So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Buchcover

HTML 5 und CSS 3 – das umfassende Handbuch – Buchtipp

Ich beschäftige mich derzeit mit dem Thema Webprogrammierung und weiß, dass viele meiner Leser ebenfalls Programmierer sind oder derzeit dabei sind, diese Fähigkeit zu erlernen. Für alle Webentwickler unter euch habe ich in den letzten Wochen…
Briefe öffnen

Elektrische Brieföffner – Technik nutzen, um die Produktivität zu steigern

Technische Geräte können den Arbeitsalltag nicht nur deutlich einfacher gestalten, sondern auch die Produktivität merklich erhöhen. Aus diesem Grund ist es für Manager und Unternehmer wichtig, dass die eigenen Mitarbeiter die entsprechenden…

Mit professioneller Geschäftsausstattung Stakeholder binden

Im Büro kommt man mit den verschiedensten Papierprodukten in Berührung. Oft werden diese als selbstverständlich angesehen, denn sie gehören zur Grundausstattung eines Büros. Ob Schreibblöcke, Notizbücher, Briefpapier und -umschläge,…
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Die bessere WordPress-Alternative? – Wix.com

Bei den meisten Blogs ist Wordpress das beliebteste Content-Management-System, um einen Blog zu betreiben. Doch es gibt auf dem Mark ernstzunehmende Alternativen. Eine solche Alternative ist Wix.com. Das Unternehmen aus Tel Aviv hat sich bereits…

Warenwirtschaft und Auftragsbearbeitung im Onlineshop

Kunden möchten schnell und unkompliziert die Ware erhalten, die sie sich bestellen. Große Online-Shops wie Amazon machen es vor: Kunden bestellen ihre Wunschartikel und erhalten innerhalb weniger Minuten per E-Mail eine Bestellbestätigung.…
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Jobprofil Personalberater

Jakob Krause und Simona Stern sind Gründer und Geschäftsführer der Primeo GmbH, einer spezialisierten Personalberatung. Als Personalberater gehört die Vermittlung von Fach- und Führungskräften mit technischem Hintergrund zum Kerngeschäft…
Buchtipp - Apps Programmieren mit Swift

Apps programmieren mit Swift – Buchtipp

Vor kurzem habe ich bereits das neue Buch: Swift 3 - das umfassende Handbuch von Michael Kofler vorgestellt. Dieses hat mir überaus gut gefallen, allerdings für Leute, die gerade erst mit dem Programmieren von Apps beginnen, können die fast…

Vollautomatisierte Abrechnungslösung

Du hast bereits deine eigene Firma oder stehst kurz vor der Gründung? Wie du sicher schon festgestellt hast, kommt dem operationellen Teil (Backoffice) eine entscheidende Bedeutung zu. Dies gilt speziell für die Verrechnung der Aufträge und…
Buchtipp: Swift 3 von Michael Kofler

Swift 3: Das umfassende Handbuch von Michael Kofler – Buchtipp

Vor einiger Zeit habe ich bereits die frühere Ausgabe: Swift 2 - das umfassende Praxisbuch besprochen. Dieses hat mir bereits sehr gut gefallen und als ich mitbekommen habe, dass hier nun die neue erweiterte Ausgabe erhältlich ist, wollte…

Der neuste Beitrag in voller Länge

In der Geschäftswelt nehmen Visitenkarten einen hohen Stellenwert ein. Auch wenn Firmeninhaber Strategien wie Online-Marketing und Printwerbung zur Kundenakquise nutzen, sind die professionell erstellten Karten ein wichtiger Bestandteil bei Unternehmergesprächen. Sie sind und bleiben Mittel zum Zweck, um im Gedächtnis potenzieller Geschäftspartner zu bleiben. Daher gilt: Legen Sie Wert auf eine adäquate Repräsentation des Inhalts und achten Sie weniger aufs Geld. Denn sicherlich wollen Sie nicht unprofessionell erscheinen!

