So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Marketing
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Assimilations-Kontrasttheorie – Schritt für Schritt zum Marketingexperten

Im letzten Beitrag haben wir bereits über die Informationsökonomie gesprochen, welche erklärt wie Konsumenten versuchen Informationsasymmetrien zu verringern. Nun schauen wir uns eine weitere Theorie an, die erklären soll wie Konsumenten…
Ziele Pläne Erwartungen 2014
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3 Dinge die Sie daran hindern Ihr eigenes Unternehmen zu gründen

Ich kenne viele Menschen, die davon Träumen ihr eigenes Unternehmen zu gründen, doch nur die wenigsten gründen auch tatsächlich. Viele haben Bedenken und Zweifel und geben letztlich auf bevor sie es überhaupt versucht haben. Im Weiteren…
Bloggen
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8 Strategien um intelligenter zu arbeiten

Wirklich effizient zu arbeiten würde mir ohne diese Tipps recht schwer fallen und ich habe gemerkt, wie auch kleinere Tricks zu einer deutlich erhöhten Arbeitsleistung führen können. Deshalb habe ich mich entschieden in diesem Artikel einmal…
Marketing
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Informationsökonomie – Schritt für Schritt zum Marketingexperten

Die Informationsökonomie soll verdeutlichen welche Faktoren für die Suche und Beurteilung von Informationen über Produkte oder Dienstleistungen relevant sind. Diese Theorie basiert darauf, dass Individuen häufig Entscheidungen ohne vollständige…
Marketing
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Informationsverarbeitung im Überblick

Im letzen Beitrag haben wir das Thema "Einflussfaktoren auf das Kaufverhalten von Konsumenten" abgeschlossen. Nun wollen wir mit dem nächsten großen Kapitel beginnen. Die Informationsverarbeitung spielt im Marketing eine wichtige Rolle,…
Ziele Pläne Erwartungen 2014
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Werte, Lebensstil und Umfeldfaktoren – Schritt für Schritt zum Marketingexperten

Der letzte Beitrag behandelte die Einstellung und die Kundenzufriedenheit als Einflussfaktor auf das Kaufverhalten von Konsumenten. Im letzten Teil der Einflussfaktoren die das Verhalten von Konsumenten beeinflussen, soll es nun um die Werte,…
Shanghai, China

Die Gewinne gehören mir, die Verluste gehören dir – Einige Gedanken zu den „Systemrelevanten Banken“

Im folgenden habe ich einfach mal versucht einige Gedanken zum Thema der systemrelevanten Banken aufzuschreiben. Mich würde interessieren was Ihr von meinen Ideen oder Meinungen haltet und ob ihr vielleicht eigene Lösungen zu diesem Thema…
Globalisierung

Die 5 bzw. 6 wichtigsten Meldungen im Moment – Republikaner, Katalonien, Rohöl und Kim Jong-un

Auch im Moment gibt es wieder einige äußerst wichtige Entwicklungen, die die Welt, Europa oder Deutschland in hohem Maße beeinflussen. Der Senat geht an die Republikaner So wie es aussieht erreichen die Republikaner ganze 51 der 100…
Marketing Unternehmen
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Einstellung & Kundenzufriedenheit – Schritt für Schritt zum Marketing Experten

Im letzten Beitrag sprachen wir über Emotionen und Involvement als Einflussfaktor, welche das Verhalten von Konsumenten beeinflussen. Nun betrachten wir die Einstellung und die Kundenzufriedenheit als zwei weitere äußerst wichtige Einflussfaktoren,…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Sicherlich haben die meisten von uns ein Bild vor Augen, was ein Auktionator macht. Wie er eine Auktion – typischerweise von teuren Gegenständen – gewissermaßen dirigiert. Im diesem Beitrag wollen wir uns einmal näher die Aufgaben eines Auktionators und den generellen Ablauf einer Aktion ansehen.

Aufgabe eines Auktionators

Ein Auktionator/in führt in Auktionshäusern Versteigerungen durch. Typische Gegenstände für Auktionen sind Bilder, Antiquitäten, Schmuck- und andere Kunstgegenstände. Auch im B2B-Bereich werden Auktionen eingesetzt. Vor Beginn der Auktion erhält der/die Auktionator/in einen sogenannten Rufzettel. Auf diesem Papier sind der Ausrufungspreis, die Katalognummer und eine kurze Beschreibung der Auktionsgegenstände niedergeschrieben. Wie der Name „Rufzettel“ erahnen lässt, sind dies diejenigen Informationen, die der Auktionator vor Beginn der Auktion vorträgt. Dies dient der Information des Publikums.

Aufgabe des/der Auktionators/in ist nun die Angebote der anwesenden Auktionsteilnehmer und Teilnehmer, die per Telefon zugeschaltet sind, aufzunehmen. Dabei muss auf die Reihenfolge der Bieter geachtet werden. Mit dem berühmten Klopfzeichen erteilen sie dem/der Höchstbietenden das Kaufrecht. Da es keine einheitliche Ausbildung eines Auktionators gibt, können verschiedene Wege jemanden zum Auktionator befähigen.

Auktionen – früher und heute

Das klassische Bild einer Auktion sieht so aus, dass der Auktionator hinter einem Stehpult einer variablen Menge von Bieter gegenübersteht und über Handzeichen der Bieter deren Gebote entgegennimmt. Teilweise gibt es dann noch Bieter die nicht persönliche vor Ort sind, sondern über das Telefon ihre Gebote abgeben.

Durch das Internet gibt es auch sogenannte Online-Auktionen. Am bekanntesten ist hier sicherlich das Online-Auktionshaus eBay. Bei dieser Online-Auktion handelt es sich allerdings nicht um eine Versteigerung im Sinne des §156 BGB, sodass Verkäufer nicht unter den Schutz dieser Gesetzgebung fallen. Eine sog. Internet-Live-Auktion hingegen bezeichnet eine von einem Auktionshaus veranstaltete und behördlich autorisierte Versteigerung. Dabei werden alle Gebote in Echtzeit digital verarbeitet. Zwar erfolgt diese Auktion ähnlich einer traditionellen Auktion, doch können Bietet auch über ihrem Computer oder Smartphone teilnehmen und Gebote abgeben. Auch im Business-to-Business-Bereich werden Versteigerungen über das Internet immer beliebter.