So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

8 Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen

Wer wünscht sich das nicht: schön von Zuhause aus bequem richtig viel Geld verdienen, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen? Ist solch ein Lifestyle möglich? Wohl kaum, aber im Folgenden möchte ich dir zeigen, welche Möglichkeiten…
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Marketing für Restaurants

Einige Restaurants betreiben nur wenig aktives Marketing und verlassen sich teilweise zu sehr auf Mund-zu-Mund-Propaganda. Dabei denke ich, dass sich Restaurants, die sich verstärkt auf ein kreatives Marketing konzentrieren, ihre Umsätze deutlich…
Geld
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6 kostenlose Werbemöglichkeiten im Internet

Das Internet ermöglicht Unternehmen eine ganze Reihe von neuartigen Werbemöglichkeiten. In wohl kaum einem anderen Medium ist es möglich, seine Kunden so gezielt anzusprechen. Beispielsweise können wir auf Facebook Werbung schalten, die…
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Das musst du bei Formenträger für deinen Betrieb beachten

In diesem Artikel möchte ich dem produzierenden Mittelstand einige Tipps geben, worauf diese bei der Auswahl geeigneter Formenträger achten sollten. Aber zunächst möchte ich einmal kurz erläutern was Formenträger sind und wo diese genutzt…
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Automatisierung – ein Muss um erfolgreich zu produzieren

In den letzten Jahren und Jahrzehnten gab es unzählige technische Neuerungen, die Prozesse und ganze Unternehmen verändert haben. Für produzierende Unternehmen (besonders in Deutschland) gilt nun so viel und so gut es geht Dinge zu automatisieren.…
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Kunden sind auch Menschen

Kunden sind für einige Selbständige beinahe eine Art "höheres Wesen", zumindest behandeln einige sie so. Meiner Meinung nach sollten wir Sprichwörter, wie "der Kunde ist König" vergessen. Kein Unternehmen auf der Welt wäre groß geworden,…
Stockfotos - Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen
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So findest du hochwertige Bilder für deine Webseite

Bilder sind auch bei mir ein wichtiges Thema, denn ich denke, die richtigen Bilder können einen Artikel oder auch eine ganze Webseite enorm aufbessern. Genau aus diesem Grund bin ich durchaus dafür bereit, für gute Bilder Geld auszugeben…
Goldberg[werk] Stuttgart Eventlocation
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4 Städte und 4 spannende Eventlocations (für über 100 Gäste)

Um ein gelungenes Event zu veranstalten, ist die richtige Locations enorm wichtig. Denn der erste Eindruck zählt und schließlich soll auch bei einer großen Anzahl an Besuchern, jeder Besucher seinen Platz finden. Wenn deine Besucher zu einer…
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Passives Einkommen – Geld im Schlaf verdienen?

Wäre es nicht schön nicht mehr arbeiten zu müssen und dennoch mehr als genug Geld zu verdienen. Einige Autoren und "Experten" versprechen genau das und ein Schlagwort, welches in diesem Kontext immer wieder fällt, ist "passives Einkommen". Was…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Die Entwicklung von einem Arbeitgeber- zu einem Arbeitnehmermarkt ist überall zu beobachten – ein erbitterter „war for talents“ ist die Folge. Im Wettbewerb um qualifizierte Nachwuchskräfte muss man sich heutzutage mit gut kommunizierten CSR-Inhalten hervortun, Employer Branding ist das Zauberwort. Aber mit welchen Benefits kann man heute noch aus der Masse herausstechen?

Dies findet regelmäßig die Employer Brand Research heraus, auf deren Basis jedes Jahr der Randstad Award für den attraktivsten Arbeitgeber verliehen wird (zuletzt im März 2017). Im Fokus der Studie stehen die jeweils 150 größten Unternehmen (mit mindestens 1.000 Mitarbeitern) aus 26 verschiedenen Ländern. Um maximale Objektivität zu garantieren, werden keine Vertreter oder Angestellten aus den Betrieben befragt, sondern externe Arbeitnehmer und Arbeitssuchende. Die Ergebnisse der Umfrage stellen heraus, was sich Mitarbeiter wirklich von ihren Arbeitgebern wünschen – und damit auch, worüber sich frischgebackene Gründer wie auch erfolgreiche Unternehmen Gedanken machen sollten.

Flexibilität am Arbeitsplatz

Klare Ansage: 66 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Arbeitsplatzflexibilität. Aber was bedeutet dieser vage und in zahlreichen Stellenanzeigen eher werblich gehandelte Begriff (ähnlich wie „flache Hierarchien“) genau? Laut der Arbeitnehmerschaft vor allem: sich Zeit und Ort selbst aussuchen zu dürfen. Arbeiten im Homeoffice oder unterwegs wird von 68 Prozent der Umfrageteilnehmer der Anwesenheit im Büro vorgezogen, denn sie erhoffen sich damit eine bessere Work-Life-Balance. Und diese hat auch fürs Unternehmen Vorteile, denn eine Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben steigert nachweislich die Mitarbeiterproduktivität und ist dank digitalen Kollaborationslösungen inzwischen auch gut umsetzbar.

Freiräume für Individualität

Das Streben nach Selbstbestimmung steht bei den Arbeitnehmern aus den 26 Ländern der Studie hoch im Kurs. Ermöglichen sollen dies organisierte Auszeiten vom Arbeitsleben, sogenannte Sabbatjahre oder neudeutsch „Sabbaticals“. Ein Drittel der Befragten hält das aus der hebräischen Bibel, der Tora, stammende Gebot zur „Erholung der Ressourcen von Erde und Mensch“ für sinnvoll und würde gerne für eine gewisse Zeit verreisen, sich sozial engagieren oder bei der Familie sein. Viele Studien weisen darauf hin, dass die Mitarbeiter nach ihrer Rückkehr aus dem Sabbat neue Kompetenzen mitbringen (zum Beispiel interkulturelle) und motivierter arbeiten. Realisierbar ist das Ganze in Form von Teilzeitarbeit oder verlängertem Sonderurlaub. Ein ausreichender Vorlauf sollte eingeplant werden, um den vorübergehenden Wegfall der Arbeitskraft zu kompensieren.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Die eigene Gesundheit ist für 87 Prozent der Arbeitnehmer das Wichtigste. Vom Unternehmen angebotene Health-Benefits können etwa Zuschüsse fürs Fitnessstudio, organisierte Bewegungspausen oder eine betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung umfassen. Letztere bietet nicht nur Vorteile für den Angestellten, sondern auch für den Arbeitgeber: Da in Deutschland nur etwa 15 Prozent der Firmen eine betriebliche BU anbieten, stellt sie ein attraktives Verkaufsargument bei der Personalgewinnung dar.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Unterschätzen Sie nicht die Lernmotivation Ihrer Angestellten! Denn tatsächlich zeigen drei Viertel von ihnen den Eifer, sich fachlich weiterzuentwickeln. Jedoch haben viele Arbeitgeber offenbar Angst, dass frisch ausgebildete Mitarbeiter kurzerhand zur Konkurrenz abwandern, weswegen nur 27 Prozent der Befragten nach eigenen Angaben Fortbildungen wahrnehmen können. Dabei hält die kontinuierliche Qualifizierung des Personals auch für die Firma klare Vorteile bereit, denn nur damit ist möglich, in der schnelllebigen Wirtschaftswelt mitzuhalten.