Wer sich für Spielautomaten interessiert, hat sich an diesen Geräten ganz bestimmt schon einmal in einem Casino oder in einer Spielhalle vergnügt. Das Spielen mit Automaten verspricht nicht nur gute Unterhaltung, sondern auch die Chance auf große Gewinne. Allerdings muss man dazu das nötige Quäntchen Glück haben, andernfalls ist das eingesetzte Geld schnell verloren. Eine Garantie auf Gewinne gibt es bei Spielautomaten auf keinen Fall, schließlich kommt es bei diesen Spielen allein auf den Zufall an. Zudem hat das Haus gegenüber den Spielern immer einen gewissen Vorteil, auf lange Sicht gewinnt daher immer der Anbieter, bei dem die Spielautomaten zur Verfügung stehen.

Aus diesem Grund ist es für Fans von Spielautomaten nicht unbedingt ratsam, besonders viel Geld in diese Spiele zu investieren. Viel lohnenswerter kann es hingegen sein, selbst ein Unternehmen zu betreiben, das sich um Spielautomaten kümmert. Ein eigenes Slots-Geschäft ist eine sehr gute Chance auf ein stabiles Einkommen, mit dem man auf lange Sicht von den Einnahmen an den Automaten profitieren kann. Natürlich gehen nicht die gesamten Umsätze auf das eigene Konto, dafür darf man sich auf ein sicheres Geschäft freuen. Auch in Zukunft dürfte sich an der Popularität von Spielautomaten unter den Freunden von Glücksspielen schließlich wenig ändern.

Genau wie für jedes andere Unternehmen ist auch für ein Start-up im Bereich Spielautomaten eine gute Planung enorm wichtig. Dabei geht es unter anderem um die Liquidität sowie die geplanten Umsätze und natürlich die wahrscheinlichen Kosten, die das Unternehmen tragen muss. Außerdem sollte man die Frage klären, in welchem Bereich man mit seinen Spielautomaten tätig werden möchte. Es gibt Unternehmen, die sich ausschließlich mit der Produktion von Spielautomaten beschäftigen, diese jedoch nicht selbst vertreiben. Andere Firmen kümmern sich um die Programmierung der entsprechenden Software oder um die Wartung von Automaten. All diese Bereiche bieten viele Chancen auf einen soliden Umsatz.

Das Internet hilft

Viele Gründer, die sich im Bereich Spielautomaten selbständig machen wollen, sind nicht besonders gut darauf vorbereitet, einen genauen Plan für das Unternehmen zu schreiben. Nur weil man sich beim Book of Ra spielen gerne unterhalten lässt, ist man schließlich nicht unbedingt dafür präpariert, selbst ein Unternehmen im Bereich Spielautomaten zu führen. Zum Glück muss man nicht von Null starten, schließlich gibt es im Internet heute eine ganze Reihe von Websites, auf denen man umfangreiche Hilfe finden kann. Auf diese Weise ist es relativ einfach, seinen Businessplan aufzustellen, da man sich nur auf die Informationen konzentrieren muss, nicht auf das Format der Planung.

Besonders interessant bei einem Slots-Unternehmen ist es natürlich, selbst Spielautomaten aufzustellen und diese für Spieler zu präsentieren. Auf diese Weise kann man sich einen besonders großen Teil an den Umsätzen sichern. Allerdings hat man in diesem Fall auch einen relativ hohen Aufwand. Schließlich muss man sich nicht nur um die nötige Infrastruktur vor Ort kümmern, neben einem passenden Gebäude zählen dazu auch die Parkplätze und weitere Dinge. Darüber hinaus benötigt man eine Lizenz von den zuständigen Behörden, ohne die man auf keinen Fall Spielautomaten für private Kunden präsentieren sollte. Andernfalls kann es gut sein, dass das Unternehmen nicht besonders lange Bestand hat.

