So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Personalmanagement

Einnahme Report Januar 2015

Im Januar konnte ich mein Traffic von Google um knapp 70% steigern. Diese Steigerung kommt sicherlich von meiner hohen Aktivität hier im Blog. Schließlich konnte ich im Dezember trotz meinen Klausuren 22 Artikel veröffentlichen, die insgesamt…

Prozess der Marktforschung: Editierung und Kodierung von Daten

Im letzten Beitrag habe ich darüber gesprochen, wie im Rahmen der Marktforschung ein Datenerhebungsinstrument gestaltet sein sollte. Nun möchte ich mit diesem Beitrag über die Editierung und Kodierung von Daten die Marktforschung abschließen. Editierung…

Prozess der Marktforschung: Gestaltung des Erhebungsinstrumentes

Im letzten Beitrag habe ich mich mit der Stichprobenauswahl beschäftigt, schließlich können in der Regel im Rahmen einer Marktforschungsstudie nicht alle Objekte der Grundgesamtheit untersucht werden. Ich bin dort auf den Begriff der effektiven…

Prozess der Marktforschung: Stichprobenauswahl

Im letzten Beitrag haben wir über die Festlegung der Datenerhebungsmethode im Rahmen des Marktforschungsprozesses gesprochen. Nun schauen wir uns die nächste Phase des Marktforschungsprozesses an: die Stichprobenauswahl. Da wir in der Regel…

Prozess der Marktforschung: Festlegung der Datenerhebungsmethode

Nun haben wir die ersten drei Phasen des idealtypischen Marktforschungsprozesses besprochen. Im letzten Beitrag haben wir uns angesehen, wann es sinnvoller ist die Marktforschungsstudie selbst zu erheben und wann Outsourcen die sinnvollere Alternative…

Prozess der Marktforschung: Bestimmung des Durchführenden

Zuletzt haben wir uns die ersten beiden Phasen der Marktforschungsprozesses angesehen: die Problemformulierung und die Bestimmung des Untersuchungsdesigns. Wir folgen nun der zeitlichen Abfolge des idealtypischen Marktforschungsprozesses…

Prozess der Marktforschung: Problemformulierung & Untersuchungsdesign

Zuletzt haben wir uns den allgemeinen Prozess der Marktforschung angesehen und uns so einen ersten Überblick über diesen Bereich des Marketings gemacht. In den folgenden Artikeln möchte ich nach und nach genauer die einzelnen Phasen des…
Vernetzung, Verbindung

LTE Highspeed soll 2015 jedem zur Verfügung stehen

Der LTE Markt hält auch für das Jahr 2015 spannende Neuerungen bereit. Es werden neue Hybrid Pakete bei der Telekom-, ein Urteil in dem bereits angelaufenen Gerichtsprozess zur LTE Drosselung bei Vodafone und auch neue Geräte erwartet. Interessant…
Personalmanagement
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Einführung in das Personalmanagement: Aufgaben und Ziele

In der letzten Zeit habe ich viel über das strategische Management und Marketing gesprochen, aber nun möchte ich mir das Personalmanagement näher ansehen: Welche Aufgaben und Ziele verfolgt das Personalmanagement? Was sind die wesentlichen…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Marketing

Im letzten Beitrag haben wir uns das Elaboration Likelihood Model (ELM) angesehen, welches erklärt wann sich Konsumenten kognitiv mit den Argumenten beschäftigt und wann ein Individuum eher auf periphere Reize reagiert.

Nun soll es darum gehen, wie Emotionen unsere Informationsverarbeitung beeinflussen und wie Unternehmen diese Erkenntnisse nutzen können.

Affect as Information (AAI)-Modell

Das Affect as Information Modell sagt, dass Individuen statt langwieriger Entscheidungsprozesse häufig Ihre persönlichen Gefühle bezüglich des Objektes als Informationsquelle heranziehen. Das ist wirklich interessant, denn statt auf sich aufgrund kognitiver Prozesse zu entscheiden, ob sich ein Kauf lohnt ziehen Konsumenten Ihre Gefühle als Informationsquelle hinzu und lassen somit ihr Bauchgefühl entscheiden.

Dieses Modell sagt außerdem, dass eine positive Stimmung des Individuums auch eine positive Produktbeurteilung fördert und somit die Kaufwahrscheinlichkeit erhöht. Diese Tatsache können sich Unternehmen gezielt zu Nutze machen, indem Sie den Konsumenten gezielt in eine positive Stimmung versetzen. Das kann beispielsweise durch Musik, Farben oder spezielle Düfte geschiehen.

Affect Infusion Modell (AIM)

Dieses Modell geht zunächst von zwei Annahmen aus:

  1. Der Einfluss von Emotionen auf den Informationsverarbeitungsprozess von Konsumenten hängt in hohem Maße von der Wahl der Informationsverarbeitungsstrategie ab.
  2. Unter ähnlichen Umständen wählen Individuen immer die leichtest und ressourcensparenste Strategie der Informationsverarbeitung.

Nun gibt es vier verschiedene Strategie der Informationsverarbeitung:

  • Direct Access Strategy

Bei dieser Strategie werden Urteile auf eine sehr ressourcensparende Weise gebildet, denn das Individuum greift auf im Gedächtnis gespeicherte Bewertungen zurück. Dadurch muss das Individuum den Sachverhalten nicht neu bewerten, sondern greift auf abgespeicherte Bewerrtungen zurück. Hier ist der Einfluss von Emotionen eher gering, da nur wenige Informationen verarbeitet werden und bestehende Urteile im Gedächtnis des Individuums gegen Emotionen oft relativ resistent sind.

-> Einfluss von Emotionen = gering

-> kognitiver Aufwand = gering

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