So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Produkte und Dienstleistungen offline präsentieren

Nicht nur Onlinemarketing ist für Ihr Markenbranding von hoher Bedeutung. Auch Offline muss die Präsentation der eigenen Produkte und Dienstleistungen eloquent erfolgen. Entsprechend wichtig sind Partner, die mit Ihnen zusammen Flyer, Briefköpfe…

Der Tischkicker als Spaß- und Designobjekt

Jeder kennt den abgegriffenen Tischkicker in der Ecke der Lieblingsbar, der, obwohl gefühlte 50 Jahre alt, ständig besetzt ist. Oder die professionellen Kicker, die dennoch einfach aussehen wie ein großer Kasten mit Griffen. Doch es gibt…
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Die eigene Business-Website als Marketinginstrument – 5 Tipps

Schon lange ist die eigene Business-Website für kleine wie große Unternehmen ein zentrales Marketinginstrument. Allerdings nutzen viele, besonders kleinere Unternehmen, die eigene Website auf eine Art und Weise, die potenzielle Kunden eher…

Die Botschaft auf der Verpackung – bedruckte Kartons als effektive Marketing-Methode

Bedruckte Kartons und Schachteln sind ein oft unterschätzter Werbeträger. Die Ware, die Sie auf diese Art verpackt an Ihre Kunden senden, ist auf dem Transport durch die Verpackung natürlich in erster Linie geschützt. Ein Aufdruck auf der…
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Event Branding – mit diesen Strategien vermarkten Sie Ihr Event erfolgreich!

Events gehören zu den beliebtesten, erfolgreichsten und aufwendigsten Marketing Maßnahmen. Von Jahr zu Jahr nehmen beispielsweise die Firmenevents immer größere Ausmaße an. Es werden zunehmend außergewöhnliche Veranstaltungsräume angemietet,…
Affiliate-Marketing
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24 Tipps für erfolgreiches Affiliate-Marketing

In diesem Beitrag gebe ich dir 24 Tipps, die mit Sicherheit dein Affiliate-Marketing beflügeln werden. Denn schließlich ist Affiliate-Marketing eine der besten Wege, um im Internet Geld zu verdienen. Für viele Blogger und Nischenseitenbetreiber…

Gründer können mit Slots sehr erfolgreich sein

Wer sich für Spielautomaten interessiert, hat sich an diesen Geräten ganz bestimmt schon einmal in einem Casino oder in einer Spielhalle vergnügt. Das Spielen mit Automaten verspricht nicht nur gute Unterhaltung, sondern auch die Chance auf…

Die Glücksspielbranche in Deutschland

Glücksspiele sind ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Insgesamt macht die Branche Jahr für Jahr weit mehr als 30 Milliarden Euro Umsatz. Darüber hinaus stehen die Aussichten auf weiteres Wachstum in den nächsten Jahren sehr…
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Tipps für einen guten Messestand

Messen sind für Unternehmen stets eine gute Möglichkeit, sich einem breiten Fachpublikum zu präsentieren. Auf diese Weise spielen sie vor allem bei der Kundenakquise eine entscheidende Rolle. Für einen gelungenen Messeauftritt ist jedoch…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Steuern

Wie im letzten Beitrag bereits erwähnt bezeichnet man die Einnahmen-Überschuss-Rechnung auch als einfache Buchführung, währenddessen die Bilanzierung der doppelten Buchführung entspricht. Der Name „einfache Buchführung“ ist durchaus wörtlich zu verstehen, da diese Form der Buchführung deutlich weniger aufwändig ist -verglichen mit der Bilanzierung.

Wie funktioniert die einfache Buchführung?

Bei der einfachen Buchführung nutzen Sie die Einnahmen-Überschuss-Rechnung, um Ihren Gewinn/Verlust zu berechnen.

