So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Kostenreduzierung und Videoslots: Wie sich das Geschäftsmodell Kasino verändert hat

Ich hatte mit dem Kasinosektor zwar in der Vergangenheit noch nicht viel zu tun, doch es ist interessant zu sehen, wie sich diese Industrie in den letzten 20 Jahren verändert hat. In einem anderen Artikel diskutiere ich, wie die Technologie…

Die Zukunft der Spieleindustrie – Der Schwerpunkt auf Technologie

Obwohl ich eigentlich mit der Spieleindustrie nicht allzu viel zu tun habe, ist es meiner Meinung nach lohnenswert, sich diesen großen, wirtschaftlich starken und vor allem schnell wachsenden Markt anzusehen. Die klassische Spieleindustrie…
Hochwertige Inhalte erstellen
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Arbeitsplatzorganisation – so arbeitest du produktiver

Wenn ich mir meinen eigenen Schreibtisch ansehe, dann muss ich sagen, dass mein Schreibtisch nicht gerade sehr aufgeräumt ist. Außerdem muss ich zugeben, dass ich hin und wieder bestimmte Dinge doch recht lange suche. Der nur wenig aufgeräumte…

Gebrauchtwagen als Firmenwagen nutzen

Der eigene Firmenwagen spielt für viele Selbständige eine wichtige Rolle, denn schließlich ist er häufig Ausdruck von Erfolg. Allerdings weiß auch jeder, dass ein Neuwagen sehr viel Geld kostet. Ein Gebrauchtwagen hingegen, auch nur mit…
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Dinge, die eine erfolgreiche Facebook-Seite ausmachen

Viele Marken-Manager fragen sich, wie sie auf ihrer Facebook-Seite mehr Fans bekommen können. Denn ohne Zweifel wird Social Media im Marketing-Mix eines Unternehmens immer wichtiger und dazu gehört eben auch eine gute Facebook-Seite. Facebook…

.shop – die neue Domain-Endung für deinen Online-Shop

Die E-Commerce-Branche ist riesig und zeigt ein ungebrochenes Wachstum sowohl in Deutschland als auch weltweit. Online- Shopping gehört zu den wichtigsten Dingen, die wir im Internet nutzen. Inzwischen sind Online-Shops nicht mehr aus dem Internet…
B2B-Marketing Kaufentscheidungen
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Geschäftserfolg steigern durch Unternehmenskauf

Seit über 13 Jahren ist KP Tech mit den Schwerpunkten auf Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf, Beteiligungskapital und Unternehmensbewertung sowie Unternehmensnachfolge der professionelle Partner für start-Up-Unternehmen, mittelständische…
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Effizientes Energiemanagement für Industrieanlagen

Ein effizientes Energiemanagement ist nicht nur wichtig um Kosteneinsparungen zu erzielen, die gerade heute durch die steigenden Energiepreise eine immer größere Rolle spielen. Wichtig ist ein solches Energiemanagement auch um die Klimaschutzziele…

Die Zukunft der Finanz-Branche – Aufstieg des Smartphones

Die gesamte Finanz-Branche ist meiner Meinung nach eine der wenigen großen Branchen, welche die Chancen des Internet vollkommen unterschätzt oder gar verschlafen hat. Das Online-Angebot der großen und bekannten Banken ist nur wenig innovativ.…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Marketing Unternehmen

In letzten Artikel haben wir uns die Marktforschung angesehen mit deren Hilfe wir leichter Entscheidungen bezüglich des Marketing-Mix treffen können.

Nun betrachten wir das erste der vier P’s im Marketing-Mix: die Produktpolitik (engl. product)

Wie der Name schon erahnen lässt, beschäftigt sich die Produktpolitik mit der art- und mengenmäßigen Ausgestaltung des Absatzprogrammes eines Unternehmens, wodurch die Produktpolitik natürlich entscheidend vom Produkt oder der Dienstleistung abhängt.

