Ich hatte mit dem Kasinosektor zwar in der Vergangenheit noch nicht viel zu tun, doch es ist interessant zu sehen, wie sich diese Industrie in den letzten 20 Jahren verändert hat.

In einem anderen Artikel diskutiere ich, wie die Technologie die Zukunft der iGaming Industrie zu sein scheint, und das Geschäftsmodell vieler Kasinos scheint dies zu bestätigen. In den letzten Jahren wurde vor allem eine Verlagerung vom Kasino vor Ort zu Online Kasinos angestrebt.

Natürlich hat auch noch eine weitere Grundlegende Veränderung stattgefunden – die Abschaffung von kostenlosen Dingen im Kasino sowie der Aufstieg des modernen Videoslots. Ich werde näher darauf eingehen, wie diese Veränderungen die Geschäftsmodelle vieler Kasinos auf dem Markt beeinflusst haben.

Nichts mehr kostenlos

Es ist klar, dass Kasinos ihr Geld dadurch verdienen, ihre Kunden am Tisch zu halten. Vor einiger Zeit waren viele Kasinos ziemlich locker und versorgten ihre engagierten Spieler mit kostenlosem Essen, Getränken und Hotelzimmern.

Doch warum so viele Bemühungen, um die profitablen, mittelmäßigen Spieler interessiert zu halten?

Damals spielte die Mehrzahl der Spieler nur zum Spaß. Mittlerweile hat sich das wirtschaftliche Klima jedoch geändert, und viele Menschen spielen Blackjack nicht mehr nur zum Spaß, sondern weil sie auf Profit aus sind.

Die kleinen Freigaben waren notwendig, um Kunden zum Weiterspielen zu motivieren, heutzutage sorgen die hohen Lebenshaltungskosten, niedrigere Löhne, sowie ein fast schon verzweifeltes Verlangen danach, schnell reich zu werden, von ganz alleine dafür, dass die Kunden dableiben, ohne dass die Kasinos sich sonderlich anstrengen müssen.

Mittlerweile kommen auf regelmäßige Spieler Parkgebühren und teure Restaurants zu, in denen eine einzige Vorspeise so viel kostet wie ein ganzes Menü für vier Personen in einem normalen Restaurant.

Letztendlich versuchen die Kasinos, nun in Bereichen Gewinn zu machen, in denen sie einst Geld verloren haben, um ihren Profit zu steigern.

Eine allgemeine Kostenreduzierung

Die Entfernung der Gratisgeschenke in vielen großen Kasinos ist ein wichtiger Aspekt für das allgemeine Geschäftsmodell – Kostenreduzierung.

Sobald die Besucher zu spielen beginnen, wird der Ertrag, den sie generieren in zwei Gruppen aufgeteilt – Kosten und Barmittelzufluss. Die Kosten decken alles von Kapitalinvestments, Lizenzgebühren, Mitarbeiterlöhnen, Arbeitskapitalanforderungen bis hin zu Steuern ab. Der Barmittelzufluss beschreibt Gelder, die an Aktieninhaber gehen sowie Gewinnrücklagen.

Um noch mehr Geld zu sparen, haben die Kasinos daher Spiele eingeführt, welche weniger Arbeitskosten erlauben. Ein besonders beliebtes Spiel sind dabei die Videoslots.

Der Aufstieg der gewinnerzeugenden Video Slots

Tischspiele wie Blackjack und Roulette benötigen einen Mitarbeiter für acht Spieler, während eine Slot-Aufsicht hunderte von Spielern auf einmal betreuen kann.

Darüber hinaus behält das Kasino bei einer durchschnittlichen RTP (Return To Player Rate) von ca 95% für jeden Spieler, der 100€ einsetzt, 5€.

Wenn also pro Stunde 100 Spieler je 100€ einsetzen, macht das Kasino 500€ Profit (5% von 10.000€) pro Stunde. Der durchschnittliche Stundenlohn einer Slot-Aufsicht wird zwischen 15-20€ liegen, was vor weiteren Kosten (wie zum Beispiel Instandhaltung und Strom) eine hohe Marge bedeutet.

