So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Einführung in Objective-C

Wie vielleicht schon die meisten von euch wissen, ist Objective-C die Programmiersprache um iOS Programme oder Mac OS Software zu programmieren. Objective C ist wie auch C++ oder C# eine objektorientierte Programmiersprache. In diesem Artikel…

Apps programmieren lernen mit Objective-C

Da mich vor kurzem ein Leser gefragt hat, ob ich nicht den ein oder anderen Artikel über die Programmierung von Apps schreiben könnte, habe ich mich entschieden einige Tutorials dazu, zu schreiben. Im folgenden seht ihr einige Artikel, die…

Buchtipp: Erfolgreiche Webtexte

Viele Webseiten-Betreiber schreiben häufig einfach drauf los und machen sich oft keine Gedanken, wie die meisten Leute im Internet Texte lesen. Um besser zu verstehen, wie Menschen Texte im Internet  lesen und worauf Suchmaschinen bei Webtexten…

Warum sind amerikanische Unternehmen erfolgreicher als deutsche

Bei Internet Unternehmen sieht man dies meist am deutlichsten, dass es kaum große und international bekannte deutsche Unternehmen gibt. Schaut man sich mal sein eigenes Nutzungsverhalten im Internet an, merkt man plötzlich, wie viele Webseiten…

Der große Börsengang von Facebook, Flop?

Tja, Herr Zuckerberg das war ja wohl nicht so der Hit mit der Idee mit Facebook an die Börse zu gehen. Zwar ist Facebook mit gerade mal 5% des Unternehmens an die Börse gegangen, doch schon am ersten Tag blieb der die Aktie fast beim Ausgabewert. Und…

Apps entwickeln mit dem iOS-SDK

In den folgenden Monaten werde ich mich mit der Programmierung von Apps beschäftigen und dadurch natürlich auch einige Artikel passend zum Thema hier veröffentlichen. Da ich selber gerade eine App programmiere, dachte ich mir, dass es euch…

Mein Buchtipp für Blogger „Blog Boosting“

Als ich vor einiger Zeit, so durch die Innenstadt von Essen schlenderte, entdeckte ich in einem Buchladen ein wirklich interessantes Buch für alle Blogger. Ich wollte nur mal durchschauen und eigentlich kein Buch kaufen, doch das Buch Blog…

Geld verdienen mit eigenen Apps

Gerade für Leute die sehr gerne programmieren, sollten sich mal Gedanken darüber machen, ob es nicht lohnenswert ist auf Objektive C umzusteigen. Denn Apps zu entwickeln kann durchaus sehr lohnenswert sein, immer wieder hört man von Leuten…

Gute Texte für das Internet schreiben 2

Im letzen Teil haben wir uns mit eher allgemeinen Texten beschäftigt. Nun möchte ich auf die Besonderheiten von Blogs eingehen. Individualität bei Texten Wichtig für Blogger ist, dass ihre Texte etwas persönliches haben und nicht 1 zu…

Der neuste Beitrag in voller Länge

In der Geschäftswelt nehmen Visitenkarten einen hohen Stellenwert ein. Auch wenn Firmeninhaber Strategien wie Online-Marketing und Printwerbung zur Kundenakquise nutzen, sind die professionell erstellten Karten ein wichtiger Bestandteil bei Unternehmergesprächen. Sie sind und bleiben Mittel zum Zweck, um im Gedächtnis potenzieller Geschäftspartner zu bleiben. Daher gilt: Legen Sie Wert auf eine adäquate Repräsentation des Inhalts und achten Sie weniger aufs Geld. Denn sicherlich wollen Sie nicht unprofessionell erscheinen!

Visitenkarten sind wertvolle Erinnerungshilfen

Stellen Sie sich vor, Sie haben einen aufregenden Messebesuch: Sie schütteln Hände, führen wichtige Gespräche – so wie viele der Anwesenden. Während des Besuchs sind Sie nur einer von vielen. Eine Visitenkarte kann Ihnen dabei helfen, auch über die Veranstaltung hinaus einen bleibenden Eindruck zu machen.

Damit diese allerdings als Erinnerungshilfe fungiert, müssen Sie nicht nur einen guten Auftritt hingelegt haben, auch Ihre Karte muss die wesentlichen Informationen beinhalten. Dazu zählen folgende Punkte:

  • Name
  • Position innerhalb des Unternehmens oder Ihre Berufsbezeichnung
  • Firmenname und Logo
  • Telefonnummer (sowohl die interne Firmennummer als auch die Ihres Firmenhandys)
  • Anschrift
  • E-Mailadresse

Wahlweise können Sie auch einen Link zu Ihrem Social-Profil bei Xing oder Facebook einfügen. Durch die Digitalisierung geht der momentane Trend dazu über, auf der Rückseite der Visitenkarte einen QR-Code abzubilden, durch den Interessierte zu Ihrer Webseite weitergeleitet werden. In dieser Bildergalerie können Sie sich Anregungen holen, inwiefern Sie QR-Codes in das Design Ihrer Karte integrieren können. Äußerst wichtig ist außerdem, dass Sie Ihre Daten aktuell halten. Es wirkt äußerst unprofessionell, wenn ein Geschäftspartner Sie erreichen will und die Nummer ist nicht mehr verfügbar.

Überzeugen Sie mit schlichter Eleganz

In erster Linie sollten Sie sich bei der Gestaltung Ihrer Karte selbstverständlich Ihrer Branche anpassen. Sie wollen kreativ und individuell sein? Sich von der breiten Masse abheben? Dann tun Sie das. Bedenken Sie aber auch, dass Sie in der Finanzbranche niemand ernst nehmen wird, wenn die Farben beispielsweise zu grell sind und die Vorderseite zu überladen ist. Wohingegen in der Werbebranche meist ein ausgefalleneres Modell bevorzugt wird. Achten Sie darauf, dass Sie niemals mehr als zwei Schriftarten für Ihr Design verwenden. Das wirkt unruhig und hinterlässt den Eindruck von Unentschlossenheit. Wenn Sie noch unsicher sind, auf was Sie bei der Optik achten sollten, finden Sie bei Blogsheet hilfreiche Informationen zu verschiedenen Gestaltungsgesetzen. Wichtig ist außerdem die Lesbarkeit Ihrer Visitenkarte. Sie müssen nicht alle Informationen auf die Vorderseite drucken lassen. Nutzen Sie die vorhandenen Flächen ruhig aus! Eine gute Lesbarkeit sorgt schließlich dafür, dass Ihr Geschäftspartner die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick erkennt.

Bitte nicht Marke Eigenbau

Denken Sie bitte daran, Ihre Visitenkarten nicht mit dem eigenen Gerät auszudrucken. Entscheiden Sie sich stattdessen für spezialisierte (Online-)Druckereien wie diese hier, um Ihre Karten professionell erstellen zu lassen. Wenn Sie nicht nur eine normale Standard-Visitenkarte haben möchten, können Sie zwischen folgenden Zusätzen wählen:

  • Hochwertigeres Material
  • Umwelt- und Naturpapier
  • Exklusive Veredelungen wie UV-Lack, Prägungen oder Reliefdruck

Repräsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen lieber mit edler Optik und einem individuellen Design, als mit schlechter Qualität. Denn nur so wirken Sie auf Ihren gegenüber souverän und kompetent, wenn Sie Ihre Karte überreichen.

 

Bildquelle: © BlueSkyImages – Fotolia.com