Nachdem wir im letzten Artikel über die Internationalisierung von Unternehmen gesprochen haben, geht es nun um die Ziele, die Unternehmen verfolgen.

Dazu unterscheidet man grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Zielen, zum einen die Formalziele (oder auch Erfolgsziele) und zum anderen Sachziele.

Formalziele

Oft auch Erfolgsziele genannt, denn diese richten sich am unmittelbaren Erfolg der betrieblichen Tätigkeiten aus. Außerdem stellen Formalziele übergeordnete Ziele dar an denen sich alle betrieblichen Tätigkeiten ausrichten. Grundprinzip aller Formalziele ist immer das ökonomische Prinzip, also die Gewinnmaximierung.

Klassische Formalziele sind Gewinn, Produktivität, Wirtschaftlichkeit oder Rentabilität.

Produktivität:

Die Produktivität beschreibt das mengenmäßige Verhältnis von Output und Input der Produktionsfaktoren. Mit Input bezeichnet man den Leistungseinsatz, also bei dem unteren Beispiel das Holz, welches der Schreiner verbraucht um Tische herzustellen. Der Output ist das Leistungsergebnis, also die Tische, die der Schreiner aus dem Input (dem Holz) herstellt.

Formel:

Produktivität = Output/Input

Beispiel: Ein Schreiner stellt 500 Tische her und benötigt dafür 2500kg Holz.

Produktivität = 500/2500=0,2

Im nächsten Jahr stellt er aus 2500kg Holz 550 Tische her.

Produktivität = 550/2500=0,22

Mit einer Produktivität von beispielsweise 2,5 kann man noch keine verwertbaren Aussagen treffen, denn schließlich muss man sich die Branche, das Produkt, das Unternehmen und auch die Zeiteinheit genau anschauen. Sinnvoll einsetzen kann man die Produktivität beispielsweise um in einem Unternehmen zu untersuchen, ob man das Holz für die Tisch-Fertigung effektiver nutzt, als in der Zeitperiode zuvor.

Mit Hilfe von Teilproduktivitäten versucht man die Aussagekraft der Kennziffern zu erhöhen.

So sind folgende Teilproduktivitäten häufig anzutreffen:

Arbeitsproduktivität: Beispielsweise kann ein Arbeiter in 8 Stunden 40 Windschutzscheiben in Autos einbauen.

Arbeitsproduktivität: 40/8=5  -> Ein Mitarbeiter kann in einer Stunde 5 Windschutzscheiben einbauen.

Flächenproduktivität = Umsatz / m² -> Wird besonders häufig im Lebensmitteleinzelhandel angewandt

Wirtschaftlichkeit:

Die Wirtschaftlichkeit beschreibt das Verhältnis zwischen dem Ertrag und dem Einsatz an Produktionskosten. Auch hier muss zum Vergleich immer die Branche, das jeweilige Unternehmen und ein definierter Zeitraum hinzugezogen werden, um aussagekräftige Erkenntnisse zu erlangen.

Formel:

Wirtschaftlichkeit = Ertrag/Aufwand

Beispiel:

Ein Kaufmann kauft für 25.000€ Computer und verkauft diese ebenfalls für 25.000€.

Wirtschaftlichkeit: 25.000/25.000 = 1 -> Bei einer Wirtschaftlichkeit von 1 wird weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet.

Dann erhöht der Kaufmann die Preise für die PC’s und verkauft diese für 30.000€.

Wirtschaftlichkeit: 30.000€/25.000€ = 1,2

So kann er mit einem Euro Aufwand einen Ertrag von 1,2€ erwirtschaften.

Rentabilität:

Zu den wichtigsten Formalzielen gehört die Rentabilität, welche das Verhältnis vom Periodenerfolg und Kapital bezeichnet.

Formel:

Rentabilität = Gewinn/Kapital

Weitere Rentabilitäten sind:

Gesamtkapitalrentabilität = Gewinn+Fremdkapitalzinsen / Gesamtkapital (also Eigenkapital und Frendkapital) * 100

Eigenkapitalrendite = Gewinn / Eigenkapital *100

-> vor allem die Eigenkapitalrendite hängt stark von der Kapitalstruktur im Unternehmen ab, denn wenn das Unternehmen wenig Eigenkapital hat, kann die Eigenkapitalrendite trotz geringer Gewinne sehr hoch ausfallen.

Umsatzrentabilität = Gewinn / Umsatz * 100

-> Mit der Umsatzrentabilität kann man berechnen, wie viel von den Umsätzen tatsächlich übrig bleibt.

Sachziele

Sachziele richten sich an den Formalzielen aus und beziehen sich auf das konkrete Handeln in den verschiedenen Funktionen des Unternehmens, wodurch sie zur Steuerung des Unternehmens beitragen. Sachziele sind insgesamt weniger an Zahlen gekoppelt, da man mögliche Sachziele wie Arbeitsbedingungen teilweise nicht so gut in Kennzahlen ausdrücken kann.