Natürlich ist dieses Beispiel eine niedrige Einschätzung, da Slotmaschinen normalerweise auch die Möglichkeit bieten, bis zu 100€ per Drehung oder 100€ alle fünf Sekunden einzusetzen. Blackjack, Roulette und andere Tischspiele können da einfach nicht mithalten.

Das ist auch der Grund dafür, warum solche Maschinen in den letzten Jahren immer mehr an Eingängen, Ausgängen und am äußeren Rand der Kasinos platziert werden. Der Spieler muss sich somit durch eine Flut von lockenden Slotmaschinen kämpfen, um zum Restaurant, der Toilette oder anderen Tischspielen zu gelangen.

Zusammenfassend kann man also beobachten, dass sich die Mentalität des gemeinen Spielers Kasinos gegenüber geändert hat, und Kasinos sich anpassen mussten um daraus gewinn zu schöpfen. Damals lag der Fokus stark darauf, Spieler mit kostenlosem Alkohol und Essen anzulocken, während die Kunden heutzutage von alleine kommen und normalerweise gleich auf die Slotmaschinen zugehen, mit der Hoffnung, so schnell wie möglich die Millionen zu gewinnen.

 

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Viele Marken-Manager fragen sich, wie sie auf ihrer Facebook-Seite mehr Fans bekommen können. Denn ohne Zweifel wird Social Media im Marketing-Mix eines Unternehmens immer wichtiger und dazu gehört eben auch eine gute Facebook-Seite. Facebook ist nämlich das soziale Netzwerk mit der größten Reichweite und dementsprechend das Netzwerk mit den besten Chancen.

Im folgenden habe ich einige Gründe herausgefunden, die eine Facebook-Seite erfolgreich machen. Wer diese Erfolgsfaktoren aktiv umsetzt, der wird mit seiner Facebook-Seite deutlich erfolgreicher sein.

Gib deiner Facebook-Seite einen persönlichen Touch

Auch für etablierte Marken macht es durchaus Sinn, der eigenen Facebook-Seite einen persönlichen Touch zu geben. So stellt sich bei vielen erfolgreichen Facebook-Seiten der Social Media Manager persönlich der Community vor. So wissen die Fans der Seite genau, mit wem sie da überhaupt sprechen.

Des Weiteren solltest du auf Kommentare antworten und versuchen mit deiner Community zu interagieren. Das kann beispielsweise dadurch geschehen, indem du Fragen stellst. Wir sollten nämlich nicht vergessen, dass Social Networks ein Ort der sozialen Kommunikation sind und folglich ist Persönlichkeit besonders wichtig. Du suchst weitere Tipps zum Thema Facebook?

Social Media Monitoring

Auf Facebook kannst du perfekt den Erfolg jedes einzelnen Postings messen und dadurch ableiten, welche Themen bei deinen Fans besonders gut ankommen. Diese Möglichkeit des Social Media Monitorings solltest du nutzen, denn so kannst du ständig die Relevanz deiner Inhalte verbessern.

Eine kontinuierliche Erfolgsmessung ist auch deshalb wichtig, weil du so schneller Kritik von Fans erkennst und dadurch zeitnah auf Kritik reagieren kannst.

Aufmerksamkeit

Gerade auf Facebook ist es wichtig Aufmerksamkeit zu erzeugen. Es gibt viele Seiten, die mit auffälligen Überschriften und unterhaltsamen Inhalten viele User erreichen. Um auf Facebook erfolgreich zu sein, musst du zum einen deine Fans sehr genau kennen, um dann zu wissen mit welchen Inhalten du diese am besten erreichen kannst. Eine gute Überschrift ist dabei der erste Schritt die Aufmerksamkeit deiner Fans zu fesseln.

