Einige Kryptowährungen arbeiten in einem geschlossenen System (BTC, ADA, XRP und andere). Dies bedeutet, dass die Anzahl dieser Vermögenswerte begrenzt ist und neue Einheiten nach strengen Regeln geschaffen werden. Da digitale Währungen nach vordefinierten Algorithmen ausgegeben werden, lässt sich die für die vollständige Ausgabe dieser Einheiten erforderliche Zeit vorhersagen. Das Limit für Bitcoins liegt zum Beispiel bei 21 Millionen Münzen. Der größte Teil (ca. 90 %) des möglichen Angebots im Jahr 2022 wurde bereits abgebaut und ist im Umlauf. Der letzte BTC wird voraussichtlich im Jahr 2140 auf den Markt kommen. Diese begrenzte Anzahl von Münzen macht den Wert der Kryptowährung aus.

Es gibt digitale Vermögenswerte, die unbegrenzt ausgegeben werden können (Ethereum, Dogecoin und andere). Im Juni 2022 hatte Ethereum einen Umlauf von ca.121 Millionen ETH-Münzen. Das unbegrenzte Angebot des Vermögenswertes ist ein Indiz für seinen inflationären Charakter. Dieser Faktor wird jedoch dadurch reguliert, dass eine bestimmte Anzahl von Münzen verbrannt wird, um ihr Angebot zu verringern und den Wert der digitalen Währung zu erhöhen.

Regulierung der Menge der im Umlauf befindlichen Kryptowährungen

Die Ökonomie der digitalen Vermögenswerte wird als Tokenomics bezeichnet. Im Wesentlichen handelt es sich um eine Analyse der Faktoren (Qualität der Kryptowährungen, ihre Verteilung und Produktion), die Angebot und Nachfrage von Münzen und Token beeinflussen. Für Investoren ist es wichtig, diese Phänomene zu bewerten. Hierdurch:

  • Es wird ein Einblick in die Trends des Kryptomarktes gegeben.
  • Die Vorhersage von Veränderungen bei den Werten von Vermögenswerten und Kryptowährungen wird möglich.
  • Es wird deutlich, warum bestimmte digitale Geräte den Markt beherrschen.
  • Die Teilnehmer des Netzwerks arbeiten für das Wohl der Blockchain und werden dafür belohnt.

Alle Nutzer werden für ihre Arbeit in Form von Krypto-Assets des jeweiligen Systems belohnt. Mit Kryptowährungen können sie dann auf solchen Plattformen wie Bitcoin Smarter handeln und Geld verdienen. Von den Entwicklern auferlegte Beschränkungen tragen dazu bei, den Wert digitaler Einheiten zu erhalten, indem sie den Nutzern das Gefühl geben, knapp zu sein. Der Wert von virtuellen Währungen hängt weitgehend von der Tokenomik des Projekts ab.

Anleger sollten die Faktoren im Auge behalten, die für die Bestimmung des Wertes von Krypto-Assets wichtig sind:

  • Wie die Münze oder das Token verwendet wird und welche Verbindung zwischen den zu erbringenden Dienstleistungen und dem digitalen Vermögenswert besteht.
  • Wie viele Kryptowährungseinheiten bereits ausgegeben wurden, wie hoch ihr Limit ist und wann sie neu geschaffen werden.
  • Wer sind die Eigentümer der digitalen Vermögenswerte, wie viel Angebot ist für die Entwickler gesichert.

Viele digitale Güter sind nur begrenzt verfügbar. Dies erzeugt eine höhere Nachfrage und steigert ihren Wert. Die begrenzte Ausgabe virtueller Währungen unterscheidet den Markt für digitale Vermögenswerte vom globalen Finanzsystem, in dem die Zentralbanken unendlich viel Geld drucken können. Obwohl Münzen (Token) volatil sind, kann die Entwicklung vielversprechender Projekte die Investitionen der Anleger aufwerten.

Wie Fiat-Währungen haben auch Bitcoin und die meisten Altcoins keinen inneren Wert. Der Wert einer jeden Geldeinheit hängt von der Unterstützung durch die Regierung und dem Vertrauen der Menschen in die Regierung ab. Kryptowährungen haben keinen Vermittler, was die Frage aufwirft: „Was ist der Wert einer Kryptowährung?“ Münzen (Token) können aufgrund ihrer öffentlichen Akzeptanz als Tauschmittel anerkannt werden. Der vollständige Glaube an die Integrität und Zuverlässigkeit der Blockchain bestimmt den Wert einer virtuellen Währung. Millionen von Minern, Anlegern und Händlern nutzen das Bitcoin-Netzwerk, weil sie der größten Kryptowährung der Welt vertrauen und ihren Preis nach einem einzigen Prinzip von Angebot und Nachfrage bestimmen.