Sachziele können folgendermaßen aufgeteilt werden:

Leistungsziele:

Sind Ziele, die sich auf Markt, Produkte, Leistungen etc. beziehen, also maßgeblich für den Bereich von Produktions- und Absatzwirtschaft sind.

Finanzziele:

Für die Finanzabteilung ist es wichtig die Zahlungsfähigkeit und Verfügbarkeit von Kapital für Investitionen sicherzustellen. Die Sachziele beeinflussen beispielsweise die Liquidität, Kapitalbeschaffung etc. So dient die Liquidität zum Beispiel als Indikator für die Erreichung des Sachziels der Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens.

Führungs- und Organisationsziele:

Auch mitarbeiterbezogene Ziele, betreffen die Mitarbeiterführung und die Personalwirtschaft. Als Sachziele des Unternehmens können beispielsweise eine gerechte Entlohnung der Mitarbeiter oder die Verbesserung der Weiterbildungsmöglichkeiten der Mitarbeiter zählen.

Soziale und ökologische Ziele:

Oder gesellschaftsbezogne Ziele, dienen dazu, dass Unternehmen als Teil der Gesellschaft auch zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen sollen. So könnten Aspekte wie Umweltschutz zu den Sachzielen eines Unternehmens zählen. Ein weiteres Sachziel von Unternehmen könnte beispielsweise auch die Beschäftigung von behinderten Menschen sein.

 

Ziele beeinflussen die betrieblichen Tätigkeiten und besonders die Unternehmensführung in einem besonderem Maße, denn schließlich führt die Setzung von unterschiedlichen Zielen auch zu unterschiedlichen unternehmerischen Entwicklungen.

Im nächsten Artikel beginnen wir dann mit dem Marketing.

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Nachdem wir im letzten Artikel die Typologie der Unternehmen abgeschlossen haben, widmen wir uns nun einem sehr interessanten Thema

Nicht nur Großunternehmen versuchen sich inzwischen international zu etablieren auch kleinere Unternehmen und Mittelständler versuchen international Ihr Geschäft auszuweiten.

Motive für die Internationalisierung von Unternehmen

Die meisten Motive für die Internationalisierung sind Absatzorientiert, allerdings gibt es darüber hinaus zahlreiche weitere Motive:

  • Aufbau neuer Märkte
  • durch Marktpräsenz mehr Kundennähe
  • Sicherung und Ausbau bestehender Märkte
  • Risikostreuung durch Diversifizierung
  • Partizipation an strategischen Kooperationen, wie z.B. Equity Joint Venture
  • Geringere Personalkosten und Sachkosten (-> Kostenmotive)
  • Überwindung von Handelsbarrieren
  • Sicherung ausländischer Beschaffungsquellen (-> Beschaffungsmotive)
  • Nutzung von Steuervorteilen und Subventionen
  • Geringere Logistikkosten (-> Kostenmotiv)
  • Verringerung der Abhängigkeit von Lieferanten

Wie Sie in der obigen Liste erkennen können gibt es neben den absatzorientierten Motiven auch Kosten- und Beschaffungsmotive, die für die Internationalisierung von Unternehmen eine wichtige Rolle spielen.

So kann ein Schmuckproduzent in China eine Goldmine erwerben oder in Form eines Equity Joint Ventures gemeinsam eine Goldmine aufbauen. Dadurch wird der Schmuckproduzent unabhängig von seinen Goldlieferanten und muss nicht befürchten bei einer Preissteigerung von Gold auch für mehr Geld Gold an der Börse einkaufen zu müssen.

Internationalisierungsstufen

Je nach dem wie viel Kapital und Managementleistung ins Ausland verlagert werden gibt es verschiedenen Internationalisierungsstufen.

  1. Export
  2. Lizenzvergabe
  3. Franchising
  4. Joint Venture
  5. Auslandsniederlassung
  6. Tochtergesellschaft im Ausland

Der Export muss denke ich an dieser Stelle nicht näher erläutert werden, deshalb springe ich direkt zu einem sehr interessanten Punkt, nämlich der Lizenzvergabe

Eine Lizenz ist allgemein eine Erlaubnis Dinge zu tun, die ohne diese Lizenz verboten sind. Es kommt bei der Lizenzvergabe also zu einer vertraglichen Vereinbarung zwischen Lizenzgeber und Lizenznehmer.

Der Lizenzgeber überträgt dem Lizenznehmer das Recht zur Nutzung seines geistigen Eigentums für eine definierte Zeit und in der Regel gegen eine Lizenzgebühr.

