So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Photo by Kanchanara on Unsplash

Wie man eine Mining-Farm im Jahr 2022 aufbaut

Zu Beginn der Entwicklung des Kryptowährungsmarktes wurde das Mining digitaler Münzen hauptsächlich von Enthusiasten und großen Unternehmen betrieben. Das änderte sich jedoch 2017, als das Mining aufgrund des Hypes um virtuelle Vermögenswerte…

Worauf sollte man bei der Auswahl eines Marktplatzes noch achten?

Es gibt eine ganze Reihe von Kryptowährungsbörsen im Internet, was Anfängern bei der Auswahl einer Website erhebliche Probleme bereiten kann. Wir haben einige einfache Empfehlungen vorbereitet, um Ihnen bei der Auswahl des richtigen Dienstes…

Rechtliche Aspekte von NFT: Wie können die Urheber von NFT ihre exklusiven Rechte an digitalen Inhalten schützen?

Es ist ziemlich schwierig, jemanden zu finden, der bis heute noch nie von NFT gehört hat.  NFT (non-fungible tokens) werden von Tag zu Tag beliebter und stellen eine neue und daher noch nicht gesetzlich geregelte Einnahmequelle dar. Einnahmen…

Was Sie mit Ethereum kaufen können

Die erste Kryptowährung, Bitcoin, wurde im Januar 2009 eingeführt. Dreizehn Jahre später wird es in vielen Ländern der Welt zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen verwendet. Bitcoins werden von Online-Händlern, Reiseveranstaltern…
Hochwertige Inhalte erstellen

Was können NFT wirklich?

In den Augen vieler Menschen sind NFT nur wieder eine Erfindung um die ein großer Hype gemacht wird, die aber eigentlich nicht wirklich etwas bringt. Wir wollen uns heute einmal mit NFT beschäftigen und klarstellen, ob es sich dabei vielleicht…

Warum sinkt die Hash-Rate beim Mining?

Die Mitglieder der Krypto-Community verwenden verschiedene Begriffe, die Neulinge noch nicht kennen. Eines dieser Wörter ist Hash-Rate. Im Bergbau (Mining) bezieht sie sich auf die Leistung der Hardware, d. h. die Rechenleistung pro Sekunde.…

Was Kryptowährungen wirklich können

Viele sehen Kryptowährungen vor allem als Gelddruckmaschine doch sind sie eigentlich nicht das was man augenscheinlich immer annehmen möchte. Kryptowährungen bieten in der Regel weitaus mehr Möglichkeiten als die meisten Menschen sich ausmalen…

Bessere Gewinnchancen als Bei Kryptowährungen: Rohstoffhandel

Das Kryptowährungen besonders volatil sind ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Der Bitcoin, als klassischste Kryptowährung hat gerade mit einem neuen Tiefststand seit 2011 bewiesen das es nicht nur in Bullenrichtung gehen muss und das auch…
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Ausgabe von neuen Münzen

Einige Kryptowährungen arbeiten in einem geschlossenen System (BTC, ADA, XRP und andere). Dies bedeutet, dass die Anzahl dieser Vermögenswerte begrenzt ist und neue Einheiten nach strengen Regeln geschaffen werden. Da digitale Währungen…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Egal, ob du einen Blog, Nischseite oder eine Webseite für dein Online Unternehmen aufbaust: du solltest schon zum Start deiner Webseite damit beginnen Emailadressen zu sammeln. Ich habe damals den Fehler gemacht und mich nicht darauf konzentriert Emailadressen zu sammeln und wie ich jetzt merke, war es ein großer Fehler. Damit du nicht den selben Fehler machst, schreibe ich diesen Artikel.

Warum überhaupt Emailadressen sammeln?

Du fragst dich sicherlich, warum du schon zum Start deiner Webseite sofort damit beginnen solltest Emailadressen zu sammeln. Einer der wohl wichtigsten Gründe hierfür ist es, neue Besucher deiner Webseite möglichst schnell zu binden.

Wenn du Emailadressen sammelst, kannst du (wenn du einen Blog hast) deine Newsletter-Abonnenten regelmäßig über neue Beiträge informieren und diese so zu Stammlesern machen. Ein eigener Newsletter ist eine hervorragende Möglichkeit um regelmäßig Besucher zu erhalten.

Aber auch wenn du eine Webseite für dein Online Unternehmen aufbaust, solltest du daran denken sofort eine Emailliste aufzubauen. Stell dir vor du bietest einen eigenen Online Kurs an, da dieser aber 250€ kostet, sind die Besucher nicht bereits sofort den Kurs zu bestellen, auch wenn sie durchaus interessiert sind. Wahrscheinlich werden die Besucher deine Webseite verlassen und im schlimmsten Falle nie wieder kommen.

Hast du aber ein Newsletter bei dem du beispielsweise ein kostenloses Video aus dem Kurs anbietest, werden sich die interessierten Besucher sicherlich zu deinem Newsletter eintragen. Glückwunsch, nun hast du sehr qualitative Emailadressen. Mit Hilfe des Newsletters kannst du weiter das Interesse deiner Abonnenten wecken und sicherlich wirst du den einen oder anderen Newsletterabonnenten davon überzeugen, deinen Online Kurs zu kaufen.

