Sparen: Das klingt nach Sparbuch und somit nach einer besonders altmodischen Möglichkeit, sein Geld anzulegen. Dabei gibt es heute viele Möglichkeiten, gewinnbringend zu investieren. Im Durchschnitt spart jeder Deutsche im Jahr rund 7000 Euro. Das hat eine aktuelle Studie des schwedischen Zahlungsanbieters Klarna gezeigt. Wer Geld zur Seite legen möchte, hat in Deutschland einige Möglichkeiten, wobei man sich bewusst machen sollte, dass Sparen bereits mit der Wahl des richtigen Girokontos beginnt. Ein Vergleich lohnt sich, denn Gebühren für Kontoführung, Überweisungen oder Kontoauszüge summieren sich schnell. Empfehlenswert ist demnach ein kostenloses Girokonto wie das der Norisbank, mit dem man diese versteckten Kosten vermeidet.

Investieren: eine Typfrage

Viel hängt beim Sparen davon ab, welcher Typ Sparer man ist und wie die persönlichen Anlageziele aussehen. Bei den Sparern unterscheidet man drei Typen:

  • Der Spekulative nutzt alle Chancen, die der Finanzmarkt ihm bietet. Selbst extreme Kursschwankungen bringen ihn nicht aus der Ruhe und für hohe Erträge geht er gern Risiken ein.
  • Der sicherheitsorientierte Sparer dagegen entscheidet sich grundsätzlich für konservative und vor allem stabile Anlagen und nimmt dafür auch in Kauf, nur geringe Erträge zu erzielen.
  • Eine Zwischenform aus beiden ist der ausgewogene Sparer: Er nimmt ein moderates Risiko in Kauf, wenn er dadurch höhere Chancen auf Gewinne sieht.

Was die Anlageziele angeht, definieren sich diese vor allem dadurch, wie lange man Geld binden kann. Wer sicher ist, seine Ersparnisse demnächst zu benötigen, sollte auf eine wertstabile Anlage setzen, denn bei diesen sind Schwankungen an der Börse irrelevant. Anders sieht es bei langfristigen Sparplänen aus. Hier sind Börsenschwankungen entscheidend und können nur dann ausgeglichen werden, wenn die Anlage Zeit zum Reifen hat. Wenn man sich über diese beiden Parameter klar geworden ist, kann man damit beginnen, die ersten Schritte in die Investment-Welt zu unternehmen.

Gewinne erzielen, aber wie?

Dabei spielt vor allem die fundierte Beratung eine große Rolle. Denn es gibt diverse Möglichkeiten, zu investieren:

  • Aktien sind echte Klassiker. Mit ihrem Kauf wird man Teilbesitzer eines bestimmten Unternehmens. Die Gewinne mit Aktien gliedern sich in zwei Bereiche: die Dividende, die das Unternehmen an seine Aktionäre ausschüttet, und die Kursschwankungen. Denn die machen es möglich, dass der Wert einer Aktie steigt – oder fällt. Deshalb sind Aktien ideal für risikofreudige Sparer.
  • Anleihen sind eine weitere Form des Investments. Wie der Name bereits suggeriert, leihen Anleger einer Firma oder Organisation Geld, das sie zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt mit Zinsen zurückbekommen. Die häufigste Form dieses Investments ist in Deutschland die öffentliche Anleihe. Zwar sind die Erträge niedriger als bei Aktien, dafür ist das Risiko geringer. Das macht sie interessant für vorsichtige Sparer.
  • Immobilien dagegen sind wie gemacht für das langfristige Sparen. Sie sind nicht nur dann interessant, wenn man sie selbst bewohnt, sondern auch, wenn man ein Haus oder eine Wohnung vermietet. Allerdings ist eine saubere Kosten-Nutzen-Rechnung unabdingbar: Renovierung und Reparaturen müssen finanziert werden, es kann zu Mietausfällen kommen, und von den Mieteinnahmen möchte auch der Fiskus einen Teil bekommen.
  • Investmentfondssind eine Mischform aus den genannten Anlagemöglichkeiten. Dabei werden Anleihen, Aktien und Immobilien in einem Fonds gebündelt. Wer in einen solchen Fonds investieren möchte, kauft Anteilscheine und wird je nach deren Größe durch Ausschüttung an den Gewinnen beteiligt. Wichtig zu wissen: Es gibt aktiv und passiv gemanagte Fonds. Erstere werden durch einen Fondsmanager betreut, der alle Entscheidungen über das Investment trifft. Passiv gemanagte Fonds dagegen sind an einen Basiswert wie den DAX gekoppelt.

