So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

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Welche Technik steht in deinem ‚Büro‘ – Blogparade

Peer von Selbständig im Netz hat eine Blogparade gestartet und da bin ich doch gerne dabei! Es geht darum, welche Technik Selbständige in ihrem Büro nutzen. Wobei "Büro" ein sehr dehnbarer Begriff ist. So arbeiten einige Selbständig von…
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Blog Upgrade – Erste Woche, Webdesign und Konzept

So, die erste Wochen meines 10 Wochen Projektes "Blog Upgrade" ist um und ich habe in den 7 Tagen einige zentrale Dinge verändert. Sicherlich ist dir bereits die ein oder andere Veränderung aufgefallen. In diesem Beitrag werde ich dir erklären,…
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Kostenlos oder kostenpflichtig? – die richtige Pricing-Strategie für Apps

Kaum ein Thema im Marketing wurde, trotz seiner enormen Wirkung so stiefmütterlich behandelt, wie das Pricing. Der richtige Preis kann nicht nur deine Marge erhöhen, sondern auch Umsatz und Kundenzufriedenheit verbessern. Experten, wie die…
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8 Dinge, die eine erfolgreiche App ausmachen

Menschen, die gerne Programmieren haben im Internet eine weitere Möglichkeit (sehr) gutes Geld zu verdienen: durch die Entwicklung einer eigenen App. Mit dem Einzug der Smartphones boomt der Markt für diese kleinen Applikationen. Einige Apps…
Webseite von Spacebase
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Interview mit Patrick Henrici von Spacebase

Ein Startup benötigt eine klare Vision, es muss Lösungen für Probleme suchen, die andere Unternehmen gerne ignorieren. Eine klare Vision, ja genau das hat Spacebase. Ich konnte mit Patrick von Spacebase reden und ihm einige Fragen stellen. Im…
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Einen Businessplan auch für kleine Projekte?

Ich bin ein großer Fan davon auch bei kleineren Projekt einen Businessplan zu entwickeln. Schließlich ist es sehr sinnvoll, die Dinge nicht nur im Kopf zu durchdenken, sondern einen Schritt weiterzugehen und diese niederzuschreiben. Ich glaube,…
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Blog Upgrade – Mein zehn Wochen Projekt

Was habe ich vor? In  diesem zehn Wochen Projekt möchte ich meinen Blog auf das nächste Level bringen und ganz radikal verbessern. Ich habe mir einige alte Artikel angesehen und mir vorgenommen diese entweder vollkommen neu zu schreiben…
Globalisierung
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Was ist Dropshipping? Das ideale Geschäftsmodell für mich?

Wenn du dich bereits etwas mit den verschiedenen Geschäftsmodellen im Internet beschäftigt hast, bist du sicherlich bereits auf den Begriff "Dropshipping" gestoßen. In diesem Artikel möchte ich dir zunächst erklären, was überhaupt Dropshipping…

8 Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen

Wer wünscht sich das nicht: schön von Zuhause aus bequem richtig viel Geld verdienen, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen? Ist solch ein Lifestyle möglich? Wohl kaum, aber im Folgenden möchte ich dir zeigen, welche Möglichkeiten…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Marketing Unternehmen

Im letzten Artikel haben wir darüber gesprochen wie Unternehmen Ihr Absatzprogramm gestalten können. Nun geht es um ein Modell welches entwickelt wurde, um gewisse Gesetzmäßigkeiten bezüglich der Umsatzentwicklung eines Produktes abzubilden.

Der Produktlebenszyklus wird in vier verschiedene Phasen unterteilt: der Einführungsphase, der Wachstumsphase, der Reifephase und der Sättigungs- und Degenerationsphase.

Einführungsphase

Wachstumsrate:

In der Einführungsphase eines neuen Produktes steigt das Wachstum kontinuierlich.

Wettbewerb:

Für viele Produkte gibt es in der Einführungsphase gewisse Markteintrittsbarrieren, so müssen beispielsweise Medikamente vor der Freigabe oft über Jahre getestet werden. Auch der erhöhte Kapitalbedarf durch Forschung und Entwicklung neuer Produkte stellt Markteintrittsbarrieren dar.

Marktform:

Wenn Sie ein neues Produkt entwickelt haben, besitzen Sie ein kurzzeitiges Monopol, da es in der Regel in solch einer frühen  Phasen keine anderen Wettbewerber gibt.

Marktstellung:

Dadurch sind Sie in dem Markt auch ein Pionier, wenn Sie es geschafft haben, als erster ein neues Produkt auf dem Markt zu bringen.

Konsumenten:

Die Konsumenten, die solche extrem neuen Produkte kaufen sind meistens sogenannte Innovatoren, welche auch bereit sind dafür einen höheren Preis zu zahlen.

Wie verhalten Sie sich nun in dieser Phase als Anbieter?

Produktpolitik:

In der Produktpolitik versuchen Sie Ihr neues Produkt zu standardisieren, dadurch können Sie die Produktionskosten senken.

Preispolitik:

Da es im Markt keine Wettbewerber gibt sind Sie relativ frei bei Ihrer Preisfindung, so sind Sie in der Lage Ihr Produkt zu einem höheren Preis zu verkaufen.

Kommunikationspolitik:

Wichtig in dieser frühen Phase ist es natürlich das Produkt bekannt zumachen und die Kunden von dem Produkt zu überzeugen.

Distributionspolitik:

Um Ihr Produkt auch zu verkaufen ist natürlich der Aufbau eines Distributionssystems notwendig.

