So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Vernetzung, Verbindung
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Industrielle IT-Sicherheit – Wie sich Unternehmen schützen können

Unternehmen erleiden nicht nur immer größere Schäden durch Cyberangriffe auf ihre IT-Infrastruktur, sondern teilweise ist sogar die innere Sicherheit gefährdet. Erstaunlicherweise wird dieses Thema von vielen Unternehmen nur stiefmütterlich…
Eigenen Online-Kurs erstellen
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Verkäufe mit Snapchat ankurbeln

Die beachtliche Nutzerzahl von 200 Millionen, die täglich 400 Millionen Snaps senden macht die noch relativ junge Plattform zu einem wichtigen Medium, wenn es darum geht, die Generation der 14 bis 37-Jährigen für Produkte und Dienstleistungen…
Strategisches Management
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Wie sich Werbung mit hochwertigen Broschüren lohnt

In Zeiten des Internet's und der zunehmenden Digitalisierung setzen immer weniger Unternehmen auf klassische Werbeinstrumente, wie beispielsweise Broschüren, Flyer etc. Dennoch bin ich der Meinung, das es auch für diese klassischen Werbemittel…

„Video ist King!“ von Sven-Oliver Funke – Buchtipp

Dass YouTube ein hervorragender Marketingkanal für Unternehmen sein kann, dass dürfte nur von wenigen bezweifelt werden. Doch die viel größere Frage ist, wie Unternehmen erfolgreiches YouTube-Marketing betreiben können. Denn eins ist sicher:…
Marketing, Schritt für Schritt zum Marketingexperten

Dokumente für internationale Geschäfte beglaubigen lassen

Wer international Geschäfte macht, muss häufig mit für verschiedenste Geschäfte bestimmte Dokumente vorlegen. Was in Deutschland kein Problem ist, stellt sich in anderen Ländern oft als schwierig heraus. Denn ausländische Geschäftspartner…
Weihnachtskarten als Marketinginstrument nutzen
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Weihnachtskarten als Marketinginstrument nutzen

Die Weihnachtszeit kann von Unternehmen sehr gut dazu genutzt werden, auf sich aufmerksam zu machen. So können Unternehmen ihre Kunden daran erinnern, dass es ihr Unternehmen gibt. Das geschieht beispielsweise wunderbar indem Unternehmen Weihnachtskarten…
Als Experte im Internet Geld verdienen

Inkassobeiträge online einleiten

Immer mehr klassische Geschäfte werden in der heutigen Zeit online abgewickelt. Diese gehen inzwischen weit über den klassischen Online-Shop hinaus. Eine weitere Dienstleistung, die du jetzt online in Anspruch nehmen kannst, ist das Forderungsmanagement…
Bürogebäude
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6 Tipps, um effizienter im Büro zu drucken

Auch wenn die Digitalisierung weiter voranschreitet, so sind wir von dem papierlosen Büro noch sehr weit entfernt. Zwar sind in zahlreichen Unternehmen, die Prozesse weitestgehend digitalisiert, doch gibt es zahlreiche Dokumente, die noch immer…
Eigenen Online-Kurs erstellen

Stellenanzeigen im Internet schalten

Das Internet ist nicht nur ein idealer Ort, um einen neuen Job zu finden, sondern auch der ideale Ort für Arbeitgeber, geeignete und qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Inzwischen gibt es viele verschiedene Job-Portale im Internet. Eines von…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Der Online-Handel ist ohne Frage ein sehr umkämpftes Gebiet, wo man sich als Online-Händler gegen viele andere Händler behaupten muss. Um Wettbewerbsvorteile zu erzielen, versuchen viele Online-Shops dem Kunden besondere Services anzubieten, wodurch sich der Kunde hoffentlich für den eigenen Shop entscheidet und nicht für die Konkurrenz.