Die eigene Idee für ein Unternehmen zu entwickeln, ist für viele der große Traum. Bei der Umsetzung entstehen jedoch viele Fragezeichen. Wie hoch ist das Budget, das man dazu benötigt? Welche Verkaufswege sollen genutzt werden? Wie hoch ist das Risiko für kleine Unternehmer? Wenn Investitionen und Risiko zu hoch werden, machen viele einen Schritt zurück. Dabei ist das gar nicht notwendig! Denn wer seine Produkte im Web über Shopify verkauft, kann mit minimalen Kosten und Aufwand an den Markt gehen!

Ein Online Shop in wenigen Minuten

Der große Vorteil an Shopify oder ähnlichen Plattformen liegt darin, dass die Programmierung des Shops bereits vorbereitet ist. User können einfach verschiedene Themes aussuchen und dann Boxen und Elemente auf das vorgefertigte Design ziehen. Damit haben sie zwar nicht ganz so viel Einfluss auf das Endresultat der Seite wie bei einer vollständigen Programmierung, greifen aber auf ein gut bewährtes System zurück. Der Anbieter Shopify verspricht sogar, dass man einen Shop in nur 15 Minuten erstellen kann. Nach der Anmeldung legen User erst einmal die Farbpalette für die Website fest – oder wählen einfach eine Vorlage – fügen ein Logo ein und wählen die passende Domain mit aussagekräftigem Namen. Nun wird noch das Zahlungssystem aktiviert und die passenden Zahlungsmethoden eingestellt. Sobald die wichtigsten Schritte erledigt sind, kann der Shop im Admin-Bereich noch getestet werden, danach geht er online! Nun fehlen nur noch die passenden Produkte, die mit hochwertigen Fotos, einem kurzen Text und dem Preis versehen werden sollten.

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Das Zahlungssystem der Plattform

Shop-Betreiber können sich aussuchen, welche Zahlungsmethoden angeboten werden sollen. Für Zahlungen mit der Kredit- oder Debitkarte kann die Option Shopify Payments genutzt oder ein externer Anbieter wie Skrill oder Klarna verwendet werden. Bei externer Abwicklung muss mit geringen Zusatzkosten gerechnet werden, die dem Verkäufer vor dem Erhalt der Zahlung abgezogen werden. Neben der Kartenzahlung sollten natürlich auch andere Optionen wie PayPal, Amazon Pay oder Apple Pay angeboten werden, um den Kunden eine breite Spanne an unterschiedlichen Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Nichts ist ärgerlicher, als wenn ein Kunde bereits beim Check-out angekommen ist und aus Mangel an Zahlungsmethoden den Kaufvorgang abbricht. Sogar Kryptowährungen können im Online Shop von Shopify akzeptiert werden. Das ist derzeit noch relativ riskant, da die Kurse von Bitcoin, Ethereum und Co. rasant abfallen können, kann aber auch zu einem hohen Gewinn führen. Immer mehr Unternehmen bieten Zahlungen per Bitcoin an, darunter z. B. die Reiseplattform Expedia oder der Lieferservice Lieferando. Dazu erobert Bitcoin gerade die iGaming-Branche und viele Online Casinos nehmen Bitcoin für Einzahlungen an. Die schnellen und sicheren Transaktionen finden bei vielen Usern Anklang, die bereits in die beliebte Kryptowährung investiert haben. Auch wenn das Spielen mit dem virtuellem Geld auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich scheint, hat es viele Vorteile die detailliert auf der Seite von Vegas Slots Online erläutert werden.