Geistiges Eigentum sind beispielsweise Patente oder Marken, die der Lizenznehmer je nach Vertrag nutzen darf.

Mit der Lizenzvergabe können sie sehr schnell in neue Märkte eintreten, vorausgesetzt Sie haben Lizenznehmer gefunden. Zudem müssen sie relativ wenig Kapital investieren und können dadurch ihr Risiko deutlich verringern, als beispielsweise bei einem Joint Venture.

Allerdings ist die Überwachung der Lizenznehmer oftmals problematisch.

Die nächste Internationalisierungsstufe ist das Franchising.

Unter Franchising versteht man eine umfangreiche Lizenzvereinbarung, in der der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer die Nutzung eines gesamten Geschäftskonzeptes einräumt.  So kann der Franchise-Nehmer die Markenzeichen, die Geschäftsorganisation und auch das Know-How des Franchise-Gebers nutzen.

Um Gegenzug erhält der Franchise-Geber einer Franchise-Gebühr, die je nach Vertrag z.B. eine Einmalzahlung sein kann oder eine Umsatzbeteiligung. Außerdem verpflichtet sich der Franchise-Nehmer dazu sämtliche vorgegebenen Regeln und Verfahrensweisen zu beachten.

Unterschied zur Lizenzvergabe:

Die Vertragslaufzeit im Franchising ist deutlich länger, als bei der Lizenzvergabe, zudem ermöglicht das Franchising dem Franchise-Geber eine deutlich stärkere Kontrolle des Franchise-Nehmers. Das Franchising umfasst dazu mehr Rechte und übertragbare Ressourcen, die der Franchise-Nehmer nutzen kann. Hierzu gehören beispielsweise Marketingunterlagen, Finanzierungsangebote etc.

Bekannte Beispielse für Franchising sind McDonalds, Vapiano oder HolidayInn.

Wer stärker Internationalisieren möchte für seine Internationalisierung ein Joint Venture nutzen.

Wie bereits im vorangegangen Artikel erwähnt unterscheidet man zwischen dem Contracual Joint Venture und dem Equity Joint Venture.

Contracual Joint Venture ist eine gemeinschaftliche Vereinbarung den beteiligten Unternehmen und die Gewinne und Verantwortlichkeiten werden jedem Partner gemäß dem beschlossenen Vertrag zugeordnet. Ein Contracual Joint Venture beinhaltet meist keine Gründung eines neuen Unternehmen und gilt auch nicht als Direktinvestition.

Ein sehr bekanntest Beispiel ist die Star Alliance zu der z.B. auch die Lufthansa gehört.

Equity Joint Venture  ist ein von zwei oder mehr beteiligten Unternehmen neu gegründetes Unternehmen an dem die Partnerunternehmen mit Eigenkapital beteiligt sind. Equity Joint Ventures zählen zu den gängigen Markteintrittsstrategien um internationale Märkte zu erschließen. Jeder Partner stellt Kapital, Material, geistiges Eigentum und Arbeitskräfte zur Verfügung.

Wesentliche Vorteile eines Joint Ventures sind die Aufteilung von Kosten und Risiken, das Umgehen von Markteintrittsbarrieren und die Nutzung von Wissen des lokalen Partners.

Nachteile dieser Internationalisierungsform ist der Wissensabfluss an den Partner und die häufig auftretenden Management-Konflikte.

Die Auslandsniederlassung und die Tochtergesellschaft muss denke ich nicht erläutert werden.

Sie sehen es gibt sehr verschiedene Möglichkeiten ein Unternehmen zu Internationalisieren, je nach verfügbaren Kapital und anderen Faktoren muss man sehr individuelle abwägen, welche Möglichkeit am effektivsten sein könnte.

 

Weiter geht es dann mit den Formal- und Sachzielen von Unternehmen.

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Der letzte Beitrag behandelte den Kooperationsgrad als Unterscheidungskriterium.

Je nach Motivation kann es sinnvoll sein, näher mit anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten oder eben doch eine gewisse Unabhängigkeit zu bewahren.

Man unterscheidet dabei verschiedene Arten von Unternehmensverbindungen:

  • Partizipation

Die Partizipation ist eine Gelegenheitsgesellschaft – oft in Form einer GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) – die im Gegensatz zum Konsortium, allerdings nicht nach außen als diese in Erscheinung tritt.

  • Konsortium

Auch das Konsortium ist eine Gelegenheitsgesellschaft die allerdings nach außen auch als diese in Erscheinung tritt.

  • Kartell

Ist eine oft auf einen Vertrag basierender Unternehmenszusammenschluss, der allerdings oftmals rechtswidrig ist. Hierbei bleiben die beteiligten Unternehmen zwar rechtlich selbständig, allerdings schränkt ein Kartell ihre wirtschaftliche Selbständigkeit je nach Vertrag mehr oder weniger stark ein. Beispiele für Kartelle sind Preiskartelle oder auch Rabattkartelle.

