So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Zinsraten für neue Darlehen an Unternehmen in Europa
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Zinsraten für neue Darlehen an Unternehmen – Statistik

Vor der Krise waren die Zinsraten von Deutschland, Griechenland, Italien und Spanien noch recht nah beieinander, doch während und auch nach der Krise haben sich die Zinsraten zum Teil deutlich verschoben. Zunächst fielen die Zinsen aller…
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Strategisches Management – Wo kommt es her und wieso gibt es das?

Im ersten Beitrag dieser Artikelserie dachte ich daran, zunächst darauf einzugehen wo überhaupt das strategische Management herkommt bzw. wie es entstanden ist. Im nächsten Artikel werde ich mich dann genauer damit beschäftigen was das strategische…
Strategisches Management
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Strategisches Management – Artikelserie

Ich habe schon vor einiger Zeit erwähnt, dass ich eine recht umfangreiche Artikelserie zum Thema strategisches Management plane und in diesem Artikel werden Sie demnächst die bereits veröffentlichten Artikel übersichtlich und leicht finden…
Die wichtigsten Handelspartner der Türkei

Die wichtigsten Handelspartner der Türkei 2013 (Statistik)

Die Türkei ist eine Brücke zwischen Europa und Asien und da ist es mal ganz interessant  sich die wichtigsten Handelspartner der Türkei anzusehen. Auffällig ist, dass die Handelspartner der Türkei sehr vielfältig sind - im Export (51,5%…
Ziele von Unternehmen, Businessplan
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3 Dinge die auch Ihre Marke zu einer Topmarke machen

Marken werden in der heutigen Zeit immer wichtiger. Sie dienen als Unterscheidungskriterium, genauso wie auch als Alleinstellungsmerkmal. Richtige Topmarken erfüllen gleich drei Dinge, mit denen sich diese Marken von den Wettbewerbern differenzieren.…
Die größten Immobilien Unternehmen in Deutschland

Die zehn größten Anbieter von Wohnraum in Deutschland

Eine interessante Statistik zu den zehn größten Anbietern von Wohnraum in Deutschland. Der größte Anbieter, die deutsche Annington, hat vor kurzem sogar mitgeteilt sich mit der Gagfah (immerhin der dritt größte Anbieter für Wohnraum in…

Typologisierung von Kaufentscheidungen

Nun soll es um die Typologisierung von Kaufentscheidungen gehen, nachdem wir im letzten Beitrag über das Stufenmodell der Kaufentscheidung gesprochen haben. Wir wissen nun also bereits, dass die Kaufentscheidung ein Prozess mit mehreren Fragen…
Anteil des digitalen Musikvertriebs am Gesamtumsatz der Branche

Anteil des digitalen Musikvertriebs am Gesamtumsatz der Branche bis 2018

In den USA werden inzwischen 64,8% des Gesamtumsatzes der Musikbranche durch den digitalen Musikvertrieb erzielt. In Westeuropa werden immerhin noch 43,5% durch den digitalen Musikvertrieb umgesetzt, während es in Deutschland 2014 gerade einmal…
Generische Grundstrategien nach Porter
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Generische Grundstrategien nach Porter – die richtige Unternehmensstrategie finden

Die Frage nach der richtigen Unternehmensstrategie wirkt sich entscheidend auf den zukünftigen Unternehmenserfolg aus. Nach Porter können wir drei Grundstrategien unterscheiden, die sogenannten generischen Grundstrategien nach Porter. Zur…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Menschen, die gerne Programmieren haben im Internet eine weitere Möglichkeit (sehr) gutes Geld zu verdienen: durch die Entwicklung einer eigenen App. Mit dem Einzug der Smartphones boomt der Markt für diese kleinen Applikationen. Einige Apps erleben eine wahre Explosion der Downloadzahlen, doch genau dadurch wird gerne der Aufwand unterschätzt, um mit einer eigenen App Geld zu verdienen.

Infografik: Smartphone-Absatz-Rekord im Weihnachtsquartal | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

In diesem Beitrag habe ich mir einige Gedanken dazu gemacht, welche Faktoren ausschlaggebend dafür sind, ob eine App erfolgreich wird. Denn es ist leider nicht damit getan eine App zu entwickeln und diese online zu stellen, um so reich zu werden. Es erfordert deutlich mehr Arbeit, aber hoffentlich erhälst du beim Lesen meines Beitrags einen Überblick, was eine erfolgreiche App ausmacht.

Einzigartigkeit

Das Wichtigste Kriterium für eine erfolgreiche App ist wohl die Einzigartigkeit. Deine App muss sich von allen anderen Apps im Appstore bzw. Playstore abheben. Das funktioniert zum Einen durch das Design, aber viel wichtiger noch durch die Funktionalität.

Nur wenn deine App wirklich einzigartig ist, wirst du Erfolg haben. Versuche also erst gar nicht eine erfolgreiche App zu kopieren, sondern entwickle etwas eigenes, neuartiges.

Nutzen

Entscheidend für den langfristigen Erfolg einer App ist ohne Zweifel der Nutzen für den User. Schließlich möchte der User mit deiner App ein Problem lösen. Ein Problem kann auch beispielsweise die Langeweile in der Bahn sein.

Du solltest dich also auf den Nutzen für den User konzentrieren und dieser sollte durch deine App so hoch, wie möglich sein.

