Die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind aktueller denn je und haben höchste Relevanz. Der bewusste und sparsame Umgang mit Wasser, Energie und Ressourcen gehört inzwischen zum Alltag vieler Menschen. Vor allem Unternehmen sind in der Verantwortung, ihren Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten, um das Leben künftiger Generationen zu verbessern. Mit einer umweltbewussten Unternehmensphilosophie, den richtigen Produkten und der entsprechenden Sensibilisierung des Personals für das Thema trägt auch das betriebliche Hygienemanagement wesentlich dazu bei, gesetzliche Umweltstandards umzusetzen und sowohl den Verbrauch als auch die Kosten für Strom und Wasser zu senken.   

Mit hochwertigen Produkten auf Nachhaltigkeit setzen

Arbeitgeber haben einen großen Entscheidungsspielraum, wenn es um die Ausstattung und die Regelungen in ihrem Betrieb geht. Hochwertige und energiesparende Produkte oder Maschinen sind ein erster Schritt in Richtung Umweltschutz, wobei die Geräte möglichst der Energie-Effizienzklasse A angehören sollten. Diese sind in der Anschaffung zunächst zwar teurer, rentieren sich jedoch langfristig aufgrund ihres geringen Ressourcen- und Energieverbrauchs. Neben der strikten Mülltrennung und dem Einsatz von Energiesparlampen oder LEDs kann auch das Hygienemanagement einen wesentlichen Einfluss auf die Umweltfreundlichkeit des Unternehmens haben. Statt in den Waschräumen Plastikbehälter zum Händewaschen aufzustellen, die immer wieder komplett oder im Ganzen ausgewechselt werden müssen und jede Menge unnötigen Müll produzieren, sind fest montierte Seifenspender und effiziente Systeme mit einer hohen Ergiebigkeit deutlich nachhaltiger. Derartige hocheffiziente Systeme lassen sich regelmäßig unkompliziert und binnen weniger Sekunden mit Schaumseife nachfüllen oder bestücken, die einen deutlich geringeren Verbrauch als übliche Handseife hat. Während ein Liter Seife aus dem Nachfüllkanister für etwa 400 Anwendungen ausreicht, sind mit einer recyclebaren 1-Liter-Kartusche Schaumseife 2.500 Anwendungen möglich. Dasselbe gilt ebenso für innovative Desinfektionsspender-Systeme, die sich durch einen vierfach geringeren Verbrauch als bei einer üblichen Desinfektion auszeichnen. Dadurch reduziert sich langfristig auch der Plastikmüll, während sich das Preis-Leistungs-Verhältnis verbessert, da keine Nachfüllsysteme benötigt werden und Lagerkosten sowie Personalaufwand drastisch gesenkt werden können. 

Umweltbewusster Umgang mit Ressourcen spart Kosten

Die Investition in hochwertige Produkte wird idealerweise von einer Einweisung des Personals zum bewussten und ökologischen Handeln im Betrieb begleitet. Erst wenn alle Mitarbeiter nachhaltig agieren, kann sich im Unternehmen ein langfristiges Umweltbewusstsein etablieren. Das wirkt sich nicht zuletzt auch positiv auf Strom-, Wasser-, Heizungs- und Abwasserkosten aus. Als Arbeitgeber weisen Sie Ihr Personal regelmäßig darauf hin, dass Licht und Elektrogeräte nur eingeschaltet werden, wenn sie wirklich benötigt werden. Um Wasser und Strom zu sparen, ist es zum Beispiel in der Gastronomie empfehlenswert, wenn die Spülmaschine nur dann läuft, wenn sie voll beladen ist. Darüber hinaus ist das korrekte Händewaschen ein essenzieller Bestandteil des Hygienemanagements, das sich nachhaltig auf den Umweltschutz auswirken kann. Um den Wasserverbrauch so gering wie möglich zu halten, ist es empfehlenswert, das Wasser während des 20- bis 30-sekündigen Einreibens der Seife auszustellen. Mit einem Fußpedal unter dem Waschbecken kann das Wasser beispielsweise bequem an- und ausgestellt werden. Auch ein Wasserhahn mit Bewegungssensor und individuell einstellbarer Nachlaufzeit senkt den Wasserverbrauch und entspricht dabei höchsten Hygieneanforderungen, um die Verbreitung von Keimen zu minimieren.    

