So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

CRM-Lösungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen

In diesem Beitrag behandle ich den Einsatz von CRM-Systemen in kleinen und mittelständischen Unternehmen, weil vor allem diese Unternehmen es häufig sind, die digitalen Lösungen nicht einsetzen. Bei diesen Unternehmen ist der Nachholbedarf…
Foto von Aleksi Räisä auf Unsplash

Kryptowährungen und Anonymität

Viele Menschen sind sich sicher, dass es mit Kryptowährungen möglich ist, anonym zu bleiben. Schließlich kann angeblich niemand den Besitzer einer Kryptowährungs-Brieftasche ermitteln oder seine Transaktionen verfolgen. Aber sind Kryptowährungen…
Foto von Aleksi Räisä auf Unsplash

Kryptowährungen als Richtung der Entwicklung des globalen Finanzmarktes

Heutzutage ist ein Prozess der Umgestaltung des Finanzmarktes zu beobachten. Diese Veränderungen hängen unserer Meinung nach mit den Veränderungen im Bereich der Abrechnungen und Zahlungen zusammen, die durch das große Interesse der Marktteilnehmer…

Mit mobilem Bohrwerk Lagersitze reparieren

Wenn die Maschine oder Anlage des eigenen Unternehmens stillsteht, muss schnell gehandelt werden. Das Reparieren von ausgeschlagenen Lagersitzen, Wellen und ausgeschlagenen Bohrungen können mittels mobilem Bohrwerk erfolgen. Ein Mobiles Bohrwerk…
ContainerschiffFoto von Elias auf Unsplash

3 Schlüsseltrends in der Schifffahrtsindustrie

Die Schifffahrtsindustrie ist für die Wirtschaft nahezu aller Länder von entscheidender Bedeutung. Sie unterstützt eine Vielzahl verschiedener Unternehmen, die auf den effizienten und pünktlichen Versand von Waren an ihre Endkunden angewiesen…

Ablauf einer GmbH-Gründung

Existenzgründer haben in Deutschland verschiedene Rechtsformen zur Auswahl. Eine der beliebtesten Rechtsformen ist die GmbH. Die Abkürzung "GmbH" steht dabei für Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Damit ist gemeint, dass der Eigentümer…
Einkaufsschild zeigt geöffnet anFoto von Mike Petrucci auf Unsplash

Online verkaufen mit Shopify

Gegründet wurde Shopify 2006 von Tobias Lütke, der zuvor aus Deutschland nach Kanada ausgewandert ist. Mit zwei Freunden baute er 2004 einen Online-Shop für Snowboards auf. Von Beginn an entwickelte Lütke für den Online-Shop eine eigene…
Motherboard eines ComputersFoto von Umberto auf Unsplash

DGUV Vorschrift 3: Unfallvermeidung in Betrieben

Elektrotechnische Geräte und Anlagen in Unternehmen haben ein gewisses Gefahrenpotential. Um für die Sicherheit der eigenen Mitarbeiter und allgemein im Betrieb zu gewährleisten, gibt es gesetzliche Vorschriften, hierzu zählt die DGUV Vorschrift…
Regalanlage im LagerhausFoto von Ruchindra Gunasekara auf Unsplash

Individuelle Palettenregale zur effizienten Lagernutzung

Unternehmen mit großen Lagern für schwere Produkte kommen um Palettenregale nicht herum. Insbesondere dann nicht, wenn es darum geht, die begrenzte Lagerfläche möglichst effizient zu nutzen. Palettenregale sind meist für die Lagerung von…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Ziele von Unternehmen, Businessplan

Nachdem wir im letzten Artikel über die Internationalisierung von Unternehmen gesprochen haben, geht es nun um die Ziele, die Unternehmen verfolgen.

Dazu unterscheidet man grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Zielen, zum einen die Formalziele (oder auch Erfolgsziele) und zum anderen Sachziele.

Formalziele

Oft auch Erfolgsziele genannt, denn diese richten sich am unmittelbaren Erfolg der betrieblichen Tätigkeiten aus. Außerdem stellen Formalziele übergeordnete Ziele dar an denen sich alle betrieblichen Tätigkeiten ausrichten. Grundprinzip aller Formalziele ist immer das ökonomische Prinzip, also die Gewinnmaximierung.

Klassische Formalziele sind Gewinn, Produktivität, Wirtschaftlichkeit oder Rentabilität.

Produktivität:

Die Produktivität beschreibt das mengenmäßige Verhältnis von Output und Input der Produktionsfaktoren. Mit Input bezeichnet man den Leistungseinsatz, also bei dem unteren Beispiel das Holz, welches der Schreiner verbraucht um Tische herzustellen. Der Output ist das Leistungsergebnis, also die Tische, die der Schreiner aus dem Input (dem Holz) herstellt.

Formel:

Produktivität = Output/Input

Beispiel: Ein Schreiner stellt 500 Tische her und benötigt dafür 2500kg Holz.

Produktivität = 500/2500=0,2

Im nächsten Jahr stellt er aus 2500kg Holz 550 Tische her.