Als kleines Unternehmen muss man sich jedoch überlegen, ob mit dem volatilen Kurs ein zu großes Risiko einhergeht. 

Der Versand geht los

Sind die ersten Bestellungen eingetrudelt und die Bezahlungen erfolgreich am Händlerkonto eingelangt, müssen die Produkte nur noch versandt werden. Dazu steht auf Shopify ein passender Rechner bereit, der die Tarife für DHL und UPS automatisch berechnet. So können die Versandkosten bereits pauschalisiert in den Verkaufspreis integriert werden. Dank spezieller Verträge zwischen Shopify und großen Versanddiensten werden die Kosten dabei möglichst gering gehalten. Nun müssen die Produkte nur noch sicher und schön verpackt und bei dem gewählten Service abgegeben werden. In wenigen Tagen kommen sie bei dem Kunden an und werden freudig empfangen. Gerade nach der Neueröffnung eines Online Shops sollte man seine Kunden außerdem dazu auffordern, Bewertungen und Reviews bei Testseiten wie Testpilot oder auf der eigenen Website zu hinterlassen. Eine andere Option des Versands nennt sich übrigens DropShipping. Dabei wird der eigene Online Shop zu einem Vermittler zwischen Lieferanten und Kunden. Der Betreiber selbst hat dabei keine Lagerkosten und muss die Produkte selbst nicht verschicken. Geht eine Bestellung im Online Shop ein, leitet der Betreiber diese an den Lieferanten weiter und bezahlt dort den Einkaufspreis. Damit werden einige Arbeitsschritte erspart. 

Wer eine geniale Produktidee im Kopf hat und diese möglichst kostengünstig und mit geringem Risiko umsetzen möchte, investiert eine kleine Summe in ein Abonnement bei Shopify oder einem ähnlichen Baukastensystem für Webshops. Innerhalb weniger Minuten kann dort das Grundgerüst des eigenen Shops erstellt werden, dann fehlen nur noch die eigenen Produkte. Mit einer passenden Domain geht der Shop online und kann nun Bestellungen annehmen. Für viele Kleinunternehmer verwirklicht sich damit ein langersehnter Traum!

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Die Menschen heutzutage sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die Umweltverschmutzung und mit Chemikalien versetzte Lebensmittel fordern ihren Tribut und treiben die Zahl der Allergiker auf ein Maximum. Der Körper kommt gegen die Allergene nicht mehr an und reagiert mit Hautirritationen und grippeähnlichen Symptomen. Körperschmuck kann diese Beschwerden noch vorantreiben. Wenn du trotzdem nicht auf Piercings verzichten möchtest, dann lies weiter. Wir stellen dir eine hautfreundliche Alternative vor. 

Warum besser hautfreundliches Material verwenden?

Die Schmuckindustrie hat sich zu einem wahren Giganten entwickelt, der jedes Jahr Gewinne in Millionenhöhe verzeichnet. Diese Umsätze ergeben sich vor allem durch die Verwendung von billigen Metallen. Die Produktionskosten können somit gesenkt werden, was die Kassen der Unternehmen füllt. Diese Metalle wurden darüber hinaus chemisch verändert, um den Schmuck widerstandsfähiger und langlebiger zu machen. Gold ist beispielsweise ein Material, das die Haut sehr gut verträgt. Da es in seiner ursprünglichen Form allerdings sehr weich ist, eignet es sich nur bedingt zur Schmuckherstellung. Aus diesem Grund wird Gold mit verschiedenen Legierungen und Metallen vermischt, um die Konsistenz zu modifizieren. Infolgedessen treten bei den Kunden allerdings Hautreaktionen auf, welche die Freude am neuen Piercing zunichtemachen können. 