Wachstumsphase:

Wachstumsrate:

In der Phase steigt die Wachstumsrate -wie der Name vermuten lässt- sehr stark an.

Wettbewerb:

Inzwischen gibt es im Markt auch eine zunehmende Konkurrenz.

Beispielsweise mit dem Ipad  hatte Apple zeitweise ein temporäres Monopol, doch schon nach einigen Monaten, wurden erste Konkurrenzmodelle vorgestellt.

Marktform:

Die Marktform hat sich durch die zunehmende Konkurrenz von einem Monopol hin zu einem Oligopol entwickelt. Es gibt also nicht mehr einen einzigen Anbieter, sondern einige Anbieter.

Marktstellung:

Sogenannte „frühe Folger“ sind die ersten, die in diesem neuen Markt einsteigen.

Konsumententypen:

Die Konsumenten sind fast ausschließlich Erstkäufer.

Wie verhalten Sie sich nun in dieser Phase?

Produktpolitik:

Nun versuchen Sie Ihre Marke in diesem noch recht jungen Markt zu positionieren.

Preispolitik:

Nun können Sie nicht mehr frei den Preis festlegen, Sie müssen sich jetzt bei Ihrer Preisfindung auch am Wettbewerb richten.

Kommunikationspolitik:

In dieser Phase ist es wichtige, dass Sie die Vorteile Ihres Produktes kommunizieren und sich so auch wieder von den Wettbewerber abheben.

Distributionspolitik:

Nun müssen Sie Ihre Distribution weiter ausbauen und optimieren.

Reifephase:

Wachstumsrate:

Langsam beginnt das Wachstum langsam zu stagnieren.

Wettbewerb:

 In dieser Phase findet man die höchste Wettbewerbsintensität.

Marktform:

Da inzwischen immer mehr Anbieter in den Markt eingetreten sind, hat sich der Markt vom Oligopol nun zum Polypol entwickelt.

Marktstellung:

Nun sind auch die „späten Folger“ in den Markt eingetreten.

Konsumententypen:

Jetzt kaufen immer mehr Leute aus der breiten Mitte und man findet unter den Konsumenten neben den Erstkäufern auch erste Wiederholungskäufer.

Beispielsweise Tablets waren lange Zeit eher für sehr technik-begeisterte Kunden gedacht, während man inzwischen in wohl fast jedem zweiten Haushalt mindestens ein Tablet findet.

Wie treten Sie nun in dieser Phase als Anbieter auf?

Produktpolitik:

Nun müssen wir als Anbieter unsere Marke klar von den anderen Marken abgrenzen (Markendifferenzierung), um so bei einem stagnierenden Wachstums dennoch genügend Neukunden zu gewinnen.

Preispolitik:

Die meisten Unternehmen versuchen in dieser Phase eine eher defensive Preispolitik zu gestalten. Also die Produkte zu recht guten Preisen anzubieten.

Kommunikationspolitik:

Jetzt versuchen die Unternehmen mit der Werbung Ihre potentiellen Kunden emotional anzusprechen.

Distributionspolitik:

Das Distributionsnetz wird weiter verdichtet, manchmal sogar noch ausgebaut.

Sättigungs- und Degenerationsphase:

Wachstumsrate:

Die zuvor stagnierende Wachstumsrate hat sich nun in eine negative Wachstumsrate gewendet, der Markt schrumpft also.

Wettbewerb:

Die ersten Unternehmen versuchen aus dem Markt auszutreten, doch auch hierbei gibt es gewisse Marktaustrittsbarrieren. So müssen beispielsweise Produktionsstätten umgebaut oder gar verkauft werden, Mitarbeiter in andere Bereiche des Unternehmens wechseln oder sogar entlassen werden. Durch all diese Maßnahmen entstehen also auch wieder nicht unerhebliche Kosten.

Marktform:

Da erste Unternehmen aus dem Markt austreten wird aus dem Polypol wieder ein Oligopol.

Marktstellung:

Trotz der sinkenden Wachstumsraten gibt es dennoch einige Nachzügler, die in den Markt eintreten. Doch solche Nachzügler sind keineswegs zu unterschätzen, denn häufig bringen diese Unternehmen sehr innovative Produkte auf dem Markt, die selbst den „Großen“ im Markt Probleme machen können und Produkte manchmal sogar revolutionieren.

Konsumententypen:

Auch die Konsumenten sind in dieser Phase Nachzügler oder in der Regel Wiederholungskäufer.

Wie verhalten wir uns nun als Anbieter in dieser Phase?

Produktpolitik:

Sie müssen nun häufig Ihr Sortiment streng selektieren oder Modifikationen von alten Produkten auf den Markt bringen.

Preispolitik:

In dieser Phase kommt es sehr oft zu teils auch sehr starken Preissenkungen.

Kommunikationspolitik:

Häufig versuchen Unternehmen in dieser Phase durch den günstigen Preis zu werben.

Distributionspolitik:

Auch die Distribution wird selektiert und es finden häufig Kooperationen statt, um Kosten zu sparen.

Der Produktlebenszyklus ist natürlich nur ein Modell und selbstverständlich verläuft ein Produkt nicht jede Phase und nicht in dieser Ausprägung.

 

Im nächsten Artikel geht es dann darum welche Vorteile wir von der Entwicklung neuer Produkte haben, schließlich entstehen mit der Neuentwicklung von Produkten hohe Kosten.

Bildquelle: © Trueffelpix – Fotolia.com