So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

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Infografik: Strategisches Management für kleine Unternehmen

Da auch kleinere Unternehmen und Selbständige sich durchaus Gedanken zur Unternehmensstrategie machen sollten, habe ich meinen letzten Beitrag mit Hilfe dieser Infografik visualisiert. Ich dachte mir, dass ich zum letzten Beitrag über das…

Aufbau des Buying Center: Rollenverteilung und Akteure

So, nun kennen wir einige wichtige Merkmale, die das Kaufverhalten organisationaler Kunden (B2B) von dem Kaufverhalten privater Kunden unterscheiden. Dort haben wir festgestellt, dass der Kaufentscheidungsprozess bei organisationalen Kunden…
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Griechenland: ist ein Austritt aus dem Euro möglich? Wie es derzeit in Griechenland aussieht, könnte es dort vielleicht bald einen Regierungswechsel geben und Alexis Tsipras an die Macht kommen, der Oppositionsführer der radikal-linken…
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Die 20 besten Links für Existenzgründer

In der folgenden Liste finden Sie die wohl 20 besten Links für Existenzgründer. Potentielle Gründer finden unter diesen Links unzählige Informationen mit vielen praktischen Tipps, die den Start in die Selbständigkeit etwas erleichtern werden. Weg…
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Nokia lebt – Mobiltelefonabsatz Q3 2014

Dank der Feature Phones kann sich Nokia über den zweiten Platz im weltweiten Mobiltelefon-Absatz freuen. Während Nokia bei den Smartphones eigentlich keine großen Erfolge vorweisen kann, ist das Unternehmen bei den einfachen Mobiltelefonen…
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Im letzten Beitrag habe wir uns mit den privaten Kunden beschäftigt und nun wollen wir einen Schwenk zu den organisationalen Kunden machen und uns das B2B-Marketing genauer anschauen. Was sind die besonderen Merkmale die das B2B-Geschäft ausmachen?…
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Fünf strategische Fragen, die sich auch kleinere Unternehmen stellen sollten

Es gibt durchaus eine Reihe von kleineren Unternehmen, die sich tatsächlich keine strategischen Gedanken machen, wo ihr Unternehmen in einigen Jahren stehen soll. Dabei können besonders kleinere Unternehmen durch ihr gewisse Flexibilität…

Projektmanagement-Tool Toolding im Test

Toolding verspricht eine leichtere Organisation von Projekten und auch eine kooperative Zusammenarbeit mit Kollegen. Im weiteren Verlauf des Artikels möchte ich meine ersten Eindrücke und Erfahrungen mit dem Projektmanagement-Tool schildern.…
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Deutschlands beste Arbeitgeber 2013

In dieser Statistik finden wir die 15 beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands aus dem Jahre 2013 und ich denke, dass sich auch 2014 nichts großes an dieser Liste verändern wird. Nach wie vor zählen die deutschen Autobauer laut einer Umfrage…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Die Unternehmensführung (Management) ist eine zentrale Abteilung in einem Unternehmen, hier entscheidet sich der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens. Denn wenn die Unternehmensführung hier die richtigen Entscheidungen trifft, stellt das Management die richtigen Weichen für einen unternehmerischen Erfolg.

Im umgekehrten Fall, wenn die Unternehmensführung die falschen Entscheidungen trifft, kann dies zum Teil fatale Folgen für das Unternehmen haben. Kein Wunder das sich in der Unternehmensführung der Erfolg bzw. Misserfolg eines Unternehmens entscheidet.

 

In Folgenden werde ich auf die drei Management -Ebenen eingehen und diese im einzelnen erläutern.

Die Unternehmensführung teilt sich in 3 Management-Ebenen

Top Management

Die oberste Unternehmensleitung oder auch Top-Management genannt, besteht aus der Geschäftsführung oder dem Vorstand (bei Aktiengesellschaften). In diesem Bereich der Unternehmensführung werden meist Grundsatzfragen geklärt und strategische ( langfristige) Entscheidungen getroffen.

Fehlentscheidungen im Top-Management beeinflussen das Unternehmen natürlich besonders schwerwiegend, was sich allerdings nicht unbedingt auch auf dem beruflichen Erfolg, sowie auf das Gehalt eines Managers auswirken muss. 😉

Generell bin ich kein Verfechter hoher Manager-Gehälter, doch halte ich es für absolut untragbar, dass Manager, wenn sie einen wirklich schlechten Job machen und sogar dem Unternehmen schaden, dennoch ein Gehalt bekommen, welches dem aller Mitarbeiter bei weitem übersteigt.