Kapitalisierung ist ein Indikator für den Gesamtwert einer Münze auf dem Markt. Der Marktkapitalisierungsindex wird durch Multiplikation des Gesamtbetrags eines bestimmten im Umlauf befindlichen Krypto-Assets mit dem Preis der digitalen Einheit ermittelt.

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Trispender sind die ideale Lösung für Hautschutz, Hautreinigung und Hautpflege in allen Bereichen, in denen die Hände besonders gefordert werden. Werden die Hände Ihrer Mitarbeiter während des Arbeitsalltags strapaziert und benötigen sie besonderen Schutz und Pflege, sollten Sie ihnen die passenden Seifen und Cremes zur Verfügung stellen. Nur so können Sie die Hautgesundheit Ihrer Belegschaft gewährleisten. Der Trispender sorgt für eine hygienische und sparsame Ausgabe der Mittel und fügt sich angenehm in die Umgebung ein.

Hautschutz, Hautreinigung und Hautpflege: Das sind die Unterschiede

Der Trispender umfasst gleich drei Behältnisse, weil strapazierte Hände im Berufsalltag verschiedene Arten von Schutz und Pflege benötigen. Entsprechend unterscheiden sich auch die Mittel voneinander: Eines baut für die Arbeit den nötigen Schutz auf, eines dient der Säuberung und eines der Pflege der angegriffenen Haut.

Hautschutz

Hautschutzmittel schützen die Haut vor den Belastungen, denen sie bei der Arbeit durch den Kontakt mit Stoffen oder Materialien ausgesetzt ist. Sie werden jeweils genau auf die Arbeitsanforderungen angepasst. Der Hautschutz wird vor Arbeitsbeginn aufgetragen oder wenn nach einer Pause die nächste Aufgabe ansteht. Auch vor dem Überstreifen von Handschuhen kann er aufgetragen werden. So sorgt er dafür, dass die Haut während der Erledigung der Aufgaben möglichst wenig in Mitleidenschaft gezogen wird.

Hautreinigung

Hautreinigungsmittel kommen immer dann zum Einsatz, wenn eine Aufgabe erledigt ist oder eine Pause während der Arbeit ansteht – oder natürlich nach Feierabend und immer bei Bedarf zwischendurch. Sie helfen dabei, möglicherweise schädigende und die Haut strapazierende Stoffe sowie Krankheitserreger und Keime rückstandsfrei zu entfernen. Auch die Hautreinigungsmittel werden der jeweiligen Arbeit angepasst. Es kann sich dabei um Seife oder um Handreinigungspaste handeln.

Hautpflege

Hautpflege ist überall dort wichtig, wo die Hände aufgrund der Arbeitsbedingungen häufig gereinigt werden müssen. Dabei gehen nämlich Fette verloren, die für einen gesunden Schutzmantel der Haut besonders wichtig sind. Die Hautpflegemittel werden nach der Reinigung aufgetragen – also immer nach dem Händewaschen, in den Arbeitspausen und nach Feierabend. So kann sich die strapazierte Haut schnell regenerieren und Keime und Krankheitserreger haben keine Chance, sich einzunisten.

Drei in einem: der Trispender

Wenn die Belegschaft sich während des Arbeitsalltags häufig die Hände säubern und pflegen muss, ist es ideal, wenn es dafür eine feste Anlaufstelle gibt. Der Trispender umfasst drei Spender, die direkt passend beschriftet sind, sodass es nicht zu Verwechslungen kommt. Zudem sind die drei Halterungen aus robustem Kunststoff direkt fest auf einer Wandplatte montiert, sodass sie bequem an der Wand angebracht werden können. Je nach Design der Umgebung können Sie sich für die passende Farbgebung für Ihr Modell entscheiden.

Der Trispender ist ökonomisch und hygienisch

Installieren Sie einen Trispender, müssen Ihre Mitarbeiter nicht mit verschiedenen Tuben, Flaschen oder Tiegeln hantieren, die auslaufen, herunterfallen oder verlegt werden können: Sie finden die Schutz-, Reinigungs- und Pflegemittel immer am selben Ort. Mit einem einzelnen Pumpstoß wird die passende Menge des Mittels ausgegeben – ganz ohne Tropfen, Auslaufen und Verkleben. Damit beugen Sie auch Verschwendung vor. Die einzelnen Behältnisse des Trispenders sind ganz einfach nachfüllbar. Mit einem Trispender setzen Sie Hautschutzpläne auf unkomplizierte Weise um. 

