So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

Informationen, Informationsverarbeitung
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Online Reputation Management – ein Muss für Unternehmen

Laut Wikipedia wird unter Online Reputation Management (Akronym ORM) „ die Überwachung und Beeinflussung des Rufs einer Person, einer Organisation oder eines Produkts in digitalen Medien“ verstanden. Hinter dieser trockenen Definition…

9 Tipps um professioneller zu telefonieren

Viele Selbständige und Unternehmer vernachlässigen die Möglichkeiten, die eine gute Kommunikation am Telefon ihnen bietet. Neben hochwertigen und professionellen Telefonen ist es aber auch wichtig die eigenen Fähigkeiten zu schulen. Die…
Passende Onlineagentur finden
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Wie Sie eine passende Onlineagentur finden: Ein kleiner Leitfaden

Onlinemarketing ist in den vergangenen Jahren immer vielfältiger geworden. Mit dieser Diversität ist parallel auch das Angebot an Agenturen am Markt gewachsen. Für den Laien ist es nicht immer einfach hier die Unterschiede zu erkennen. Definieren…
Personalmanagement
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10 Aufgaben der Personalwirtschaft

In diesem Artikel möchte ich ihnen einen Überblick über die Aufgaben der Personalwirtschaft geben. Die Mitarbeiter eines Unternehmens sind das wichtigste Kapital einer Organisation und aus diesem Grund ist die Personalwirtschaft von zentraler…
Sage Software
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Online Shop für kleine Unternehmen

Ich bin heute auf eine Software für Online Shops gestoßen, die ich bisher noch nicht kannte und dachte ich zeige ihnen die Software, damit sie sich selbst ein Bild von den Funktionen und Anwendungsbereiche machen können. Sie können sich…
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8 Dinge, die moderne Führungskräfte auszeichnen

Heutige Führungskräfte müssen deutlich mehr und vielseitigere Kompetenzen aufweisen, als noch vor einigen Jahren. Die Kundenanforderungen steigen, der Wettbewerb wird intensiver, aber auch die Anforderungen der Mitarbeiter steigen. Führungskräfte…
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Mit 10 Fragen eine erfolgreiche Vertriebsstrategie entwickeln

Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen neigen häufig dazu sich mit strategischen Fragen nur am Rande auseinander zusetzen. Inzwischen haben zwar immer mehr kleine Unternehmen eine vernünftige Unternehmensstrategie definiert, aber dennoch…
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Einnahme Report Dezember 2014

Der Dezember fing zunächst sehr gut an, bis kurz vor Weihnachten der Traffic deutlich einbrach. Mein Ziel war eigentlich 2800 Besucher im Dezember zu erreichen -ich war die ersten Wochen auch auf einen guten Weg- doch hatte ich nicht den Traffic-Einbruch…
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Entscheidungen von Unternehmen bei Ungewissheit

Zuletzt haben wir uns mit der Entscheidungstheorie beschäftigt, die sich mit der systematischen Analyse von Entscheidungen auseinandersetzt. Nun soll es darum gehen, wie Unternehmen bzw. Entscheider bei Ungewissheit Entscheidungen treffen.…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Marketing

Zuletzt haben wir uns die Assimilations-Kontrasttheorie angesehen, anhand derer wir versuchen zu erklären wie Konsumenten mit übereinstimmenden beziehungsweise widersprüchlichen Informationen umgehen.

Nun soll es um das sogenannte Elaboration Likelihood Model oder kurz ELM gehen. Dieses versucht zu erklären, wie Konsumenten Informationen verarbeiten und aufgrund dieser verarbeiteten Informationen Ihre Einstellung ggf. ändern.

Dieses Modell sagt nun, dass der Aufwand zur Informationsverarbeitung situativ und individuell stark variiert. Dies liegt vor allem daran, dass dem Individuum nur begrenzte kognitive und zeitliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, um Informationen zu verarbeiten. Aufgrund dieser Tatsache können nicht alle Informationen sorgfältig durch das Individuum geprüft werden und es muss genau entscheiden welche Informationen es kognitiv verarbeiten soll und welche nur oberflächlich geprüft werden.

Auch die jeweilige Situation in der sich das Individuum befindet kann eine große Rolle spielen, ob Informationen aktiv gesucht und aufgenommen werden oder ob dieser Prozess eher passiv geschieht. Steht das Individuum beispielsweise gerade unter Stress und hat keine Zeit sich lange und kognitiv mit den Argumenten zu beschäftigen.

2 Grundlegende Routen der Informationsverarbeitung

Das Individuum kann zwischen zwei Wegen bzw. Routen der Informationsverarbeitung wählen (eher unterbewusst).

Die Zentrale Route (central route processing)

Bei der zentralen Route werden die Informationen gründlich mit Hilfe kognitiver Prozesse bewertet. Eine Einstellungsänderung geschieht aufgrund der Überzeugungskraft der Argumente.

Die periphere Route (peripheral route processing)

Bei der peripheren Route hingegen ist die Informationsverarbeitung vielmehr durch eine oberflächliche und emotionale Verarbeitung geprägt. Deshalb geschieht eine Einstellungsänderung ohne ausführliche gedankliche Beschäftigung mit den Informationen und Argumenten, sondern auf der Basis peripherer Hinweisreize wie beispielsweise die Länge der Kommunikation oder die Attraktivität der Quelle.

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