Umweltfreundliche Unternehmensphilosophie stärkt das Markenimage

Mit nur wenigen Maßnahmen im Hygienemanagement können Arbeitgeber einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten und zugleich ihre Energie-, Strom- und Wasserkosten senken. Die Nutzung von ressourcenschonenden Systemen und Geräten sowie Mitarbeiter, die im Sinne der umweltfreundlichen Firmenphilosophie handeln, wirken sich hierbei nicht nur positiv auf Natur und Umwelt aus, sondern ebenso auf das Markenimage. Indem Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit intern vorantreiben, stärken sie damit auch ihre Wirkung nach außen. Da sich viele Menschen inzwischen bewusst für umweltfreundliche Marken entscheiden, können Sie Ihr ökologisches Engagement langfristig auch als Wettbewerbsvorteil nutzen.

Artikelbild: Photo by Karsten Würth (➡️ @karsten.wuerth) on Unsplash


Die Benutzerfreundlichkeit ist für den Erfolg eines jeden Produkts oder einer Dienstleistung von entscheidender Bedeutung, und Websites sind da keine Ausnahme. Eine gute Online-Präsenz ist genauso wichtig wie ein sauberes und ordentliches Schaufenster; die Website eines Unternehmens ist sein Gesicht. Heutzutage sind die Nutzer mit dem Webdesign vertraut und erwarten ein gewisses Maß an Raffinesse. Da die Messlatte immer höher liegt, fühlen sich viele Unternehmen, vor allem kleine, von den Erwartungen an eine gut gestaltete Website überwältigt. Die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit ist jedoch nicht so schwierig, wie es scheinen mag, und selbst ein kleiner Aufwand kann sich in einen großen Vorteil verwandeln.

Nutzen Sie den weißen Raum.

Mehr als einmal habe ich von Kunden gehört, die sich darüber beschwerten, dass auf ihrer Website zu viel Weißraum vorhanden sei und dass dieser ungenutzte Platz für die Werbung für ihre Dienstleistungen genutzt werden sollte. Weißer Raum ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil eines guten Designs. Weißer Raum macht Ihren Inhalt besser lesbar und ermöglicht es dem Benutzer, sich auf die Elemente zu konzentrieren, die den Text umgeben. Wenn Sie versuchen, viele Inhalte oberhalb des Teils, der ohne Scrollen sofort sichtbar ist, zu platzieren, kann zu viel Leerraum wertvolle Informationen ersetzen. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen dem zu finden, was oben am wichtigsten zu kommunizieren ist, und dies mit etwas Platz zu umgeben, um das Bild und/oder den Text hervorzuheben.

Bieten Sie ansprechende Inhalte.

Die Bereitstellung ansprechender Inhalte ist der Schlüssel zu einer guten Website-UX. Heutzutage wollen Besucher mehr als nur einen Kauf, sie wollen ein Erlebnis. Eine gute Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Einführung einer Strategie für ansprechende Inhalte. Wirksame Content-Strategien konzentrieren sich darauf, die Geschichte einer Marke zu erzählen, um eine Verbindung zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden herzustellen. Mit der richtigen Strategie können Inhalte in jedem Format erstellt werden, z. B. in Form eines Blogbeitrags, eines Vlogs oder sogar einer eigenen Website. Der Einsatz von Inhalten zum Aufbau einer Markenidentität trägt dazu bei, dass potenzielle Kunden mehr darüber wissen, bei wem sie einkaufen. Vertrautheit erhöht das Vertrauen: 82 % der Verbraucher vertrauen einem Unternehmen eher, wenn sie dessen maßgeschneiderte Inhalte gelesen haben. 

Verärgern Sie Ihre Besucher nicht.