Natürlich muss man heute nicht mehr unbedingt ein Unternehmen aufbauen, in dem man physische Spielautomaten anbietet. Stattdessen ist es heute auch möglich, im Internet Slots zu präsentieren. Dazu benötigt man lediglich eine eigene Website mit einem einprägsamen Namen, zudem sollte man sich auf die Suche nach den Behörden begeben, bei denen die nötige Lizenz mit einem relativ geringen Aufwand und möglichst niedrigen Kosten verbunden ist. Bei einem Slots-Unternehmen im Internet kann man seine Leistungen schließlich über nationale Grenzen hinaus präsentieren. In diesem Bereich ist die Konkurrenz allerdings relativ groß, deshalb sollte man sich von Beginn an gut darüber informieren.

Im Internet ist ein Slots-Unternehmen heute auch deshalb besonders einfach, weil es eine ganze Reihe von Herstellern gibt, die die nötige Software präsentieren. Dazu zählen zum Beispiel Hersteller wie Novomatic, die bereits seit einigen Jahrzehnten Erfahrung mit der Produktion von Spielautoamten gesammelt haben. Das Unternehmen konzentriert sich mittlerweile jedoch auch auf die Gestaltung von Slots für das Internet. Alternativ dazu kann man sich auch auf Hersteller wie Microgaming verlassen, die sich allein mit der Programmierung von Online Slots beschäftigen. Darüber hinaus gibt es natürlich noch viele weitere Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv sind, sodass man sich die Anbieter mit den besten Konditionen aussuchen kann.

Alles in allem darf man sich also auf eine große Vielfalt freuen, wenn man im Slots-Geschäft aktiv werden möchte. Vor allem die Präsentation von Spielautomaten für private Kunden verspricht die Chance auf besonders hohe Umsätze, allerdings ist in dieser Marktnische natürlich auch die Konkurrenz enorm groß, zudem ist es nicht ganz einfach, eine entsprechende Lizenz zu erhalten. Wer eher im Hintergrund aktiv werden möchte, hat daher ebenfalls gute Chancen, ein Unternehmen mit einem soliden Umsatz aufzubauen

Glücksspiele sind ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Insgesamt macht die Branche Jahr für Jahr weit mehr als 30 Milliarden Euro Umsatz. Darüber hinaus stehen die Aussichten auf weiteres Wachstum in den nächsten Jahren sehr gut, schließlich wurde das staatliche Monopol auf Glücksspiele in den vergangenen Jahren immer weiter ausgehöhlt. Heute haben Fans von Glücksspielen aller Art längst die Chance, sich im Internet auf zahlreichen Portalen zu vergnügen und dort zum Beispiel Geld auf Sportwetten oder auf klassische Spiele aus dem Casino zu setzen. Mit ein wenig Glück ist dabei der eine oder andere Gewinn möglich.

Natürlich ist es ein wenig kompliziert, genaue Daten über die Glücksspielbranche in Deutschland anzugeben. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Betreibern entsprechender Portale, die nicht über einen Firmensitz in Deutschland verfügen und die vor allem keine genauen Zahlen über ihre laufenden Geschäfte veröffentlichen müssen. Bei Betreibern von Glücksspielen, die über eine Lizenz in Deutschland verfügen, sieht das ein wenig anders aus. Insgesamt sind deshalb Studien über die verschiedenen Marktanteile in den einzelnen Bereichen der Branche mit Vorsicht zu genießen. Anbieter im Internet wie das Jackpot City Online Casino dürften in den kommenden Jahren auf jeden Fall mehr Marktanteile erobern.

Spielbrache im Internet

Aus der Sicht von Anbietern, die auf der Grundlage von staatlich vergebenen Lizenzen agieren, ist das Glücksspiel im Internet natürlich ein echtes Ärgernis. Gegen solche Konkurrenz sind die Betreiber von klassischen Spielbanken oder Lotterien fast machtlos, schließlich ist es kaum praktikabel, die entsprechenden Angebote sperren zu lassen. Dafür gibt es mittlerweile längst viel zu viele Betreiber von Glücksspielportalen, zudem kommen immer wieder neue Unternehmen auf diesen lukrativen Markt. Die Frage, ob solche Angebote tatsächlich legal sind, stellt sich jedoch immer wieder. Das ist natürlich auch aus der Sicht der Spieler ein bedeutender Aspekt, an den man vor der Registrierung in einem solchen Portal denken sollte.