So kann beispielsweise ein Autohersteller Sie einladen, wenn Sie ein Auto kaufen, die Produktion zu besichtigen. Der Hersteller eines Yogurts kann allerdings nicht jeden Käufer eines Yogurts einladen, die Produktion zu besuchen, da die Gewinnmarge für den Hersteller schlicht zu gering ist, solche Zusatzleistungen anzubieten. Deshalb ist ein Yogurt-Hersteller auch bemüht nicht pro Kunden einen Yogurt zu verkaufen, sondern möglichst viele und bietet diese in Paketen an, in denen beispielsweise vier Yogurts enthalten sind.

Merkmale von Produkten

Art der Bedürfnisbefriedigung

Mit Produkten befriedigen wir unterschiedlichste Bedürfnisse. Beispielsweise Lebensmittel befriedigen unseren Hunger, oft kaufen wir aber Lebensmittel nicht um satt zu werden, sondern auch etwas leckeres zu essen. Mit Freizeitprodukten wollen wir Spaß haben usw.

Bekanntheitsgrad

Wir unterscheiden hier vor allem zwischen Markenprodukten und den sogenannten anonymen Produkten. Anonyme Produkte werden umgangssprachlich eher No-Name Produkte genannt.

Einkaufsgewohnheiten

Einkaufsgewohnheiten sind beispielsweise im Bezug auf die Einkäufe innerhalb einer Zeitperiode sehr unterschiedlich. Wir kaufen wahrscheinlich wöchentlich unseren Yogurt, aber wer kauft sich schon wöchentlich ein neues Auto?

Erklärungsbedürftigkeit

Während unser Yogurt wohl kaum erklärt werden muss, außer welchen Geschmack man sich da eigentlich kauft, ist ein Auto deutlich komplexer, weshalb beispielsweise die neue Kupplung von Volkswagen gegebenenfalls näher erläutert werden muss.

Lagerfähigkeit

Hier wechsel ich mal unsere Beispiel. Während unsere Erdbeeren nur recht bedingt lagerfähig sind, ist es bei Gold völlig egal ob der Goldbarren ein Jahr, zehn Jahre oder ein Jahrhundert gelagert wurde, bis wir den Goldbarren gekauft haben. Deshalb unterscheiden wir im Bezug auf die Lagerfähigkeit zwischen lagerfähigen Produkten, beschränkt lagerfähigen und nicht lagerfähigen Produkten.

Neuheitsgrad

Auch hier gibt es verschiedene Unterscheidungen: Neue Produkte wie z.B. derzeit Apples neues IPhone 5S, welches aber bald schon ersetzt werden dürfte. Desweiteren finden wir modifizierten Produkte, die in der Regel erneuert wurden und dann meist ein „Facelifting“ bekommen haben. Die dritte Variante sind alte Produkte, die schon längst von anderen neueren Produkten überholt wurden und deshalb meist günstig zu bekommen sind. Außer natürlich bei Oldtimern oder Antiquitäten, diese steigen nicht selten geradezu exponentiell im Wert.

Verwendungsdauer

Je nach Produkt können wir diese unterschiedlich lange verwenden. Verbrauchsgüter werden recht schnell verbraucht, während Gebrauchsgüter wie beispielsweise Maschinen möglichst lange verwendet werden.

Der Verwendungszweck

Im Verwendungszweck unterscheidet man oft zwischen den Konsumgütern und Produktionsgütern. Konsumgüter sind -wenig überraschend- Güter, welche wir konsumieren, wie beispielsweise unseren Yogurt oder auch unsere neue Jeans gehört dazu. Produktionsgüter können wir ebenfalls aus dem Namen ableiten, sind Güter welche wir zur Produktion von Gütern benötigen, wozu in erster Linie Maschinen zählen.

Zahl der Bedarfsträger

Wenn wir unseren persönlichen Fotokalender im Internet bestellen handelt es sich dabei um ein Individualprodukt, welches oft nur ein oder wenige mal verkauft wird. Kaufen wir hingegen einen Yogurt sprechen wir hier eindeutig von einem Massenprodukt, denken sie nur an die riesigen Fließbänder, an denen Yogurts in großen Mengen hergestellt werden.

Im nächsten Artikel beschäftigen wir uns dann tiefgehender mit der Produktpolitik und werfen einen Blick auf die Gestaltung des Absatzprogrammes und wie man mit Hilfe der ABC-Analyse sein Produktsortiment analysieren kann.

Bildquelle: © Trueffelpix – Fotolia.com