So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Globalisierung

Die weltweiten Veränderungen

Seit dem Ende des Ost-West Konflikts um 1990 erfährt die Welt massive globale Veränderungen, welche uns alle im täglichen Leben stark beeinflussen. Mit diesem etwas ausführlicheren Artikel, möchte ich einen Überblick über die globalen…
Kooperationen von Unternehmen

Mobilfunkanbieter für Deutschland und der Türkei

Auf www.ayyildiz.de findet man einen sehr interessanten Mobilfunkanbieter, der günstige Tarife für Deutschland und die Türkei anbietet. Diese Tarife sind besonders für Menschen deren Familien noch in der Türkei leben oder die geschäftlich…
Globalisierung

Internationale Wirtschaftsbeziehungen – Die Globalisierung Teil 2

Im letzten Artikel haben wir bereits über einige Aspekte der Globalisierung gesprochen. Mit diesen Artikeln möchte ich insbesondere auch über die negativen Seiten der Globalisierung sprechen und diese Entwicklung von einer Seite betrachten…
Globalisierung

Internationale Wirtschaftsbeziehungen – Die Globalisierung Teil 1

Die Globalisierung beeinflusst uns wie kaum ein anderer Prozess. Wir essen Käse aus den Niederlanden, kaufen Spielzeug aus China und fliegen in die Karibik um Urlaub zu machen. Unsere Kleidung kaufen wir von einer italienischen Designer Marke,…
Internationalisierung von Unternehmen

Internationalisierung von Unternehmen

Nachdem wir im letzten Artikel die Typologie der Unternehmen abgeschlossen haben, widmen wir uns nun einem sehr interessanten Thema Nicht nur Großunternehmen versuchen sich inzwischen international zu etablieren auch kleinere Unternehmen…
Equity Joint Venture

Equity Joint Venture

Ein Equity Joint Venture bezeichnet eine gemeinsam von zwei oder mehr Unternehmen getragene Gesellschaft. Deshalb im Deutschen auch Gemeinschaftsunternehmen bezeichnet. Oft werden die Anteile (=Equity) gleichmäßig  an die Partnerunternehmen…
Ziele Pläne Erwartungen 2014

Typologie von Unternehmen – Arten von Unternehmensverbindungen

Der letzte Beitrag behandelte den Kooperationsgrad als Unterscheidungskriterium. Je nach Motivation kann es sinnvoll sein, näher mit anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten oder eben doch eine gewisse Unabhängigkeit zu bewahren. Man unterscheidet…
Messen zur Unternehmenspräsentation nutzen

Messen zur Unternehmenspräsentation nutzen

Sicherlich sind Messen alles andere als günstig, doch ich denke bei einer guten Vorbereitung und definierten Zielen können Sie auf Messen nicht nur gute Kontakte knüpfen, sondern oftmals auch Kunden und Kooperationspartner finden. Mobile…
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Typologie von Unternehmen – Der Kooperationsgrad und Vorteile von Kooperationen

Ein weitere wichtiges Unterscheidungskriterium von Unternehmen neben der Größe und Branche und Rechtsform, ist der Kooperationsgrad. Denn Unternehmer vernetzen sich zur Verbesserung Ihrer Zielerreichung immer mehr mit anderen Unternehmen.…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Wäre es nicht schön nicht mehr arbeiten zu müssen und dennoch mehr als genug Geld zu verdienen. Einige Autoren und „Experten“ versprechen genau das und ein Schlagwort, welches in diesem Kontext immer wieder fällt, ist „passives Einkommen“.

Was verstehen wir unter einem passiven Einkommen und kann ich dadurch wirklich ein unbeschwertes Leben führen?

Was ist passives Einkommen?

Passives Einkommen meint, dass du deine Arbeitszeit und dein Einkommen entkoppelst. Du kannst dir also kein passives Einkommen aufbauen, indem du als Webdesigner für 70€ die Stunde arbeitest, denn hier tauscht du deine Arbeitszeit gegen Geld.

