So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

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8 Strategien um intelligenter zu arbeiten

Wirklich effizient zu arbeiten würde mir ohne diese Tipps recht schwer fallen und ich habe gemerkt, wie auch kleinere Tricks zu einer deutlich erhöhten Arbeitsleistung führen können. Deshalb habe ich mich entschieden in diesem Artikel einmal…
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Informationsökonomie – Schritt für Schritt zum Marketingexperten

Die Informationsökonomie soll verdeutlichen welche Faktoren für die Suche und Beurteilung von Informationen über Produkte oder Dienstleistungen relevant sind. Diese Theorie basiert darauf, dass Individuen häufig Entscheidungen ohne vollständige…
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Im letzen Beitrag haben wir das Thema "Einflussfaktoren auf das Kaufverhalten von Konsumenten" abgeschlossen. Nun wollen wir mit dem nächsten großen Kapitel beginnen. Die Informationsverarbeitung spielt im Marketing eine wichtige Rolle,…
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Werte, Lebensstil und Umfeldfaktoren – Schritt für Schritt zum Marketingexperten

Der letzte Beitrag behandelte die Einstellung und die Kundenzufriedenheit als Einflussfaktor auf das Kaufverhalten von Konsumenten. Im letzten Teil der Einflussfaktoren die das Verhalten von Konsumenten beeinflussen, soll es nun um die Werte,…
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Die Gewinne gehören mir, die Verluste gehören dir – Einige Gedanken zu den „Systemrelevanten Banken“

Im folgenden habe ich einfach mal versucht einige Gedanken zum Thema der systemrelevanten Banken aufzuschreiben. Mich würde interessieren was Ihr von meinen Ideen oder Meinungen haltet und ob ihr vielleicht eigene Lösungen zu diesem Thema…
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Die 5 bzw. 6 wichtigsten Meldungen im Moment – Republikaner, Katalonien, Rohöl und Kim Jong-un

Auch im Moment gibt es wieder einige äußerst wichtige Entwicklungen, die die Welt, Europa oder Deutschland in hohem Maße beeinflussen. Der Senat geht an die Republikaner So wie es aussieht erreichen die Republikaner ganze 51 der 100…
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Einstellung & Kundenzufriedenheit – Schritt für Schritt zum Marketing Experten

Im letzten Beitrag sprachen wir über Emotionen und Involvement als Einflussfaktor, welche das Verhalten von Konsumenten beeinflussen. Nun betrachten wir die Einstellung und die Kundenzufriedenheit als zwei weitere äußerst wichtige Einflussfaktoren,…
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Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung

Wie im letzten Beitrag bereits erwähnt bezeichnet man die Einnahmen-Überschuss-Rechnung auch als einfache Buchführung, währenddessen die Bilanzierung der doppelten Buchführung entspricht. Der Name "einfache Buchführung" ist durchaus wörtlich…
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Durschnittseinkommen nach Brachen in Q2 2014 – Statistik

Hin und wieder schau ich mir mal Statistiken an und möchte diese Statistiken auch hier im Blog darstellen und diskutieren. Heute kam ich durch Zufall auf diese Statistik zum Durchschnittseinkommen nach Branchen und finde diese Ergebnisse recht…

Der neuste Beitrag in voller Länge

 In diesem Beitrag möchte ich ihnen erklären was eine Bilanz ist, wozu man diese benötigt und was diese beinhaltet.

Der Sinn einer Bilanz

Jetzt würden wohl die meisten sagen, weil ich es muss, doch mal abgesehen davon, dass alle größeren Unternehmen bilanzierungspflichtig sind und deshalb vom Gesetzgeber dazu angehalten sind eine Bilanzaufzustellen, gibt es auch ganz praktische Gründe.

Informationsfunktion:

Jedes wichtige Unternehmen sollte, alle direkt und indirekt beteiligten Personen über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens aufklären. Dazu gehören also:

  • Management
  • Arbeitnehmer
  • Anteilseigner
  • Fremdkapitalgeber
  • Fiskus
  • Öffentlichkeit

Dokumentationsfunktion:

Beispielsweise. als Beweise für kriminelle Handlungen.

Rechenschaftsfunktion:

Damit z.B. Anteilseigner erkennen können, wie gut das Management gearbeitet hat.

Zahlungsbemessungsfunktion:

Um ggf. die Höhe der Dividende zu berechnen.

Rechtliche Grundlagen der Bilanz

Im folgenden finden Sie eine Auflistung der relevanten Gesetzesbücher, die in den folgenden Beiträgen noch erklärt werden.

  • HGB (Handelsgesetzbuch)
  • AktG (Aktiengesetz)
  • GmbHG (GmbH Gesetz)
  • GenG (Genossenschaftsgesetz)
  • PublG (Publizitätsgesetz)

Grobaufbau einer Bilanz:

Aktivseite (Vermögen -> alles was zum Unternehmen gehört) Passivseite (Kapital)
Grund und Boden Wie wurde dies alles finanziert?
Gebäude
Geschäftsausstattung Wie viel mit Eigenkapital?
Vorräte
Forderungen Wie viel mit Fremdkapital
Bankguthaben
Kasse

Aktivseite:

Enthält alle Vermögensgegenstände des Unternehmens:

  • Anlagevermögen: Was dient dem Unternehmen dauerhaft?
  • Umlaufvermögen:  Was dient dem Unternehmen vorübergehend?
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten: Wenn man z.B. 20.000€ Miete für ein Jahr im voraus zahlt, dann bildet man für 20.000€ einen ARAP, der allerdings im nächsten Jahr wieder aufgelöst werden muss.

Passivseite:

Die Passivseite zeigt, wie alle Vermögensgegenstände des Unternehmens finanziert worden sind.

Enthält:

  • Eigenkapital:
  • Rückstellungen:
  • Verbindlichkeiten:
  • Rechnungsabgrenzungsposten: Z.B. für die im voraus bezahlte Miete wird ein PRAP gebildet

 

Eine Beispiel Bilanz der XYZ AG in Millionen Euro:

Aktiva Passiva
Anlagevermögen Eigenkapital 600
Geschäftswert 45 Gezeichnetes Kapital 1400
Sonst. Immaterielle Anlagewerte 65 Kapitalrücklage 1800
Sachanlagen 2850 Gewinnrücklage 80
Finanzanlagen 350
Umlaufvermögen Rückstellungen
Vorräte 1680 Ungewisse Verbindlichkeiten 200
Unterlassende Instandhaltung 10
Forderungen aus Lieferungen u. Leistungen 2000
Sonstige Vermögensgegenstände 10 Verbindlichkeiten
Wertpapiere 120 Verb. gegenüber Kreditinstituten 3000
Liquide Mittel 330 Verb. Gegenüber Lieferungen u. Leistungen 352
Rechnungsabgrenzungsposten 12 Rechnungsabgrenzungsposten 20
Summe Aktiva 7.462 Summe Passiva 7.462

 

So das wäre dann erstmal der vorläufige Artikel zur Bilanz, Dinge wie Windowdressing und eine detaillierte Erklärung der einzelnen Bilanzposten werden nach und nach folgen.

 

Bildquelle: S.Geissler  / pixelio.de