiges Loben der eigenen Produkte kommt bei den meisten Lesern nicht sehr gut an.

Xing oder LinkedIn

Karrierenetzwerke, wie Xing oder LinkedIn bieten dir eine hervorragende Möglichkeit mit interessanten Menschen in Kontakt zu treten. Zudem gibt es auf beiden Netzwerken zahlreiche Gruppen auf denen du dich und dein Produkt bzw. Unternehmen vorstellen kannst.

So kannst du hier potentielle Kunden direkt kontaktieren oder beispielsweise mit Webseitenbetreibern ein Interview ausmachen. Zumindest ein Link zu deiner Firmenwebseite (und Blog) sollte auf deinem Profil nicht fehlen.

Social Media

Der große Hype der letzten Jahr sind ohne Zweifel die sozialen Netzwerke. Auch wenn die sozialen Netzwerke nicht sämtliche Marketingmaßnahmen überflüssig machen können, denke ich doch das Social Media in das Marketing-Repertoire eines jeden Unternehmen gehört. Schließlich sind diese Netzwerke völlig kostenlos und lassen sich mit den entsprechenden Tools teilweise automatisieren, sodass du viel Zeit sparst.

Hierzu wird in Kürze noch ein Artikel folgen, indem ich dir zeige, welche Tools es gibt, um deine Social Media Aktivitäten zu automatisieren.

Email-Marketing

Ein Thema, was immer wieder gerne vernachlässigt wird, ist das Email-Marketing. Zwar musst du zunächst Schritt für Schritt einen Email-Verteiler aufbauen, aber der Aufwand wird sich lohnen. Am besten bietest du allen Newsletter-Abonnenten irgendetwas an. Beliebt sind beispielsweise Ebooks, Leseproben oder Shopping-Gutscheine.

Der große Vorteil bei einem Newsletter ist der, dass du dir sicher sein kannst, dass die Leute, die sich zu deinem Newsletter angemeldet haben, ein grundsätzliches Interesse an deinem Produkt haben. Du solltest aber auch aufpassen, deine Abonnenten nicht mit Werbung voll zu müllen. Besser hin und wieder einen sehr guten Newsletter rausschicken, als ständig weniger gut gemachte Emails.

Bei einigen Anbietern kannst du eine geringe Anzahl von Abonnenten sogar kostenlos verwalten und Emails verschicken. Sehr beliebt ist hier beispielsweise CleverReach. Weitere Informationen zu den besten E-Mail Marketing Tools findest du hier.

Ich hoffe dieser Artikel hat dir vielleicht die eine oder andere Idee gegeben, wie du deine Marketingmaßnahmen ausbaust.

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„Money“ by 401(K) 2012
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Um ein gelungenes Event zu veranstalten, ist die richtige Locations enorm wichtig. Denn der erste Eindruck zählt und schließlich soll auch bei einer großen Anzahl an Besuchern, jeder Besucher seinen Platz finden. Wenn deine Besucher zu einer Locations kommen, die eher 0815 ist und keine besondere Atmosphäre ausstrahlt, haben es die späteren Entertainer (seien es nun Redner oder Künstler) deutlich schwerer dein Publikum zu begeistern.

Mit einer spannenden Eventlocation hast du also die Basis für ein gelungenes Event gelegt.

Im Folgenden habe ich mich in vier deutschen Großstädten umgesehen und einige – wie ich finde – sehr spannende Eventlocations gefunden.

Stuttgart Goldberg [Werk]

Alte Industriegebäude eignen sich häufig sehr gut, als Eventlocation, da diese zum einen häufig große Hallen besitzen und einen ganz besonderen Flair ausstrahlen.

Im Goldberg[Werk] in Stuttgart wurde das alte Backsteingebäude der ehemaligen Gießerei zu der wohl eindrucksvollsten Eventlocation in Stuttgart umgebaut.

Goldberg[werk] Stuttgart Eventlocation

Das Goldberg[Werk] bietet verschiedenste Möglichkeiten für kleine und große Veranstaltungen. So können dort beispielsweise Kongresse, Abendveranstaltungen oder Mitarbeiter-Meetings abgehalten werden. Auch Hochzeiten können hier gefeiert werden.

Die Räume im Erdgeschoss bietet Platz für bis zu 500 Personen.

Im Obergeschoss können des Weiteren Produktpräsentationen, Messen, Vorträge, Ausstellungen, sowie Konzert-veranstaltungen umgesetzt werden.

Verschiedene kleinere Seminarräume bietet dir darüber hinaus die Möglichkeiten, kleinere Veranstaltungen mit 2-50 Personen abzuhalten.

Köln

In Köln bietet das Radisson Blue Hotel einige sehr schöne Veranstaltungsräume, die Platz für bis zu 250 Personen (im größten Veranstaltungsraum) bieten. Desweiteren gibt es auch noch kleinere Meetingräume, die je nach Größe Platz für 12 bis 40 Personen bieten.