Bis jetzt haben sich alle unsere Tipps auf Dinge bezogen, die Sie tun sollten. Es ist jedoch ebenso wichtig, darüber zu sprechen, was Sie um jeden Preis vermeiden sollten, wenn es um Webdesign und Benutzerfreundlichkeit geht. Website-Besucher sind Pop-ups, Autoplay und Informationsüberflutung in einem Maße ausgesetzt, dass sie es zu schätzen wissen, wenn eine Website der Versuchung widersteht, diese lästigen Funktionen zu implementieren. Vermeiden Sie bei der Gestaltung Ihres Internetauftritts Unordnung, Textwände, Hintergrundmusik und Videos, die automatisch abgespielt werden. Diese Faktoren tragen sicherlich nicht dazu bei, dass sich die Besucher wohl fühlen.

Optimieren Sie Ihre Seitengeschwindigkeit.

Eine der frustrierenden Erfahrungen für Internetnutzer ist es, zu lange auf das Laden einer Seite zu warten. Mit dem Aufkommen der mobilen Geräte greifen die Menschen auf der ganzen Welt über viele verschiedene Plattformen auf Inhalte zu. Während sie bei Starbucks online surfen oder auf ihrem Laptop fernsehen, erwarten sie ein schnelles Ergebnis für die gewünschten Inhalte. Wenn sie das nicht bekommen, springen sie normalerweise ab. Langsames Laden von Seiten ist für den Benutzer ein störendes Erlebnis und kann eine Quelle der Frustration sein, und oft haben die Benutzer einfach nicht die Zeit zu warten.

Nehmen Sie sich ein Beispiel an erfolgreichen Webseiten.

Als Mensch lernen wir sehr vieles vom Umgang mit anderen Menschen. Vor allem lernen wir sehr gut durch Imitation von erfolgreichem Verhalten. Ein Blick auf erfolgreiche Webseiten mit einer guten Benutzererfahrung führt sehr schnell zu mögliche Verbesserungen an der eigenen Webseite. Wenn Sie beispielsweise auf dem NetBet Casino online spielen sehen Sie sofort, wie das Webseiten-Layout darauf optimiert ist, Besucher auf der Webseite zu halten.

Bereits seit einigen Jahren legen viele Verbraucher großen Wert darauf, in was für eine Verpackung Produkte erhältlich sind. Mitunter stellt dies sogar ein Kaufkriterium dar, weshalb wir Ihnen verraten möchten, wie Speisen und Getränke umweltfreundlich und ökologisch verpackt werden können und warum das für manche Menschen von einer so großen Bedeutung ist. 

Warum überhaupt nachhaltige Verpackungen?

Eine Verpackung dient dem Schutz, angefangen von dessen Herstellung über den Transport bis hin zu dem Verkauf im Laden. Somit sind Verpackungen in vielen Fällen unverzichtbar und tragen dazu bei, die Haltbarkeit eines Produkts zu verlängern. Zudem befinden sich darauf Informationen in Bezug auf das jeweilige Produkt sowie dessen Ablaufdatum. Allerdings machen Verpackungen mittlerweile auch einen Großteil der Abfälle in deutschen Haushalten aus und die Menge an Kunststoffverpackungen hat sich seit dem Jahr 1995 verdoppelt, auf etwa 18,72 Tonnen, die hierzulande jedes Jahr anfallen. Um diese Menge in den kommenden Jahren im besten Fall dauerhaft zu reduzieren, arbeiten Designer, Produzenten, Händler, die Industrie sowie die Politik bereits an Lösungsansätzen, bei denen die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt der Bemühungen steht.  

Photo by Claudio Cesaro on Unsplash

Wann ist eine Verpackung nachhaltig?

Der Bedarf an nachhaltigen Verpackungen wird in den kommenden Jahren immer weiter ansteigen, was der Tatsache geschuldet ist, dass immer mehr Konsumenten sich bei Ihrer Kaufentscheidung von ihrem Umweltbewusstsein geleitet werden. Eine besonders wichtige Rolle spielt für viele Deutsche dabei die Verpackung der Produkte, die sie erwerben. Als besonders nachhaltig gelten Verpackungen nach Ansicht der Konsumenten allerdings erst dann, wenn diese biologisch abgebaut werden können und aus recycelten oder recycelbaren Materialien produziert wurden. Wann eine Verpackung wirklich das Prädikat nachhaltig verdient, ist allerdings noch nicht abschließend geklärt, da eine Mehrwegflasche zwar die Umwelt schont, durch den Transport von Getränken aber wiederum CO2-Emissionen verursacht werden. 