Über den Autor: 
Maximilian Schwack ist Hygieneexperte und Mitarbeiter der Blanc Hygienic Solutions GmbH in Neckarbischofsheim. Das Unternehmen ist Spezialist für Wasch- und Arbeitsraumhygiene und vereint über 30-jähriges Produktentwicklerwissen, Markterfahrung und Branchen Know-how zu einer Einheit. Ein im Detail aufeinander abgestimmtes Produkt-Portfolio sowie ein breitgefächertes Papier-, Füll- und Zusatzsortiment bietet eine bedarfsgerechte Auswahl an bewährten Qualitätsprodukten und sorgt für ein flächendeckendes Angebot aus einer Hand.

Für Unternehmen wird ebenso wie für Privatpersonen der Umweltschutz immer wichtiger: Die natürlichen Ressourcen sollten geschont und der CO2-Ausstoß minimiert werden. Auch die Verwendung von Plastik und umweltschädlichen Stoffen lässt sich eindämmen. Hier erhalten Sie einen Überblick über Maßnahmen, die umweltbewusste Unternehmen umsetzen können.

Grundsätzliche Maßnahmen für alle Unternehmen

Es gibt verschiedene Punkte, an denen Unternehmer ansetzen können, um im Arbeitsalltag die Umwelt zu schützen: Sie können die Arbeitsräume mit energiesparenden Leuchtmitteln erhellen. Diese verbrauchen weniger Strom als herkömmliche Leuchtmittel und sind daher auch günstiger im alltäglichen Betrieb. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mülltrennung: Bieten Sie Ihren Mitarbeitern und Kunden oder Besuchern die Möglichkeit, ihren Müll ordnungsgemäß zu trennen, wird sie häufig wahrgenommen. Den Wasser- und Seifenverbrauch können Sie ebenfalls regulieren, indem Sie Seifenspender mit regulierter Abgabe aufhängen und Schulungen durchführen, um Ihre Belegschaft für sparsamen Wasserverbrauch zu sensibilisieren. Immer wichtiger wird auch die Vernetzung mit anderen Unternehmen, die Umweltschutz ebenfalls großschreiben: Wer sich für die Erhaltung der Natur einsetzt und andere über Möglichkeiten dazu informiert, bietet sich als achtsamer Geschäftspartner an. Mit Ihren regelmäßigen Kunden können Sie zudem feststellen, wie viele Ihrer Produkte sie in welchem Zeitraum verbrauchen. Auf diese Weise können Sie gemeinschaftlich die passenden Bestellmengen und -frequenzen herausfinden. So gibt es keine unnötigen Transportwege. Tipp: Achten Sie darauf, ob potenzielle Geschäftspartner mit Umweltsiegeln zertifiziert sind!

Umweltschutz im Hygienebereich

In allen Unternehmen gibt es Sanitärräume. Das heißt, dass überall auch Handseifen und oft auch Desinfektionsmittel angeboten werden – vor allem in der Pflege und in der Gastronomie sind ist das ein sehr wichtiger Punkt. Achten Sie auf ergiebige Produkte: Ein Liter Schaumseife etwa reicht mehr als sechsmal so lange wie ein Liter Flüssigseife. Schaumseife ist zudem auch leichter abbaubar und belastet das Wasser nicht so stark. Stellen Sie Ihrer Belegschaft und Ihren Kunden oder Besuchern Hand- und Hautdesinfektionsmittel zur Verfügung, sollte es RKI-, ÖGHMP- oder VAH-gelistet sind.

Kantine und Co.: Plastik ade

Bieten Sie Ihren Kunden und/oder Mitarbeitern Essen von Einweggeschirr an, können Sie inzwischen vollkommen auf Plastik verzichten: Es gibt umweltschonende Alternativen in Form von Geschirr aus Zellstoff, Palmblatt oder Chinet. Diese Stoffe sind nicht nur biologisch abbaubar, sondern werden auch noch aus Produktionsabfällen anderer Produkte hergestellt. Das heißt, dass für sie nicht extra Bäume gefällt werden müssen. Gleiches gilt natürlich, wenn Sie Einweggeschirr verkaufen: Mehr und mehr Kunden greifen lieber zur umweltschonenden Variante. Wenn Sie zu den Anbietern gehören, erinnern sich die Kunden positiv an Ihr Unternehmen. Tipp: Auch im Verpackungsbereich gibt es inzwischen zahlreiche Anbieter, die auf Plastik verzichten – setzen Sie auf plastikfreie Verpackung, stärkt das den achtsamen und umweltbewussten Ruf Ihres Unternehmens!