Grundsätzlich lässt sich die Branche für Glücksspiele in Deutschland in drei Bereiche einteilen. Einerseits gibt es den regulierten Markt, auf dem sich zum Beispiel Spielbanken oder Anbieter von Lotterien tummeln, die über eine Lizenz der zuständigen Behörden verfügen. In Deutschland sind die einzelnen Bundesländer für die Überwachung des staatlichen Monopols auf Glücksspiele verantwortlich. Der zweite Bereich ist nicht reguliert. Darin werden zum Beispiel Wetten auf Sportereignisse im privaten Rahmen, Casinos oder Pokerseiten im Internet bezeichnet. Schließlich gibt es auch noch einen echten Schwarzmarkt, auf dem sich jedoch ebenfalls seriös wirkende Anbeiter tummeln können.

Allgemein gelten Anbieter von Casinospielen im Internet, die über eine Lizenz aus einem Mitgliedsland der EU verfügen, in Deutschland als Anbieter, die nicht verfolgt werden. In manchen Fällen haben Online Casinos sogar eine Lizenz aus Deutschland, da solche Lizenzen über einen relativ langen Zeitraum hinweg in Schleswig-Holstein ausgestellt wurden und nach wie vor gültig sind. Aus der Sicht von klassischen Spielbanken ist das ein großes Problem, schließlich sind die Kosten dort wesentlich höher, zudem müssen die Betreiber relativ hohe Abgaben an staatliche Behörden zahlen. Aus der Sicht des Staates ist das Monopol auf Glücksspiele also sehr lukrativ.

Anders als zum Beispiel in den USA gibt es in Deutschland keine Städte, die ganz besonders für das Glücksspiel stehen. In den USA gibt es zum Beispiel in Las Vegas Casinos, die Jahr für Jahr Millionen von Besuchern in die Stadt im Bundesstaat Nevada locken. Grund dafür ist vor allem die Tatsache, dass Glücksspiele in vielen anderen Bundesstaaten illegal sind oder nur in einem sehr begrenzten Rahmen erlaubt werden. Somit konnte sich Las Vegas über einige Jahrzehnte hinweg zu einer echten Metropole für Fans von Glücksspielen entwickeln. Heute finden sich dort einige der größten Casinos und auch mehrere der größten Hotels der Welt.

In Deutschland gibt es dagegen an vielen recht kleinen Orten Casinos, aber auch in Städten wie Berlin oder Hamburg finden sich Spielbanken mit einem umfangreichen Angebot. Dieses Angebot ist jedoch mittlerweile im Internet zu finden, dort können die Kunden von Online Casinos ihre Einsätze sogar mit Hilfe von mobilen Geräten platzieren. Wer mit dem Smartphone oder mit dem Tablet von unterwegs aus ein wenig spielen möchte, benötigt nur eine Verbindung zum Internet, über die man sich in seinem Casino anmelden kann.

Ein weiterer Vorteil beim Spielen im Internet ist die Tatsache, dass man hier alle Varianten erst einmal kostenlos und ganz ohne Risiko testen kann. Spiele von bekannten Herstellern wie Netent oder Microgaming Software gibt es in einer Testversion auch auf der Website des jeweiligen Unternehmens. Diese Variante räumt dem Spieler ein virtuelles Guthaben ein, mit dem man dann das jeweilige Spiel ganz einfach testen kann. Besonders für Einsteiger ist das eine sehr gute Variante, durch die man erst einmal in aller Ruhe Erfahrungen im Casino sammeln kann, bevor man sein eigenes Guthaben riskiert. Hat man sich dann von den Spielen überzeugt, kann man sich innerhalb von wenigen Minuten in einem Online Casino registrieren.

Messen sind für Unternehmen stets eine gute Möglichkeit, sich einem breiten Fachpublikum zu präsentieren. Auf diese Weise spielen sie vor allem bei der Kundenakquise eine entscheidende Rolle. Für einen gelungenen Messeauftritt ist jedoch ein guter Stand ein wichtiger Indikator.