Ein weiterer großer Vorteil bei einem solchen Newsletter-System liegt darin, dass es sehr günstig (teilweise sogar kostenlos) ist, einen Newsletter zu verschicken. Überlege mal wie viel Geld du für einen Klick von Google Adwords auf deine Seite ausgeben müsstest, sicherlich 40-50 Cent. Und mit diesen 40-50 Cent erreichst du nur eine einzige Person.

Wie bringe ich die Besucher dazu, dass sich diese in meinen Newsletter eintragen?

Damit sich möglichst viele Besucher in deinem Newsletter eintragen, solltest du deinen Newsletter-Abonnenten am besten ein kleines „Willkommensgeschenk“ anbieten. Hervorragend eignet sich dafür bei einem Blog beispielsweise ein eigenes Ebook mit interessanten Tipps und Tricks. Für einen Online Shop werden häufig Gutscheine verschenkt. Wenn du einen eigenen Online Kurs verkaufst, bietet es sich an, ein Probevideo aus deinem Kurs für Newsletterabonnenten frei zugänglich zu machen.

Mit diesem kleinen Willkommensgeschenk kannst du den Anteil der Besucher, die sich in deinen Newsletter eintragen enorm erhöhen.

Außerdem solltest du darauf achten, dass das Formular für deinen Newsletter sehr präsent auf deiner Webseite dargestellt wird. Du kannst dir beispielsweise ansehen, wie ich mein Newsletter-Formular auf meiner Seite präsentiert habe. Mit dieser Positionierung werden die meisten Besucher meinen Newsletter und mein kostenloses Ebook sofort entdecken.

Nun aber zu den Gründen weshalb du sofort damit beginnen solltest Emailadressen zu sammeln.

Mache Besucher zu Stammlesern

Wie bereits weiter oben erläutert eignet sich ein Newsletter perfekt dazu, Besucher in Stammleser zu verwandeln. So kannst du deine Newsletterabonnenten regelmäßig über neue Beiträge oder interessante Neuigkeiten informieren. Achte aber natürlich darauf, dass dein Newsletter die Postfächer deiner Abonnenten nicht zum platzen bringt. Andernfalls können sich deine Abonnenten auch schnell wieder austragen.

Erhöhe deine Besucherzahlen

Mit deinem Newsletter hast du eine sehr kostengünstige und äußerst effektive Traffic-Quelle, die dauerhaft dafür sorgen kann, dass du viele Besucher auf deine Webseite bekommst. Gerade bei einer Newsletterreichweite von über 1000 Abonnenten erhälst du von deinen Newsletter schon ganz gute Traffic-Werte.

Werde unabhängiger von Google & Co.

Zudem wirst du von der Traffic-Quelle Nummer eins (Google) weniger abhängig, was in Zeiten immer neuerer Google Updates sicherlich nicht verkehrt ist. Mit einem Newsletter hast du deine ganz eigene Traffic-Quelle.

Erhöhe deinen Umsatz

Mit einem Newsletter erhöhst du nicht nur deine Besucherzahlen, sondern in der Regel auch deinen Umsatz. Ein Newsletter eignet sich beispielsweise hervorragend dazu, das Interesse für deinen Online Kurs, Ebook oder Produkt zu wecken.

Hierbei ist allerdings viel Fingerspitzengefühl gefragt. Denn einerseits möchtest du deine Abonnenten zu Käufern machen, aber andererseits darfst du auch nicht zu stark werben, da sich sonst deine Abonnenten aus dem Newsletter austragen könnten.

Passe dein Newsletter an

Einer der großen Vorteil eines Newslettersystems ist der, dass du die Interaktion mit den Abonnenten sehr gut auswerten kannst. So kannst du beispielsweise genau analysieren, wie viele Abonnenten die Email geöffnet haben oder wie viele auf den Link in der Email geklickt haben.

Diese herausragende Auswertbarkeit von Newslettersystemen bietet es gerade zu an, deine Email von Beginn an ständig auszuwerten und zu verbessern. So kannst du zum Beispiel unterschiedliche Betreffzeilen oder Designs ausprobieren und untersuchen, welche am besten bei deinen Lesern ankommen, also am häufigsten geklickt werden.

Natürlich brauchst du schon mindestens 100 Abonnenten damit man hier irgendwelche Rückschlüsse ziehen kann, aber je früher du damit beginnst deinen Newsletter aufzubauen, umso früher kannst du damit beginnen deinen Newsletter zu optimieren.

Gerate nicht in Vergessenheit

Mit einem regelmäßigen Newsletter gerätst du bei deinen Lesern nicht in Vergessenheit. Nach und nach werden dich deine Lesern besser kennen. Wenn du hingegen auf andere Traffic-Quellen angewiesen bist, werden die meisten Besucher deiner Webseite dich schnell vergessen und erst recht nicht mehr wissen, was dein Fachbereich ist.

Mit einem Newsletter erinnerst du deine Abonnenten immer wieder wer du bist und was du machst.

 

Wie du siehst, ist es sehr wichtig vom ersten Tag an Emailadressen zu sammeln. Jeden Tag den du wartest, werden dir interessierte Besucher verloren gehen.

Wenn du dich näher für das Thema Email Marketing interessiert kann ich dir das folgende sehr umfassende Standardwerk empfehlen: E-Mail-Marketing: Das umfassende Praxis-Handbuch

 

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