  • Contractual Joint Venture (= Strategische Allianz)

Das Contractual Joint Venture oder zu deutsch die strategische Allianz ist eine Partnerschaft bei der in bestimmten Wertschöpfungsbereichen die Unternehmen miteinander kooperieren. Dadurch versuchen die beteiligten Unternehmen Wettbewerbsvorteile zu generieren und durch langfristige Kooperationen sind diese Contractual Joint Ventures von großer ökonomischer Bedeutung für die jeweiligen Unternehmen.

Außerdem findet solch eine strategische Allianz ohne Kapitalbindung statt es fließt also kein Kapital z.B. in ein drittes Unternehmen. Bekanntes Beispiel hierfür ist die Star Alliance in der über 20 Airlines miteinander kooperieren, wie auch die deutsche Lufthansa.

  • Equity Joint Venture (=Gemeinschaftsunternehmen)

Bei einem Equity Joint Venture entsteht ein neues Unternehmen, welches von mehreren Unternehmen gemeinsam getragen wird. So werden oftmals (allerdings nicht immer) die Anteile (Equity) dieses Unternehmens in gleichen Teilen an die Partner aufgeteilt.

Equity Joint Ventures sind oftmals eine Verhältnismäßig „günstige“ Möglichkeit, um in bestimmte internationale Märkte wie z.B. China eintreten zu können, da Sie hier einen chinesischen Partner benötigen.

  • Konzerne

Der Konzern stellt die engste Form der Zusammenarbeit dar. Unter einem Konzern versteht man eine Gruppe von rechtlich selbständigen Unternehmen, die allerdings unter einer einheitlichen Leitung stehen. Dabei stellt die Holding im eigentlichen Sinne nur die Leitungsgesellschaft dar, die den gesellschaftlichen Rahmen zur Gestaltung und Führung der weitgehend eigenständigen Einzelgesellschaften vor.

Beispielsweise die Lufthansa AG stellt die Holding dar unter der weitere Unternehmen, wie die Lufthansa Cargo oder Germanwings etabliert sind.

Im nächsten Beitrag widmen wir uns dann der Internationalisierung von Unternehmen.

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Sicherlich sind Messen alles andere als günstig, doch ich denke bei einer guten Vorbereitung und definierten Zielen können Sie auf Messen nicht nur gute Kontakte knüpfen, sondern oftmals auch Kunden und Kooperationspartner finden.

Mobile Messestände

Sinn voll sind für kleinere Unternehmen besonders  mobile Messestände. Mobile Messestände Hersteller gibt es wohl nur wenige, die auch den Ansprüchen von kleineren Unternehmen gerecht werden. Klar High-End Messestände mit bieten auf Nachfrage die meisten Hersteller von Messeständen an, doch kleinere Unternehmen benötigen ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Der oben verlinkte Hersteller bieten sehr interessante Messestände für kleinere Unternehmen an, die zeigen dass man nicht zwangsläufig viel Kapital für einen guten Messestand ausgeben muss.

Eine gute Vorbereitung ist das A & O

Sie müssen sich zu allererst eine passende Messe auswählen, auf der Sie potentiellen Kunden begegnen können. Vielleicht sind sie aber auch auf der Suche nach Investoren? Dann müssen sie natürlich ganz andere Messen auswählen. Also stellen Sie sich zuerst die Frage kann ich auf der jeweiligen Messe auch meine Zielgruppe erreichen.

Prüfen Sie die Konkurrenz, denn es gibt Messen die den Großunternehmen vorbehalten sind und da haben Sie es häufig schwer. Dadurch kann es oft vorteilhaft sein sich zunächst auf kleineren Messen zu präsentieren und dort aus der Menge heraus zustechen.

Stellen Sie sich auch die Fragen was Sie eigentlich mit Ihrem Messeauftritt erreichen möchten und legen Sie anhand Ihrer Ziele auch Möglichkeiten fest , wie Sie diese Ziele erreichen möchten.

Sie möchten neue Kunden gewinnen? Dann lohnt sich vielleicht eine kleine Info-Broschüre damit Ihre potentiellen Kunden auch Zuhause sich noch einmal über Ihre Produkte/Dienstleistungen informieren können oder mit Ihnen Kontakt aufnehmen können.

Zur Erstellung einer Info-Broschüre, des Messestandes etc. dauert es einige Zeit weshalb sie nicht erst eine Woche vor Beginn der Messe mit der Vorbereitung beginnen sollten.

Zudem sollten Sie selber auch überlegen wie sie Ihre Kunden ansprechen wollen, wie sie sich selber präsentieren wollen usw.