So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

CBD und der wachsende Handel mit dem Cannabinoid

Die Abkürzung "CBD" ist seit einiger Zeit immer häufiger in den verschiedensten Produkten zu lesen und vielen Menschen dürfte nicht genau bekannt sein, was darunter zu verstehen ist. Daher werde ich zunächst erläutern, worum es sich bei…

Auktionator als Beruf – was macht ein Auktionator?

Sicherlich haben die meisten von uns ein Bild vor Augen, was ein Auktionator macht. Wie er eine Auktion - typischerweise von teuren Gegenständen - gewissermaßen dirigiert. Im diesem Beitrag wollen wir uns einmal näher die Aufgaben eines…

E-Zigaretten Online-Shops boomen

Auch wenn die Anzahl der Raucher in Deutschland rückläufig ist, so trifft dies nicht auf alle Tabakprodukte zu. Während Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen in den letzten Jahren immer weniger konsumiert werden, wächst der Markt für Shishas…

Kaufvertrag und Kaufvertragsstörungen

Dieser Beitrag stellt keine Rechtsberatung dar! Zwischenmenschliche Beziehungen im Privaten, wie auch im Geschäftsleben, können zu Problemen führen. Besonders der Kauf von Gütern und Dienstleistungen führt regelmäßig zu Konflikten.…
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Vermögensverwaltungen wie Grüner Fisher Investments und ihr fragwürdiges Angebot

Erst kürzlich wurden die vielseitigen Anlageprodukte der Grüner Fisher Investments GmbH mit Sitz im rheinland-pfälzischen Rodenbach einem unabhängigen Anlagetest für Privatanleger unterzogen. Mit einem recht ernüchternden Ergebnis: kein…
Windräder auf Feld

Wirtschaft und Marketing: Was erwartet uns im Jahr 2023?

Die Wirtschaftskrisen und die natürlichen Entwicklungsprozesse der letzten zwei Jahre haben die Unternehmen in der ganzen Welt erheblich verändert. Von globalen Trends bis hin zu lokalen Besonderheiten wirken sich diese Veränderungen auf…

Lean Manufacturing und warum es heutzutage so wichtig ist

Unternehmen entwickeln immer effektivere Produktionsverfahren, Marketingstrategien und Managementmethoden. Was für das einzelne Unternehmen zu einer Gewinnsteigerung führt, sorgt insgesamt für einen immer stärker werdenden Wettbewerb. Die…

Was ist Liquidität? Warum ist sie so wichtig für das Geldverdienen auf dem Kryptomarkt?

Während im Jahr 2022 selbst die hartnäckigsten Skeptiker erkennen können, dass der Kryptomarkt auf Dauer Bestand haben wird, herrscht immer noch große Verwirrung darüber, was Kryptowährungen wertvoll macht. Was schafft Liquidität in…

Ende der Homeoffice-Pflicht: Mit diesen Maßnahmen sorgen Sie jetzt für Hygiene im Büro

Seit dem 19. März 2022 kehren zahlreiche Angestellte zurück in das Büro, denn die Homeoffice-Pflicht, die zur Eindämmung der Corona-Pandemie eingeführt wurde, endet an diesem Datum. Nach vielen Monaten im Homeoffice ist es für einige…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Der eigene Firmenwagen spielt für viele Selbständige eine wichtige Rolle, denn schließlich ist er häufig Ausdruck von Erfolg. Allerdings weiß auch jeder, dass ein Neuwagen sehr viel Geld kostet. Ein Gebrauchtwagen hingegen, auch nur mit weniger tausend Kilometern, ist das deutlich preiswerter.

Wer also sich bei einem Firmenwagen für ein gebrauchtes Auto entscheidet, kann sehr viel Geld sparen. Neuwagen verlieren im ersten Jahr besonders viel Wert. Sinnvoll ist es also beispielsweise ein Jahres-Auto zu kaufen.

Dank des Internets ist es inzwischen sehr leicht den geeigneten Firmenwagen zu finden. So bieten die Online-Portale eine riesige Auswahl an Neu- und Gebrauchtwagen an.

Steuerliche Vorteile bei einem Gebrauchtwagen als Firmenfahrzeug

Unternehmen, die einen Neuwagen kaufen, müssen diesen über 6 Jahre abschreiben. Ein einem Gebrauchtwagen ist dies allerdings nicht so. Denn hier ist die voraussichtliche Restnutzungsdauer ausschlaggebend. Hierdurch können gebrauchte Autos deutlich schneller steuermildernd geltend gemacht werden.

Wie ermittle ich die Restnutzungsdauer eines gebrauchten Firmenfahrzeugs?

In der Regel ist es auch bei Gebrauchtwagen nicht möglich die Kosten schon im ersten Jahr komplett abzusetzen. Hier hat das Finanzamt etwas dagegen, denn eigentlich ist ein Firmenfahrzeug eine Investition, die über mehrere Jahre in einem Unternehmen genutzt wird.

Um nun aber das Fahrzeug möglichst schnell abzuschreiben, sollte eine möglichst kurze Nutzungsdauer für das Auto festgelegt werden. Das Unternehmen kann die Restnutzungsdauer dabei selbst schätzen. Zu berücksichtigen sind hierbei das Alter des Fahrzeugs, der Zustand und die Art der voraussichtlichen Nutzung.

Wenn Unternehmen einen günstigen Jahreswagen finden, können sie diesen meist über 5 Jahre abschreiben. Das heißt, dass jedes Jahr 20% der Anschaffungskosten abgesetzt werden. Ein vier Jahre altes Fahrzeug kann über zwei Jahre abgeschrieben werden, wobei dann jeweils 50% in den beiden Jahren geltend gemacht werden.

Versteuerung eines gebrauchten Firmenwagens bei privater Nutzung

Ein Fahrzeug, welchem zum Betriebsvermögen gehört und welches privat gefahren wird, muss als geldwerter Vorteil für den Nutzer versteuert werden. Hierzu kann der Nutzer das Autos zwei verschiedene Möglichkeiten nutzen: ein Fahrtenbuch oder die Ein-Prozent-Methode.

Ein Fahrtenbuch ist allerdings sehr aufwendig zu führen, und schon kleine Fehler können dazu führen, dass das Fahrtenbuch vom Finanzamt nicht anerkannt wird. Deutlich praktikabler ist da die 1%-Methode. Diese lohnt sich gerade bei einer großen Entfernung zwischen Arbeitsplatz und Wohnung und einem großen Umfang der Privatnutzung.

Die 1%-Methode

Bei der 1%-Methode muss der Nutzer der Fahrzeugs monatlich 1% des inländischen Brutto-Listenpreises des Fahrzeugs als geldwerten Vorteil geltend machen. Leider ist es dabei egal, ob es sich bei dem Firmenwagen um ein Neufahrzeug oder einen Gebrauchtwagen handelt. Das Finanzamt unterscheidet hier nicht zwischen Neu- und Gebrauchtwagen.

Alle Kosten, die der der Firmenwagen für das Unternehmen verursacht werden als Betriebsausgabe verbucht und mindern somit den Gewinn des Unternehmens.

Weitere Informationen zur steuerlichen Beurteilung eines Firmenwagens, findest du in einem früheren Beitrag von mir.