Eine gute Lage ist die halbe Miete

Statistiken zeigen, dass Stände, die eine gute Lage in einer Messe haben, öfter besucht werden als andere. Nach Möglichkeit sollte ein Unternehmer versuchen, seinen Stand in einem der Hauptgänge der Halle zu platzieren. Während eines Messetages kommen hier die meisten potentiellen Kunden vorbei. Auch ein Standort auf der rechten Seite einer Halle ist zweckmäßig, denn Studien zeigen, dass die meisten Menschen grundsätzlich eher nach rechts schauen. So fällt der eigene Stand schneller in das Blickfeld der Besucher. Darüber hinaus macht sich meistens auch eine Platzierung direkt neben Catering-Ständen bezahlt. Zum einen kommen die meisten Besucher über den Tag verteilt mindestens einmal hierher, zum anderen sind sie direkt nach dem Essen besonders empfänglich für neue Informationen. Auf den meisten Messen ist eine Wahl des Standorts jedoch gar nicht oder nur in Verbindung mit zusätzlichen Gebühren möglich. Der Unternehmer muss daher abwägen, wie viel ihm ein gut platzierter Messestand wert ist.

Foto: Koelnmesse

Wie sollte der Messestand gestaltet werden

Der Stand sollte möglichst in den Farben des Unternehmens gestaltet sein. So können Besucher schon von weitem erkennen, um welche Firma es sich hier handelt. Zusätzlich sollte das Firmenlogo auf dem Stand erkennbar sein. Am besten eignet sich ein offenes Modell, da dieses einladend auf die Messebesucher wirkt und kein Hitzestau entstehen kann. Des Weiteren benötigt der Stand folgende Dinge:

  • Rückzugsort für Mitarbeiter
  • Sitzecke für Kundengespräche
  • Empfangstheke an der Kunden angesprochen und empfangen sowie Prospekte verteilt werden können
  • Stellwände, wie sie bei diesem Online-Experten geliehen werden können, zum Anbringen von Informationstafeln
  • Eventuell eine zusätzliche Fläche, auf der Produktvorführungen durchgeführt werden können

Kompetentes Personal und informative Prospekte sind Pflicht

Ein gutes Messestanddesign allein bringt keine neuen Kunden. Um Besucher wirklich auf das eigene Produktangebot aufmerksam zu machen, muss man ihnen Mehrwert liefern. Dazu gehört zum einen gutes Infomaterial. Für einen kurzen Überblick bieten sich kleine Flyer an, für interessierte Kunden sollte das Unternehmen aber auf jeden Fall auch umfangreichere Prospekte bereitlegen. Ergänzt werden sollte das Angebot durch kleine Give-Aways. Kugelschreiber, Schlüsselanhänger oder Süßigkeiten bieten sich hier besonders gut an.

Auf der anderen Seite sollten aber auch kompetente Mitarbeiter den Messestand führen. Denn Infobroschüren können ein persönlich geführtes Beratungsgespräch nicht ersetzen. Jeder Mitarbeiter sollte mit eigenen Visitenkarten ausgestattet sein. Dass diese einen sehr hohen Wert für die Kundenakquise haben können, haben wir bereits in diesem Artikel beleuchtet. Aufdringlichkeit wird übrigens nicht gerne gesehen. Das schreckt die Kunden in der Regel eher ab, als sie anzulocken.

Weitere Tipps zu diesem Thema finden Sie beispielsweise auf absatzwirtschaft.de.

JavaScript bietet Webentwicklern eine breite Auswahl von Anwendungsmöglichkeiten. In den letzten Jahren wird JavaScript immer beliebter, sicherlich auch durch NodeJS oder die wirklich sehr guten Frameworks jQuery, Angular etc.. Die Programmiersprache ist schon lange nicht mehr dem Browser vorbehalten, sondern kann auch direkt auf dem Server genutzt werden (mit NodeJS).

Ich selbst programmiere seit einigen Monaten in JavaScript und habe in den letzten Wochen fleißig das Buch von Philip Ackermann „JavaScript – Das umfassende Handbuch“ durchgearbeitet. Soviel vorweg: es ist nicht nur ein muss für alle Webentwickler, sondern durchaus ein spannender Einstieg für Programmieranfänger, jedenfalls dann, wenn eine professionelle Entwicklung mit JS (JavaScript) angestrebt wird. Mehr dazu im Fazit.