Folgende Rechnung ergibt Ihren Gewinn bzw. Verlust:

Betriebseinnahmen – Betriebsausgaben = Gewinn/Verlust

Im Unterschied zur doppelten Buchführung ist die einfache Buchführung eine Geldflussbetrachtung. Das heißt Sie haben erst dann Ausgaben, wenn tatsächlich Geld von Ihrem Konto abfließt oder wenn Sie Geld erhalten. Es ist somit nur relevant wann Sie oder Ihr Kunde die Rechnung begleichen und nicht der Zeitpunkt der Rechnungsstellung.

Wenn Sie Ihrem Kunden Mitte Dezember 2013 eine Rechnung geschickt haben, aber dieser erst 2014 bezahlt, müssen Sie diese Rechnung zur Ihrer Gewinnermittlung für 2014 hinzurechnen und nicht zu 2013.

Wenn Ihnen ein Kunde eine Anzahlung leistet ohne, dass Sie bereits eine Leistung erbracht haben müssen Sie diese Anzahlung sofort als Einnahmen verbuchen und nicht erst nach Leistungserbringung.

Ausnahme für wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben

Dieses oben geschilderte Geldflussprinzip ist nicht bei wiederkehrenden Einnahmen und Ausgaben anzuwenden, welche zehn Tage vor Beginn oder nach Ende des Kalenderjahres entstehen.

Damit werden regelmäßig wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben, die in den Zeitraum vom 22. Dezember bis zum 10. Januar fallen steuerlich dem Jahr zugerechnet in den diese gehören.

Beispiel:

Wenn Sie die Dezember-Miete für Ihr Büro erst am 3. Januar zahlen, müssen Sie diese für das alte Jahr als Aufwand erfassen. Wenn Sie Ihre Januar-Miete schon am 25. Dezember Zahlen müssen Sie diese erst im nächsten Jahr berücksichtigen.

Betriebsvermögen

Da Sie zur Gewinnermittlung ausschließlich die Betriebseinnahmen und -ausgaben benötigen, wird von Ihnen keine Bewertung des Betriebsvermögens oder der Betriebsschulden verlangt.

Alles was Sie für Ihr Unternehmen einkaufen müssen Sie sofort als Betriebskosten verbuchen, ausgenommen sind allerdings die abnutzbaren Anlagegüter (z.B. Firmenwagen, Büroausstattung, Produktionsmaschinen). Bei diesen Gütern müssen Sie die steuerlichen Abschreibungsgrundsätze beachten und diese anwenden.

Weitere Infos zum Thema Abschreibung finden Sie hier.

Mit einer Abschreibung ist gemeint, dass die Anschaffungskosten über die im Steuergesetz festgelegte (fiktive) Nutzungszeit verteilt wird. Sie müssen also beispielsweise die Anschaffungskosten für eine Maschine über mehrere Jahre verteilen und können die gesamten Anschaffungskosten nicht sofort als Betriebskosten deklarieren.

Die Anschaffungskosten für nicht abnutzbare Anlagegüter wie z.B. Grundstücke dürfen erst dann steuerlich berücksichtigt werden, wenn Sie diese verkaufen oder aus Ihrem Betriebsvermögen herausnehmen.

Zudem sind Sie verpflichtet ein sogenanntes Anlageverzeichnis aller Ihrer abnutzbaren und nicht abnutzbaren Anlagegüter zu erstellen.

Die Umsatzsteuer

Wenn Sie durch eine vom Kunden gezahlte Rechnung Umsatzsteuer einnehmen wird diese zunächst als Betriebseinnahme angesehen. Wenn Sie dann bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung die eingenommene Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, wird die Umsatzsteuer als Ausgabe verbucht. Das Ergebnis ist somit, dass die Umsatzsteuer insgesamt gewinnneutral ist, sie beeinflusst also nicht ihren Gewinn.

Die Vorsteuer, die Sie bezahlen, wenn Sie die Rechnung Ihres Lieferanten begleichen wird ebenso zunächst als Betriebsausgabe verbucht. Wenn Sie die gezahlte Vorsteuer dann vom Finanzamt erstattet bekommen können Sie diese als Betriebseinnahem verbuchen.

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