Ein Material, von dem du die Hände lassen solltest, ist Nickel. Dieser wird häufig mit anderen Metallen kombiniert und bedingt Allergien. Dies liegt daran, dass sich durch unseren Schweiß Nickelsalze vom Material lösen können. Sie reizen unsere Haut und führen zu unangenehmen Juckreiz und Rötungen. Eine gute Alternative ist Edelstahl. Zwar beinhaltet die chemische Verbindung auch Nickel, jedoch wird der Stoff von den anderen Metallen fest umschlossen. Auch Reintitan zeichnet sich durch eine hohe Hautverträglichkeit aus und überzeugt mit klassischen und schönen Designs. Modeschmuck, der schonend für die Haut ist und trotzdem stylisch und trendig aussieht, kann bei Treuheld Schmuck Shop gefunden werden. Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität und bietet ein breites Spektrum an Produkten. 

Darauf solltest du beim Piercing achten

Piercings sind sehr beliebt. Sie unterstreichen den persönlichen Stil und können als Ausdrucksmittel der individuellen Persönlichkeit gewertet werden. Der besondere Körperschmuck fand seinen Weg in den 90er-Jahren nach Europa und erlebt seitdem einen richtigen Boom. Fast 10 Prozent der deutschen Frauen und 3 Prozent der Männer tragen mindestens ein Piercing. Beliebte Stellen sind vor allem das Ohr, die Gesichtspartie und der Bauchnabel. Da immer mehr Deutsche gewillt sind, sich ein Piercing stechen zu lassen, schossen Piercingstudios in den letzten Jahren regelrecht aus dem Boden. Doch nicht jedes Etablissement zeichnet sich durch Qualität aus.

Aufklärung und Risiken

Ein gutes Studio erkennst du daran, dass Sie dich eine Einverständniserklärung unterschreiben lassen. Diese ist gesetzlich vorgegeben, da das Piercen vom deutschen Staat als Körperverletzung definiert wird. Achte darauf, dass du nicht nur deine Unterschrift setzen musst, sondern auch umfassend über die Risiken und Herausforderungen eines Piercings informiert wirst. 

So konnte nachgewiesen werden, dass Piercings zu Blutungen und Verletzungen führen können. Dies hängt vor allem mit dem Stechen und der richtigen Positionierung zusammen. Weiterhin ist es auch möglich, dass bakterielle oder virale Infektionen auftreten. Eine gründliche und regelmäßige Pflege kann diesem Problem vorbeugen. Es sollte ausdrücklich erklärt werden, wie das Piercing gereinigt werden kann und welche Pflegemittel dafür nötig sind. 

Außerdem muss das Piercing mehre Tage im Stichkanal bleiben, bevor es entfernt oder gewechselt werden kann. Die Einstichstelle wächst sonst binnen weniger Tage zu. Beim Wechsel des Piercings sollten das Schmuckstück und das Ohr gründlich gereinigt werden. 

Gefahr für Allergiker und bei empfindlicher Haut

Piercings werden in die Haut gesetzt. Mehrere Hautschichten werden durchdrungen und das Piercing platziert sich im Stichkanal. Dieser Prozess ist schmerzhaft, doch der Körper kann den Schmuck außerdem auch als Fremdkörper identifizieren. Infolgedessen kann es zu Entzündungen und Infektionen kommen. Wird das Piercing vom Körper als Gefahrenquelle eingestuft, reagiert er mit Irritationen und Allergien. Dies ist vor allem im Gesicht und Genitalbereich häufig der Fall, da der Körperschmuck in der Haut sitzt und in dauerhaften Kontakt mit den Schleimhäuten steht. Dennoch müssen Allergiker auf das modische Accessoire nicht verzichten. Es gilt lediglich darauf zu achten, dass ein hochwertiges, hypoallergenes Material verwendet wird. Und auch die Körperhygiene darf natürlich nicht zu kurz kommen!

Gerade in unserer heutigen Zeit, die von Digitalisierung und Globalisierung bestimmt wird, ist die Arbeit und der Auftritt eines Unternehmens online wichtiger denn je. Das Internet bestimmt unseren Alltag. Nach dem Aufwachen greifen wir als erstes nach unserem Smartphone und abends ist es das Letzte, was wir vor dem Schlafen aus der Hand legen.