Inhalt des Buches

Mit deutlich über 1100 Seiten ist das Buch gerade für Programmieranfänger abschreckend. Doch das muss es gar nicht sein, da der Autor sich viel Mühe gibt, nicht nur die Besonderheiten der Programmiersprache zu erklären, sondern auch viele allgemeinere Zusammenhänger erläutert, finden sich auch Einsteiger schnell zurecht.

Grundlagen und Einführung

Im ersten Kapitel folgt, wie nicht anders zu erwarten, eine Einführung in JavaScript aber auch, etwas überraschend für mich, zahlreiche Hinweise zu den grundlegenden Prozessen, die in einem Computer stattfinden. Somit also eine einsteigerfreundliche Einführung.

Erste Schritte

Im zweiten Kapitel geht es dann auch schon los mit JavaScript. Natürlich müssen zunächst die Grundlagen geklärt werden. Dabei ist das wichtigste Thema natürlich, wie die Programmiersprache überhaupt in einer Website eingebunden werden kann.

Sprachkern

Nun folgt ein deutlich umfangreicheres Kapitel, über die genaueren Abläufe in JavaScript. Wie Variablen deklariert werden, welche Datentypen es gibt, wie der Ablauf eines Programms gesteuert werden kann usw. Nach dem Durcharbeiten des dritten Kapitel ist man auf jeden Fall soweit, dass der Leser jede Menge mit JavaScript ausprobieren kann. Zumindest die Basics sind so nach rund 200 Seiten sehr gut vermittelt worden.

Mit Objekten und Referenztypen arbeiten

Die Basics sollten gut sitzen, denn im vierten Kapitel nimmt die Komplexität deutlich zu. Was natürlich am Thema liegt, denn Objekte sind einfach schwieriger zu verstehen und anzuwenden als beispielsweise eine if-Bedinung. Für Anfänger mag dieses Kapitel auf den ersten Blick zu kompliziert aussehen, außerdem fragt man sich, oftmals wofür diese Konstrukte genutzt werden können. Allerdings empfehle ich sehr sich durch dieses Kapitel durchzukämpfen, denn es lohnt sich. Die zahlreichen Darstellungen und schnell zu verstehenden Beispiele helfen, Objekte in JavaScript zu verstehen.

Webseiten dynamisch verändern

Wer die vorangegangenen Kapitel durchgearbeitet hat, wird sich sicherlich fragen, was JavaScript mit der Darstellung einer Website im Internet zu tun hat. Genau dies ist Thema des fünften Kapitels wo wir lernen, wie wir die Darstellung einer Webseite mittels JavaScript dynamisch verändern können.

Ereignisse verarbeiten und auslösen

Für mich persönlich war das sechste Kapitel eines der wichtigsten, da ich persönlich viel mit Ereignissen arbeite und wahrscheinlich viele professionelle Entwickler ständig Ereignisse in den verschiedensten Situationen anwenden.

Mit Formularen arbeiten

JavaScript eignet sich sehr gut dazu, fehlerhafte Eingaben in Formularen abzufangen. In diesem kurzen Kapitel geht der Autor auf die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten in Formularen ein.

Browser steuern und Browserinformationen auslesen

Für eine interaktive und vor allem responsive Website ist es wichtig weitere Informationen über den Browser des Nutzers zu erhalten. Auch hier bietet JavaScript einige Möglichkeiten an, um beispielsweise die Größe des Browserfensters zu ermitteln.

Inhalte einer Webseite dynamisch nachladen

Ein wirklich wunderbares Feature von JS ist es, Teile einer Webseite dynamisch im Hintergrund nachzuladen, wenn diese benötigt werden. Auf rund 40 Seiten beschäftigt sich das neunte Kapitel mit diesen Themen.

Aufgaben vereinfachen mit jQuery

jQuery ist ein inzwischen sehr verbreitetes Framework mit dem zahlreiche Dinge, die sonst mit JavaScript umständlich zu programmieren wären, stark vereinfachen lassen können. Aus diesem Grund ist es toll, dass der Autor viele Dinge aus der jQuery-Welt anspricht.