Kreativität

Ausgefallene Dinge kommen immer sehr gut an. Versuche dich nicht so sehr an bestehenden Apps zu orientieren, sondern erfinde etwas völlig Neues. Besonders gut sieht man den Erfolg kreativer Apps bei Games. Die erfolgreichsten Apps im Appstore bzw. Playstore sind meistens äußerst kreativ und einzigartig.

Einfachheit

Dabei meint Kreativität allerdings nicht, dass eine App gleich irrsinnig komplex sein muss. Gerade die einfachen Apps zählen zu den Erfolgreichsten. Der Erfolg von einfachen Apps liegt auf der Hand: User möchten sich nicht lange in eine App hineinarbeiten, sondern diese so schnell es geht nutzen.

Je schneller ein User die Funktionsweise einer App versteht, umso erfolgreicher wird diese sein. Die App sollte so intuitiv, wie möglich zu bedienen sein und im besten Falle so gut es geht ohne Erklärungen auskommen. Sollte eine Erklärung der Funktionsweise notwendig sein, sollte diese ebenfalls so leicht verständlich und kurz wie möglich sein.

Pricing

Das richtige Pricing ist ein häufig unterschätztes Erfolgskriterium. App-Entwickler machen sich gerade hierbei oftmals wenig Gedanken und möchten eine App, die sie endlich fertiggestellt haben, so schnell es geht online bekommen. Dabei lohnt es auf jeden Fall, sich mit dem Pricing näher zu beschäftigen.

In einem kommenden Artikel werde ich hierauf noch deutlich präziser eingehen und erläutern, welche Pricing Modelle wann angewendet werden sollten. Grundsätzlich kann zwischen kostenpflichtigen und kostenlosen Apps unterschieden werden.

Kostenlose Apps finanzieren sich meistens über Werbung und benötigen damit recht hohe Downloadzahlen, um gewisse Einnahmen zu erzeugen.

Kostenpflichtige Apps hingegen können bereits mit weniger Downloads auskommen, doch ist es auch schwerer die User zu einem Download zu überzeugen. Selbst zwischen einem Preis von 0,99€ und 0,00€ besteht halt doch ein sehr großer Unterschied.

Sehr interessante finde ich Freemium-Modelle bei der die App zunächst kostenlos ist, allerdings bestimmte Dinge kostenpflichtig erworben werden können. Hierzu zählen zum Beispiel erweiterte Funktionen oder die Werbefreiheit.

Plattform

Im Wesentlichen gibt es drei verschiedene Online Stores, wo du Apps kaufen kannst: Appstore, Playstore und Windows Store. Aber Hand auf’s Herz, für die meisten Apps wäre der Windows Store wohl die letzte Plattform für die du eine Apps programmierst. Der Appstore oder Playstore erscheinen da wohl deutlich attraktiver.

Wenn du eine kostenlose App erstellen und dich so über Werbung finanzieren möchtest, kann der Playstore hier evtl. attraktiver sein. Zum einen holt der Playstore von Google zu Apple’s Appstore stetig Marktanteile auf und zum anderen ist die Konkurrenz im Playstore meiner Meinung nach etwas geringer, als im Appstore. Im Playstore kannst du meistens leichter ansehnliche Downloads erzielen, als im AppStore, wo es für neue Entwickler doch recht schwer sein kann.

Wenn du allerdings eine kostenpflichtige App entwickeln und verkaufen möchtest, kann der Appstore deine erste Wahl sein, denn hier ist die Zahlungsbereitschaft in der Regel höher als im Playstore. Allerdings wird auch eine deutlich höhere Qualität erwartet und Nutzer sind leichter enttäuscht von einer App.

Produktbeschreibung

Gerne wird auch mal die Produktbeschreibung vernachlässigt, dabei ist diese sehr wichtig, soll sie dem User doch erklären, wofür die App da ist und was sie einzigartig macht. Gebe dir also bei der Beschreibung und den Screenshots deiner App Mühe, du willst ja schließlich, dass so viele Leute wie möglich deine App downloaden.

Die Produktbeschreibung ist der erste Anlaufpunkt, bei dem User überprüfen, ob eine App die Probleme lösen kann, nach denen diese Lösungen suchen.

Social Media

Versuche verschiedene Social Media Plattformen in deine App einzubauen, sodass z.B. User, die deiner App erlauben etwas auf Facebook zu posten, deine App dann Werbefrei nutzen können. So kannst du deine Reichweite massiv erhöhen, musst allerdings im Gegenzug auf Einnahmen verzichten.

Geschickter machen es Fitnessapps auf denen die User Ihre Fortschritte auf Facebook, Twitter oder anderen Plattformen posten können – natürlich immer mit Verweis auf die genutzte App.  So kannst du im besten Falle einen viralen Effekt erzielen und die User promoten deine App für dich.

 

Wenn du dich näher mit der Entwicklungen von Apps beschäftigen möchtest oder überhaupt das Programmieren von Apps lernen möchtest, kann ich dir das folgende Buch empfehlen Apps programmieren für iPhone und iPad.

 

Insgesamt lässt sich sagen, dass es nicht leicht ist, eine erfolgreiche App zu erstellen, aber wenn du die hier genannten Dinge befolgst, kannst du deine Chancen zumindest deutlich erhöhen. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg dabei, deine eigene App zu entwickeln und zu verkaufen!

Bildquelle: © venimo – Fotolia