Markenidentität

Eine gute Facebook-Seite sollte immer auch die Identität einer Marke widerspiegeln. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die Merkmale der eigenen Marke genau zu kennen. Denn wenn deine Facebook-Seite eine andere Markenidentität verkörpert, dann führt dies schnell zu Verwirrungen deiner Kunden und Fans

Leicht zu konsumierende Inhalte

Auf Facebook kommen besonders leicht zu konsumierende Inhalte sehr gut an. Zu den leicht-konsumierbaren Inhalten zählen in erster Linie Bilder und Videos. Lange Blogposts dagegen konvertieren in der Regel deutlich schlechter. Aber je nach Zielgruppe kann es dennoch sehr sinnvoll sein, neue Blogbeiträge auf der Facebook-Seite zu bewerben.

Dennoch gilt die Regel: Je leichter deine Inhalte zu konsumieren sind, desto eher werden diese geteilt und gelikt.

Verfolge eine klares Ziel mit deiner Facebook-Seite

Am effektivsten ist es, wenn du mit deiner Facebook-Seite ein einziges konkretes Ziel verfolgst. Ein Ziel für deine Facebook-Seite könnte zum Beispiel lauten: Fans zu überzeugen, sich in deinen Newsletter einzutragen. Ein weiteres häufiges Ziel einer Facebook-Seite ist, die eigene Markenbekanntheit zu steigern.

Egal welches Ziel du mit deiner Facebook-Seite verfolgt, achte darauf dich auf ein einziges Ziel zu fokussieren. Schreibe das Ziel deiner Facebook-Seite am besten nieder, um es nicht aus den Augen zu verlieren.

Die gesamte Finanz-Branche ist meiner Meinung nach eine der wenigen großen Branchen, welche die Chancen des Internet vollkommen unterschätzt oder gar verschlafen hat. Das Online-Angebot der großen und bekannten Banken ist nur wenig innovativ. Es basiert in erster Linie darauf, bereits bestehende Leistungen einfach auf das Internet zu übertragen. Es gibt nur wenige speziell für das Internet entwickelte Produkte, mit denen die Generation Smartphone angelockt wird.

Kein Wunder, dass es viele hungrige junge Unternehmen in dieser Branche gibt, die die Chance sehen, es besser als die „alten Hasen“ zu machen. Die Kombination von Finanzen und Technologie führte zu dem Begriff FinTech. Wer einmal der Begriff FinTech googelt wird schnell feststellen, dass viele junge Unternehmen in diesem Bereich neue Geschäftsideen entwickeln. Mit innovativen Startups wollen sie sich einen Stück vom Kuchen der Banken-Branche sichern.

Laut den Daten des Kredit-Vergleichsportals smava ist insbesondere das Smartphone immer wichtiger, wenn es um Kreditanfragen und Kreditabschlüsse geht. Im Folgenden schaue ich mir diese Ergebnisse näher an und versuche abzuleiten, was dies für die Zukunft bedeutet.

Die interne Datenanalyse des Unternehmens ergab folgende Ergebnisse:

Kundendaten-Analyse smava – 1. Quartal 2016

  • 42% aller Kunden machen Kreditanfrage per Smartphone oder Tablet
  • Vor 2 Jahren war es noch die Hälfte – 22% in 2014

Besonders spannend sind diese Ergebnisse, weil die Daten den Aussagen aus zuvorgehenden Umfragen widersprechen (siehe unten). In Wirklichkeit scheinen also doch deutlich mehr Menschen ihr Smartphone oder Tablet-PC für eine Kreditanfrage zu nutzen, als sie in schriftlichen Umfragen angaben.

Umfrage 2016 smava – Über 1.000 Ratenkreditnehmer wurden befragt

  • 20% geben an ihr Smartphone für Online Banking zu nutzen
  • Nur 3% gibt an einen Kredit über Smartphone abgeschlossen zu haben
  • 11% der Nutzer geben an, sich vorstellen zu können einen Kredit über Smartphone abzuschließen
  • Interesse ist bei wohlhabenden & jungen Menschen aber weitaus größer
  • 23% der 18-29 Jährigen geben an sich vorstellen zu können einen Kredit über Smartphone aufzunehmen
  • 18% der Personen mit einem Netto-Einkommen über 3.500 Euro geben an sich vorstellen zu können einen Kredit über Smartphone aufzunehmen

