So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Buchtipp Silicon Valley von Christoph Keese

Buchtipp: Silicon Valley von Christoph Keese

Im heutigen Buchtipp stelle ich ein Buch vor, welches ich schon längst gelesen haben wollte, doch lange Zeit nicht kam ich einfach nicht dazu. Ein Fehler, wie ich nun weiß! Nun habe ich es endlich gelesen und muss sagen, dass ich schon…

Krankenversicherung für Unternehmer – das solltest du beachten!

Krankenversicherung und Vorsorge zählen sicherlich nicht zu den Lieblingsthemen vieler Selbständiger und Unternehmer. Aber nichtsdestotrotz sind beide Themen äußerst wichtig. Schließlich willst du im Krankheitsfall und im Alter abgesichert…
Werbeaufkleber im Marketing nutzen
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Cleveres Marketing mit Werbeaufklebern

Wir sprechen häufig von Online Marketing, aber dabei gibt es noch einige klassische Marketinginstrumente, die sich nach wie vor lohnen. Eines dieser Marketinginstrumente sind Werbeaufkleber. So klebte die Lufthansa auf der 747, welche die…
Businessreisen

Tipps für Geschäftsreisen

Geschäftsreisen sind auch in der heutigen digitalisierten Welt Pflicht. Es reicht trotz der modernen Technik nicht aus, per Webkonferenz oder Telefonat/Email eine gewinnbringende Kundenbeziehung zu führen. Aus diesem Grund ist es so wichtig…
Buchtipp: Was Google wirklich will von Thomas Schulz

Buchtipp: Was Google wirklich will

Thomas Schulz hat mit "Was Google wirklich will" ein wirklich interessantes Buch geschrieben, welches spannende Einblicke und Erkenntnisse liefert. Für mich persönlich hat das Buch in zwei verschiedenen Bereichen wertvolle Informationen geliefert.…
Strategie für Neukunden und Stammkunden
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Stammkunden sind wichtig, Neukunden aber auch!

Es gibt im Wesentlichen zwei verschiedene Formen von Unternehmen. Die einen sind dauerhaft so sehr mit der Neukunden-Akquise beschäftigt, dass sie ihre Stammkunden vernachlässigen. Die anderen kümmern sich nur um ihre Stammkunden und vergessen…
Buchtipp: Arm und Reich von Joseph Stiglitz

Buchtipp: Reich und Arm von Joseph Stiglitz

In den letzten Tagen habe ich ein Buch gelesen, welches mich nachhaltig beeindruckt hat. In dem Buch "Reich und Arm - die wachsende Ungleichheit in unserer Gesellschaft" beschreibt der Joseph Stiglitz die Gründe und die Folgen wachsender Ungleichheit. Die…
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Tipps wie du dein Startup mit Crowdfunding finanzierst

Wenn Banken deinem Start-up keinen Kredit geben wollen, weil sie das Zahlungsausfallrisiko als zu hoch einschätzen, musst du noch lange nicht den Kopf in den Sand stecken. Mit Crowdfunding hast du immer noch ein Finanzierungsass im…
Buchtipp: Online-Shop

Buchtipp: Handbuch Online-Shop – Strategien, Erfolgsrezepte, Lösungen

Es ist mal wieder Zeit für einen Buchtipp. Auf das Buch, was ich dir nun vorstellen werde, haben bestimmt schon viele gewartet: ein umfassendes Buch zum Thema Online-Shop. Ecommerce ist nach wie vor ein Boom-Thema, denn der Online-Handel…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Gespräch mit anderen

In diesem Beitrag geht es um die Personalführung bzw. genauer gesagt darum, was du beachten musst, wenn du neue Mitarbeiter für dein noch junges Unternehmen einstellst. Denn hierbei werden einige Fehler gemacht, die sich schnell negativ auswirken können. Was diese Fehler sind und wie du diese löst, erkläre ich dir in diesem Beitrag.