In der Praxis sieht der Aufbau von passiven Einkommen häufig deutlich aufwändiger aus, als der Begriff vermuten lässt. Denn du musst in der Regel bevor du auch nur einen Cent verdienst, (sehr) viel Zeit investieren, um ein Produkt zu entwickeln, dass sich verkaufen lässt. Dann später musst du im besten Fall nur noch dafür sorgen (mit deutlich weniger Aufwand) deine Einnahmen stabil zu halten.

Es ist also eine Vorabinvestition – in Form von Zeit und manchmal auch Geld – zu leisten, wobei du dir allerdings nicht sicher sein kannst, ob sich dein Vorhaben in Zukunft auszahlen wird. Du gehst also ein gewisses Risiko ein.

Andererseits kann passives Einkommen dein Leben deutlich vereinfachen. Wie das geht, möchte ich dir im Folgenden skizzieren, denn dieses Thema ist viel zu komplex, als das es in einem Artikel erläutert werden könnte. Dennoch möchte ich dir einige Einblicke in die wichtigsten Prinzipien, dieser Form Geld zu verdienen, geben.

Die Säulen des passiven Einkommens

Ein passives Einkommen basiert auf zwei grundlegende Säulen:

Dein Produkt

Dein Produkt ist die erste wichtige Säule, die dazu führt, dass du überhaupt Umsätze generierst. Wobei der Begriff „Produkt“ hier durchaus auch sehr verschieden gesehen werden kann. Du kannst beispielsweise einen Online Kurs oder ein Ebook verkaufen; also digitale Produkte. Andererseits eignen sich auch physische Produkte für ein passives Einkommen zum Beispiel ein eigenes Nahrungsergänzungsmittel (hierüber werde ich in meinem Online Kurs näher eingehen).

Aber auch eine Webseite oder Blog kann ein eigenes Produkt sein. Ich habe ein paar Produkte, die sich für passives Einkommen eignen einmal in der folgenden Liste zusammengetragen:

  • Eigene Webseite/Blog (Affiliate Marketing, Werbebanner…)
  • Online Kurs
  • Ebook
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Online Shop auf Dropshipping Basis
  • Appentwicklung

Outsourcing

Damit du nun dein Produkt verkaufen kannst, ohne viel Zeit in die Logistik, Werbung oder gar Produktion zu stecken, musst du möglichst viele Geschäftsprozesse outsourcen. Zahlreiche Geschäftsprozesse können in Zeiten des Internets sehr leicht an andere Dienstleister übergeben werden. Besonders gerne werden so zum Beispiel sogenannte Virtual Assistants engagiert, die Selbständige bei allen möglichen Dingen unterstützen können, sei es die Recherche im Internet, das Schreiben von Texten, die Pflege der Social Media Accounts oder die Buchhaltung (zum Beispiel Taskseveryday (aus Indien) oder Mein-Virtuellerassistent).

Genauso kann die Herstellung eines Nahrungsergänzungmittels an entsprechende Lohnhersteller geoutsourced werden. So sparst du die Investition in die entsprechenden Maschinen, Gebäude und Sicherstellung der gesetzlichen Hygienestandards.

Wer ein wenig Geld zur Verfügung hat, kann so auch die Erstellung eines Ebooks an einen Ghostwriter outsourcen. Der Ghostwriter schreibt für dich das Ebook, aber du verkaufst es unter deinem Namen.

Das Prinzip des Passiven Einkommens ist es also, alle Geschäftsprozesse an Dritte zu delegieren, die du nicht unbedingt selbst erledigen musst und zudem ein Produkt zu haben, welches sich mit einfachen Marketingmaßnahmen verkaufen lässt.

Wer sich näher mit den verschiedenen Prinzipien des passiven Einkommens beschäftigen möchte, dem kann ich das wohl beste Buch zu diesem Thema empfehlen: Die 4 Stunden Woche von Timothy Ferris

 

Bildquelle: © Marica Crisci – Fotolia.com