Was für nachhaltige Verpackungen gibt es?

Nachhaltige Verpackungen gibt es mittlerweile in unterschiedlichen Ausführungen und für nahezu sämtliche Produkte. Entscheidend ist dabei, dass die Rohstoffe für die Herstellung möglichst ressourcenschonend gewonnen werden und später umweltfreundlich entsorgt oder recycelt werden können. Immer gefragter sind zudem auch hochwertige wiederverwendbare Verpackungen, so wie die praktischen Magnet-Boxen, die unter Magnet-box.com in unterschiedlichen Ausführungen bestellt werden können. Dies werden auf Kundenwunsch individuell gefertigt und überzeugen durch eine hohe Stabilität, was dazu beiträgt, dass diese häufiger verwendet werden können und daher nicht gleich in den Papierkorb wandern.   

Aus welchen Materialien werden diese hergestellt?

Es gibt eine ganze Reihe von Materialien, aus denen nachhaltige Verpackungen hergestellt werden. Verpackungen, die aus nachwachsenden Rohstoffen produziert wurden, können hervorragend recycelt werden. Sofern Papier oder eine Kartonage beschichtet wird, um diese zum Beispiel vor Wasser zu schützen, entsteht als Resultat daraus eine Plastikfolie, die nicht verwertet werden kann, sofern nicht gleich die gesamte Verpackung beeinträchtigt ist. Aus den folgenden Materialien können nachhaltige Verpackungen ebenfalls hergestellt werden:

  • Graspapier
  • Kakaopapier
  • Bagasse
  • Kunststoffe wie PLA & CLA – PET
  • Hanf 
  • Bambus

So geht nachhaltiges Verpacken

Zwar ist die Wahl des Verpackungsmaterials ein entscheidender Faktor, doch es gibt auch noch weitere Faktoren zu berücksichtigen, die wir Ihnen ebenfalls kurz vorstellen möchten:

  • Weiterverwertung: Bei der Wahl einer Verpackung sollte immer darauf geachtet werden, ob sich das Material wiederverwerten lässt oder vielleicht bereits recycelt wurde.
  • Sparsamkeit: Wer sparsam mit Verpackungen umgeht, der schont damit die Umwelt, weshalb man immer gut überlegen sollte, wofür eine Verpackung vielleicht noch verwendet werden kann oder ob sogar Einsparpotenzial existiert.
  • Garantiert nachhaltig: Ob Verpackungen aus Papier oder Karton tatsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen produziert wurden, zeigt sich an einer PEFC oder FSC-Zertifizierung. Diese garantiert, dass Rohstoffe nachhaltig produziert und weiterverarbeitet wurden.
  • Saubere Entsorgung: Bereits produziertes wiederzuverwenden spielt bei der Schonung von Ressourcen eine wichtige Rolle. Das geht am besten, wenn gleiche Stoffe gemeinsam entsorgt werden, wofür Verpackungen aus einem einzigen Material perfekt sind. Sofern die verschiedenen Stoffe voneinander getrennt werden können, ist es allerdings auch nicht so dramatisch, wenn eine Verpackung aus mehreren Materialien besteht.

Beitragsbild: Mathilde Langevin on Unsplash

Die Corona-Pandemie hat die Tourismusindustrie so stark wie kaum eine andere Industrie getroffen. Umso wichtiger ist es jetzt, wo touristische (und berufliche) Reisen allmählich wieder zunehmen, mit durchdachten Marketingstrategien neue Gäste zu gewinnen. Im folgenden habe ich einige Tipps und Anregungen zusammengestellt.

Social Media

Social Media spielt für Anbieter von Hotelzimmern und Ferienhäusern eine besondere Rolle. Ich denke sogar, dass soziale Medien in kaum einer anderen Branche so gut eingesetzt werden können, wie in der Touristik-Branche. Wer erfolgreich Gäste mit Social Media ansprechen möchte, muss sich zunächst darüber im Klaren sein, auf welchen sozialen Netzwerken potentielle Besuchern zu finden sind. Sicherlich ist es nicht verkehrt auf den großen Plattformen Facebook und Instagram ein professionelles Profil anzulegen. Beide Plattformen eigenen sich hervorragend, um neue Gäste zu begeistern, wie auch Neuigkeiten und anstehende Events zu promoten.