Großzügige Retoure-Möglichkeiten und Umtauschrechte

Häufig ist es so, dass man als Online-Händler die gleichen Produkte, wie die anderen Shops auch anbietet. Daher müssen Händler kreativ werden, um für die Kunden Anreize zu schaffen im eigenen Online-Shop einzukaufen. Ein sehr beliebtes Werkzeug, um sich von der Konkurrenz abzuheben, sind großzügige Retoure-Möglichkeiten. So gewähren Online-Händler ihren Kunden beispielsweise ein 100-Tage-Rückgaberecht. Das ist für den Kunden natürlich super, weil er in aller Ruhe die Produkte ausprobieren kann und bei Missgefallen bequem wieder zurückschicken kann.

Diese großzügigen Zugeständnisse an die Kunden werden von einigen allerdings auch ausgenutzt, wodurch für den Händler ein nicht unerheblicher Schaden entsteht.

Das Phänomen „Wardrobing“

Beim Wardrobing geht es meistens um Kleidungsstücke. Ein Kunde kauft zum Beispiel ein teures Abendkleid oder einen Smoking, trägt das Kleidungsstück zu einem bestimmten Anlass und schickt es anschließend wieder zurück an den Händler. Häufig mit Begründungen wie beispielsweise, dass das Kleidungsstück nicht richtig passe oder nicht gefalle.

Hiermit hat das Kleidungsstück sozusagen seinen „Auftrag“ erfüllt, aber bezahlen dafür tut der Kunde nicht, da er es innerhalb der Rückgabefrist zurückschickt. Der Händler ist verpflichtet, solche Retouren zurückzunehmen; allerdings nur dann, wenn das Kleidungsstück nicht schon getragen wurde. Für Händler ist es aber schwierig dem Kunden nachzuweisen, dass es das Kleidungsstück nicht nur anprobiert, sondern wirklich zum Beispiel im Rahmen einer Abendveranstaltung getragen hat.

Jeder Online-Händler kennt außerdem ein anderes Problem: schlechte Bewertungen. Online-Shops mit vielen negativen Bewertungen haben es immer schwerer überhaupt noch irgendetwas zu verkaufen und sind daher darauf angewiesen, möglichst viele positive Bewertungen zu bekommen. Die Angst vor einer schlechten Bewertungen ist für viele Händler ein Grund dafür, selbst offensichtlich getragene Kleidung dennoch zurückzunehmen, um so einer negativen Rezension zu entgehen.

Der Händler zahlt somit zwei mal die Versandkosten, und kann die bereits getragene Kleidung nur noch vergünstigt wieder verkaufen. Der Schaden für Online-Händler ist somit immens.

Strategien zur Verhinderung von Wardrobing

Es gibt verschiedene Strategien gegen diese Form der Dreistigkeit vorzugehen. Zum einen kann der Händler den Kunden darüber aufklären, welchen Schaden er mit einem solchen Verhalten anrichtet. Dabei sollte der Online-Händler nicht nur seinen eigenen Schaden erwähnen, sondern auch den Schaden, der für die Umwelt (aufgrund der CO2-Emissionen durch den doppelten Transport) entsteht.

Eine andere und wirkungsvollere Strategie ist es, an den Kleidungsstücken sogenannte Seal-Tags anzubringen. Diese Seal-Tags sollten gut sichtbar mit einem Hinweis-Zettel an das Kleidungsstück angebracht werden. Auf dem Hinweis-Zettel wird der Kunde darüber aufgeklärt, dass er, wenn der Seal-Tag aufgebrochen wird, das Kleidungsstück nicht mehr zurückschicken kann. Der Kunde kann das Kleidungsstück natürlich mit dem Seal-Tag ganz normal anprobieren. Aber wer geht schon mit einem gut sichtbaren Plastikstück am Abendkleid auf eine Veranstaltung?

Ist der Kunde sicher, dass er das Kleidungsstück behalten möchte, kann er den Seal-Tag aufbrechen. Danach ist dieser zerstört und kann nicht nachträglich wieder angebracht werden. Bekommt der Händler nun Bekleidung zurückgeschickt, wo die Seal-Tags zerstört worden sind, weiß er, dass die Kleidung getragen wurde.

Damit sind Seal Tags gegen Wardrobing eine durchaus sinnvolle Strategie um sich gegen die Dreistigkeit einiger weniger Verbraucher zu wehren.