Diese Daten zeigen eindeutig, dass zum einen junge und wohlhabende Menschen deutlich aufgeschlossener sind, wenn es darum geht, neue Technologien im Finanzbereich zu nutzen. In der Umfrage gaben 20% der Befragten an, Ihr Smartphone für Online-Banking zu nutzen. Diese Zahl wird in Zukunft wohl noch deutlich ansteigen, besonders dann, wenn auch ältere Menschen beginnen, ihr Smartphone intensiver zu nutzen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Zitat des Geschäftsführers von smava, Alexander Artopé:

„Der Trend zur mobilen Kreditaufnahme wird in den kommenden Jahren anhalten. Bis Ende des Jahres rechnen wir mit einem Smartphone- und Tablet-Anteil von über 50 Prozent.“

Bei dem Unternehmen nutzen bereits jetzt 42% der Kunden ihr mobiles Endgerät, um eine Kreditanfrage zu machen. Noch in diesem Jahr soll der Wert auf über 50% steigen!

Alle vorhergehenden Daten stammen von smava. Dass aber nicht nur smava zu diesen Ergebnissen kommt, zeigt der folgende Abschnitt, der von Google stammt:

„Es ist davon auszugehen, dass der Trend zur mobilen Kreditanfrage weiter anhält. Die Daten von Google zeigen, dass bereits heute ca. die Hälfte aller Nutzer mobile nach Begriffen wie Kredit & Kreditvergleich suchen.“ (Quelle: Keyword Planner)

Was bedeuten diese Daten?

Das Smartphone wird ohne Zweifel zum bevorzugten Gerät, wenn es darum geht, das Internet zu nutzen. In vielen verschiedenen Bereich sehen wir dieses Phänomen. So nutzen die meisten User von Facebook das soziale Netzwerk beispielsweise ausschließlich mit ihren Smartphones.

Die Prognosen des weltweiten Internet-Traffics sind überwältigend und zeigen eindeutig, dass es für Unternehmen nicht mehr länger ausreicht eine herkömmliche Website zu besitzen. Die Website eines Unternehmens muss heutzutage (und in Zukunft noch viel mehr) für die Ansprüche von mobilen Endgeräten ausgelegt sein.

Statistik: Datenvolumen des Internet-Traffics über mobile Endgeräte weltweit in den Jahren 2014 und 2015 sowie eine Prognose bis 2020 (in Exabyte pro Monat) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Viele Banken und Finanzunternehmen scheinen diesen Trend zu verschlafen, was man gut daran erkennen kann, dass beim Online-Banking längst nicht alle Funktionen der herkömmlichen Website zur Verfügung stehen.

Aber der Trend hin zum Smartphone beschäftigt nicht nur die Finanzindustrie, sondern auch zahlreiche andere Branchen, die sich nun darum kümmern müssen, das Smartphone für sich zu nutzen. Denn wie immer gilt: wer neue Technologien rechtzeitig für sein Unternehmen nutzen kann, wird damit einen großen Profit erwirtschaften können.

 

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Jedes Unternehmen strebt Wachstum an. Der Ausbau des Bestandskundengeschäfts ist eine Möglichkeit, aber Neukundenwerbung kurbelt die Umsätze in der Regel ganz besonders an.

Potentielle Neukunden müssen natürlich zunächst auf die eigenen Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam gemacht werden. Dazu dient Werbung, im B2C Bereich z.B. TV Werbung, Flyer oder auch Zeitungsannoncen. Abgesehen von Fachzeitschriften sind diese Werbearten für den B2B Markt aber ungeeignet, weil die Streuung zu hoch ist und die emotionale Ansprache bei B2B Produkten im Gegensatz zu B2C Produkten eine untergeordnete Rolle spielt.

Direktmarketing und Zielgruppeneingrenzung

Sehr viel geeigneter für die Neukundenwerbung im B2B Bereich ist Direktmarketing, also die direkte Ansprache einer ausgesuchten Zielgruppe. Eine zu vorige, sinnvolle Eingrenzung der Zielgruppe ist daher unabdingbar. Im B2B Bereich ist z.B. die Eingrenzung nach Branche besonders sinnvoll oder die Eingrenzung nach Firmengröße. Die Firmengröße ist zwar selten genau angegeben, aber eine ungefähre Eingrenzung z.B. zum Herausfiltern von Selbständigen und Kleinstunternehmen oder von großen Aktiengesellschaften stellt in der Regel kein Problem dar.