Visitenkarten sind wertvolle Erinnerungshilfen

Stellen Sie sich vor, Sie haben einen aufregenden Messebesuch: Sie schütteln Hände, führen wichtige Gespräche – so wie viele der Anwesenden. Während des Besuchs sind Sie nur einer von vielen. Eine Visitenkarte kann Ihnen dabei helfen, auch über die Veranstaltung hinaus einen bleibenden Eindruck zu machen.

Damit diese allerdings als Erinnerungshilfe fungiert, müssen Sie nicht nur einen guten Auftritt hingelegt haben, auch Ihre Karte muss die wesentlichen Informationen beinhalten. Dazu zählen folgende Punkte:

  • Name
  • Position innerhalb des Unternehmens oder Ihre Berufsbezeichnung
  • Firmenname und Logo
  • Telefonnummer (sowohl die interne Firmennummer als auch die Ihres Firmenhandys)
  • Anschrift
  • E-Mailadresse

Wahlweise können Sie auch einen Link zu Ihrem Social-Profil bei Xing oder Facebook einfügen. Durch die Digitalisierung geht der momentane Trend dazu über, auf der Rückseite der Visitenkarte einen QR-Code abzubilden, durch den Interessierte zu Ihrer Webseite weitergeleitet werden. In dieser Bildergalerie können Sie sich Anregungen holen, inwiefern Sie QR-Codes in das Design Ihrer Karte integrieren können. Äußerst wichtig ist außerdem, dass Sie Ihre Daten aktuell halten. Es wirkt äußerst unprofessionell, wenn ein Geschäftspartner Sie erreichen will und die Nummer ist nicht mehr verfügbar.

Überzeugen Sie mit schlichter Eleganz

In erster Linie sollten Sie sich bei der Gestaltung Ihrer Karte selbstverständlich Ihrer Branche anpassen. Sie wollen kreativ und individuell sein? Sich von der breiten Masse abheben? Dann tun Sie das. Bedenken Sie aber auch, dass Sie in der Finanzbranche niemand ernst nehmen wird, wenn die Farben beispielsweise zu grell sind und die Vorderseite zu überladen ist. Wohingegen in der Werbebranche meist ein ausgefalleneres Modell bevorzugt wird. Achten Sie darauf, dass Sie niemals mehr als zwei Schriftarten für Ihr Design verwenden. Das wirkt unruhig und hinterlässt den Eindruck von Unentschlossenheit. Wenn Sie noch unsicher sind, auf was Sie bei der Optik achten sollten, finden Sie bei Blogsheet hilfreiche Informationen zu verschiedenen Gestaltungsgesetzen. Wichtig ist außerdem die Lesbarkeit Ihrer Visitenkarte. Sie müssen nicht alle Informationen auf die Vorderseite drucken lassen. Nutzen Sie die vorhandenen Flächen ruhig aus! Eine gute Lesbarkeit sorgt schließlich dafür, dass Ihr Geschäftspartner die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick erkennt.

Bitte nicht Marke Eigenbau

Denken Sie bitte daran, Ihre Visitenkarten nicht mit dem eigenen Gerät auszudrucken. Entscheiden Sie sich stattdessen für spezialisierte (Online-)Druckereien wie diese hier, um Ihre Karten professionell erstellen zu lassen. Wenn Sie nicht nur eine normale Standard-Visitenkarte haben möchten, können Sie zwischen folgenden Zusätzen wählen:

  • Hochwertigeres Material
  • Umwelt- und Naturpapier
  • Exklusive Veredelungen wie UV-Lack, Prägungen oder Reliefdruck

Repräsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen lieber mit edler Optik und einem individuellen Design, als mit schlechter Qualität. Denn nur so wirken Sie auf Ihren gegenüber souverän und kompetent, wenn Sie Ihre Karte überreichen.

 

Bildquelle: © BlueSkyImages – Fotolia.com