So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

EASY2 Website Screenshot

Interview mit Daniel Kandora von EASY2

Online-Marketing wird immer komplexer, weshalb Unternehmen eine Vielzahl verschiedener Tools benötigen. Das Problem liegt nun darin, dass diese zahlreichen Marketing-Tools, die jeweils nur eine sehr spezielle Aufgabe übernehmen, zusammenarbeiten…

Wie kann man Bitcoin in Dollar online umrechnen?

Der Markt für Kryptowährungen entstand im Januar 2009 mit Bitcoin. Und am 26. September 2022 lag die Zahl der digitalen Vermögenswerte bei 9022. Die meisten Münzen sind in Teile zerlegt. Bitcoin wird zum Beispiel in Satoshi aufgeteilt.…

Wann ein professioneller IT-Service für Privat- und Businesskunden Sinn macht

Es gibt wohl kein Unternehmen und kaum einen Privatmenschen, der ohne die heute übliche komplizierte Technik auskommt. Insbesondere für Menschen, die weniger technikaffin sind oder schlicht keine Lust haben, viel Zeit mit der Fehlersuche…
Schriftzug MarketingPhoto by Merakist on Unsplash

Werbeartikel als Spiegel des Wissens über Ihre Kunden

Wer kennt ihn nicht: den typischen Kugelschreiber, der gerne an entsprechenden Werbeständen zu den verschiedensten Gelegenheiten verteilt wird. Der Kugelschreiber ist sicherlich das Produkt, welches als häufigstes im Rahmen von Marketing-Veranstaltungen…

Die richtige Verpackung für Online-Händler

Die richtige Verpackung spielt für Online-Händler aus zahlreichen Gründen eine wichtige Rolle. In diesem Beitrag werde ich die Bedeutung der Verpackung für Online-Händler näher betrachten und aufzeigen, was es bei der Auswahl der richtigen…

Ökologische Werbeartikel werden immer beliebter

Wegwerf-Artikel und andere billige (bzw. qualitativ minderwertige) Werbeartikel sind nicht mehr zeitgemäß und dies aus mehreren Gründen. Zum einen sollten Werbeartikel möglichst häufig genutzt werden, um den Marketing-Effekt zu erhöhen.…

Fit für die Wirtschaft mit dem richtigen Studiengang

Wer eine Karriere in großen Unternehmen anstrebt, wird über kurz oder lang nicht um ein betriebswirtschaftlich orientiertes Studium herumkommen. In Führungspositionen sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse häufig eine wichtige Einstellungsvoraussetzung.…
Hochwertige Inhalte erstellen

Mit WordPress einfach eine eigene Webseite aufbauen

Wordpress ist ein kostenloses Content-Management-System (CMS). CMS bezeichnet eine Software, die zur Erstellung, Bearbeitung und Darstellung von digitalen Inhalten eingesetzt wird. Neben Wordpress finden sich noch andere - teils sehr spezialisierte…

CBD und der wachsende Handel mit dem Cannabinoid

Die Abkürzung "CBD" ist seit einiger Zeit immer häufiger in den verschiedensten Produkten zu lesen und vielen Menschen dürfte nicht genau bekannt sein, was darunter zu verstehen ist. Daher werde ich zunächst erläutern, worum es sich bei…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Nationalökonomie - Entstehung der BWL

Erster Teil der Artikelserie:
Viele Selbständige halten es für falsch sich mit typischen BWL Themen zu beschaffen, denn diese wären nur auf große internationale Konzerne ausgerichtet. Doch das halte ich für falsch, denn schließlich müssen auch Sie ein Unternehmen führen und deshalb ist es alles andere als überflüssig sich einmal auszuschauen, was eigentlich die großen Konzerne machen, wie diese aufgebaut sind und wie diese die einzelnen Prozesse strukturieren.

So halte ich es für ganz interessant einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und so zu erfahren, wie sich unsere heutige Betriebswirtschaft entwickelt hat.

Die alten Römer…

Bereits die alten Römer entwickelten die doppelte Buchführung, ein Prinzip zur Buchführung, welches wir noch heute in ähnlicher Weise nutzen. Im 16. Jahrhundert nutzten z.B. die Fugger das Prinzip der Buchhaltung sehr erfolgreich und bauten ein riesiges Bankenimperium auf, wodurch der Name Fugger in ganz Europa ein synonym für Reichtum wurde. Die Buchhaltung ermöglichte den Fuggern erst ihre zahlreichen Unternehmen zu verwalten und zu überwachen.

Adam Smith

Adam Smith (1723-1790) veröffentlichte 1776 das Buch „Der Wohlstand der Nationen“, indem er über die Arbeitsteilung, das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage und über dem „Wohlstand“ der Nationen durch freien Handel. Damit gilt er als Begründer der klassischen Nationalökonomie.

Einen Teil seines Buches „Der Wohlstand der Nationen“ können Sie kostenlos lesen (allerdings auf Englisch) und so einen Eindruck von diesem damals revolutionären Werk gewinnen. Bekannt ist seine Theorie von der unsichtbaren Hand, also die regulierende Kraft des Marktes. Diese unsichtbare Hand würde die Wirtschaft allerdings nur in einer freien Wirtschaft regulieren und steuern. Ein weiterer wichtiger Vertreter der klassischen Nationalökonomie ist David Ricardo. Er war davon überzeugt, dass alle Länder durch komparative Kostenvorteile einen Vorteil haben würden, selbst jene Länder die bei keinem Gut einen komparativen Kostenvorteil haben.

Die Wirtschaft als steuerbare Maschine

Lange Zeit war man der Meinung die Wirtschaft würde sich, wie eine Maschine steuern lassen. Man dachte wenn man die Steuern um einen bestimmten Prozentsatz senken würde, würden auch zum Beispiel die Ausgaben und Investitionen um einen bestimmten Prozentsatz steigen.

Inzwischen weiß man natürlich, dass dem nicht so ist, denn selbst die Finanzexperten der EZB, können nicht mit Sicherheit sagen, was passiert wenn die Leitzinsen erhöht oder gesenkt werden. Denn es gibt einfach zu viele Faktoren, welche die Wirtschaft stark beeinflussen. All diese Faktoren in einem Modell einzubinden, um verschiedene Szenarien durchzuspielen ist unmöglich.

Ca. 1870 begann die Zeit der Neoklassik und löste damit, die von Adam Smith begründete klassische Nationalökonomie ab.