Viele Ansätze zum Umweltschutz im Unternehmen

Es gibt in vielen verschiedenen Bereichen Ansätze, um mehr Umweltschutz im Unternehmen zu etablieren. Wichtig ist, dass Sie die Belegschaft durch Schulungen abholen und auf Ihren Kurs einschwören. Mindestens ebenso wichtig ist aber, dass Sie Ihren Mitarbeitern und Kunden umweltfreundliche Produkte zur Verfügung stellen und bei der Verpackung und der Wahl Ihrer Geschäftspartner auf Nachhaltigkeit setzen. 

Über den Autor: 
Maximilian Schwack ist Hygieneexperte und Mitarbeiter der Blanc Hygienic Solutions GmbH in Neckarbischofsheim. Das Unternehmen ist Spezialist für Wasch- und Arbeitsraumhygiene und vereint über 30-jähriges Produktentwicklerwissen, Markterfahrung und Branchen Know-how zu einer Einheit. Ein im Detail aufeinander abgestimmtes Produkt-Portfolio sowie ein breitgefächertes Papier-, Füll- und Zusatzsortiment bietet eine bedarfsgerechte Auswahl an bewährten Qualitätsprodukten und sorgt für ein flächendeckendes Angebot aus einer Hand.

Über die Bedeutsamkeit des lebenslangen Lernens lässt sich kaum streiten. Nur wer beständig dazulernt und sich kontinuierlich weiterentwickelt, erntet langfristig den Erfolg. Stillstand hingegen kann auf Dauer zum Nachteil werden. Dies gilt sowohl für Mitarbeitende, aber viel mehr noch für Unternehmen, die sich beständig den Entwicklungen am Markt anpassen müssen, um zukunftsfähig zu bleiben. 

Mit den sich wandelnden Anforderungen an die Mitarbeitenden und Unternehmen haben sich auch die Weiterbildungsangebote verändert. So setzt sich mehr und mehr ein ganzheitlicher Blick auf das Unternehmen als lernende Organisation durch. Auch wenn jeder Betrieb nur so stark wie seine Mitarbeitenden ist und die Kompetenzen jedes Einzelnen wichtig bleiben, rückt vermehrt das Bewusstsein in den Fokus, dass geteiltes Wissen die beste Basis für gemeinsames Wachstum ist. Immer mehr Unternehmen integrieren zu diesem Zweck das organisationale Lernen in ihren Arbeitsalltag. Was genau sich hinter dem organisationalen Lernen verbirgt und wie der IT-Spezialist TIMOCOM GmbH ein solches Konzept zur internen Weiterbildung umsetzt, erläutern wir in unserem Fachartikel.   

Organisationales Lernen fördert eine teamübergreifende Lernkultur 

Organisationales Lernen bezeichnet einen fortwährenden Verbesserungsprozess, der auf den Erfahrungen eines Unternehmens basiert. Erfahrungen werden gesammelt und zur Wissensschaffung genutzt. Das so geschaffene Wissen wiederum wird in der Organisation weitergegeben und allen zur Verfügung gestellt. Da somit mehr Menschen über dieses Wissen verfügen, bleibt es in der Organisation erhalten, selbst wenn einzelne Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Das Wissen der anderen ist zudem der ideale Nährboden für eine weitere gemeinsame Wissenszunahme. Das IT-Unternehmen TIMOCOM hat zu diesem Zweck zum Beispiel die interne Learning-Plattform uGROW mit rund 20.000 Weiterbildungsangeboten eingebunden. Die Mitarbeiter können aus dem umfangreichen Angebot Playlists zusammenstellen, diese anderen Mitarbeitenden zugänglich machen und mit eigenem Wissen, wie Links zu relevanten Artikeln oder Videos ergänzen. Entwicklungspläne mit konkreten Lerninhalten und individuelle Zielvereinbarungen schaffen Orientierung und ermöglichen die smarte Planung einer jeden Weiterbildung. 

Im besten Fall entsteht im Unternehmen eine Lernkultur, von der einzelne Mitarbeitende ebenso profitieren wie große Teams und schließlich die ganze Organisation. Die Schlüsselidee hierbei ist, dass Menschen am effektivsten in der Interaktion miteinander lernen. Dieses Social Learning kann in Form von Gesprächen, Beobachtungen oder gemeinsamen Problemlösungen erfolgen. Um das voneinander Lernen weiter zu fördern, hat TIMOCOM lernOS eingeführt. Hierbei bilden zwei oder mehr Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen ein Team und lernen gemeinsam. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit in der Learning Community in MS Teams Lerninhalte und -tipps mit allen zu teilen oder an Impulsvorträgen teilzunehmen. Das kollaborative Lernen fördert wichtige Skills wie Kreativität, Innovation, kritisches Denken und Kommunikation. 

