So ist der Blog aufgebaut

Der Blog ist in 4 Oberkategorien gegliedert. Diese Kategorien spiegeln den zeitlichen Ablauf bei der Gründung eines Online-Business wieder. Mehr dazu im Folgenden:

Idea - Geschäftsidee

Alles beginnt mit einer Idee. Wenn du noch nicht weißt, wie du im Internet Geld verdienen kannst, findest du hier zahlreiche Geschäftsideen. Mit Sicherheit entdeckst du hier eine perfekte Geschäftsidee für dich. Denn Ziel deines Online-Businesses sollte nicht nur sein, Geld zu verdienen, sondern auch Spaß zu haben.

Concept - Geschäftsmodell

Eine gute Idee allein reicht nicht aus, um erfolgreich im Internet Geld zu verdienen. Auf das Geschäftsmodell kommt es an. In dieser Kategorie findest du wichtige Beiträge, die dir dabei helfen Schritt für Schritt ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln.

Launch - Umsetzung

Das Geschäftsmodell steht! Nun geht es darum dein Business zu starten, sprich in die Realität umzusetzen. In der Kategorie „Launch“ findest du alles, was du für die Umsetzung deines Online-Business benötigst.

Upgrading - Weiterentwicklung

Entwickle dein eigenes Online-Business weiter, mit dem Ziel mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig deinen persönlichen Zeiteinsatz zu reduzieren! Ein Online-Business eignet sich häufig ideal dazu, Aufgaben zu outsourcen und so ein passives Einkommen zu generieren.

Die aktuellsten Beiträge im Blog

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26% der Onlinekäufe werden mobil getätigt

Ich persönlich habe zwar noch nicht sehr oft mit dem Smartphone und schon gar nicht mit dem Tablet mobil eingekauft, aber nach dieser Statistik kaufen im 4. Quartal 26% der Deutschen bereits über mobile Geräte im Internet ein. Klarer Spitzenreiter…
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Psychologische und Sozialpsychologische Theorien, die Kaufentscheidungen beeinflussen

Im letzten Artikel haben wir uns vier Entscheidungsheuristiken angesehen, mit denen Konsumenten sich die Kaufentscheidung erleichtern können. Nun beschäftigen wir uns mit psychologischen und sozialpsychologischen Theorien, welche die Kaufentscheidungen…
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Die beliebtesten Elektronikprodukte unter dem Weihnachtsbaum

Ich habe eine ganz interessante Statistik gefunden, die zeigt welche Elektronikprodukte die Deutschen an Weihnachten verschenken bzw. anschaffen wollen. Viele Produkte kann man auch wohl ohne diese Statistik zu kennen, in eine Beliebtheitsskala…
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Entscheidungsheuristiken – 4 Regeln die Kaufentscheidungen bestimmen

Im letzten Artikel haben wir die Kaufentscheidungen, die Konsumenten zu treffen haben, in vier verschiedene Kategorien eingeteilt. Nun wollen wir uns ansehen, wie Konsumenten mit Entscheidungsheuristiken Kaufentscheidungen treffen. Dieser…
Strategisches Management
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Neuro-Marketing: Quatsch oder Erfolgsrezept?

Kunden kaufen da, wo sie das beste Gefühl haben… Beginnen wir mit einer kleinen Fallstudie. Frau Susanne S. ist Kosmetikern und hat aufgrund ihrer ausgezeichneten Fachkenntnisse ein Kosmetikstudio vor 5 Monaten in einer mittelgroßen (70…
Pro-Kopf Werbeausgaben
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Pro-Kopf Werbeausgaben im internationalen Vergleich

Fast schon gedacht habe ich mir, dass die USA in dem Ranking, um die höchsten Pro-Kopf Werbeausgaben ganz vorne liegen. Ganze 450,9€ geben die Amerikaner 2014 voraussichtlich an Werbeausgaben für jeden einzelnen Einwohner aus. Nicht viel…
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Plus500 der Anbieter um mit CFD Handel Geld zu verdienen? – meine Erfahrungen

Ich diesem Artikel möchte ich mich mit dem CFD Handel und dem recht bekannten Anbieter Plus500 beschäftigen, ein Thema welches mich immer wieder mal beschäftigt. Ich möchte über meine eigenen Erfahrungen mit dem Handel von CFD's erzählen…

Wie Superkunden Ihren Umsatz und Gewinn steigern

Viele Unternehmen sind der Meinung, dass es sich nicht lohnt in Superkunden zu investieren. Diese hätten sowieso schon alles und man könne diesen Kunden nicht noch mehr verkaufen. Doch einige wenige diese Superkunden sind für einen Großteil…
Zinsraten für neue Darlehen an Unternehmen in Europa
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Zinsraten für neue Darlehen an Unternehmen – Statistik