Produktivität = 550/2500=0,22

Mit einer Produktivität von beispielsweise 2,5 kann man noch keine verwertbaren Aussagen treffen, denn schließlich muss man sich die Branche, das Produkt, das Unternehmen und auch die Zeiteinheit genau anschauen. Sinnvoll einsetzen kann man die Produktivität beispielsweise um in einem Unternehmen zu untersuchen, ob man das Holz für die Tisch-Fertigung effektiver nutzt, als in der Zeitperiode zuvor.

Mit Hilfe von Teilproduktivitäten versucht man die Aussagekraft der Kennziffern zu erhöhen.

So sind folgende Teilproduktivitäten häufig anzutreffen:

Arbeitsproduktivität: Beispielsweise kann ein Arbeiter in 8 Stunden 40 Windschutzscheiben in Autos einbauen.

Arbeitsproduktivität: 40/8=5  -> Ein Mitarbeiter kann in einer Stunde 5 Windschutzscheiben einbauen.

Flächenproduktivität = Umsatz / m² -> Wird besonders häufig im Lebensmitteleinzelhandel angewandt

Wirtschaftlichkeit:

Die Wirtschaftlichkeit beschreibt das Verhältnis zwischen dem Ertrag und dem Einsatz an Produktionskosten. Auch hier muss zum Vergleich immer die Branche, das jeweilige Unternehmen und ein definierter Zeitraum hinzugezogen werden, um aussagekräftige Erkenntnisse zu erlangen.

Formel:

Wirtschaftlichkeit = Ertrag/Aufwand

Beispiel:

Ein Kaufmann kauft für 25.000€ Computer und verkauft diese ebenfalls für 25.000€.

Wirtschaftlichkeit: 25.000/25.000 = 1 -> Bei einer Wirtschaftlichkeit von 1 wird weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet.

Dann erhöht der Kaufmann die Preise für die PC’s und verkauft diese für 30.000€.

Wirtschaftlichkeit: 30.000€/25.000€ = 1,2

So kann er mit einem Euro Aufwand einen Ertrag von 1,2€ erwirtschaften.

Rentabilität:

Zu den wichtigsten Formalzielen gehört die Rentabilität, welche das Verhältnis vom Periodenerfolg und Kapital bezeichnet.

Formel:

Rentabilität = Gewinn/Kapital

Weitere Rentabilitäten sind:

Gesamtkapitalrentabilität = Gewinn+Fremdkapitalzinsen / Gesamtkapital (also Eigenkapital und Frendkapital) * 100

Eigenkapitalrendite = Gewinn / Eigenkapital *100

-> vor allem die Eigenkapitalrendite hängt stark von der Kapitalstruktur im Unternehmen ab, denn wenn das Unternehmen wenig Eigenkapital hat, kann die Eigenkapitalrendite trotz geringer Gewinne sehr hoch ausfallen.

Umsatzrentabilität = Gewinn / Umsatz * 100

-> Mit der Umsatzrentabilität kann man berechnen, wie viel von den Umsätzen tatsächlich übrig bleibt.

Sachziele

Sachziele richten sich an den Formalzielen aus und beziehen sich auf das konkrete Handeln in den verschiedenen Funktionen des Unternehmens, wodurch sie zur Steuerung des Unternehmens beitragen. Sachziele sind insgesamt weniger an Zahlen gekoppelt, da man mögliche Sachziele wie Arbeitsbedingungen teilweise nicht so gut in Kennzahlen ausdrücken kann.

Sachziele können folgendermaßen aufgeteilt werden:

Leistungsziele:

Sind Ziele, die sich auf Markt, Produkte, Leistungen etc. beziehen, also maßgeblich für den Bereich von Produktions- und Absatzwirtschaft sind.

Finanzziele:

Für die Finanzabteilung ist es wichtig die Zahlungsfähigkeit und Verfügbarkeit von Kapital für Investitionen sicherzustellen. Die Sachziele beeinflussen beispielsweise die Liquidität, Kapitalbeschaffung etc. So dient die Liquidität zum Beispiel als Indikator für die Erreichung des Sachziels der Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens.

Führungs- und Organisationsziele:

Auch mitarbeiterbezogene Ziele, betreffen die Mitarbeiterführung und die Personalwirtschaft. Als Sachziele des Unternehmens können beispielsweise eine gerechte Entlohnung der Mitarbeiter oder die Verbesserung der Weiterbildungsmöglichkeiten der Mitarbeiter zählen.

Soziale und ökologische Ziele:

Oder gesellschaftsbezogne Ziele, dienen dazu, dass Unternehmen als Teil der Gesellschaft auch zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen sollen. So könnten Aspekte wie Umweltschutz zu den Sachzielen eines Unternehmens zählen. Ein weiteres Sachziel von Unternehmen könnte beispielsweise auch die Beschäftigung von behinderten Menschen sein.

 

Ziele beeinflussen die betrieblichen Tätigkeiten und besonders die Unternehmensführung in einem besonderem Maße, denn schließlich führt die Setzung von unterschiedlichen Zielen auch zu unterschiedlichen unternehmerischen Entwicklungen.

Im nächsten Artikel beginnen wir dann mit dem Marketing.

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