Wir sind den ganzen Tag über vernetzt, sei es privat auf Social Media oder beruflich über Kommunikationsplattformen und Webseiten. Gerade für Unternehmerinnen und Unternehmer ist ein Online Auftritt unheimlich wichtig zur Kundenakquise. Die meisten Menschen suchen nicht mehr im Telefonbuch nach der Nummer eines Dachdeckers in der Nähe, falls es ins Schlafzimmer regnet. In der heutigen Zeit wird direkt gegoogelt und dann sorgfältig der passende Handwerksbetrieb ausgewählt, anhand von der Webseite und bisherigen Kundenbewertungen.

Auch firmenintern wird es mittlerweile immer wichtiger, digitale Strukturen zu schaffen und Abläufe virtuell zu gestalten. Mehr und mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen sich flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, teilweise oder komplett von zu Hause aus dem Homeoffice zu arbeiten. Es geht also nicht allein um die Kunden, sondern auch um firmeninterne Strukturen und die Zufriedenheit der Angestellten.

Tipps, um Ihre Internetverbindung sicher zu gestalten

So einfach wie möglich, so komplex wie nötig

Wenn Sie sich an diese Grundregel halten, kann beim Aufbau Ihres sicheren Netzwerks nichts mehr schief gehen. Versuchen Sie, Ihr Netzwerk so unkompliziert und einfach zu gestalten, wie möglich, aber verzichten Sie nicht auf nötige Sicherheitsmaßnahmen.

Zero-Trust-Ansatz

Bei diesem Ansatz (Null Vertrauen) geht es darum, neuen Geräten, die sich von außerhalb in Ihr Netzwerk einwählen wollen, grundsätzlich nicht zu vertrauen. Sie werden so lange als verdächtig behandelt, bis das Gegenteil bewiesen wurde.

Auch kann es sinnvoll sein, mit unterschiedlichen Freigaben und Vertrauensstufen für Ihre Mitarbeiter zu arbeiten. Hierbei haben die Mitarbeiter unterschiedlicher Positionen immer nur Zugriff auf die Daten, die sie für die Erfüllung Ihrer Aufgaben benötigen. Obwohl es zunächst vielleicht danach klingt, stellen Sie hierbei nicht grundsätzlich all Ihre Mitarbeiter unter Generalverdacht, sondern vielmehr reduzieren Sie die Möglichkeit für externe, bösartige Akteure, sich im Netzwerk zu bewegen.

Gute Client-Infrastruktur

In der Regel besteht die technische Infrastruktur eines Unternehmens aus zentralen Servern und daran angeschlossenen Client-Geräten, wie beispielsweise Rechner, Laptops, Tablets und Smartphones.

Um Ihr Netzwerk abzusichern sollten Sie immer darauf achten, dass alle angeschlossenen Client-Geräte ebenfalls aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen. Sie sollten die aktuellsten Versionen des jeweiligen Betriebssystems und entsprechender Programme verwenden. Auch ein intakter Virenschutz sollte auf jedem Rechner installiert sein.

Sichere Passwörter

Um Ihr Netzwerk vor Hackerangriffen zu schützen, sollten alle Passwörter sicher und sorgfältig ausgewählt werden. Folgen Sie hierfür am besten aktuellen Empfehlungen zur Passwortsicherheit und nutzen Sie gegebenenfalls sogar Passwort-Generatoren und zwei-Faktor-Authentifizierung für maximalen Schutz.

Firewall

Moderne Firewalls haben intelligente Funktionen, wie beispielsweise eine Intrusion Protection (IPS, also Schutz vor Eindringlingen). Sie sichern das Unternehmensnetzwerk und die einzelnen Geräte der Mitarbeiter vor unbefugtem Zugriff und schützen vor Datenlecks.

E-Mail-Gateway-Sicherheit

E-Mails sind eine Schwachstelle in der Sicherheit eines jeden Netzwerks. Mechanismen der E-Mail-Gateway-Sicherheit scannen Konten auf Cyber-Gefahren wie Malware und Ransomware. Teilweise können sie E-Mails mit Schadsoftware bereits abfangen, bevor diese den Empfänger überhaupt erreichen.

