So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Buchtipp: Selfmade

Buchtipp: Selfmade von Carsten Maschmeyer

Ich muss zugeben: zunächst war ich sehr skeptisch, ob Carsten Maschmeyer mit seinem Buch "Selfmade" tatsächlich ein Werk geschrieben hat, welches wertvolle und in die Praxis umzusetzende Tipps bereithält. Nachdem ich nun das Buch gelesen…
,

Bedeutet eine Firmeninsolvenz das Ende?

Jedes Jahr melden in Deutschland Tausende von Unternehmen Insolvenz an. Aber was bedeutet die Insolvenz für ein Unternehmen und gibt es Möglichkeiten, das Unternehmen wieder auf den grünen Weg zu führen? Wenn ein Unternehmen den aktuellen…
, ,

So sollte ein Onlineshop aufgebaut sein – die wichtigsten Ansichten

Die meisten modernen Onlineshops verfügen über eine ganze Reihe verschiedener Ansichten. So gibt es eine Startseite, verschiedene Kategorie- und Produktansichten, ein Benutzerkonto, den Warenkorb und Bezahlvorgang. Viele Shops nutzen darüber…
, ,

ERP-System aus der Cloud für kleine und mittelständische Unternehmen

Die Cloud bietet sich hervorragend an, um ein ERP-System in einem Unternehmen zu installieren. Zum einen ist ein System aus der Cloud sehr leicht einzurichten und zum anderen vielseitig einsetzbar. Das Unternehmen SAP bietet beispielsweise mit…
Buchtipp: Die Zukunft von Al Gore

Al Gore – Die Zukunft – Buchtipp

Als Unternehmer ist es wichtig, die aktuellen Trends zu kennen und ein Gefühl zu haben, wie sich die Zukunft wohl entwickeln mag. Zum einen können diese Trends natürlich genutzt werden, um passende Produkte zu entwickeln und so Geschäftsmöglichkeiten…
Mobil traden

Entwicklungen an den Börsen mit wenig Kapital nutzen

In vergangenen Beiträgen bin ich bereits auf das Thema CFD's eingegangen. Wer noch mehr über diese Finanzinstrumente erfahren möchte, der kann beispielsweise auf Wikipedia eine sehr gute und objektive Erklärung finden. Dort werden die Chancen…
Buchtipp: Der Social Media Manager

Buchtipp: Der Social Media Manager von Vivian Pein

Social Media ist nun schon seit einiger Zeit in aller Munde. So manch einer ist sogar der Meinung, dass Social Media inzwischen schon wieder "tot" sei. Das sehe ich allerdings ganz anders. Schauen wir uns doch nur mal die weltweiten Nutzerzahlen…

Online Games für Entrepreneurs und Geschäftsleute

Online Games sind nicht unbedingt etwas was zum Alltag der meisten erfolgreichen Unternehmer gehört. Eine Mehrheit der Gründer und Denker die es einmal zu etwas bringen wollen hält Online Spiele vermutlich für Zeitverschwendung. Viele kennen…
Buchtipp: Flash Boys von Michael Lewis

Buchtipp: Flash Boys von Michael Lewis

An der Börse handeln und so Geld verdienen? Ist das ein gutes Geschäftsmodell für einen Investor? Lange Zeit dachte ich, dass dies durchaus ein gangbarer Weg ist, um Geld zu verdienen. Nachdem ich allerdings das Buch "Flash Boys" von Michael…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Zuletzt haben wir uns die ersten beiden Phasen der Marktforschungsprozesses angesehen: die Problemformulierung und die Bestimmung des Untersuchungsdesigns.

Wir folgen nun der zeitlichen Abfolge des idealtypischen Marktforschungsprozesses und kommen nun zur dritten Phase, der Bestimmung des Durchführenden.

Bestimmung des Durchführenden

Prinzipiell stehen Unternehmen zwei Wege offen Marktforschung zu betreiben. Zum einen kann ein Unternehmen selbst, mit internen Ressourcen eine Marktforschungsstudie durchführen. Zum anderen kann ein Unternehmen aber auch Marktforschung outsourcen und so ein Marktforschungsinstitut mit der Durchführung einer Marktforschungsstudie beauftragen.