Der größte Konferenzraum kann zudem in bis zu drei kleinere Räume geteilt werden.

Berlin

In Berlin findet sich eine Reihe von sehr interessanten Veranstaltungslocations. Dennoch habe ich eine Location gefunden, die absolut einzigartig in Berlin ist. Das Neue Museum liegt in Berlin-Mitte und besticht durch ein einzigartiges Ambiente. Platz bietet es für bis zu 150 Personen.

Eventlocation Neues Museum Berlin

München

In München zählt die BMW-Welt zu den wohl besten Eventlocations. Das Design ist mehr als beeindruckend. Das Auditorium bietet Platz für über 700 Gäste und ist somit auch für sehr große Veranstaltungen sehr gut geeignet. Desweiteren befinden sich im Business Center noch zwei Tagungsräume mit Platz für 110 bzw. 170 Personen.

 

Diese kurze Liste ist natürlich nur ein ganz kleiner Auszug von spannenden Eventlocations, denn es gibt noch viele mehr. Mit diesem Artikel wollte ich dir einfach mal die ein oder andere Location zeigen und vielleicht gehe ich in Zukunft noch tiefer auf das Thema „die richtige Eventlocation“ ein.

Viele Unternehmen verzichten auf eine Pressearbeit, viele machen diese nur widerwillig und andere lassen dabei das Internet außen vor. In diesem Artikel habe ich für sie einige Tipps zusammengestellt, mit deren Hilfe sie ihre Pressearbeit im Internet verbessern.

4 Tipps für eine moderne Pressearbeit im Internet

1. Wählen sie das richtige Medium

Heutzutage sollten sie ihre Pressemitteilungen am besten direkt per Email an die Redakteure schicken oder alternativ auf einem Presseportal wie Presseportal.de veröffentlichen. Ich würde es allerdings bevorzugen direkt mit den zuständigen Redakteuren Kontakt aufzunehmen und so eine Beziehung aufzubauen.

Eine direkte Beziehung zu den zuständigen Redakteuren ist mit Sicherheit nützlicher, als wenn sie keinen direkten Kontakt zu Journalisten haben.

Aber auch über soziale Netzwerke können sie Pressemitteilungen veröffentlichen, dann allerdings in einer passenden Form. Die Wenigsten wollen in sozialen Netzwerken lange Pressemitteilungen lesen, also nehmen sie sich ein Beispiel an Twitter und versuchen sie mit so wenig Zeichen, wie möglich das Wichtigste zu sagen.

2. Überlegen sie sich Ziele und Strategien

Bevor sie mit der Pressearbeit beginnen sollten sie sich über die Ziele im Klaren sein, die sie mit einer Pressearbeit erreichen möchten. Machen sie sich auch Gedanken, wie ihr Unternehmen in den Medien präsentiert werden soll.

Welches Image möchten sie verkörpern?

Mit welchen Dingen/Gefühlen sollen die Menschen ihr Unternehmen in Verbindung bringen?

Um ihre Ziele zu erreichen sollte sie passende Strategien entwickeln und diese konsequent umsetzen, denn gerade Pressearbeit ist eine sehr langfristige Werbemaßnahme.

3. Seien sie interessant oder machen sie Gutes und sprechen sie darüber

Es gibt zwei Wege lesenswerte Pressemitteilungen zu veröffentlichen.

Bei dem ersten Weg müssen sie über etwas Interessantes, Spannendes oder Überraschendes berichten, welches bei möglichen Lesern Interesse erzeugt. Sie als Inhaber einer Pizzeria waren in Italien und haben sich dort Anregungen von den dortigen Pizzabäckern geholt. Berichten sie darüber und erweitern sie ihre Speisekarte um ein/zwei Pizzas, deren Rezepte sie aus Italien mitgebracht haben.

Bei dem zweiten Weg haben sie bzw. ihr Unternehmen etwas Gutes getan (z.B. einem Fußball Verein T-Shirts gespendet, einen Anteil ihres Umsatzes zum Schutz des Regenwaldes gespendet etc.). Solche positiven Nachrichten kommen häufig sehr gut an und Menschen identifizieren sich dann leichter mit ihrem Unternehmen.

Wichtig ist, dass sie über diese Dinge auch berichten und diese nicht einfach unter dem Teppich kehren. Auch Fotos eignen sich sehr gut, um Gefühle zu transportieren.

4. Medien Monitoring

Überwachen sie die Reaktionen in den Medien. Hierzu gibt es inzwischen sehr gute Lösungen, die sehr genau überwachen, wie über ihr Unternehmen im Internet, in den sozialen Netzwerken und Print-Medien gesprochen wird.

Die innovative Lösung zur Medienbeobachtung von BlueReport bietet ihnen beispielsweise das gesamte Leistungspektrum der Medienüberwachung.

 

Ich hoffe mit diesen 4 Tipps konnte ich ihnen einige Anregungen für ihre eigene Pressearbeit mitgeben.

 

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