Zudem ist es sinnvoll, E-Mail-Inhaltskontrollen zu installieren, die Texte, Anhänge und Bilder nach möglichen Datenlecks durchsuchen. Hierfür verwenden die Programme künstliche Intelligenz und lernen mit jeder entdeckten Gefahr mehr dazu.

VPN fürs Homeoffice

Da in der heutigen Zeit immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zu Hause arbeiten und mit dem Firmennetzwerk kommunizieren, ist es sinnvoll, hier eine sichere Verbindung einzurichten. Sie können VPNs nutzen, um die Daten verschlüsselt zwischen den Home-Office-Arbeitsplätzen und Ihrem Firmennetzwerk zu übertragen. Wie genau das funktioniert und was Sie beachten müssen, erklären wir im Folgenden genauer.

Was Sie über VPNs wissen müssen

Ein VPN (Virtual Private Network) ist ein virtuelles Netzwerk, eine Verbindung zwischen zwei Endgeräten. Hierbei werden die Daten über Verbindungswege des öffentlichen Internets zwischen den beiden Endpunkten übertragen, dies aber in verschlüsselter Form.

Umgangssprachlich werden VPNs oft als Tunnelleitungen bezeichnet. Die Verschlüsselung dient als abhörsicherer Tunnel durch das ansonsten ungeschützte Internet, beispielsweise von einem heimischen Rechner zu dem VPN Ihres Unternehmens. Bei der Nutzung eines VPNs werden also die Informationen am Tunneleingang in kleine, verschlüsselte Datenpakete verpackt und am Tunnelausgang wieder ausgepackt, beziehungsweise entschlüsselt. So liegen Sie am Endpunkt, in unserem Beispiel in Ihrem Firmennetzwerk, wieder in ursprünglicher Form vor. Der hierfür nötige Schlüsselaustausch findet bereits beim Verbindungsaufbau automatisch statt.

Durch die Einrichtung eines VPNs für Ihr Unternehmen können Sie also auch Home-Office-Arbeitsplätze auf sichere Art und Weise in Ihr Firmennetzwerk integrieren. So sind sensible Daten vor Zugriff aus dem Internet geschützt und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können auch von zu Hause aus auf Daten und Funktionen Ihres Firmennetzwerks zugreifen.

Fazit

Dass das interne Netzwerk eines Unternehmens gut geschützt und gegen Angriffe von außen abgesichert sein muss, ist unumstritten. Nur so können sensible Kunden- und Transaktionsdaten geschützt werden. Möglichkeiten, um Ihr Netzwerk sicher zu gestalten sind beispielsweise:

  • So einfach wie möglich, so komplex wie nötig
  • Zero-Trust-Ansatz
  • Gute Client-Infrastruktur
  • Sichere Passwörter
  • Firewall
  • E-Mail-Gateway-Sicherheit

Da in unserer heutigen Zeit immer mehr Menschen von zu Hause aus dem Home-Office arbeiten möchten, müssen auch heimische Rechner sicher an das Firmennetzwerk angeschlossen werden. Hierfür sind VPNs das beste Mittel. Diese bauen eine sichere Verbindung zwischen externen Geräten und dem VPN Ihres Netzwerks auf, ähnlich eines verschlüsselten Daten-Tunnels.

Bei der Auswahl eines passenden VPN-Anbieters sollten Sie sorgfältig recherchieren und einen Anbieter auswählen, der perfekt auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens und Ihres Netzwerks eingehen kann. Wir empfehlen PIA VPN, dem weltweit führenden Anbieter.

Ein sicheres Firmennetzwerk ist wichtig, um das Vertrauen potenzieller Kundinnen und Kunden zu gewinnen und einen positiv Ruf für Ihr Unternehmen zu etablieren. Nur so kann Ihr Unternehmen langfristig wachsen – mit zufriedenen Kunden und zufriedenen Mitarbeitern.