Eigenerbringung von Marktforschungsleistungen

Folgende Argumente sprechen für die eigene Durchführung eines Unternehmens:

  • Unternehmensspezifische Erfahrungen
    • Wenn ein Unternehmen interne Marktforscher besitzt, sind diese in der Regel besser mit den zu lösenden Marktforschungsproblemen vertraut. Im Gegensatz zu externen Marktforschern besitzen diese häufig bessere Kenntnisse über das eigene Unternehmen und den besonderen Branchengegebenheiten.
  • Vertraulichkeit
    • Auch wenn ein Unternehmen externe Marktforscher mit einer Geheimhaltungsvereinbarung zur Vertraulichkeit verpflichtet, ist zu beachten, dass spezialisierte Marktforscher meist noch für andere Wettbewerber tätig sind. So können Informationen mehr oder weniger explizit zu den Wettbewerbern gelangen. Zumindest aber ist diese Möglichkeit bei externen Marktforschern nie vollständig auszuschließen.
  • Kontrolle des Marktforschungsprozesses
    • Bei der unternehmensinternen Marktforschungsabteilung hat das Unternehmen einen besseren Einblick in die Durchführung der Marktforschungsstudie, sodass diese auch besser kontrolliert werden kann.

Vor allem kleinere Unternehmen verfügen in der Regeln nicht über die erforderlichen Ressourcen eine eigene Marktforschungsabteilung zu unterhalten. Aus diesem Grund bleibt diesen Unternehmen meist keine andere Wahl, als ein Marktforschungsinstitut zu beauftragen.

Aber auch größere Unternehmen verzichten teilweise auf eine eigene Marktforschungsabteilung und beauftragt lieber externe Marktforschungsdienstleister. Je nach Wunsch des Auftraggebers können ganze Marktforschungsprojekte in Auftrag gegeben werden oder auch nur einzelne Prozessschritte, wie z.B. die Datengewinnung.

Outsourcing der Marktforschungsaktivitäten

Die folgenden Argumente sprechen für das Outsourcing der Marktforschungsaktivitäten:

  • Methodenkenntnis und Erfahrung
    • Spezialisierte Marktforschungsunternehmen haben häufig mehr Methodenkenntnis und Erfahrung.
  • Kostenvorteile
    • Auch wenn Marktforschungsunternehmen eine gewisse Marge auf ihre Leistung aufschlagen, kann es dennoch günstiger sein die Marktforschungsaktivitäten zu outsourcen. Durch die bessere Methodenkenntnis und die größere Erfahrung können externe Spezialisten effizienter vorgehen und so eine hochwertige Leistung dennoch günstiger erbringen.
    • Gerade wenn die eigenen Marktforschungsaktivitäten nur sporadisch anfallen, lohnt es sich auf die leistungsstarke Infrastruktur der Marktforschungsinstitute zurückzugreifen, um so Kosten zu sparen.
  • Objektivität
    • Ein sehr wichtiger Punkt ist auch die höhere Objektivität die häufig von externen Marktforschern ausgeht. Auf unternehmensinterne Marktforscher kann ein höherer Druck ausgeübt werden, die Marktforschungsergebnisse in eine bestimmte Richtung zu lenken.
  • Akzeptanz
    • Sehr häufig ist die Akzeptanz der Ergebnisse bei der Durchführung von externen Dienstleister mit einem bekannten Namen deutlich höher, als die Durchführung in Eigenregie. Bekannte Marktforschungsinstitute strahlen zudem häufig eine höhere Glaubwürdigkeit aus.
  • Kapazitätsrestriktionen
    • Auch hier ist es besonders für kleinere und mittlere Unternehmen oftmals schwierig für eine umfangreiche Datenerhebung genügend Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Häufig bleibt dann nur noch die Möglichkeit des Outsourcings.

Es ist schwer eine pauschal gültige Antwort zu geben, aber generell lässt sich zunächst festhalten, dass vor allem kleinere und mittlere Unternehmen ihre Marktforschungsaktivitäten eher outsourcen sollten. Hier würde es sich -meiner Meinung nach- in den meisten Fällen nicht lohnen, im eigenen Unternehmen die erforderlichen Kapazitäten aufzubauen.

Schließlich müssen zum einen die Kompetenzen aufgebaut werden und zum anderen die entsprechenden Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

Wenn man sich für die Vergabe eines Marktforschungsprojektes an einen externen Dienstleister entschieden hat, sollten vor allem die folgenden Kriterien eine wichtige Rolle spielen:

  • Sicherstellung von Datensicherheit und Vertraulichkeit
  • Branchenkenntnis und Vertrautheit mit der vorliegenden Fragestellung
  • Leistungsspektrum und Methodenkompetenz in sämtlichen Phasen des Marktforschungsprozesses
  • Qualität der Infrastruktur
  • Qualitätsmanagement im Marktforschungsprozess

Der nächste Beitrag wird dann wieder deutlich umfangreicher, denn dort geht es auch die Festlegung der richtigen Datenerhebungsmethode, wo es unterschiedlichste Möglichkeiten gibt.

 

Bildquelle © ganko – Fotolia