Die Einstellung erfolgt viel zu eilig

Meist erfolgt die Einstellung der ersten Mitarbeiter bei jungen Unternehmen nach dem folgenden Schema: Man erhält plötzlich so viele Aufträge, dass man nicht mehr alles selbst erledigen kann. Schnell wird nach Mitarbeitern gesucht, die dir etwas Arbeit abnehmen.

Gerade dann, wenn sofort Mitarbeiter gebraucht werden und die Einstellung schnell erfolgen muss, passieren leicht Fehler. Meist hast du in einem solchen Fall noch nie ein Job-Interview geführt, sodass du hierfür eigentlich etwas Zeit benötigst, um dich vorzubereiten.

Leider kannst du in einem solchen Fall nicht viel machen, denn schließlich brauchst du die Mitarbeiter sofort.

Was du aber machen kannst, ist dich im Voraus bereits mit dem Thema Personalführung zu beschäftigen. Dies gilt besonders dann, wenn du bereits regelmäßige Aufträge hast oder eine größere Werbekampagne planst.

Du solltest dir nicht nur Gedanken machen, welche Mitarbeiter zu deinem Unternehmen passen, sondern du solltest dir bereit im Vorfeld überlegen, welche Form der Personalführung dir am meisten liegt.

Die Mitarbeiter passen nicht zur Unternehmenskultur

Klar, die Qualifikationen eines neuen Mitarbeiters sind wichtig, aber ein Faktor der leicht vergessen wird, ist der Charakter.

So sollten besonders die ersten Mitarbeiter in einem Unternehmen sehr gut zur angestrebten Firmenkultur passen. Denn diese ersten Mitarbeiter prägen die sich später entwickelnde Firmenkultur in einem hohen Maße.

Überlege dir hierzu am besten bereits bevor du eine Job-Anzeige erstellst, wie deine Unternehmenskultur aussehen soll. Welche Werte und Charaktereigenschaften sind dir bei einem Mitarbeiter besonders wichtig?

Ein prominentes Unternehmen, welches von Anfang an sehr stark darauf geachtet hat, die richtigen Mitarbeiter einzustellen, war Google. Larry Page und Sergey Brin machten sind bereit früh Gedanken, wie die eigene Unternehmenskultur aussehen soll. Wie du nun sehen kannst, war dieser Weg alles andere als falsch!

Die Mitarbeiter kennen deine Vision nicht

In kleinen Unternehmen insbesondere in Startups ist die Bezahlung in der Regel nicht so gut, wie in großen Unternehmen.

Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass deine Mitarbeiter deine Vision für dein Unternehmen kennen. Deine Mitarbeiter arbeiten meist nicht in einem kleinen Unternehmen um viel Geld zu verdienen, sondern oft um etwas besonderes zu schaffen und an einem für sie spannenden Problem zu leisten.

Du solltest deine Mitarbeiter inspirieren. So steigt nicht nur die Motivation der Mitarbeiter, sondern auch die Qualität der Arbeit wird besser.

Neue Mitarbeiter bekommen zu viel oder zu wenig Verantwortung

Weil die Situation für Jungunternehmer ungewohnt ist, tendieren Sie oft zu zwei verschiedenen Extremen:

  1. Sie geben Ihren ersten Mitarbeitern zu viel Verantwortung
  2. Sie geben Ihren ersten Mitarbeitern zu wenig Verantwortung

Jungunternehmer, besonders dann, wenn Sie alleine gestartet sind, sind es gewohnt die Dinge selbst zu erledigen. Wenn Sie nun einen ersten Mitarbeitern einstellen wollen, tendieren viele dazu den Mitarbeitern kaum Verantwortung zu übertragen. Am liebsten möchte der Jungunternehmer meist alles selbst machen.

Doch diese Vorgehensweise demotiviert viele Angestellten, denn sie wollen schließlich Verantwortung übernehmen.

Das andere Extrem, was sich beobachten lässt, ist dass Selbständige Ihren ersten Mitarbeitern unglaublich viel Arbeit und Verantwortung übertragen. Sie sind von sich selbst gewohnt 110% zu geben, das heißt aber nicht, dass auch Angestellte derart überfordert werden können.