Auf Instagram ist das äußere Erscheinungsbild von entscheidender Bedeutung. Als eine ästhetisch orientierte Plattform, müssen die dort platzierten Fotos qualitative Standards erfüllen und ästhetisch aussehen. Fotos eines professionellen Fotografen zahlen sich hier aus. Auf Facebook wiederum können auch mal aktuelle Schnappschüssen gepostet werden, die nicht 100% perfekt sind. Den Sinn von Facebook für Vermieter sehe ich vor allem darin, mit Gästen zu kommunizieren und mit Stammgästen in Kontakt zu bleiben. Weitere Plattformen können je nach Publikum sinnvoll sein. Wenn ein großer Teil der Gäste Geschäftsreisende sind, lohnt sich die Auseinandersetzung mit Business-Plattformen wie Linkedin oder Xing.

Die eigene Website

Kaum zu glauben, dass dies noch immer ein Thema ist, welches angesprochen werden muss. Zwar haben die meisten Anbieter von Hotelzimmern und Ferienhäusern eine eigene Website, doch ist diese in der praktischen Umsetzung oftmals mangelhaft. Eine Website, die den Eindruck macht, zuletzt vor 15 Jahren aktualisiert worden zu sein, wirkt einfach unprofessionell. Der erste Eindruck ist entscheidend, daher sollte zunächst das optische Erscheinungsbild stimmen, hierzu gehören auch professionelle und ansehnliche Bilder. Schauen Sie sich hierzu auch Webseiten anderer Anbieter an und bewerten Sie kritisch, ob ihre eigene Website den Qualitätsstandards entspricht.

Wenn man keine Zeit hat einen eigenen Blog zu führen sollte man es besser ganz sein lassen. Ein Blog dessen letzter Beitrag das Weihnachtsessen 2008 war, wirkt höchst unprofessionell. In diesem Fall besser den Blog samt Beiträge rausschmeißen. Über Neuigkeiten kann auch direkt auf der Website berichtet werden. Nur wer regelmäßig (also zumindest alle ein bis zwei Monate) in der Lage ist einen interessanten Blog-Beitrag zu verfassen, sollte einen Hotel-eigenen Blog betreiben.

Sehr sinnvoll ist es darüber hinaus ein Tool auf der Website einzurichten, mit denen Gäste direkt bei ihnen ein Zimmer reservieren können. So sparen sie sich Vermittlungsgebühren. Hierbei helfen kann die Hotelsoftware Julia von Easybooking, die es Gästen ermöglicht online über die eigene Website Reservierungen vorzunehmen. Gästedaten werden dabei DSGVO-konform verwaltet, was besonders in Deutschland extrem wichtig ist. Auch zur Gästekommunikation kann die Software eingesetzt werden und erfüllt alle Aufgaben von der Reservierungsanfrage bis zur Rechnungsversendung.

Bei der Gestaltung der eigenen Website sollte auf keinen Fall vergessen werden, dass potentielle Gäste ihre Webseite wahrscheinlich nicht ausschließlich mit dem Desktop-PC besuchen werden. Vielmehr ist es so, dass der überwiegende Teil der Besucher mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablet-PCs verwendet. Aus diesem Grund muss die Website unbedingt auch mit dem Smartphone ohne Probleme bedienbar sein.

Fokus auf Stammgäste

Es ist im Marketing bekannt, dass es günstiger ist bestehende Kunden zu einem erneuten Einkauf zu überzeugen als einen neuen Kunden zu gewinnen. Aus diesem Grund sollten Sie sich eine Strategie zurechtlegen, wie Sie es schaffen, neue Gäste in Stammgäste zu verwandeln. Ein wichtiger Schritt hierfür ist es auf Feedback zu achten oder aktiv nach Feedback zu fragen. Dies kann idealerweise anonym geschehen, so hat der Gast keine Scheu davor, Kritikpunkte offen anzusprechen. Für Sie ist Feedback sehr wichtig, erlaubt es doch ihren Service und ihr Angebot allgemein zu verbessern.

Photo by KEEM IBARRA on Unsplash