So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Marketing

Erfolgreich Networken, wenn du schüchtern bist – 6 Tipps

Ich kenne es von mir selbst, denn auch ich bin nicht unbedingt der offenste Mensch auf der Welt und da fällt mir Networken schwerer, als manch anderen. In diesem Beitrag möchte ich dir dabei helfen, dass dir Networken einfacher fällt, auch…
Marketing in Unternehmen
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13 Tipps für Existenzgründer und Entrepreneure

Junge Entrepreneure, die zum ersten Mal den Weg in die Selbständigkeit wagen, müssen schnell feststellen, dass zum Beispiel ein eigenes Online Business aufzubauen, ganz andere Anforderungen an die Gründer stellt, als du es als Angestellter…
Test Parallels Desktop 10 für Mac
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Im Test: Parallels Desktop® für Mac Business Edition

Ich kenne das Problem selbst, da ich lange Zeit mit einem Mac gearbeitet habe: Einige Software läuft leider nur unter Windows. Damals habe ich viele verschiedene Open-Source Programme ausprobiert, um auf meinem Mac neben Apple's Betriebssystems…
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Blog Upgrade – Zweite Woche, mein erstes Ebook

Die zweite Woche meines zehn Wochen Projektes "Blog Upgrade" habe ich hauptsächlich dazu genutzt, mein erstes eigenes Ebook fertig zu stellen. Es hat deutlich länger gedauert, dieses Ebook zu schreiben, als ich anfangs gedacht habe, aber letztlich…
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Höhere Produktivität und bessere Organisation – 4 Tipps

Ich kenne es von mir selber: an manchen Tag schafft man einfach nicht so viel. Manchmal ist der Tag so schnell rum und wenn ich dann überlege, was ich heute geschafft habe, stelle ich erstaunt fest, dass es deutlich weniger war, als ich mir…
Think new! 22 Erfolgsstrategien im digitalen Business
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Buchtipp „Think new! – 22 Erfolgsstrategien im digitalen Business

Es lohnt sich oft, nicht nur im Internet nach guten Informationen zu suchen. Häufig bieten Bücher noch immer die interessantesten und hochwertigsten Informationen. So lese ich nicht nur im Internet, sondern freue mich, wenn ich ein tolles…
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Das ist wichtig für die Auswahl der passenden Domain

Wenn du eine Webseite launchen möchtest, brauchst du natürlich eine passende Domain. Viele Leute - wie auch ich - haben sich bei dem Start ihres Webprojektes keine großen Gedanken bezüglich der Domain gemacht. Ein Fehler, wie ich jetzt sagen…
Globalisierung
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Der richtige Name für deine Webseite

Mit einem Namen steht und fällt häufig ein gesamtes Geschäftskonzept. Würde Apple beispielsweise statt "Apple" "Steve Jobs Computer" heißen, wäre Apple möglicherweise nicht so erfolgreich. Apple als Name für ein Technologieunternehmen…
Globalisierung
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So bekommt dein neuer Blog die ersten Besucher

Du hast einige Beiträge für deinen neuen Blog geschrieben und deinen Blog online gestellt. Glückwunsch, aber die richtige Arbeit beginnt jetzt erst. Nun geht es darum, die ersten Besucher zu gewinnen. Bevor du die folgenden Schritte durchführst,…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Nationalökonomie - Entstehung der BWL

Erster Teil der Artikelserie:
Viele Selbständige halten es für falsch sich mit typischen BWL Themen zu beschaffen, denn diese wären nur auf große internationale Konzerne ausgerichtet. Doch das halte ich für falsch, denn schließlich müssen auch Sie ein Unternehmen führen und deshalb ist es alles andere als überflüssig sich einmal auszuschauen, was eigentlich die großen Konzerne machen, wie diese aufgebaut sind und wie diese die einzelnen Prozesse strukturieren.

So halte ich es für ganz interessant einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und so zu erfahren, wie sich unsere heutige Betriebswirtschaft entwickelt hat.

Die alten Römer…

Bereits die alten Römer entwickelten die doppelte Buchführung, ein Prinzip zur Buchführung, welches wir noch heute in ähnlicher Weise nutzen. Im 16. Jahrhundert nutzten z.B. die Fugger das Prinzip der Buchhaltung sehr erfolgreich und bauten ein riesiges Bankenimperium auf, wodurch der Name Fugger in ganz Europa ein synonym für Reichtum wurde. Die Buchhaltung ermöglichte den Fuggern erst ihre zahlreichen Unternehmen zu verwalten und zu überwachen.

Adam Smith

Adam Smith (1723-1790) veröffentlichte 1776 das Buch „Der Wohlstand der Nationen“, indem er über die Arbeitsteilung, das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage und über dem „Wohlstand“ der Nationen durch freien Handel. Damit gilt er als Begründer der klassischen Nationalökonomie.

Einen Teil seines Buches „Der Wohlstand der Nationen“ können Sie kostenlos lesen (allerdings auf Englisch) und so einen Eindruck von diesem damals revolutionären Werk gewinnen. Bekannt ist seine Theorie von der unsichtbaren Hand, also die regulierende Kraft des Marktes. Diese unsichtbare Hand würde die Wirtschaft allerdings nur in einer freien Wirtschaft regulieren und steuern. Ein weiterer wichtiger Vertreter der klassischen Nationalökonomie ist David Ricardo. Er war davon überzeugt, dass alle Länder durch komparative Kostenvorteile einen Vorteil haben würden, selbst jene Länder die bei keinem Gut einen komparativen Kostenvorteil haben.

Die Wirtschaft als steuerbare Maschine

Lange Zeit war man der Meinung die Wirtschaft würde sich, wie eine Maschine steuern lassen. Man dachte wenn man die Steuern um einen bestimmten Prozentsatz senken würde, würden auch zum Beispiel die Ausgaben und Investitionen um einen bestimmten Prozentsatz steigen.

Inzwischen weiß man natürlich, dass dem nicht so ist, denn selbst die Finanzexperten der EZB, können nicht mit Sicherheit sagen, was passiert wenn die Leitzinsen erhöht oder gesenkt werden. Denn es gibt einfach zu viele Faktoren, welche die Wirtschaft stark beeinflussen. All diese Faktoren in einem Modell einzubinden, um verschiedene Szenarien durchzuspielen ist unmöglich.

Ca. 1870 begann die Zeit der Neoklassik und löste damit, die von Adam Smith begründete klassische Nationalökonomie ab.