Vor der Krise waren die Zinsraten von Deutschland, Griechenland, Italien und Spanien noch recht nah beieinander, doch während und auch nach der Krise haben sich die Zinsraten zum Teil deutlich verschoben. Zunächst fielen die Zinsen aller…

Der neuste Beitrag in voller Länge

Unternehmen stehen diverse Möglichkeiten der Werbung zur Verfügung. Obwohl die meisten inzwischen ihr Augenmerk auf umfangreiche Online-Werbemaßnahmen legen, sollte die klassische Print- und Ton-Werbung nicht zu kurz kommen. Ob Banner, Werbeplakate oder Flyer – zu einer guten Marketingkampagne gehört sowohl Online- als auch Offline-Werbung. Auch heute noch erregt gut gemachte, auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnittene Außenwerbung Aufmerksamkeit und weckt im besten Fall das Kaufinteresse. Unternehmen, die für Werbemaßnahmen nur ein begrenztes Budget zur Verfügung haben, sollten allerdings sorgfältig analysieren, welche Formate und welche Orte am ehesten infrage kommen. Plakate an Bushaltestellen im Umkreis von Schulen sind beispielsweise wenig wirksam, wenn das Unternehmen als Zielgruppe der Kampagne gutverdienende Singles ausgemacht hat. Die Gefahr, dass die Werbemaßnahmen aufgrund der falschen Standortwahl von der anvisierten Gruppe kaum wahrgenommen werden, lässt sich allerdings minimieren: Wer seine Message auf Autos präsentiert, vervielfacht ihren Verbreitungsgrad.

Standortunabhängig werben

Werbung am Auto hat den Vorteil, dass die Werbebotschaft nicht standortgebunden präsentiert wird, sondern in ganz unterschiedlichen Stadtteilen bzw. Regionen zu sehen ist. Jede Arbeits- oder Dienstfahrt wird damit zu einer Werbemaßnahme, das Unternehmen macht quasi nebenbei auf sich oder ein Produkt aufmerksam. Geeignet dafür sind dauerhaft angebrachte Autoaufkleber oder Magnettafeln, die sich flexibel anbringen lassen. Bei sehr geringem Budget können diese Werbeflächen auch inhouse gestaltet werden – die Materialkosten sind überschaubar. Unternehmen, die mit der Gestaltung der Autowerbung eine Agentur beauftragen möchten, finden sicherlich einen günstigen Anbieter, sofern sie etwas Zeit in Recherche und Vergleiche investieren. Auf jeden Fall ist Autowerbung eine preiswerte Alternative zu Bannern und Plakaten, denn sowohl deren Druck als auch die Anmietung der Werbeflächen gehen ins Geld.

Wirksame Autowerbung gestalten

Damit die Autowerbung auch die erhoffte Wirkung erzielt, sollten sich die verantwortlichen Personen für die Gestaltung ausreichend Zeit nehmen. Schrifttypen, Logo, Farben und Text sind so zu wählen beziehungsweise zu gestalten, dass sie das Unternehmen authentisch repräsentieren und gleichzeitig für Aufmerksamkeit sorgen. Kontaktdaten dürfen natürlich nicht fehlen, weswegen ausreichend Platz für den Firmennamen und wenigsten zwei Kontaktmöglichkeiten – beispielsweise die Telefonnummer und die Homepage – vorgesehen sein muss. Im besten Fall können Interessierte sofort mit dem Unternehmen in Kontakt treten oder sich zumindest genauer informieren. Eine professionelle Druckerei sorgt für den hochwertigen Druck der Folien oder Tafeln, die in der Regel wetterbeständig und mit einem UV-Schutz versehen sind. Allerdings können die brillantesten Farben nicht wirken, wenn die Werbetafel von einer Schmutzschicht bedeckt ist. Regelmäßige Autopflege ist daher sehr wichtig, zumal viele Betrachter zumindest unbewusst vom Zustand des Wagens auf die Seriosität des Unternehmens schließen.

Autowerbung gezielt einsetzen

Viele, vor allem große Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern Firmenwagen zur Verfügung. Diese werden natürlich mit Werbung für das Unternehmen versehen. Die Neuwagen werden gleich nach der Anmeldung des Autos in einer Werkstätte beklebt. Neugründer und Selbstständige, die sich unsicher sind, was bei der Anmeldung eines Firmenwagens zu beachten ist, können sich auf dieser Ratgeberseite ausführlich über das gesamte Procedere informieren.

Stellt man das Auto übrigens an einer strategisch günstigen Stelle ab, wird die Werbebotschaft auch dann noch verbreitet. Zu beachten ist jedoch, dass es nicht dauerhaft an einem Platz stehen darf, sondern maximal fünf Wochen. Bei längerer werblicher Nutzung wird einer Sondernutzungsgebühr fällig – und diese kann recht hoch ausfallen, schließlich gilt das Auto jetzt als motorisierte Werbefläche.

Photo by Motah on Unsplash