Entscheidend beim organisationalen Lernen ist der gleichberechtigte Informationsaustausch. Jeder Teilnehmende ist sowohl Schüler als auch Lehrer. Denn nur so kann jeder einen wichtigen Beitrag zum gemeinsamen Lernen leisten. Durch Weitergabe von eigenem Wissen entstehen immer wieder neue Erkenntnisse, sodass es zu einem Synergieeffekt kommt.   

Vorteile des organisationalen Lernens 

Das organisationale Lernen kommt den Bedürfnissen vieler Nachwuchskräfte nach persönlicher Entfaltung und Weiterbildung entgegen. Unternehmen, die eine solche Lernkultur etabliert haben, können sich als besonders attraktiver Arbeitgeber positionieren. Zufriedenere Mitarbeitende wiederum binden sich länger an ein Unternehmen und sind insgesamt motivierter. Dadurch kann ein Betrieb langfristig höhere Gewinne erwirtschaften. Eine umfassende Wissensbasis hilft außerdem, jederzeit flexibel auf Änderungen am Markt zu reagieren und gewährleistet somit zu jeder Zeit maximale Handlungsfähigkeit. Durch das Einbinden aller Mitarbeitenden können sich auf allen Unternehmensebenen neue Kompetenzen entwickeln. Die fachliche und persönliche Weiterbildung jedes Einzelnen ist dann die ideale Basis, um gemeinsame neue Ideen zu sammeln und umzusetzen. Dieser fortlaufende Prozess wiederum sichert den Erfolg eines Betriebes und macht es zukunftsfähig.   

So gelingt die Umsetzung des organisationalen Lernens 

Um den Mitarbeitenden die Möglichkeit zur Weiterbildung zu geben, müssen nicht nur entsprechende Inhalte, sondern auch Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Bei TIMOCOM erhält jeder Mitarbeitende neben dem Zugriff auf über 17.000 Online-Lerninhalte eine monatliche Lernzeit von 4 Stunden, die individuell gestaltet werden kann. Bei Bedarf kann das Zeitbudget in Absprache mit der Führungskraft vergrößert werden. 

Für eine noch bessere Integration der Lernkultur in das Selbstverständnis eines Unternehmens kann es helfen, entsprechende Werte zu formulieren, zu kommunizieren und zu leben. Bei TIMOCOM lautet dieser Wert #keepgrowing und zielt auf den eigenen Anspruch immer besser zu werden. Die Eigenverantwortung jedes Einzelnen, genügend Zeit zum Lernen und eine offene Fehlerkultur sind wichtige Voraussetzungen, um dieses Ziel zu erreichen. Mitarbeitende sollten außerdem regelmäßig über Weiterbildungsmöglichkeiten informiert, zur Teilnahme motiviert und aktiv eingebunden werden. Dies können empfehlenswerte E-Learnings interner Plattformen wie uGROW sein, aber auch externe Angebote, für die ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung steht. Motivierend kann sich auch die Einbeziehung der Mitarbeitenden bei der Erstellung von Lerninhalten auswirken. TIMOCOM hat hierfür unter anderem den Unternehmenspodcast TIMO-Cast ins Leben gerufen, in dem sich Mitarbeitende in Form eines Podcasts zu unterschiedlichen Themen austauschen und dieses Interview im Anschluss allen zur Verfügung gestellt wird. Zudem gibt es die interdisziplinäre Gruppe Next Level Agents, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Lernen bei TIMOCOM kontinuierlich zu fördern und das Angebot weiter auszubauen. 

Um langfristig vom organisationalen Lernen zu profitieren, sollte eine Kultur geschaffen werden, die den Wissensaustausch und das sich Zeit nehmen für Weiterbildung belohnt. Einen großen Einfluss auf den Erfolg einer solchen Kultur hat der Umgang mit Fehlern innerhalb einer Organisation. Werden Fehler zugelassen, sind sie eine Chance, aus denen eine Organisation langfristig lernen kann. Förderlich ist außerdem eine Firmenphilosophie, dies es zulässt, dass bisherige Standards jederzeit von jedem Mitarbeitenden hinterfragt werden können. Nur so ergeben sich kontinuierlich Möglichkeiten zur Verbesserung und Weiterentwicklung.