So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Einnahme Report November 2014

Der November war für mich ein sehr guter Monat; ich konnte meine Besucherzahlen mehr als verdreifachen und kann für den November auch ein paar Einnahmen verkünden. Deshalb habe ich mich entschieden einen kleinen Einnahme Report zu veröffentlichen. Besucherdaten Im…
Unternehmens Steuerung
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Strategisches Management – ein Erfolgsfaktor für Unternehmen

In den nächsten Tagen beginne ich damit eine neue große Artikelserie zum Thema strategisches Management zu starten. Dieser Artikel soll Ihnen bereits einen kleinen Einblick in das strategische Management geben, einige grundlegende Zusammenhänge…
Informationen, Informationsverarbeitung
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Informationsabruf – Schritt für Schritt zum Marketingexperten

Kommen wir nun zum letzten Teil im Rahmen der Informationsverarbeitung, dem Informationsabruf. Im letzten Beitrag haben wir über die Informationsspeicherung gesprochen, in dem ich erklärt habe, wie wir Informationen anhand verschiedener Strukturen…
Informationen, Informationsverarbeitung
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Informationsspeicherung – Schritt für Schritt zum Marketingexperten

Nach der Informationsbeurteilung kommen wir nun zur Informationsspeicherung als nächsten logischen Schritt der Informationsverarbeitung. Die Informationsspeicherung geschieht im Langzeitgedächtnis und die abgespeicherten Informationen werden…
Marketing Unternehmen
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Informationsbeurteilung – Schritt für Schritt zum Marketingexperten

Zuletzt haben wir - relativ kurz - über die Informationssuche gesprochen und kommen nun zur Informationsbeurteilung, die sich mit der Interpretation der aufgenommenen Sinnesreize beschäftigt. Die Informationsbeurteilung geschieht im Kurzzeitgedächtnis,…
Versicherung & Recht

Länderfinanzausgleich: 13 Ländern wollen haben

Mir war zwar schon länger bekannt, dass wir in der Bundesrepublik nur drei Länder haben die zu den Geberländer zählen, aber mir war nicht bekannt das Berlin das Bundesland ist, welches am meisten bekommt. Bayern ist - wie den meisten…
Teamwork, Teamarbeit

Gründungsteam – Vorteile & Nachteile für eine erfolgreiche Unternehmensgründung

Gemeinsam mit Freunden ein Unternehmen zu gründen klingt für viele potentielle Gründer sehr verlockend. Natürlich bietet diese Form der Gründung eine Reihe von Vorteilen, aber eben auch einige Nachteile. Aber auch wenn ein Gründungsteam…

Steuerkraft in Deutschland nach Bundesländern 2013

Wie diese Statistik sehr gut, zeigt ist die Steuerkraft in Deutschland sehr unterschiedlich stark in den jeweiligen Bundesländern. Pro Einwohner führt Hamburg als Bundesland mit einer gemeindlichen Steuerkraft von 1.192,70€ diese Liste deutlich…
Marketing in Unternehmen
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Informationsaufnahme – Schritt für Schritt zum Marketingexperten

Im letzten Beitrag der Artikelserie haben wir uns mit der Informationssuche beschäftigt und in diesem Beitrag beschäftigen wir uns nun mit dem nächsten Schritt der Informationsverarbeitung von Individuen: der Informationsaufnahme. Die…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Bedürfnispyramide BWL

Im letzten Artikel haben wir uns noch mit der Entstehung der BWL beschäftigt, nun soll es um Bedürfnisse und Motive gehen.

Bedürfnis vs. Motiv

Weshalb kaufen wir denn eigentlich Produkte? Dahinter stehen in erster Linie Bedürfnisse und Motive.

Was sind Bedürfnisse?

Bedürfnisse entstehen durch ein allgemeines Mangelempfinden, beispielsweise Hunger ist ein Bedürfnis. Bedürfnisse sind für den Menschen wichtiger als Motive.

Was ist ein Motiv?

Motive zielen auf die Bedürfnisbefriedigung ab und sind dadurch zielgerichtet. Das Verlangen nach Schokolade z.B. ist ein Motiv, denn Schokolade dient meist nicht dazu den eigenen Hunger zu stillen.

Bedürfnispyramide Maslow

Warum kaufen wir ein ausgerechnet ein IPhone?

Mit einem IPhone können wir zwar kein klassisches Bedürfnis, wie Hunger oder Schlaf (alle die im Bett am IPhone hängen wissen was ich meine) befriedigen.

Doch gibt es darüber hinaus weitaus mehr Bedürfnisse, die wir befriedigen möchten.

Dazu wurden verschiedene Bedürfnis-Pyramiden entwickelt. Grundlegend für die meisten Modelle ist, dass der Mensch erst ein Bedürfnis erfüllen muss, um das darüber stehende Bedürfnis auf erfüllen zu wollen. Wer beispielsweise keine sozialen Kontakte hat macht sich auch keine Gedanken um soziale Anerkennung, da er ja niemanden kennt, der ihm Anerkennung schenken könnte.

Solch ein IPhone kann eine Reihe von Bedürfnissen erfüllen:

Sicherheit: Solange sie „Netz haben“ können sie jederzeit jemanden erreichen, der Ihnen helfen kann.

Soziale Beziehungen: Sie können über SMS, Telefonie oder Facebook etc. Kontakte knüpfen und aufrecht erhalten.

Soziale Anerkennung: Sicherlich werden Ihre sozialen Kontakte so etwas sagen wie „schickes Handy“ und sie erhalten Anerkennung.

Selbstachtung: Haben Sie einmal gesehen wie IPhone-Käufer umjubelt werden? Wären Sie da nicht auch stolz auf sich selber, wenn sie es geschafft haben ein IPhone zu kaufen.

Sie sehen schon ein IPhone kann eine Reihe von unseren tiefen Bedürfnissen erfüllen und ist es da nicht auch nachvollziehbar etwas mehr für solch ein „Wundergerät“ auszugeben?

Der Mensch getrieben von unbefriedigten Bedürfnissen

„Der Mensch will immer mehr“

Schauen Sie sich einmal die Milliardäre auf dieser Welt an, diese haben wohl alles (kaufbare!), was Sie sich wünschen würden, doch sind Milliardäre deshalb auch glücklicher? Studien zeigen, dass Sie es nicht sind, auch Milliardäre streben nach mehr, mehr Geld, mehr Ruhm, mehr Anerkennung, mehr Beliebtheit….

Diese Tatsache nennt man auch Motivationsdynamik. Denn die Motivation Bedürfnisse zu befriedigen, verändert sich mit jedem befriedigtem Bedürfnis.

Unternehmen können diese Tatsache nun sehr effektiv für Ihre Produktvermarktung nutzen, indem Sie beim Marketing gezielt ansprechen, welche Bedürfnisse Konsumenten befriedigen können.

In den zukünftigen Artikeln werde ich darauf noch genauer eingehen.

Fazit

Wir können also festhalten, dass alle Kaufentscheidungen durch die Motivation Bedürfnisse zu befriedigen getroffen werden. Natürlich sind die Bedürfnisse in verschiedenen Ländern zum Teil auch sehr unterschiedlich, wo ein Unternehmen dann dementsprechend auch seine Produkte anpassen muss.

Der nächste Artikel befasst sich dann damit, wie wir Unternehmen steuern.