Bilder und Grafiken dynamisch erstellen

Mit JS können sogar Bilder und Grafiken gezeichnet werden. Es ist zu beobachten, dass einige Dienste diese Möglichkeiten nutzen, um eine Webseite besser zu machen. Zumindest kurz geht der Autor auch auf diese Aspekte der Programmiersprache ein.

Moderne Web-API’s verwenden

Das zwölfte Kapitel ist ein sehr gutes Sammelsorium aus zahlreichen äußerst praktischen Web-API’s. Besonders auch für geübte JavaScript-Entwickler ein hilfreiches Kapitel.

Objektorientierte Programmierung

JavaScript ist zwar keine reine OOP (Objektorientierte Programmiersprache) allerdings bietet besonders das neue JS einige Features, die es fast wie eine OOP erscheinen lassen. Auch in diesem Kapitel werden die Besonderheiten von JavaScript im Rahmen der Objektorientierung sehr anschaulich und leicht verständlich erklärt.

Im darauffolgenden Kapitel folgt dann noch ein kleiner Abstecher in die Funktionale Programmierung.

Den Quelltext richtig strukturieren

Gerade dann, wenn Projekte komplexer werden, ist es sehr wichtig den Quelltext sauber zu schreiben und gut zu strukturieren. Kurz wird auch auf dieses Thema eingegangen.

Die neuen ES6-Features richtig nutzen

Für mich persönlich wurde es dann mit dem 16. Kapitel wieder richtig spannend. Denn ES6 (die neue Version von JS) bietet Entwicklern eine Fülle von neuen Wegen, bestimmte Dinge geschickter umzusetzen. Für dieses Kapitel räumt der Autor zum Glück in seinem Buch ein großes Kapitel ein.

Serverseitige Anwendungen mit Node.js erstellen

Mit Node.js kann JavaScript auch auf einen Webserver genutzt werden, was immer mehr Entwickler sehr gerne verwenden. Über Node.js kann mit Leichtigkeit ein eigenes Buch geschrieben werden, sodass es den Rahmen des Buches sprengen würde, tiefer in Node einzusteigen. Dennoch findet sich heir eine sehr gute Einführung in Node.js. Praktisch außerdem, dass in dem Kapitel auch gezeigt werden kann, wie auf eine MongoDb Datenbank zugegriffen werden kann.

Mobile Anwendungen mit JavaScript erstellen

JavaScript eigenet sich nicht nur hervorragend für den Browser von Desktop-PC’s sondern auch die meisten mobilen Browser kommen sehr gut mit JavaScript zurecht. Gerade weil das Smartphone bereits so wichtig ist, passt ein solches Kapitel perfekt in das Buch.

Mikrocontroller mit JavaScript steuern

Ziemlich spannend ist dieses Kapitel. Hier erklärt der Autor grundlegend, wie JavaScript auch im Bereich des Internets der Dinge genutzt werden kann. Wie beispielsweise LED’s gesteuert oder die Daten von Sensoren ausgewertet werden können.

Einen professionellen Entwicklungsprozess aufsetzen

Im letzten Kapitel geht es dann darum, wie professionell JavaScript-Anwendungen programmiert werden können. Wie beispielsweise der Quelltext automatisiert getestet werden kann oder wie eine Versionsverwaltung funktioniert.

Anhang

Zum Schluss folgt dann eine umfassender Anhang mit einer JavaScript- und DOM-Referenz und einigen weiteren Referenzen. Hierdurch zeigt sich, dass das Buch das perfekte Nachschlagewerk für den professionellen JavaScript-Entwickler darstellt.

Fazit

Das Buch eignet sich für Anfänger wie auch für Profis sehr gut. Während ein Anfänger das Buch von Vorne bis Hinten durcharbeiten sollte, stellt es für den Profi hingegen ein äußerst gelungenes Nachschlagewerk dar.

Das beste Buch, wenn es um eine professionelle Entwicklung mit JavaScript geht.

Das Buch kann für 49,90€ beim Rheinwerk-Verlag gekauft werden. Als reines Ebook kostet es 44,90€ und als Ebook und „echtes“ Buch zusammen 54,90€. Für diesen Preis bekommst du geballtes JavaScript-Wissen auf fast 1200 Seiten.