Oft bekommen diese sogar noch eine acht-stellige Abfindung und das für absolute Führungsversager.

Für gute Arbeit hingegen sollten Manager ruhig auch sehr gut bezahlt werden, schließlich müssen diese auch deutlich länger arbeiten, als viele Mitarbeiter und tragen natürlich eine beachtliche Verantwortung.

Deshalb sollte hier der Aufsichtsrat eingreifen, dass die Vergütung der Vorstände am langfristigen (!) Erfolg des Unternehmens gekoppelt ist. Denn der schnelle Verkauf von Unternehmenssparten kann zwar die Bilanz „aufhübschen“ (Windowdressing) und der Vorstand kann den Aktionären zeigen, wie gut doch das Unternehmen läuft.

Langfristig allerdings können solche Verkäufe gegebenenfalls zu Lasten des Unternehmens gehen und sich eher als schädlich erweisen.. Natürlich sind Verkäufe oft auch sehr sinnvoll, aber werden leider auch Missbraucht nur um Aktionäre zufrieden zustellen.

Der Vorstand besteht aus:

  • Vorstandsvorsitzenden
  • Direktoren für die einzelnen Aufgabenbereiche, wie z.B.
    • CFO „Chief Financial Officer“; zuständig für Finanzen
    • CTO „Chief Technology Officer“; Leiter für Forschung und Entwicklung
    • COO „Chief Operating Officer“; zuständig für das operative Geschäft
    • CIO „Chief Information Officer“; Datenverarbeitung

In einer GmbH beispielsweise kann die oberste Unternehmensleitung natürlich ganz anders aussehen. Wobei auch hier gerne der Titel des CEO, CFO oder weiterer Chief Officer verwendet wird, (zumindest in Start-Ups), was aber genau genommen natürlich nicht richtig ist.

Mittlere Führungsebene

Dem Top-Management unterstellt ist die mittlere Führungsebene (Middle-Management), hierzu zählen z.B. Abteilungsleiter.

Das Middle-Management hat die Aufgabe die Vorgaben des Top-Management umzusetzen und Abläufe zu strukturieren.

Oft ist vor allem das Mittlere Management noch weiter unterteilt (z.B. Abteilungsdirektoren, Hauptabteilungsleiter, Abteilungsleiter, Gruppenleiter).

Die Entscheidungen umfassen einen mittelfristigen Zeithorizont (in der Regel nicht länger als 1-2 Jahre), wobei dies natürlich je nach Unternehmensgröße und Branche, sowie für jedes Unternehmen individuell sehr stark variieren kann.

Untere Führungsebene

Die Maßnahmen der unteren Führungsebene (Lower-Management) umfassen einen kurzfristigen Zeithorizont und hierzu zählt bspw. der Meister, welcher verantwortlich für Azubis oder andere Mitarbeiter ist.

Zum Lower-Management gehören oft auch Projektleiter. Diese sind dafür verantwortlich die Vorgaben des mittlerem Management in einzelne Arbeitsschritte zu unterteilen und dann nach Möglichkeit die Ziele auch zu erreichen.

Allgemein kann man sagen, dass je höher Ihre Führungsebene ist, desto höher ist Ihre Verantwortung und daraus folgend auch Ihr Gehalt.

Voraussetzungen für die oberen Führungsebenen sind vor allem: sehr hohe Durchsetzungsfähigkeit, gute Soft-Skills, Fachkenntnisse in Ihrer Branche sowie allgemeine BWL Kenntnisse.

Denn mit steigender Führungsebene haben Ihre Entscheidungen auch größere Folgen für das Unternehmen und wer dann keine betriebswirtschaftlichen Fachkenntnisse besitzt, kann schnell die Tragweite seiner Entscheidungen nicht richtig einschätzen. So jedenfalls die Meinung vieler Personaler.

 

Wer jetzt glaubt das Lower-Management ist für den Unternehmenserfolg nicht so wichtig, der irrt, denn wenn das Lower-Management nicht effektiv arbeitet, kann das Top-Management noch so ausgeklügelte Strategien entwickeln. Also erst die Zusammenarbeit und Qualität der einzelnen Führungsebenen zusammen können zu einem unternehmerischen Erfolg führen.

 

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