Auch die Kombination unterschiedlicher Merkmale kann die Zielgenauigkeit erhöhen – z.B. Region und Branche, als Reinigungsunternehmen lohnt es sich beispielsweise nicht, deutschlandweit allen Unternehmen seine Dienstleistung anzubieten.

Formen des Direktmarketing

Direktmarketing kann z.B. per Post, E-Mail, Telefon oder Fax versendet werden, wobei die meisten Kanäle starken rechtlichen Restriktionen unterliegen. Für Fax und E-Mail benötigt man eine Werbeeinwilligung von jedem einzelnen Empfänger, wenn man keine Abmahnung riskieren möchte. Telefonwerbung hingegen ist im B2C Bereich ohne Werbeeinwilligung zwar verboten, aber im B2B Bereich eine Grauzone, die man allerdings nicht zu locker auslegen sollte. Postalische Werbung stellt kein Problem dar, wenn man mit veröffentlichten Adressen arbeitet, also mit Adressen, die ohne Login z.B. frei im Internet zugänglich sind.

Wenn Die Zielgruppe selektiert ist, kann man sich überlegen, ob man eine einmalige Aktion plant oder ob eine mehrstufige Kampagne Sinn machen könnte – z.B. zuerst per Post und dann Telefon.

Adressbeschaffung

Essentiell für eine gelungene Direktmarketing Kampagne sind neben einer gut durchdachten Aktion vor allem gute Adressen bzw. Kontaktdaten. Die erste Stufe zur Steigerung der Quailtät ist die beschriebene Zielgruppendefinition. Je genauer die Zielgruppe definiert werden kann, desto geringer sind die Streuverluste. Leider sind der Zielgruppeneinschränkung aber Grenzen gesetzt. Viele unerfahrene Unternehmer verwechseln die Zielgruppeneingrenzung mit „warmen Kontakten“, also bereits vorqualifizierten Interessenten für ihre Thematik. Diese Art der Kontakte entsteht aber in der Regel erst durch die Zusammenarbeit mit einem Callcenter, das die eigentlich breiter aufgestellte Zielgruppe durchtelefoniert und Interessenten an das Unternehmen weiter gibt. Aber auch für diesen Schritt muss zuvor Adressmaterial besorgt werden.

Wieso Adresskauf sinnvoll ist

Man kann sich diese Adressen nun selbst mühsam im Internet zusammen suchen, aber diese Methode ist zum einen sehr zeitaufwendig und damit teuer und zum anderen sehr fehleranfällig. Als Alternative kann man sich passendes Adressmaterial einfach im Internet kaufen. Früher gab es noch unpraktikable Adressen-CDs mit komplizierten Exports, aber mittlerweile gibt es Adressen in praktischen Excel und CSV Listen, die nach dem Kauf direkt heruntergeladen und bequem weiter verarbeitet werden können.

Neben der Zeitersparnis ist ein weiterer Vorteil, dass die Adressen besser geprüft und vollständiger sind. Professionelle Datenhändler gleichen unterschiedliche Quellen gegeneinander ab und bieten den Kunden nur verifizierte Daten. Eine 100%ige Erreichbarkeit kann trotzdem kein Händler garantieren, weil auch trotz diversen Abgleichen immer einige Irrläufer unerkannt bleiben.

AutProfilbildor:

Anett Witke ist als Marketingberaterin und Datenschutzbeauftragte für die Address-Base GmbH & Co. KG tätig. Die Address-Base führt Deutschlands umfangreichsten Online-Shop für Firmenadressen unter www.address-base.de . Die Expertin für gezielte Firmenadressen Selektionen kam bereits in Ihrer Anstellung beim STARK Verlag und bei der ARAG Versicherung mit dem Thema Adress-Marketing in Berührung.